Beiträge von Ritter

    Hallo Sven,

    große Auswahl bieten generell erstmal nur die einschlägigen großen Händler, ist für den kleinen Büma oder Händler nicht stemmbar.

    Von Frankonia würde ich generell abstand halten (außer es gibt Mittag da), die sind von der Kompetenz und der Auswahl her nicht gerade das Wahre.

    Die Wartezeiten da um sich Waffen anzuschauen sind auch nicht gerade gut, ich würde glaube ich schon 2 Jahre warten.....

    Wenn du Luftgewehre Testen willst kannst du das bestimmt gut bei Schützen in deinem Verein oder Kreis.

    Im Forum gibt es bestimmt auch Leute, die dazu gerne ihre Waffen zu verfügung stellen.

    Beratung gibts auch bei uns, wir haben hier sehr viele Erfahrene Schützen.

    Gruß Ritter

    Hallo Markus,

    zunächst auch von mir frohe Weihnachten.

    Es ist wie Bernd schon sagte ein wirklich interessantes Thema, was uns alle egal ob Kurzwaffen, Langwaffen oder Bogenschütze betrifft.

    Da du Flinte, Luftgewehr und Luftpistole schießt kann ich dir vorweg schonmal eines sagen;

    Du wirst, wenn du hohe Leistungen erzielen willst damit nicht Glücklich werden, denn diese Disziplinen sind wie oben schon gesagt zu unterschiedlich im Ablauf.

    Im Endeffekt, wenn du Erfolge haben willst auf höherem Niveau, dann musst du dich in deiner Hauptarbeit auf eine Disziplin beschränken.

    Übertrainieren ist die Frage, wie man das deffiniert.

    Das kann in die Richtung gehen, dass dir überspitzt gesagt der Arm abfällt, weil du so viel schießt oder in die Richtung, dass dir irgendwann die Motivation fehlt weiterzumachen.

    Der Punkt wo du Körperlich nicht mehr kannst kommt eigentlich relativ spät im Vergleich zum Anderen.

    Motivation ist ein großer Punkt, mit dem man konfrontriert wird.

    Motivation kann man sich selbst verbauen oder der Verein, das Umfeld kann einem das verbauen.

    Dazu mal ein Beispiel aus meinem Schützenleben um das Ganze zu veranschaulichen, ist auch in einem Beitrags-Faden hier hinterlegt.

    Ich habe das letzte Jahr entgegen meiner Planungen fasst nur Luftgewehr geschossen, weil der Verein es so will/wollte.

    Alle anderen Schützen, die gepredigt haben, dass ich Luftgewehr schieße (warscheinlich, weil die Hoffnung groß ist, dass ich da größere Erfolge habe) haben sich derweil auf dem Großkaliberstand verlustigt. Der erste Punkt, der dann schonmal da ist ; "Warum stehe ich hier alleine auf einem zugemüllten Schießstand und die anderen üben in die Breite streuenden Breitensport aus ?", der zweite "Ich habe ja garkeinen Mitstreiter, Trainer der mich überhaupt weiterbringen kann in den Ergebnissen!".

    Ich wusste zwar, was ich an Problemen habe, aber konnte diese nicht beheben.

    Dann ist natürlich klar, dass man demotiviert wird und die Leistungen auch alles andere als besser werden, die Komentare von anderen Schützen haben dann nochmal den Rest hinzu getan.

    Die Leistungen sind dann bis in den Anfang 350 im Training runtergesackt. Ich habe es dann auch nicht mehr für notwendig erachtet noch zu trainieren, wenn es eh nichts mehr bringt und meine Mannschaft mit der ich geschossen habe auch nicht trainiert und von den Ergebnissen her auch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist. War ja sonst auch keiner da, der Ambitionen hat.

    Da hats mir dann der Verein verbaut, wie er es jetzt auch an anderer Stelle tut.

    Ich bin unteranderem durch das Forum aus diesem Tief rausgekommen, habe im letzten Rundenwettkampf 379 geschossen.

    Demotivation kann aber auch noch durch andere Sachen geschehen, wie kein Fortkommen etc.

    Mein Beispiel kann man dann auch direkt als Einleitenden Punkt dafür nehmen wie man sowas vermeiden kann nehmen.

    Bernd hat ihn schon angesprochen; Planung.

    Wo will ich langfristig hin ? Welche Meisterschaften will ich bestreiten, wann sind die ? Wie sieht meine zeitliche Situation aus für die Qualifikationen zu den Meisterschaften? etc.
    Damit kann man warscheinlich Bücher in der Länge von Herr der Ringe füllen, da gehört eine Menge dazu.

    Jeden Tag 100 Schuss auf die Scheibe machen kann jeder, die Frage ist was kommt dabei am Ende raus ?

    Am Ende fragt dich keiner wie viel du Trainiert hast oder wie viel Munition du verschossen hast, es wird nur danach gefragt, was dann am Ende im Wettkampf da steht.

