Beiträge von Mathesar

    Du erkennst ein System? Was sollen sie denn sonst schreiben wenn sie nur diese (richtigen) Zahlen aus der Anfrage bekommen?

    Wenn ein Politiker nicht Ziele verfolgen würde was wär er denn dann?

    Warum sollen denn die Medien gerade dann etwas klarstellen wenn man ihnen "Lügenpresse"nachsagt? Ich würde in diesem Fall gar nichts TUN. Sie bekommen dann halt was sie verdienen.

    Zu dem" Hater": Vielleicht entspricht es auch meiner inneren Einstellung es nicht zu mögen wenn jemand nur stupide negative Bemerkungen und Daumen runter vergibt ohne hier wie gesagt sich selbst mal zu reflektieren. Du kannst hier gerne weiter "Lügenpresse" schreien. Ich gehe den Weg mit den noch eine Diskussion möglich ist. Du wirst merken, dass du bald am Abstellgleis stehst und dich dann nur mit deinesgleichen unterhälst. Dort ist dann schon die Frage nach der Uhrzeit schon ein perfider Angriff auf den Waffenbesitz (danke Karl für dieses immer noch gute Beispiel)

    "Du erkennst ein System? Was sollen sie denn sonst schreiben wenn sie nur diese (richtigen) Zahlen aus der Anfrage bekommen?"

    Das hinterfragen, analysieren und recherchieren nennt man Journalismus. Das unhinterfragte Abschreiben vorgefertigter Texte machen Tippsen.

    "Wenn ein Politiker nicht Ziele verfolgen würde was wär er denn dann?"

    Auch ein Politiker sollte sich an Fakten halten und nicht mit Unwahrheiten versuchen, seine eigene ideologische Weltsicht anderen aufzuzwängen. Wir waren mal eine freie Republik, in der alles erlaubt war, was nicht ausdrücklich verboten wurde. Wir gehen gerade in Richtung Nanny-Staat, in der alles, was nicht explizit erlaubt ist, verboten ist. Ich habe da profunde EInsichten, ich bin selbst politisch tätig...

    "Zu dem" Hater": Vielleicht entspricht es auch meiner inneren Einstellung es nicht zu mögen wenn jemand nur stupide negative Bemerkungen und Daumen runter vergibt ohne hier wie gesagt sich selbst mal zu reflektieren. Du kannst hier gerne weiter "Lügenpresse" schreien."

    Ich habe nicht "Lügenpresse" geschrieen und stupide negative Bemerkungen habe ich auch nicht von mir gegeben. Ich habe nur festgestellt, dass es meine Erfahrung ist, dass gerade diejenigen, die anderen "haten" und (beliebiges Wort wie homophob, xenophob, frauenfeindlich usw. einfügen) vorwerfen, als erste die Schubladen aufziehen und sich einem Austausch von Argumenten verweigern. Ist ja auch klar, denn man selbst ist ja auf der Seite der Guten und die haben bekanntlich immer Recht und der Zweck heiligt alle Mittel...

    Noch muss man sagen, herrscht bei uns in Ansätzen so etwas wie Meinungsfreiheit. Und das Herz der Demokratie ist der Diskurs, das Austauschen von Meinungen, das finden der Balance unter Berücksichtigung aller Interessen. Wo nur eine Meinung herrscht oder herrschen darf, da ist die Demokratie tot.

    Daher bin ich ein großer Freund davon, offen zu diskutieren und allen Forenmitgliedern Respekt zu erweisen.

    Danke für den Artikel. Die Frage von mir ist aber dadurch trotzdem nicht beantwortet da ja der Thread "Lügenpresse" heißt wobei mir immer noch nicht klar ist was da an den Zahlen gelogen sein soll.

    Mit deinem Artikel lassen sich jetzt manch Dinge eingrenzen diese waren aber weder dem Threadersteller bekannt noch sonst wem. Auch nicht dem Artikel schreiber.

    Der Vorwurf der Lügenpresse ist daher falsch.

    Ob man überhaupt noch diskutieren kann wenn man aus Reflex schnell mal Lügenpresse schreit kann sich jeder selbst überlegen.

