Beiträge von Thiesmichel

    Hallo,

    also Anfänger in der KK Disziplin bin ich nun nicht wirklich. Ich schieße die Disziplin 3x20 schon ca. 20 Jahre. Allerdings hatte ich noch nie ein Gewehr mit einer Hakenkappe. Mein altes Anschütz 2007 hatte noch die Standard Gummikappe.. Mit diesem Gewehr schießt nun mein Sohn nach dem Umbau in einen Tec-Hro Schaft.

    Aber ich habe nun bereits einige Einstellungen an dem neuen KK300 vorgenommen. Man muss sich hier eben richtig Zeit lassen. Ich dokumentiere jeweils die Verstellungen um zur Not wieder in die Ausgangslage zurück zu finden. Aber es klappt schon.

    Gruß Stefan

    Hallo,

    Ich habe mir ein neues KK Gewehr (Walter KK300 Anatomic) gegönnt. Das Gewehr ist im Grunde genommen voll ausgestattet.

    Allerdings ist es das erste Gewehr was ich bisher hatte welches mit einer Hakenkappe ausgestattet ist.

    Hat jemand Tip´s, Fotos oder evtl. einen Link wie man das Teil in den entsprechenden Anschlägen (Knieend,Liegend, Stehend) richtig einstellt?

    Beim Liegenden z.B. habe ich bereits gemerkt, das der Haken eher gerade sein sollte, da er sonst Spannungen in meine Schulter bringt..

    Gruß Stefan

    Hallo,

    ich möchte hier auch noch die Handhabung in unserem Verein darstellen:

    Wer bei uns schießen möchte, wird bei uns verpflichtet (Ausnahme Jugendliche) die Teilnahme an dem Lehrgang zu verantwortlichen Aufsichtperson zu absolvieren. Wenn jemand mit einer Schusswaffe umgehen möchte, ist eine Waffensachkundeprüfung eh unumgänglich.

    Als Vorsitzender und Schießstandbetreiber werden dann die entsprechenden Schützen als Aufsichtperson bestellt. Dies machen wir bei uns in Form einer EC-ähnlichen Karte und außerdem melden wir diese dann bei unserer Kreisverwaltung und unserem Landesverband. Hier bekommen wir dann jährlich eine neue Liste mit entsprechender Genehmigung.

    Ich habe es schon von einigen Spezis in unserem Verein das Argument gegen den Lehrgang an den Kopf geworfen bekommen "es sind ja schon genug Leute mit dem Lehrgang im Verein, warum soll ich..." den Rest könnt Ihr euch ja denken. Allerdings kommt von mir das Gegenargument: "Weshalb soll eine Vereinskamerad/in dich beim Schießen beaufsichtigen, wenn du nicht bereit dazu bist andere zu beaufsichtigen"..

    Außerdem schadet es auch niemandem, wenn man sich mal mit der ganzen Materie auseinandersetzt. Sollte meiner Meinung nach jeder Sportschütze unbedingt machen.

    Gruß Stefan

    Hallo,

    also das Gewehr hat Timo von mir gekauft. Ich hatte es ne Woch zuvor noch auf einem RK geschossen (381Ringe). Das Gewehr hat Anfang/Mitte Januar noch einen Schußtest bei einem Büchsenmacher in unserer Nähe hinter sich. Hier habe ich R10 gekauft und Timo die restlichen Dosen mitgegeben.

    Das Gewehr hatte beim Test eine konstante Geschwindigkeit von 174-176 m/s (je nach Munitionssorte). Das sollte eigentlich für ein funktionelles System stehen.

    Gruß Stefan

    Hallo Thomas,

    vielen Dank für die Info.

    Ich habe evtl. die Möglichkeit ein Walter KK300-Anatomic zu bekommen (steht noch nicht genau fest).

    Sollte ich es nicht erhalten, werde ich mal das Tesro als Teststellung von meinem Händler ausleihen.

    Optisch sieht es prima aus und die Beschreibung hört sich auch gut an. Bin mal gespannt.

    Das Walter KK500 ist mir einfach zu teuer. 4000-5000€ kann ich mir nicht leisten.

    Gruß Stefan

    Also wir haben auch nur 10LG Stände und 5KK Anlagen.

    An Ostern veranstalten wir ein Ostereierschießen (traditionell schon min 40 Jahre). Hier haben wir mit den Getränkeeinnahmen und dem Schießen ca. 2000,-€ Nettoeinnahmen. Desweiteren haben wir ein jährliches Waldfest mit Einnahmen so um die 2500,-€ und ein Oktoberfest mit ca. 3000,-€.

    Mit diesen Geldern kann man schon etwas bewegen. Man muss sich halt was einfallen lassen. An jeder Veranstaltung sollte man z.B. Firmen anfragen ob diese Werbung für den Veranstaltungstag anbringen möchten. 50,-€ pro Banner/Tag sind immer drin.

    Zum Thema Mitgliedsbeiträge bewegen wir uns wie folgt:

    60,-€ / Erwachsener

    20,-€ / Kind

    100,-€ / Schütze+Ehepartner

    50,-€ Aufnahmegebühr in den Verein.

    Bei 150 Mitgliedern kommt auch hier eine Stange Geld zusammen.

