Beiträge von Giro

    Zitat von Tifflor # 185:

    Hi. Mich würde mal interessieren von wie viel Geld wir hier sprechen, das hier verloren geht.

    Zitat von Schmidtchen # 187:

    Fakt ist, dass für die Leistungssportförderung die beiden Verbände zusammen arbeiten müssten, denn von einem alleine nimmt der LSB keine Anträge für diesen Bereich an. Fakt ist also, dass es seitens des RSB....

    Zitat von Erasmaus # 190 :

    Er hat eindeutig betont, dass er nur einen Sinn in der ganzen Angelegenheit sieht, wenn alle an einem Strang ziehen und damit meint er nicht die Landesverbände, sondern auch die Fachverbände, denn ohne gesicherte Finanzierung brauchen wir doch nicht anzufangen. Die 4500,-€ die der LSB RLP für den Leistungssport zur Verfügung stellt, deckt, ganz vorsichtig ausgedrückt, noch nicht die " Reisekosten".

    Da ja " Schmidtchen " so großen Wert auf Fakten legt- kann ich seinem Wunsch gerne nachkommen.

    Es hat etwas länger gedauert, da ich alle Aussagen und Unterlagen erst jetzt zur Verfügung standen, wobei ein " Faktencheck" noch aussteht, wird aber - so hoffe ich, in der nächsten Woche nachgereicht.

    Fakt ist, das der RSB schriftlich nach Terminfestsetzung d. d. PSSB nunmehr mit diesem Kontakt aufgenommen hat- allerdings mit einiger Zeitverzögerung.

    Fakt ist, das der RSB nach wie vor eine Zusammenarbeit mit den Fachverbänden kategorisch ablehnt.

    Fakt ist, das der RSB auf ein Schreiben des Sportbundes Rheinland trotz Aufforderung keine schriftliche Stellungnahme zur Sache abgegeben hat.

    Fakt ist, das für den Leistungssport in RLP jährlich ca. 46.000,-€ aufgebracht werden müssen.

    Diese Zahlen habe ich aufgrund meiner Notizen aus den Mitgliederversammlungen des PSSB und der Fachverbände / soweit diese stattgefunden haben) und bilden einen Schnitt der letzten 10 Jahre . Dabei sind keine Betriebskosten der Trainingsstätten enthalten!

    Anmerkung: Durch Untätigkeit des RSB sind die Zuschüsse für die Jahre 2017 und 2018 nicht wirksam geworden.

    Fakt ist, das der LSB- RLP 4.500,-€ für den Leistungssport Schießen im Jahr 2019 im Haushalt einstellen will. Das sind mal gerade knapp 10% der tatsächlichen Kosten!

    Fakt ist, das der Geschäftsführer des RSB Herr Pakendorf in de Sitzung beim LSB am 05.12 2018 zugesagt hat, der RSB würde sich an den Kosten beteiligen.

    Fakt ist, das der RSB großen Wert auf Parität legt.

    Dann darf er sich paritätisch mit 50% an den entstehenden Kosten beteiligen.

    Schlussbemerkung: Wer das glaubt, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten!!

    Nach meiner Meinung, die so glaube ich, nicht von allen Schützen geteilt wird- möchte der RSB ein Wörtchen im Rheinland- Pfalz mitreden.

    So weit, so gut.

    Aber möchte er sich auch an den Kosten?

    Er darf sich nicht an den Tisch setzen, das Menue verspreisen, den Mund abputzen und dann Tschüss.

    Auf eine Antwort bin ich gespannt, die soll auch aus meinem Gebiet- Süd- kommen.

    Ich persönlich habe vor einiger Zeit mit Vertreter des RSBs und damals auch noch in Personalunion ganz schlechte Erfahrungen gemacht und bin deshalb mit der Arbeit unseres Fachverbandes Sportschießen im Rheinland sehr zufrieden.

    Aufgrund der" Nichtantwort" des kleinen Mannes aus dem RSB Bereich - auf eine Anfrage zu antworten,- verstrich die Möglichkeit die bisher " eingeblockten Fördergelder " für 2017 und 2018 noch zu erhalten . E§s scheint mir , das war ihm und seinen Gefolgsleuten egal, Hauptsache die " Rebellen " bekommen auch keine Mittel.