    Wenn man seine Planung aufstellt spielt schonmal viel die Erfahrung mit rein, die man hat oder z.B. was muss ich verstärkt trainieren?

    Es bringt mir ja nichts, wenn ich Liegend meiner 100er Serien schieße, aber im Kniend nur 80 und dann im Hauptteil Liegend trainiere.

    Dazu, wie man das mit der Planung macht können sicher andere noch mehr sagen. Ist viel was habe ich zur verfügung, wie verteile ich das ?

    Da kommt aber auch viel mit der Erfahrung.

    Ich selbst bin ein sehr Ambitionierter Schütze, dementsprechend sieht da auch die Planung aus.

    Dein Ziel Oberliga oder Landesliga zu schießen ist schonmal gut.

    Da laufen dann aber deine Tätigkeiten im Langwaffenbereich entgegen, die Flintendisziplinen sind da schon stark konträr zu den Pistolendisziplinen.

    Du wirst so dein Ziel nicht erreichen können. Durch solche Sachen kommt soetwas nicht zustande....

    Da musst du die Entscheidung treffen, was du willst.

    Gruß Ritter

    Für mich sieht der One Schaft auch bisschen Fragil aus, was das betrifft, was man kaputt machen kann.

    Wenn man jetzt eine Schraube zu fest anzieht oder es mal fallen lässt.

    Wenn du mal ein Lg 400 Anatomic testen willst kannst du das gerne bei mir tun, wenn ich mich recht erinnere kommst du auch aus Hessen.

    Grüße

    Bei einem 4,3mm Schussbild von mehreren würde ich die Waffe sofort nehmen wenns das Kaliber .177 ist :D.

    Vorausgesetzt das gibts auf Elektronik.

    Ich halte Elektronik für die bessere Testmethode, die machen einem keine so kleinen Schussbilder vor.

    Grüße

    Wenn der Durchschnittsschütze jetzt den Pappstreifen sieht und das Diabolo nicht durchfällt und das Schussbild so schön klein ist, dann ist das für ihn weitaus befriedigender, als wenn er die Realität sieht.

    Pappschussbilder im Handbuch sind denke ich auch mal billiger zu machen im Vergleich dazu, was sie für einen Eindruck vermitteln.

    Grüße

    Wenn ich jetzt mal so zurück blicke, was ich gemacht habe (auch wenn ich nie Liga in dem Mann gegen Mann geschossen habe, nur da wo Liga draufsteht aber es nichts anderes wie Grundklasse ist), habe ich eigentlich da meine eigene Strategie entwickelt.

    Direkte Konfrontation in dem Sinne hat dabei natürlich nie gegeben, aber man bekommt es bei Elektronik unter die Nase gerieben, wenn man neben einem Guten steht oder die Übersichtstafel im Sichtfeld hat.

    In der Probe streue ich sowieso wie nichts, das gibt sich aber nach 20 Schuss. Mir sind auch bisher nur wenige Leute begegnet, die in der Probe das schießen, was sie in der Wertung schießen.

    Selbst wenn versuche ich das Auszublenden, zumal ich weiß, dass die meißten der die schießen auf meinem Niveau liegen.

    In der Wertung versuche ich dann mein Programm durchzuziehen, egal was kommt.

    Ich habe dann nur teilweise mit Puls zu kämpfen in der letzten Serie, da muss ich mich dann wie sonst auch zum absetzen zwingen.

    Es ist dann schon leicht erdrückend, wenn alle schon fertig sind und du deine 75/90 Minuten voll ausnutzt.

    Aber was solls, die Ergebnisse geben einem Recht.

    Ich weiß ja, dass ich hohe Ringzahlen schießen kann, auch im Wettkampf.

    Ich habe die letzte Zeit gemerkt, dass das alles bei mir sehr von der Ruhe die ich habe abhängt und das ich mich sehr auf den Ablauf konzentriere und wenn was nicht passt auch absetze und nicht auf das Teufelchen höre, was sagt "der geht noch !!!".

    Wenn man jetzt auf den Psychlogischen Einfluss kommt;

    Mir ist da schonmal gesagt worden, dass das alleine schon einschüchternd ist, wenn ich einfach nur dastehe und mein Programm durchziehe, auch wenn da mal eine 8 vorkommt. Ich also diese Austrahlung habe "Ich bin mir meiner Selbst und dem was ich mache vollkommen sicher".

    Konzentration auf das was man im Training erarbeitet hat ist da wohl das Wichtigste und zumindest für mich sich am Gegner "hochzuziehen" (sprich; ich kann den schlagen).

    So war das auch im letzten Wettkampf den wir hatten.

