Beiträge von bigboreshooter

    Ich bin auch gespannt wie das bei MEC mit MatchGuns weitergeht. 'Mein' jugendlicher Schütze (schießt jetzt seit knapp einem Jahr mit der Spopi) ist drauf und dran sich eine MG2E RF EVO zu kaufen. Eine Vorführwaffe, die vor ca. 4 Wochen bei MEC eingetroffen ist, durfte er im Vergleich mit einer Pardini schießen. Der Vergleich ging für ihn zugunsten der MG2 aus. Standardpistole 10 Sek.-Serie 48 Ringe sprechen für sich. MEC hat 10 Pistolen geordert und den Service übernehmen die jetzt auch. Zumindestens ist das MECs Sicht der Welt ...

    Bernd, schau doch mal wie die bei MG die 10 Parameter, die man auf einem Maßgiffblatt angeben muss, in einen Maßgriff umwandeln.

    Hallo zusammen,

    ich suche noch immer nach einer Bearbeitungsstrategie, einem roten Faden für die Bearbeitung eines Griffs. Bernd hat hier den Fokus auf die Einarbeitung der Rille gelegt. Ein guter Ansatz dafür, auf den vorhandenen Griff nicht nur was draufzuspachteln, sondern auch erst einmal Material wegzunehmen. Beim Draufspachteln endet das das Ganze meist damit, dass die Linie des Unterarms zu sehr aus der verlängerten Visierlinie hinausdriftet, siehe gerade mal das erste Fotos von Henrik, der aber durch Möglichkeit des Griffverdrehens die Linie zu 100% einfangen konnte.

    Geht man von der Prämisse aus, dass die Mittelglieder von Mittel- und Ringfinger mittig unter und rechtwinklig zu dem Lauf zu liegen kommen sollen, so müsste man mit den Fingern anfangen und man sich so von vorne nach hinten vorarbeiten. Anbei findet ihr eine pdf-Datei, wo ich versucht habe, diese Idee weiter auszuarbeiten. Ich denke, dass die Bilder mehr sagen als 1000 Worte.

    Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

    Deinen LP-Griff hast du doch schon supergut hinbekommen.

    Wenn an der Auflagefläche, wo das Mittel- und Grundglied des Mittelfingers die FP abstützt, nichts mehr weiter zu holen ist, also nichts mehr wegzuschleifen geht und auch der Abzugsfinger gut auf dem Abzugszügel liegt, gibt es doch nur die Chance rundherum überall da was aufzufüttern, wo was fehlt. Dann gehört dazu auch beim Griff oben über der Daumen-Zeigefinger-Gabelung was aufzutragen, obwohl es ja sonst eher Strategie ist, dass die Pistole möglichst tief in der Hand liegt. Aber der Lauf liegt bei einer FP eh so tief in der Hand, dass da ein paar Millimeter Unterfütterung kaum was ausmachen dürften.
    Matze verwendet eine kleine Kugel Plastilin zum Austesten der Belagstärke für die Innenhandfläche. Die FP hat ja ähnlich große, nicht einsehbare Kontaktflächen, es wäre eine überlegenswerte Methode die benötigte Menge an Spachtelmasse abzuschätzen.
    N.B.: Von Öhringen nach Stuttgart ist es doch nicht soweit für dich, wo der Griff-Guru 'no.limits' zuhause ist.