    Nun scheint es aber schon wieder so zu sein, denn die Anmeldung für die Bezuschussung läuft Ende des nächsten Monats ab. Es müssen noch Vorarbeiten durchgeführt werden.

    Ein Termin , der am Freitag ablief, scheint auch nicht wahrgenommen zu sein.

    Das ist der in seinen Neujahrswort hochgelobte Umgang mit anderen Personen und auch Verbänden

    Wird nichts unternommen, ist für dieses Jahr auch keine finanzielle Unterstützung durchs Land mehr möglich, vielleicht auch für 2020- da Doppelhaushalt.

    Ich bitte den PSSB soweit wie möglich auch beim weiteren Vorgehen an die Vereine aus dem Norden unseres Landes zu denken.

    Wir werden es euch danken.

    Aber solange wir Vereine aus dem Bereich seiner Herrschaft- RSB Gebiet Süd- sich dies bieten lassen, dürfen diese sich auch nicht beschweren.

    Daher gilt: Früh die entsprechende Satzung des Vereins ergänzen, das ihr Verein einem Landesverband sich anschließend, der vom DSB anerkannt ist, und schon kann man bei Bedarf dem kleinen aus dem RSB Adieu sagen. Wir werden dies tun.

    Da muss gekämpft werden. Dies ist kein Selbstläufer.

    Mein Kommentar zu 167:

    Man kann nur mit den Mädchen tanzen, die auf der Tanzfläche sind. Oder man verzichtet auf dieses Vergnügen.

    Als neues Mitglied- bin noch nicht allzu oft im Netz- ordne ich Schmidtchen - damit auch den RSB zu den "Behinderer " ein, und viele andere "Teilnehmer " - auch mit Ausnahmen- zu den "Idealisten " ein.

    Ich habe das Gefühl, da ist noch lange kein Ende der Fahnenstange.

    Ich kann die Argumentation von unserem schlauen Schmidtchen nicht verstehen in Bezug auf den Brexit:

    Mir tut der anstehende Brexit auch leid.

    Jetzt war und ist auch bekannt, dass die jugendlichen Wähler- die für einen Verbleib einstanden- die Möglichkeit der Wahl im großen Maße nicht angenommen haben und- leiser- di8e Mehrheit- auch bei nur 51 %- den Brexit beschlossen hat. Danach richtet sich nun die Regierung, ob das uns gefällt oder nicht.

    Den Vorschlag oder Meinung von Cargano möchte ich voll unterstützen:

    Der DSB und auch der RSB sollte sich dazu durchringen, den Vereinen aus seinem Gebiet die Wahl zu lassen, welchem Verband sie- nur auf freiwilliger Basis- sich anzuhließen möchten oder beim entsprechenden Verband bleiben wollen. Dies beinhaltet natürlich aiuch die Möglichkeit eines Wechsels von dem Pfälzischen Verband in den Rheinischen.

    Schmidtchen, da ist doch was.

    Was meint erasmus mit seiner Andeutung? Was meint er mit Tatsache, haben wir als werte Leser etwas verpasst? Helfen sie uns doch weiter.

    Wer weis denn außer Schmidtchen Neuigkeiten- bitte keine Gerüchte nach dem Motto, ich habe etwas gehört auf dem OG Dienstweg.

    In unserem kleinen Verein - etwa 130 MItglieder- nehmen wir keine Aufnahmegebühr.

    Der Jahresbeitrag für Erwachsene - über 18 Jahre- beträgt 72,- Euro, für Jugendliche - bis 18 Jahre 36,- Euro.

    Großkaliberschützen - es wird ein fremder Schießstand benutzt- eine extra Gebühr von zusätzlich 50 Euro. ( ca. 5 Schützen.)

    Unser Schießstand - außen 8 50m KK- Stände mit Laufkatze und anschließend elktr. Auswertung- 6 Stände - Lw Laufkatze und 4 elektronische Stände im Schießstand innen.

    Dazu für unsere Bogenabteilung - außen 8 Stände 18 m, 4 Stände- außen 30m und 6 Stände - außen bis zu 80m.

    Dazu die Möglichkeit ganzjährig - auch bei schlechtem Wetter im Sommer- in einer Halle auf eine Entfernung von 30m den Sport täglich auszuüben- vorausgesetzt ein Übungsleiter- vorher absprechen- steht zur Verfügung täglich ab 17.00 Uhr.