    Ich habe mir als Ziel gesetzt den Top Schützen von denen zu schlagen, ist auch einer der 2 stärksten im gesammten Rundenwettkampf, ich habe ihn dann auch am Ende mit 379 Ringen auf meinem Konto geschlagen. Da war der erste Punkt für mich schonmal, dass ich ihn schlagen kann, wenn ich alles umsetze was ich mal trainiert habe, der zweite, dass ich er einen schlechten Tag hatte und ich ihm das ansehen konnte (waren dann bei ihm nur 373), dass habe ich ihn dann auch spüren lassen (zumindest hat er immer rüber geguckt wie ich mein Programm durchgezogen habe).

    Ich habe dann konsequent bei jedem Schuss abgesetzt wo etwas nicht passte, auch wenn ich dadurch letzter war der fertig war, davon habe ich mich nicht unter druck setzten lassen (in der Liga muss man dann versuchen das auszublenden, wenn der Gegner fertig ist und 397 hat, du aber im Schnitt nur 392 hast).

    Gruß Ritter

    Horch,

    Randdisziplin heißt für mich, dass die wenige Leute schießen. Luftgewehr z.b. ist keine Randdisziplin.

    Elitär ist nicht im Sinne von dem Gefühl des Schützen gemeint, dass er evtl. hat, sondern; Es können nur gute/ die die Zeit investieren diese Disziplin mit gutem Ergebnis ausüben.

    Grüße

    Die Freie ist wie schon gesagt nicht gerade sehr spannend für Zuschauer, genau so wie Liegend, da liegt halt jemand rum oder da hällt jemand so ein hässlcihes Teil hoch, wenn man das mal für den unbedarften Zuschauer formuliert.

    Wir sollten zumindest froh sein, dass überhaupt noch bei Olympia geschossen wird mit "echten" Waffen, die besseren Laserpointer fallen da für mich nicht unter schießen.

    Die Mixed Wettbewerbe an sich sind eigentlich eine super Idee, allerdings zumindest auf Nationaler Ebene schlecht umgesetzt.

    Die Freie war schon immer eine Randdisziplin, wie Califax schon angemerkt hat werden dann viele Erfolgsorientierte Vereine die Disziplin fallen lassen.

    Ich finde es gut, dass Uboot z.b. die Disziplin als Lieblingsdisziplin so betreibt.

    Man sollte sich da aber auch nichts vor machen, die Freie ist immer schon was "elitäres" bzw. besonderes gewesen, was nicht jeder schießt.

    Daraus wird wohl auf kurz oder lang folgen, dass die Freie leider stirbt, der wegfall aus Olympia ist dann nur noch ein weiterer Schritt.

    Ich weiß nicht, wie das im Nachwuchs da aussieht, ich gehe aber davon aus, dass das genau so aussieht wie bei mir mit dem KK Gewehr in der Region.

    Zumindest ist kaum einer in der Jugend bei uns bereit sich mit 3 Stellung "rumzuquälen", so wird es auch da sein.

    Grüße

    Wäre eigentlich auch mal was, was ich mal machen sollte.

    Nach 30 Schuss ist der Abzugsfinger taub und die Gruppen gehen merklich auf.

    Was will man auch bei Innentemperaturen, die Außentemperaturen gleichen erwarten (gilt bei uns auch für den Luftgewehrstand)?

    Da muss man halt im Endeffekt durch, gibt genügend Vereine die auch bei den Wettkämpfen nicht heizen.

    Danke Stefan für den Tipp!

    Gruß Ritter

    Hallo Joachim,

    vielen Dank für die Arbeit, die du dir dieses Jahr wieder gemacht hast !

    Wenn man sich so die Tabelle mit den Ergebnisse anschaut, sieht man, dass sich ein paar Schützen doch stark über das Jahr hinweg weiterentwickelt haben und ihre Ergebnisse steigern konnten.

    Die Beteiligung dies Jahr war wirklich super.

    Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr aktiv KK schießen darf, zurnot in einem anderen Verein, dann sollte da auch die Beteiligung höher sein.

    Grüße

    Hallo Wolfgang,

    ich möchte gerne damit einsteigen, dass ich mal schildere wie es bei mir ist.

    Auf die 10 Meter läuft das alles noch relativ problemlos, war aber vor der Schießbrille anders.

    Da halte ich das volle Trainingsprogramm gut durch.

    Auf den 50m sieht das dann ganz anders aus. Da kommt dann nochmal das Licht oben drauf.

    Früher habe ich nur im dunkeln geschossen, da machen meine Augen schnell die Krätsche, im hellen ist das besser gewesen, es kommt also bei mir auch auf die Lichtverhältnisse an die zwischen auf der Bahn zwischen dir und der Scheibe herschen.

    Im Alter kann sich das auch auf andere Bereiche übertragen.

    Beim Luftgewehr habe ich immer Pausen gemacht nach jeder Serie weil es nicht mehr ging und meine Augen entspannt.

    Bei KK lief das dann soweit, dass ich mit geschlossenen Augen geladen habe um meine Augen nicht umfokusierne zu lassen, hat eine relative Besserung gebracht.

    Einer der Hauptgründe, dass das Sehvermögen nachlässt ist ja, dass du das Auge (über)anstrengst. