Beiträge von Janka

    Hallo Ritter,

    Mit Pulsübertragung habe ich keine Probleme. Ich achte darauf dass beim Riemen die Spannung vom Außen kommt. Innen ist der Riemen lockerer.

    TJa die Jacke - habe ich mir größer gekauft (war ein Internettkauf) da ich keine Vorstellung hatte wie die Größen tatsächlich ausfallen. Mein Trainer hat mir dann "maßgerecht" die Knöpfe versetzt so dass die Jacke stramm sitzt. Aber Standard ist eben nur ein Standard und keine Maßanfertigung. Die Ärmel sind reichlich breit (als Vorstellung: im Winter als ich krank Rundewettkampf geschossen habe, hatte ich unter der Schießjacke noch Unterhemd, 2 langarmige Unterpullis, einen dickeren Pulli und vom Anschütz meinen Schießpulli). Damals habe ich die Jacke noch mit ach und krach anziehen können, aber ich war wie einbetoniert drin.


    Was den Riemen angeht, ich glaube je mehr einstell- und Verstellmöglichkeiten es gibt um so komplizierter ist es. Vom Gefühl her, würde mir glaube ich, ein einfacher Riemen aber eben aus absolut verzugsfreiem Material lieber...


    Gruß

    Janka

    Hallo Ritter,

    in gut einer Woche schieße ich Bezirksmeisterschaft und mein Trainer fährt als mein persönlicher "Scheibenwechsler" mit. Ich werde ihn bitten von mir ein paar Bilder zu machen. Mein Trainer sagte mir, als ich mir den Riemen zugelegt habe, dass ein Lederriemen sich gerne in die Länge zieht. Aber ganz ehrlich im Verein sind dazu sehr gegensätzliche Meinungen. Die einen sind von der längs Dehnung felsenfest überzeugt, die anderen schwören auf ein Lederriemen weil er eben fest und extrem langlebig ist. Selbst mein Mann schießt Jahre lang mit seinem Lederriemen und sagt dass sich bei ihm nichts gezogen hat. Beim vorletzten Training war die einzige Korrektur nur an den Beinen. Mehr breit und rechts angewinkelt...Sonst gab es von Trainers Seite keine Beanstandungen.

    Meine Schießjacke ist ein ganz einfaches Model vom Stopper - Standard. Matze ob die hochrutscht ... ich habe mich ehrlich gesagt nicht auf das konzentriert. Das "Riemchen" hinten an der Jacke habe ich aufs äußerste hoch gezogen damit sich in der rechten Schulter kein Stoff sammelt.

    Und unter der Jacke trug ich im Winter eine Schießjacke vom Anschütz und im Sommer eine vom Gehmann (mit Ellenbogenpolster).

    FrozenBarbie wie es aussieht werde ich wohl um einen neuen Riemen nicht Drumherum kommen. Als ich mich bei den vielen Modellen umgeguckt habe steht irgendwie doch überall dass sie absolut verzugsfrei sind. Worauf sollte ich dann achten beim anschaffen vom neuen Riemen?


    Allen einen schönen Tag

    Janka

    Dieses nette Teil ist mein "Übeltäter". Lederriemen vom Gehmann 430. [IMG:https://ssli.ebayimg.com/images/g/2SoAAOSwT~9WkTAK/s-l1600.jpg] Erstmals vielen lieben Dank Beshi und Ritter für eure Hilfe. Mein Riemen ist am Arm gut befestigt und rutscht glaube ich nicht unbedingt. Auch achte ich darauf dass der Druck von der Außenseite kommt umdie Pulsübertragung zu verhindern. Und mein Stützarm (laut Beobachtern beim Schießen) ist gut vorne. Bei vielen meinen Mitschützen beobachte ich dass sie beim Laden gar nicht aus dem Anschlag gehen. Ich schaffe es irgendwie nicht Munition im Anschlag zu laden. Und wenn dann höchstens für 4-5 Schuß. Aber ob das der Grund dafür ist, dass ich nach 10-15 Schuß den Ellenbogen noch weiter nach Vorne setzen muss? Vielleicht ist das "dauernd aus dem Anschlag raus" auch ein Wandern an der Unterlage? Durch das verlagern des Ellenbogens nach vorne ist der Anschlag zum Ende hin schon recht flach, was den Druck an die Hand sehr erhöht. Die Folge: nach 40-50 Schuß ist meine Hand "maustot", und braucht gut eine halbe Stunde um wieder ins Leben zu finden.