    Ansonsten sind die festen Übungszeiten Sonntags von 10.00 - 12.00 Uhr, Dienstags von 17.00- 19.30 Uhr und Freitags von 18.00 - 20.00 Uhr.

    Für die Bogenabteilung wird kein gesonderter Beitrag erhoben.

    Nach meiner Info aus dem Gebiet des RPSSB wurde die " durch Abstimmung der Delegieren in Otterberg- beim zuständigen Gericht in Ludwigshafen zurückgezogen und auch vom Gericht bestätigt.

    Also alles auf 0.

    Aber damit hätte der RSB mit großer Hilfe des DSB und seinen Vertretern seinen Willen durchgesetzt.

    Was ist das für ein Verband- den einzigen Fehler, den ich den Kollegen aus der Pfalz vorwerfe ist der, das sie sich nicht zuerst an den DSB in dieser Sache gewandt haben.

    Gelegenheiten zu einem Gespräch zwischen RSB und PSSB gab es zur Genüge, aber die Vertreter auch RSB haben in vielen Fälle nicht reakiert oder sind nicht den Einladungen gefolgt.

    Aber wir haben ja noch den Delegiertentag im Herbst, hoffentlich werden dort die richtigen Fragen gestellt, auch wenn das dem D...... und seiner " hörigen Gefolgschaft" nicht gefällt.

    Warten wir es ab.

    Ich hätte eine Fachfrage an juristisch gebildete Personen- außer Schmidtchen- :

    Kann ein Verein aus dem RSB nach dem Delegiertentag aufgrund seines nicht Einverständnisses- also die Satzung wurde geändert und der Verein ist mit den Änderungen nicht einverstanden, den RSB verlassen, ohne eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Jahresende einzuhalten.

    Antworten Feuer frei.

    Allen ein schönes Wochenende.

    Namensänderung:

    Meine persönliche Meinung:

    Ich bin kein Sportschütze, unser Verein stellt keine Mannschaft, die in höheren Klassen schießt.

    Ich bräuchte keinen Verband, erst Recht nicht den RSB, wenn ich alle diese ails von Schmidtchens lese, der alles besser weiß.

    Ich kenne - auch unser Verein- haben viele Mitglieder , die auf eine Namensänderung vehemmend bestehen, da sie keine Pfälzer und auch keine Rheinländer sind.

    Vor einem Wechsel in einen neuen Verband- hier RPSSB- bestehen diese auf die Nennung Rheinland im Namen, sonst kein Wechsel.

    Noch eine - hoffentlich wird diese verstanden:

    In einem Urlaub in Italien , stand ich als Camper in einer Reihe, in der die verschiedensten Mitbewohner ihre Zelte oder auch Wohnwägen aufgestellt haben.

    Der Schweizer zog als erstes seine Kantonsfahne, dann das Schweizer Kreuz auf. Der andere Nachbar - ein Höll#änder -atürlich seine Nationalflagge.

    Diese Personen- sagt bitte nicht Nationallisten- waren stolz darauf.

    Und wir sind stolz darauf Rheinland-Pflälzer zu sein.

    Das ist meine Begründung für eine Namensänderung.

    Tommy, eine weitere Frage:

    Was heßt: weitere Problemvereine?

    Das Problem ist der RSB und der DSB.

    Die Delegierten des PSSB haben mit überwältigter Mehrheit in Otterberg für die Möglichkeit der Aufnahme von Vereine aus dem Gebiet Süd des RSBs gestimmt.

    Ich war damals anwesend und habe auch dafür im Auftrag meines Heimatvereins votiert. Sie werden allerdings unter gewissen Bedingungen - Namensbezeichnung als Beispiel - diesen Schritt vollziehen.

    Einmal vera, also aufgepasst.

    Ich glaube das der gute Vorschlag von Carcano nicht zum tragen komme, denn dann müssten viele Leute über ihren eigenen Schaden springen.

    Ich weiß von einem ähnlichen Vorschlag- die Vereine sollten durch den Landessportbund Rheinland- Pfalz einzeln angeschrieben werde und darüber entscheiden, wenn es einen eigenen Verband für Rheinland- Pfalz gäbe, sich diesem auf freiwilliger Entscheidung anschließen würden- es erfolgte bisher- und das Schreiben an ein hohes Mitglied des Präsidiums des DSB- ist bis heute noch ohne Eingangsbestätigung und somit auch ohne eine Antwort.

