Was ist denn mit dem Forum los? Warum habe ich keine Berechtigung meinen eigenen Beitrag zu bearbeiten???
LG
Wolfgang
Was ist denn mit dem Forum los? Warum habe ich keine Berechtigung meinen eigenen Beitrag zu bearbeiten???
LG
Wolfgang
Hallo Andreas,
genau soetwas habe ich entwickelt!
Es wird wie ein normaler Streifenhalter in die Aufnahme gesteckt und nach vorne gefahren.
Per Funk kann dann der Streifen jeweils zum nächsten Spiegel verfahren werden.
Das Problem ist, dass man eine Seilzuganlage haben sollte die vor den Endpositionen jeweils die Geschwindigkeit vermindert.
Natürlich ist die Transporteinrichtung schwerer als ein normaler Streifenhalter aus Pappe und wenn die Masse dann mit voller Geschwindigkeit in die Endposition fährt ist das nicht nur für die Elektronik schlecht.
LG
Wolfgang
Das ist doch schon mal was!
Hast du den Schaft mit einem 3D-CAD konstruiert und könnte ich evtl. Dateien bekommen?
Der Schaft den ich auf der Bezirksmeisterschaft gesehen habe war jetzt auch nicht der Hammer aber für mich ein Denkanstroß und er hat wohl nur ein paar hundert Euro gekostet!
Wenn ich das Thema angehe würde ich mir auch als erstes die Frage stellen ob der Schaft überhaupt, wie bisher übrlich, aus dem Vollen gearbeitet werden muss!?
Was spricht dagegen Boden, linke und rechte Seite einzeln zu fertigen und dann zusammenzuschrauben?
Der Stabilität sollte das keinen Abbruch tun!
Vorteil wäre, dass die Fertigung einfacher und flexibler wird.
Die CNC-Maschine die ich hier habe kann in einer Achse ca.500mm verfahren was für einen kompletten Vorderschaft vermutlich zu kurz ist?
Alles klar!
egun hab ich mal durchforstet aber nix gefunden.
Ist aber auch nicht so wichtig!
LG
Wolfgang
Hallo zusammen!
Gibt es hier jemand der schon mal einen Aluschaft selbst hergestellt hat oder das vor hat?
LG
Wolfgang
P.S. hatte eben schon einen längeren Text aber der ist nun weg und ich hab keine Lust mehr das alles nochmal einzutippen!
Kann man bei MEC den Munitionstest auch selbst machen?
LG
Wolfgang
Hallo zusammen,
wenn es euch nicht langweilt dann beschreibe ich jetzt mal was meine "Miniinspektion" des Abzugs des gebrauchten KK200 ergeben hat. Eigentlich wollte ich ja nur die feste Madenschraube für die Vorzugskraft lösen. Dazu hab ich erst mal das System aus dem Schaft ausgebaut. Ist ja in einer Minute erledigt.
Dann habe ich folgendes gesehen:
1. Eine Unterlegscheibe klemmt zwischen Abzugszüngel und dem "Abzugsgehäuse"!
2. Die Feder für die Vorzugskraft fehlt komplett!
3. Der ganze Abzug ist ziemlich verdreckt!
Angeblich wurde die Waffe immer nur äußerlich gereinigt und sonst zu Walther eingeschickt.
So ganz kann ich das nicht glauben und denke inzwischen schon fast mehr in Richtung neue Waffe!
Das ist mir inzwischen alles zu unsicher!
Ein neues kosten dann das 4-fache aber erstens ist dann der Wiederverkaufspreis höher und außerdem ... scheiß drauf!
Das KK500 Auflage gibt es z.B. bei Hasselhorst für 3899 Euro.
LG
Wolfgang
Ich denke Königstieger hat das bezüglich Walther geschrieben! Walther und Bleiker kann man sicher nicht in einen Topf werfen!
Habe übrigens heute das KK200 zum ersten Mal getestet (287).
Für aufgelegt ist das jetzt nicht so berauschend aber dafür, dass irgendwie noch nichts so richtig passt find ich es erst mal ganz ok.
Das Teil hat noch keine Visiererhöhung, keinen guten Auflagekeil, keine gute Schaftkappe und der Abzug ist scheiße eingestellt.