    Hallo kietze,
    willkommen hier im Forum und hier im Thread (was du sicher mit 'Fred' meintest - Erklärung in Wiki)!
    Von Seiten Gehmann, namentlich Herrn Schweigert, gab es keine neuen Erkenntnisse. Er wartet seit Wochen oder besser gesagt seit Monaten auf die Rückkehr von sieben reklamierten EVOs. 'Man' ist ziemlich verärgert bei Gehmann über diese Sache. Es gibt sowohl Funktionsprobleme wie auch Probleme mit der Größe der Streukreise, obwohl die Läufe einzeln gute Schussbilder geliefert haben. Gooffy hat hier im Thread m.W. wohl als einziger eine EVO (war Thema hier im Febr. 2019, Beitrag #475), die anscheinend Probleme mit der Elektronik hatte. Die hat er im Mai eingesendet und die war nach 3 Monaten immer noch nicht zurück (diese Info ist jetzt ca. 3 Wochen alt). Gooffy schrieb dazu, dass es an einer schlechten Charge der Spulen (Magnet) liegen soll, einem Zukaufteil bei MatchGuns. Ich sprach vor Wochen mit Ralf Niehüsener, Pistolen-Trainer und Mitarbeiter bei MEC über die MG2; er war begeistert von der Waffe, wie alle eigentlich alle hier im Thread, die eine besitzen, die keine Probleme hat. Maik Eckhardt, Chef von MEC, hat derzeit eine größere Bestellung bei MatchGuns am Laufen. Die sollen in ein paar Wochen kommen (und das geht nicht über den Weg Gehmann). Aktuelles Manko: Die Zollpapiere in Dortmund und in Italien lassen auf sich warten wegen personeller Unterbesetzung in der Sommerzeit ...
    Ich hoffe, dass der Optimismus bei MEC nicht getrübt wird.
    Bei der DM in München war Martin Böttger wohl der Einzige, der Schnellfeuer mit der MG2 geschossen hat. Er hat seine MG2 Rapidfire mit dem neuen EVO-Kopf nachgerüstet und findet den besser als den alten RF-Kopf. Die Gewichte im alten RF-Kopf arbeiten übrigens ohne Federn; die laufen nur in einen dünnflüssigen Ölfilm, die im EVO-Kopf stehen auf Federn.

    Hallo Fichti,

    auf den Fotos fehlt ja die Handstütze. Hast du die nur weggelassen zum Bearbeiten?

    Ich habe auch den Griff einer MC-55 für meine Hand angepasst. Ich benötige eine Griffgröße L und der Originalgriff der MC-55 war für mich viel zu klein. Dass der Griff für deine Hand zu klein ist, scheint auch für dich zuzutreffen. Geschlussfolgert habe ich das aus der Position, wo du die Fingerrille für den kleinen Finger platziert hast. Ich habe den Griff parallel zum Lauf mittig zwischen den kleinen Griffschraubenlöchern und der unten eingesetzten Alu-Platte mit dem Langloch durchgesägt und einen Streifen Nussbaumholz von 18 mm Stärke dazwischengeklebt, getrennt für jede Griffschalenhälfte.

    Hier noch einmal eine Ansicht von hinten.
    Ein weiteres Problem bei mir: Der Daumentunnel lief hinten für meine Hand zu weit nach rechts rüber, was ich leider erst sehr spät bemerkt habe.
    Schließlich habe ich links beim Daumentunnel außen Material aufgespachtelt, bevor ich innen was weggeschliffen habe.

    Zurück zur MG2.
    Sind wir hier in der Lage einmal die bekannten Änderungen der EVO-Versionen zusammenzutragen?

    • Offensichtlich ist ja, dass das blau eloxierte Oberteil in der Mitte einen Knick bekommen hat und jetzt zur Mündung hin abfällt.
    • Auf den Fotos ist auch der Wegfall der Aussparung an der Aufwurfseite erkennbar.
    • Das EVO Rapid Fire Laufgewicht wurde ja hier schon hinreichend angesprochen. Die oberen und unteren Gewichtsangaben zum RF-Modell liegen jetzt je um 35 g niedriger (970 - 1160 g) als beim RF-Vormodell (1005 - 1195 g).
    • Jon Eulette schriebt auf targettalk (02.04.2019) http://www.targettalk.org/viewtopic.php?t=59848&p=288199:
      ... I was involved with the Legacy (last version) Model and worked with Match Guns on 3 generational changes to improve reliability of the pistols. The EVO has minor internal changes and biggest change is one screw take down instead of seven on the previous version. ...
      ... rubber buffer in the space between slide and frame above the serial number ...
      has been ... removed completely from MG2 ...
      anderer Beitrag: ... bolt has (now) support from top and under during its entire cycle. ...