    Letzte Trainerkorrekturen waren lediglich an den Beinen. Bisl breiter liegen und rechtes Knie mehr anwinkeln...

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass da noch mehr im Argen ist...


    Euch einen schönen Tag

    Janka

    Hallo an alle,

    vielleicht hat jemand von erfahrenen Schützen einen Tipp oder Rat für mich...? Ich habe mir vor ca. 2 Jahren einen Schießriemen aus Leder zugelegt. Damals war ich noch am Anfang mit Schießen. Ich dachte Leder hält ewig... Was ich nicht wusste, und dadurch nicht bedacht habe, war dass der Riemen sich beim Schießen so zieht.;( Bei einer 30-ger Serie muss ich mindestens 3-4 mal meinen Anschlag ändern, da der Riemen jedes Mal länger wird. :cursing:Das nervt... Gibt es eine Möglichkeit (außer einen neuen Riemen kaufen zu müssen:huh:) dieses Problem in den Griff zu bekommen?


    Vielen Dank für eure Antworten und allen einen schönen sonnigen Tag.

    Lg.

    Janka

    Ich habe mich auch für Schießbrille entschieden. Mein Optiker hat mir die vom Knobloch empfohlen. Sobald die geliefert sind kommt mein Optiker mit mir auf den Schießstand und schaut direkt dort welches Korrekturglass notwendig ist. Die Einstelungen werden ebenfalls im liegendanschlag gemacht.

    Gruß

    Janka

    Das war so eine typische falsche "Hochmuth kommt vor dem Fall" Auskunft vom WSV. Wer den Verband kennt, weiß was ich meine. Die Frau war vor 14 Jahren schon unbelehrbar, das ist sie auch heute noch.

    Inzwischen hast Du aber Deine WBK ?

    Carcano

    Ja habe ich. Und es ist alles reibungslos und super flott gegangen. Waffenbehörde hat gerade mal eine Woche gebraucht.

    Hi Wolfgang,

    wie schwer mein Gewehr ist kann ich Dir leider nicht genau sagen. Schätze 5 Kg und paar Gramm dazu. Ich schieße 50 Meter liegend und habe ebenfalls den Anschütz 54... Der neue Schaft ist der 1907. Holz mit Aluschaftkappe. Aus anatomischen Gründen habe ich mich für einen neuen Schaft entschieden.

    Ich denke das Gewicht des Gewehrs ist beim liegend nicht so relevant den das Gewehr wird vom Riemen gehalten. Wenn die Einstellung vom Riemen, Handstopp und der Schaftkappe stimmt spürt man das eigentliche Gewicht nicht so. Mein Trainer sagt immer zu mir (denn ich jammere auch dass mir das Gewehr sowohl mein KK als auch mein Luftgewehr zu schwer sind) je schwerer das Gewehr umso präzisier ist das Schießen. Denn beim leichten Gewehr ist das Wackeln stärker. Für mich spielte bei der Wahl des neuen Schafts auch die Optik eine Rolle. Frau halt... Irgendwie passt für mich Aluschaft nicht so ganz zum Gewehr. Ich mag das Holz...

    Als ich den Schaft wechselte hatte ich nicht das Gefühl dass das Original sich von dem 1907-ner Gewichtsmässig relevant unterscheidet.

    Wenn bei Dir das Gewicht eine entscheidende Rolle spielt wirst Du vermutlich um den Aluschaft nicht Drumherum kommen.

    Gruß

    Janka



    "Auch wenn es Dir nicht mehr helfen wird, muss ich doch mal fragen wie man auf die Idee kommt in der Saison eine offensichtlich funktionierendes System zu tauschen?

    Karl"

    Hallo Karl,

    na ja die Zauberei des Neuen und die Begeisterung für das Schöne und Schwups ist die Vernunft weg... Anders kann ich es nicht sagen. Irgendwie hatte ich die leise Hoffnung dass durch das bessere Schaft die Leistung gesteigert wird. Mehr und präzisere Einstellungen...

    Gruß

    Janka