    Übrigens wurde schon Mitte Mai auch dort angefragt, wie die Verbandsgrenze zwischen RSB und dem RPSSB verlaufen würde.

    Eine Eingangsbestätigung ist erfolgt, mit der Zusage- aufgrund der Überbelastung durch die neue Datenerfassung, eine schnellstmmöliche Antwort erfolgen würde.

    Nur was heißt schnellstmöglichst.

    Bis gestern soll noch keine Antwort mitgeteilt worden.

    Ich bin ,wie auch der Verfasser der Frage an den DSB der Meinung, es besteht keinerlei Gebietsgrenze, die man nachlesen kann und es wird auf Zeit gespielt

    bis man zusammen einen Deal - zwischen RSB, RPSSB und DSB gemacht hat und diesen dann den Vereinen mitteilt.

    Dies kann aber erst nach einem Treffen dieser drei Parteien erfolgen.

    Nach meiner Info- Mitte August.

    So geht man mit den kleinen Vereinen um, aber die Beiträge müssen pünktlich fliesen .

    Die Vereine, die sich nicht im sportlichen Schießen messen wollen, könnten dem RSB schon mal ein Zeichen setzen und zum 31.12.20018 die Kündigung beim RSB vornehmen.

    Ich möchte nochmals auf die Kosten des RPSSB zurückkommen:

    Während der Delegiertenversammlung in Kastellaun wurde durch den neu gewählten Präsidenten vorgetragen, dass bis heute - gemeint war der 6.05. 2018 der Rechtsstreit mit dem Rheinischen Schützenbund 15.000,- € betragen würde. Vielleicht wollte - und er hat es geschafft- dass die Mitglieder für den vorgeschlagenen Kompromiß stimmen würden, und die Satzung abzuändern, nach dem Willen des DSBs und des RSBs. was auch so kam. Verzicht auf den vorgeschlagenen Name und Anerkennung der Gebietsgrenze nach dem Vorschlag DSB und RSB- alls auf Null zurück.

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe in dem Einladungsheft nach den entsprechenden Zahlen gesucht.

    Auf der Seite 108- für die Kameraden, die das Heft noch nachschlagen können- steht:

    Rechts- und Beraterkosten für 2017 ein Betrag von 3568,78 € und im Haushaltsvoranschlag für 2018 - Seite 111 Ausgaben Nr. f die Summe von 7500.-€.

    Ich habe beide - ohne Taschenrechner- als Summe genommen und festgestellt, dass dabei keine Summe von 15000,-€ erscheint, sondern nur 11068,78€.

    Ich hoffe, ich habe kein Zahlenwerk übersehen, wenn ja, bitte mich auf diesem Wege verbessern, dann werde ich mich entschuldigen.

    Trotzdem habe ich festgestellt, dass dort es mit dem Geld, dass ja auch den Vereinen gehört, nach dem Motto gehandelt wird : Egal wie teuer, es wird gebraucht.- Der Verband hat es doch.

    Eine Nachfrage an den Verband müsste überlegt werden.

    zu - Antrag über den Verlauf die Gebietsgrenzen - wurde schriftlich bei Herrn Wolpert eingereicht, eine Nachfrage bei DSB- Herrn Garmeister wurde dies bestätigt- man arbeite daran.

    So mein Informant- sehr glaubwürdig,

    Angebote über gemeinsame Gespräche hat es nach meiner Meinung schon oft an den RSB gegeben, aber immer wieder mit Ausflüchten abgelehnt.

    Im Grunde- und so muss ich vielen oa. Kommentaren Recht geben. ist das " Problem" einfach zu lösen.

    RSB zum Westfalen zusammen. So bleiben die Zuständigkeiten geklärt.

    Aber der kleine Napo möchte auf seinem Thron sitzen bleiben.

    Ich warte zuerst einmal die Info über die so viel schon angeführten Gebiete ab..

    Für viele Vereine würde sich nichts ändern: Nur die Vereine, die also höherklassig Schießen, müssen sich an andere " Gegner" gewöhnen.

    Wir sind keine Rheinländer, wir sind keine Pfälzer, aber wir sind Rheinland- Pfälzer.

    Ich bin noch nicht so lange auf dieser Seite.

    Aber - nachdem ich mir die gesamte "Lektüre" angelesen habe, muss ich feststellen, dass einige " Schreiberlinge hier total FEHL am PLATZE sind.