    Ausrüstung:

    Die Vereinswaffen welche wir besitzen, dienen eigentlich nur dazu um neuen Mitgliedern oder Interessenten den Sport nahe zu bringen. Ich denke mal, wenn sich ein Schütze/in ein gewisses Niveau erarbeitet haben, ist es absolut notwendig sich das eigene Equiptment anzuschaffen. Mit Vereinswaffen ist ab einem gewissen Leistungsgrad kaum noch eine Steigerung möglich. Wenn, gerade Jugendliche mit Top Smartphones rumlaufen, sollte eine Investition in z.B. ein eigenes Gewehr auch möglich sein. Es muss ja auch nicht immer ein neues sein.... Und es entsteht eine Bindung zum Sport, wenn man mal eine Investition in seine Ausrüstung gemacht hat.


    Gruß Stefan

    Hallo,

    ich spiele mit dem Gedanken mir ein neues KK zu kaufen.

    Am liebsten wäre mir das Walter KK300 Alutec oder das KK300 Anatomic gewesen.

    Leider scheint es so, dass Walter diese Gewehre nicht mehr baut ;(;(;(.

    Das neue KK500 überschreitet finanziell mein Budget und das Blacktec gefällt mir irgendwie nicht...

    Als Alternative gefällt mir das Tesro SBR 100 Pro oder das Signum gut.

    Ich habe hier im Forum nur wenig darüber gefunden. Hat jemand in der Zwischenzeit solch ein Gewehr?

    Ich wäre über ein paar Infos sehr dankbar.

    Gruß Stefan

    Hallo,

    wir haben unseren Schießstand letztes Jahr erneuert.

    Vorher hatten wir auch ca. 97cm von Schütze zu Schütze Abstand.

    Bei elektronischen Anlagen sind meines Wissens 1m Abstand notwendig und auch erforderlich. Zur Wand ist ein Mindestabstand von 50cm vorzusehen.

    Wir haben diese Maße umgesetzt und leider einen Stand verloren...

    Aber somit kann uns bei der nächsten Regelüberprüfung niemand Schwierigkeiten machen.

    Einen Nachweis für die Umsetzung des Aufbaus mussten wir alleine schon dem Verband wegen dem Zuschuß der Anlagen vorlegen...

    Gruß Stefan

    Hallo Achhillis,

    ich bin seit ca. 30 Jahren aktiver Sportschütze (ich schieße ebenfalls ein LG400...) und seit etwa 12 Jahren der Vorsitzende in unserem Verein.

    Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass die erfolgreichen Teilnahmen an Meisterschaften kaum ausreichen werden um Sponsoren selbstständig anzulocken.

    Hier heißt es selbst tätig zu werden. Ihr solltet z.B. einen Flyer entwerfen und diesen dann vorerst persönlich an Firmen in eurem Ort verteilen. Auch Privathaushalte sollten diesen dann erhalten (z.B. als Einlage in euer Wochenblatt o.ä). Der Flyer sollte als Werbung für euren Verein dienen und vorrangig eure Jugendarbeit darstellen. Das hilft meistens. Wenn du hier keine Sponsoren findest, hast du zumindest eine Chance neue Mitglieder zu werben.

    Ansonsten ist es auch hilfreich eine Schießen (für die Allgemeinheit) zu veranstalten und einen Protektor zu finden der die Veranstaltung bezuschusst.

    Aber es gibt hier kein Patentrezept das wirklich weiterhilft. Öffentlichkeitsarbeit jedenfalls heißt hier das Zauberwort.

    Gruß

    Stefan

    Hallo,
    ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen...
    Ich bit 47 Jahre alt schieße schon seit ca. 35 Jahren aktiv Luftgewehr.
    Ich hatte relativ gute Erfolge erzielt und trainiere nun seit etwa 3 Jahren unsere Vereinsjugend.

    Nun zu meinem Problem:

    Ich habe einen Jugendlichen der ein Feinwerkbau P70 "geerbt" hat.
    Das Gewehr ist in einem Top Zustand und nach einem Munitions- und Funktionstest meiner Meinung nach immer noch fähig um Top- Ergebnisse zu schießen.
    Der Schütze ist gerade mal 14 Jahre alt und hat damit innerhalb kürzester Zeit ein Top-Ergebnis von 384 Ringen erzielt und konnte dies in dem letzten halben Jahr in den Wettkämpfen
    relativ konstant halten.
    Nun hat der Bursche einen Wachstumsschub bekommen. Zur geraden Kopfhaltung haben wir eine Visierlinienerhöhung angebaut und die Schaftkappe und die Backenauflage entsprechend
    angepasst. Aber mir kommt es so vor, dass er den Kopf immer noch nach unten neigen muss. Das bedeutet, für mich zumindest, dass die Waffe angehoben werden muss. Durch den
    Anschlag (Waffe in der Handfläche) müsste hier eine Erhöhung erfolgen. Macht das Sinn? Oder sollen wir vorerst versuchen den Anschlag zu ändern und die Waffe auf der Faust zuhalten?

    Wenn die Reise in Richtung Erhöhung geht, weiss jemand was es da sinniges gibt? (Mec Support o.ä.)

    Gruß Stefan