    Das Laufgewicht wird, statt mit drei, nur noch mit einer Schraube befestigt und das Oberteil wird nur noch draufgeschoben.
    Eine Demontage geht jetzt in 15 Sekunden. Siehe im Video ab der 2. Minute. "MG2 EVO scope rail for bullseye 2019"

    In einem weiteren Video zeigt der gleiche YouTuber detailiert die Justage des Abzugs der EVO. "Match Guns MG2 EVO trigger operation and adjustment"

    Interessant sind auch die anderen rot eloxierten Anbauten, die wohl US-spezifisch sind und nicht aus Europa kommen: Da wären die Picatinny Rail und das quaderförmige Laufgewicht, das Abzugszüngel, das sich zusätzlich verdrehen lässt und der Abzugsbügel sieht auch sehr speziell aus mit den 2 Gewindezapfen; ich frage mich, ob da noch Stabilisatoren drangebaut werden könnten.

    Das verdrehbare Abzugszüngel wäre ja eine nettes Teil für die Nicht-US-Version, dann aber bitte den Justageblock lieber passend blau eloxiert.
    Die Teile der Abzugsmechanik wurde auch in einigen Details geändert. Die Halbrundschraube um den Vorzugsweg zu kürzen, wurde z.B. durch eine Stiftschraube ersetzt. Das Fenster im Rahmenunterteil, wo man die Rastüberschneidung beobachten kann, wurde schräg eingefräst.
    Faktisch scheint mir kaum ein Teil ohne Änderungen geblieben zu sein.

    Ich hatte die ISSF-Videos schon mal wegen der Griffe durchsucht.
    Finals 50m Pistol Men - ISSF Rifle&Pistol World Cup 2012, Munich

    Da stehen und PANICHPATIKUM nebeneinander. Die TOZ von ISAKOV springt m.M.n. höher als die Morini vom Thailänder => Minute 10:25.
    Die Morini (Schalter erkennbar) wurde wohl in einen TOZ-Griff eingebaut. Der Komp scheint wohl auch eine individuelles Stück zu sein
    => Minute 10:15

    ISAKOV hatte ein Jahr später auch einen Komp drauf.

    Der Testosteron-Spiegel einer Frau ist um das Zehn- bis Zwanzigfache niedriger als der eines Mannes. Das Hormon ist beteiligt am Aufbau von Muskelgewebe und Muskelmasse. Es lässt die Muskeln von Männern größer und breiter werden. Im Schnitt liegt der Anteil der Muskelmasse am gesamten Körpergewicht bei Männern bei 38 Prozent, der von Frauen bei 31 Prozent. Mehr Muskelmasse bedeutet mehr Kraft.

    Beim Stehendschießen Freihand wurde der benötigte Kraftaufwand durch Druckluft-Antrieb aus der Kartusche und Stative minimiert und bietet den Frauen Chancengleichheit. Bei anderen Anschlagsarten beim haben die Mädels schon leichte Nachteile, auch durch im Querschnitt geringere Armlänge, z.B. beim Liegendschießen. Die geringere Muskelmasse wirkt sich definitiv bei den Kurzwaffen-Disziplinen aus. Eine Frau muss da schon mehr in das Training investieren als ein Mann. Dafür sagen viele Trainer, dass die Mädels im gleichen jugendlichen Alter besser trainierbar, weil sie die Trainervorgaben zumeist besser umsetzen als die Jungs, bei denen die Hormone, die da ins Kraut schießen, eher hinderlich sind.

    Es kommt also immer auf die Disziplin an, ob von den Mädels ein vergleichbares oder sogar höheres Leistungsniveau erreicht werden kann oder nicht.