    Nun, die Pressemeldung zeigt doch das System: Ein Politiker mit bestimmten Zielen, wenig interessiert an Fakten, stellt eine Anfrage und erhält eine - falsche - Auskunft, da eine richtige noch gar nicht gegeben werden kann. Sofort werden weitere Verschärfungen gefordert, da ja dringender Handlungsbedarf besteht.

    Anstatt das die Medien dem ganzen mit journalistischem Handwerk auf den Grund gehen, wird die Aussage ungeprüft übernommen - sie unterstützt ja die eigene Einstellung zum Thema - und in der Öffentlichkeit entsteht einmal mehr der Eindruck, alle LWB sind unzuverlässige Subjekte und potentielle Amokläufer, denen man mit aller Strenge des Gesetzes Einhalt gebieten muss. Dass sich hinterher herausstellt, dass dies überwiegend auf Statistikfehler beruht, das ist kaum jemand eine Meldung wert. Man kann schließlich mit Waffenbesitzern gar nicht streng genug umgehen, das dient ja der Sicherheit.

    Man muss kein "Hater" sein, um diese Vorgehensweise nicht zu mögen. Im übrigen würde ich solche Begriffe meiden, denn sie beschreiben gerne die eigene, innere Einstellung.

    Das kommt drauf an, wie man es formuliert.

    Die Kunst ist, den Druck dynamisch so zu verstärken, dass der Schuss relativ flott nach Erreichen des Halteraumes bricht, aber ohne zu verreißen (= bewusstes Abziehen). Zu predigen, dass man genau dann abziehen muss, "wenn die Scheibe vorbei kommt", ist schlichtweg falsch.

    Hallo Califax,

    das habe ich auch nicht geprdigt. Das Ganze ist Kunst, keine Technik und wahrscheinlich der Unterschied zwischen einem ganz ordentlichen Schützen und einem Olympiasieger...

    VG Oliver

    Hallo Rene,

    das Die Profis im richtigen Moment abdrücken glaube ich eher nicht.

    Sie haben eher einen kleinen Halteraum und können sauber abziehen (nicht bewusst abdrücken).

    Die Weisheit stammt nicht von mir, sondern von dem fünfmaligen Olympiateilnehmer Maik Eckhardt, der als Co-Moderator das Finale der Europameisterschaften 2017 in Maribor kommentierte. Und in der Tat sieht man in der Berichterstattung sehr schön, dass auch die Profis wackeln. Ebenso, wenn man sich SCATT-Analysen der Profis anschaut. Der Halteraum wird durch Training kleiner, aber auch bei den Spitzenleuten ist der Abzug im richtigen Moment das Tüpfelchen auf dem I...

    vg

    Oliver

    Fakt ist, dass aus ideologischen Gründen von bestimmten Gruppen mit verdrehten Fakten, Halbwahrheiten, bewußt falschen Interpretationen und zum Teil auch frechen Lügen Stimmung gegen LWB gemacht wird.

    Ein profundes Beispiel hierfür war ein Bericht in SWR-Contra, der zum Teil völlig absurd war und in dem stellenweise mit reinen Lügen gearbeitet wurde.

    Hallo Rene,

    ich kann Deine Situation gut nachvollziehen, da ich auch erst vor 2 Monaten mit dem Schießen angefangen habe. Nach dem ersten mal mit der Bereinswaffe habe ich gleich mal Muskelkater bekommen...mann stemmt halt meistens nur Kugelschreiber.

    Auch mein Verein hat keinen Trainer und ich muss mir vieles selbst beibringen. Es gibt einige gute theoretische Abhandlungen im Internet und auch Sportdeutschland.tv hilft weiter (Europameisterschaft im Pistolenschießen), wo man gut die Bewegungsabläufe der Profis studieren kann....die wackeln auch...sie drücken nur im richtigen Moment ab.

    Mittlerweile habe ich mich schon ziemlich verbessert und kriege das gros in den Spiegel. Tägliches Haltetraining mit einer Hantel, Konzentrations- und Atemtraining haben da weitergeholfen. Ich habe mir auch sehr schnell eine eigene Waffe zugelegt, da meine Pranken mit keinem Griff im Verein so richtig harmonieren wollte, das hat auch viel gebracht.

    Ich komme übrigens aus Ludwigshafen und bin eigentlich Mannheimer.. ?

    Viele Grüße

    Oliver