Die Einstellschraube für die Vorzugskraft ist fest und lässt sich nicht lösen. Das versuche ich morgen mal in Ordnung zu bringen.
LG
Wolfgang
Habe da nochmal eine Frage zur Qualität eines Laufes.
Wenn es beim Munitionstest drei verschiedenen Munitionsarten(Chargen) gibt die bei 10 Schuß ein gutes Schussbild ergeben (13 bis 14mm), bei folgenden Schüssen aber plötzlich Ausreißer zeigt dann würde ich daraus zwei Rückschlüsse ziehen:
1. Der Lauf ist nicht schlecht
2. Die Munition besitzt keine gleichbleibende Qualität
Seht ihr das auch so oder denke ich da falsch?
LG
Wolfgang
Dieses Thema ist zwar schon ein paar Monate alt aber eins würde mich aus aktuellem Anlass auch interessieren:
ZitatUnd eine Frage an das Forum: Am Ende war der Lauf dann spürbar warm, verschlechtert das schon die Präzision? Immerhin waren das so 170 Schuss innerhalb von ca 45 Minuten.
Bei meinem Munitionstest war der Lauf nach ca. 100 Schuß gerade so handwarm geschätzt 30 bis 35Grad also in keinem Fall heiß! Auf dem Testschießstand waren es geschätzt 15 Grad also relativ kühl. Dabei darf es doch auf Grund der Lauftemperatur auf keinen Fall eine Abweichung geben oder?
Ach so, beim Test geht es natürlich um ein KK200 und nicht um mein Luftgewehr!!!![]()
War ein "Kollege" der seit Anfang des Jahres diese Tätigkeit macht. Name habe ich mir nicht gemerkt weil sehr schnell klar war, dass wir vermutlich keine weitere Beziehung aufbauen werden.![]()
Der Optiker (Arno) ist allerdings zu empfehlen! Hat Ahnung und bemühte sich, ohne dass ich bei Ihm einen Termin hatte!
Ich hatte den Eindruck, dass sie uns beim Munitionstest einfach aus Zeitgründen wieder loswerden wollten. Was gefunden was so einigermaßen passt, kaufen und der Nächste bitte!
An das Gewehr wurde ein Auflagekeil angeschraubt und über Lauf und Keil von links und rechts mit jeweils zwei Schrauben eingespannt.
Papier wobei das Schußbild zwischendurch mit einem Fernglas kontrolliert wurde.
Das letzte Schußbild habe ich auch nur durch das Fernglas gesehen.
Die ersten 10 Schüsse dieser Munition lagen eigentlich sehr gut innerhalb von 13mm. Daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass der Lauf nicht schlecht sein kann.
Bin eben vom Munitionstest bei Klingner zurück und muss sagen, begeistert bin ich nicht!
Nachdem wir längere Zeit warten mussten wurde die Waffe eingespannt und nach den ersten beiden Munitionsarten hieß es schon, gute Munition ist gefunden wie viele tausend sollen es denn sein?
Als ich nochmal 10 Schuß haben wollte, zeigte sich, dass die Schüsse doch auseinander liefen, woraufhin noch ein paar andere Arten getestet wurden. Irgendwann hieß es dann, dass ich mich etzt aber entscheiden müsse weil das doch alles viel zu lange dauern würde. Ich habe dann dem Kollegen klar gemacht, dass wir trotz Termin ja erst mal hätten warten müssen und wir außerdem über zwei Stunden extra für den Munitionstest gekommen wären. Dann ging es plötzlich doch weiter mit dem Test und es wurden wieder zwei gefunden die gute Schußbilder zeigten. Als ich dann abschließend noch mal von der gewünschten Munition 10 Schüsse haben wollte zeigten sich auch hierbei wieder Ausreißer. Die Begründung war, dass es nun keinen Sinn mehr hätte weil der Lauf glühen würde!!! Da mir das ganze nun doch schon langsam mächtig auf die Nerven ging hab ich dann davon 1000 Schuß gekauft um Ruhe zu haben. Nun nehme ich die erst mal zum Training und fahre demnächst nochmal wo anders hin für einen Munitionstest. Vielleicht stand der Mond einfach ungünstig oder der Wind kam aus der falschen Richtung? ![]()
Habe zu den Preisen mal bei Walther nachgefragt:
- neuer Lauf 600 bis 800 Euro
- komplettes KK300 System ca. 1900 Euro
- Abzug vom KK300 ca. 600 Euro
Morgen ist ein Munitionstest vereinbart und ich bin schon sehr auf die Schußleistung der Waffe gespannt!