    Hallo Bernd,
    vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
    Mein Fokus liegt momentan da drauf, einem Noch-Junior-Pistolenschützen was Passendes zu empfehlen, was er sich als Sportgerät anschaffen sollte und das auch die Möglichkeit bietet, sich eventuell in Richtung SF weiterzuentwickeln, ohne dass es sich gleich in der Preiskategorie einer Pardini bewegt.
    Gruß
    Hans-Gerd

    Hallo,
    welche Patronen sind denn überhaupt optimal für die Rapid Fire Varianten geeignet?
    Aus der Erinnerung: Wolfgang und Bernd, ihr hattet ja wohl keine Munitionsempfindlichkeit bei ihrer MG2 feststellen können,
    Forenmitglied 'hefle' und andere aber schon ???
    Ich denke, dass sich das Hochschlag und Rückstoß doch mit einer weicheren Patrone verbessern lassen. Im Video zur SSP (Beitrag #5) meine ich erkennen zu können, dass der Verschluss doch unglücklich hart in der Endposition anschlägt.
    Ich habe da mal die Herstellerdaten von ein paar Pistolen-Munitionssorten zusammengesucht.
    Mir ist aber auch nicht klar, wo man mit 'normalen' .22 lr-Patronen v0-mäßig bei kurzen Läufen landet.

    LAPUA Pistol OSP: V0 beim 120-mm-Lauf: 265 m/s beim 150-mm-Lauf: 280 m/s  (Quelle: LAPUA)
    LAPUA Pistol King: V0 beim 120-mm-Lauf: 270 m/s   beim 150-mm-Lauf: 285 m/s (Quelle: LAPUA)
    SK Pistol Match: V0 beim 120-mm-Lauf: 281 m/s beim 150-mm-Lauf: 286 m/s  (Quelle: SK)

    SK Pistol Match Special: V0 beim 120-mm-Lauf: 286 m/s beim 150-mm-Lauf: 291 m/s (Quelle: SK)

    RWS Pistol Match: V0 beim 130-mm-Lauf: 275 m/s   (Quelle: RWS)

    RWS Pistol Match SR: V0 beim 130-mm-Lauf: 260 m/s (Quelle: RWS)

    RWS Special Match: V0 beim 660-mm-Lauf: 330 m/s (Quelle: RWS)
    ELEY match pistol + tenex pistol: 326 m/s (Quelle: Eley) Lauflänge nicht angegeben

    ELEY match slow pistol + tenex slow pistol:                     311 m/s (Quelle: Eley) Lauflänge nicht angegeben

    OFFICIAL R.F. 280 + TT RAPID FIRE: 280 m/s (Quelle: Fiocchi) Lauflänge nicht gefunden

    Beim ISSF WC München 2019 Rapid Fire schoss QUIQUAMPOIX mit der RWS Special Match, REITZ, GEIS und BESSAGUET mit der LAPUA Pistol King und LIN mit der LAPUA Pistol OSP.
    In anderen ISSF Videos konnte ich nur LAPUA und ELEY entdecken, weder RWS, FIOCCHI noch SK konnte ich entdecken, auch keine anderen Mun-Hersteller. SK wird wohl international gar nicht angeboten, weil, so nehme ich an, LAPUA das so steuert. So wie GM das mit Opel gemacht hat.

    Hallo Krümelgirl,

    der Griff auf eGun ( zotti) dürfte für den Schaft 2213 nicht passen...
    Da gab es schon mal ein ähnliches Thema: "Griff an Luftgewehr nachmodellieren - wie ?"