    Es wäre besser- wenn zB.. Schmidtchen in Zukunft sein " Fachwissen- etwas zurückhalten würde. Er scheint mir ein " Funktionär des RSBs zu sein.

    Axel A. müßte seine Infos im Vorfeld hinterfragen, man kann aber auch mal Fehler machen, aber dann " Butter" bei die Fische.

    Ich bin neu im Meisterschützenforum.

    Am Montag wurde mir ein Brief ohne Absender zugestellt, er scheint aus dem "Gebiet " des RSB zu kommen. Ich stelle ihn auf dieser Seite für alle zugänglich zum lesen und sich auch einige Gedanken zu machen.

    Sehr geehrter Schützenkollege,

    durch einen gemeinsamen Bekannten habe ich erfahren, dass Sie Mitglied eines Vereines im „Gebiet des RPSSB „ sind,

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Infoschiene in beiden Verbänden- RPSSB und RSB - nicht die Beste ist.

    Daher mein Infoschreiben an Sie:

    So konnte ich durch ein Mitglied des Präsidiums des RSB erfahren, dass sich beide Verbände unter der „ Federführung“ des DSBs getroffen haben, um die „ Kuh“ – Streitigkeiten zwischen den Verbänden-vom Eis zu ziehen.

    Das erarbeitete Ergebnis soll wie nachfolgend kurz beschrieben ausgefallen sein:

    Beide Verbände ziehen ihren Widerspruch gegen das Urteil des Sportgerichtes zurück, als Gegenleistung soll der DSB auf die entsprechenden Zahlungen durch den RPSSB – 7500,- € und RSB-2500,-€ entfallen. Das der RSB aufgrund des Urteils 2500,-€ zu zahlen habe, wurde den Mitgliedsvereinen bisher noch nicht kommuniziert.

    Der vom PSSB in der Umbenennung vorgeschlagene Name – RPSSB- entfällt und als Vorschlag stehe a) PSSB in Rheinland- Pfalz oder b) PSSB Rheinland- Pfalz.

    Diese beiden Möglichkeiten sollen in beiden Präsidien diskutiert und teilweise unter den Mitgliedern mit Wohlwollen aufgenommen sein.

    Desweiteren in Bezug auf die Verbandszugehörigkeit besteht der RSB auf den„ Grenzen „ von 2010, sind diese durch beide Verbände anerkannt , kann nur noch ein Verbandswechsel mit Zustimmung des „ abgebenden Verbandes „ und des „aufnehmenden Verbandes „ erfolgen.

    In Bezug auf die Verbandsgrenzen habe ich mich bei meinem Bezirksvorsitzenden erkundigt, wie deren Verlauf sei und ob der schriftlich festgehalten und nachlesbar sei. Er konnte mir keine Information dazu geben.

    Sollte dies so umgesetzt werden: Außer Spesen und viel Arbeit von den ehrenamtlichen Vertretern auf die Ausgangsposition zurück.


    Eine persönliche Anmerkung von mir:

    Wie können Ihre Vertreter so verhandeln, es steht doch der Beschluss der Delegierten aus dem Gebiet der Pfalz fest?

    Unser Verein möchte auch- es wird nur noch nicht öffentlich bekundet - wechseln, aber unter dem oben erwähnten Vorschlag in Bezug auf den Namen, dies nicht vollziehen. Wir sind Rheinland- Pfälzer und darauf sind wir stolz.

    m Übrigen soll einer Zusammenarbeit zwischen den drei Fachverbänden angedacht worden sein, das heißt :

    Die zugewiesenen Gelder aus dem Landesetat Rheinland- Pfalz wird nicht mehr den einzelnen Fachverbänden – Rheinland, Rhein- Hessen und Pfalz zugewiesen, sondern fliesen sofort in den „Haushalt der drei Verbände“ und füllen dort die „Kasse“ auf.

    Wie viel davon dann den einzelnen Vereinen zu fließen, haben wir im Fachverband Rheinland bis 2010 gesehen.

    Sie entschuldigen bitte, dass ich diesen Weg gewählt habe, um Ihnen die neuesten Infos aus Napoleons Land zu übermitteln.

    Er braucht die Beiträge aus dem nördlichen Rheinland- Pfalz.

    Bitte bleiben Sie standhaft in Kastellaun.

    Ein Vertreter aus dem Gebiet „ Napoleon“.