Falls der Lauf vernünftige Schußbilder bringt dann wäre ja nur noch ein Wechsel auf den KK300-Abzug interessant.
Hat jemand einen direkten Vergleich KK200 zu KK300 und kann seine Eindrücke mitteilen?
LG
Wolfgang
Zitat950€ ist ein absolut fairer Preis in Anbetracht des Zubehörs.
Genau so sehe ich das inzwischen auch.
Dann bin ich mal auf den Minitionstest gespannt und darauf wie wählerisch der Lauf bezüglich brauchbarer Munition ist!
Wenn der Lauf gute Ergebnisse bringt genügt es dann ja sogar nur den Abzug vom KK300 einzubauen und man hat im Grunde ein KK300!
Ich glaube, ich habe mal gehört, dass der Abzug vom KK500 nicht an den Lauf vom KK200 passt?
Das ist ja schon mal gut!
Ein Kollege hat mir nämlich sein gebrauchtes KK200 mit Aluschaft zum Kauf angeboten.
Wir wollen demnächst zum Munitionstest fahren.
Es soll 950Euro kosten und hat neben einem Schießriemen auch drei verschiedene Schaftkappen, ein 0,5 Adlerauge und eine einstellbare Irisblende.
Wenn sogar das KK500 System in den Aluschaft passt (kleine Anpassungen könnte ich machen) wäre das eine Option für die Zukunft.
Kennst du die Preise für ein System KK300 und KK500?
LG
Wolfgang
ZitatDas rechte Schussbild dürften etwa 6,5-7mm sein, das linke gute 6mm.
Nein dürfte es nicht! Ich habe es ja nun nachgemessen!
Entschuldige aber 7mm ist Quatsch!
Die drei Schüsse auf dem Streifen habe ich vor dem Laminieren mit einem einzelnen Schuß verglichen und da gab es keinen Unterschied!
Also nochmal, das Loch mit den drei Schüssen hatte vor dem Laminieren 4,3mm und keine 5 oder 6!
Damit haben die 10 Schüsse auch keine 6 oder 7mm!
Das musst du vielleicht jetzt mal so akzeptieren.
Klar ist, dass sich das Papier wohl 0,1 bis 0,2mm beim Durchschuß wegbiegt und daher das Loch im Vergleich zum Geschoss 0,1 bis 0,2mm kleiner ist aber das war es dann auch schon!
Wenn das bei einem und bei dei Schüssen so ist dann wird es auch bei 10 Schüssen so verhalten.
Was auch Fakt ist, das FWB800 meiner Frau erzeugt viel zerfranstere Löcher als das Steyr.
Kann jetzt genau an der Waffe liegen, ist aber so!
Hat man solche ausgefranste Löcher, fällt es natürlich schwerer relativ genaue Aussagen zu machen.
Hab das laminierte Schußbild jetzt doch nochmal gesucht.
Natürlich ist durch die Laminierung die Bohrung ein wenig kleiner geworden aber wenn ich jetzt nachmesse dann sind es maximal 4,4mm. Bei den 3 Schuß links sind es 4,2mm.
Wenn wir jetzt mal vom nicht laminierten mit 4,3mm ausgehen dann würde das bedeuten, dass durch die Laminierung die Bohrung ca. 0,1 bis 0,2mm kleiner wird und daraus folgt ein Loch von 4,5 bis 4,6mm bei 10 Schuß gegenüber 4,3mm.
Das das Loch bei einem Schuß 0,2mm kleiner ist als das Diabolo liegt natürlich daran, das sich das Papier etwas verbiegt.
Das ist doch logisch und das wurde doch auch schon gesagt.
Zusammenfassend würde ich daraus schließen, dass die Waffe bei 10 Schuß eine Streuung von ca. 0,1mm bis 0,3mm hat.
Leider lässt sich das durch die Laminierung jetzt nicht mehr genauer sagen!![]()