    Die unter meinen Beiträgen #17 und #20 genannten Fallstricke der SpO gelten ja nur für das Luftgewehr. Der Griff am KK-Gewehr unterliegt keinen maßlichen Beschränkungen, er darf aber die Schießjacke (speziell linke Brusthälfte beim Rechtsschützen im Stehendanschlag) oder den Schießriemen nicht berühren.
    Ich nehme einmal an, dass dein Griff einer aus blauem Schichtholz ist. Eventuell bekommt man es ja hin, nur etwas abzutragen/abzuschleifen (er soll ja für eine kleinere Hand passen). Wenn, was wahrscheinlich ist, doch wieder etwas aufgetragen werden muss und es nachher noch akzeptabel aussehen soll: Weiße 2-Komponenten-Spachtelmasse könnte man beim Anrühren mit MIXOL Abtönkonzentrat z.B. blau (bei ebay oder im Fachhandel) einfärben, die Farbmischung ist aber ein Glücksspiel. Eine definierte Farbgebung wäre mit Farbe aus der Spraydose erzielbar. Mit Blau oder Schwarz metallic bzw. mit Kristalleffekt + Klarlack on top aus der Spraydose wären aus meiner Sicht eine akzeptable Farbgebung denkbar. Ich habe Lack in Gold mit Kristalleffekt für den Griff aus Nussbaum an meiner FWB 800x nur partiell verwendet, d.h. nur da, wo ich nichts aufspachteln musste, und finde das Ergebnis ganz okay.

    Handwerklich sieht das wirklich gut aus.

    Ich frage mich aber, ob das aufgetragene Material des Guten zu viel ist. Im hinteren Bereich der Handkantenauflage ist die Abformung recht rund geraten. Du magst ja aber auch eine sehr fleischige Hand haben, so dass das völlig i.O. ist.

    Du solltest mal ein Foto längs deines Unterarms machen, das zeigt in wie weit Unterarm, Kimme und Korn in einer Linie liegen und das hier posten. Dem Fehler des zu fetten Auftrags bin ich auch erlegen.

    Im meinem Beitrag #101 hatte die Rille noch einen Materialauftrag, heute hat der Griff dort eine Rille, wobei ich sogar einiges aus dem originären blau-grünen Schichtholz heraus geschliffen habe.

    Hallo!

    Bei dem diesjährigen Mannschafts-Bundesligafinale LG + LP habe ich von den anwesenden Kampfrichtern auf der Fläche (drei) kein erschöpfende Auskunft zu dem Maß von 70 mm unter dem Buchstaben J1 - Maßtabelle zum Luftgewehr + GK-Standardgewehr - bekommen können.

    Hier einmal die Regeländerungen des DSB und der ISSF als kommentierte Screenshots:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Nun kommt oben drauf ein Pamphlet von Herrn F. namens "Der Kampfrichter weiß ...", wo er diesem Chaos noch ein Krönchen oben drauf setzt.

    Diese Info ist nur beim BSSB zu finden (beim DSB kann ich nur noch eine online durchblätterbare SpO 2019 finden ) :

    https://www.bssb.de/informationen-der-tk-dsb.html: => 10.05.2019 Hinweis für Meisterschaften (2019-1)

    Wenn ich das richtig interpretiere, dann ist die Schaftbacke für einen Auflageschützen (Rechtsschütze) gedacht, der frontal zur Scheibe steht und den Schaft auf der Brust platziert. Die Wange liegt dabei dann am schräg abgeklappten hinteren Teil der geteilten Schaftbacke an.

    Wenn das zutrifft, dann sind die grünen Linien im rechten Foto falsch platziert.

    Delikat ist auch die Tatsache, dass diese Freigabe auch für das 'frei gehaltene' Luftgewehr gültig ist, entgegen den ISSF-Bemaßungen.

    Da stellt sich mir die Frage, ob Herr F. überhaupt verstanden hat, was er da zu Papier gebracht hat...

    @ JohannesKK, wohl weil das Teil dann wohl einen Beschussstempel hat. Die Details habe ich leider nicht hinterfragt.
    Ich bin mit dem Gewehr nicht so vertraut. Das komplette Gewehr gibt es in zig Varianten m.W. nur auf dem US-Markt.

    Das Griffstück hat ja einen Beschussstempel (Adler mit N), die Waffen-Nr. (@ Billy) steht aber m.W. wohl erst seit der Expert auf dem Griffstück.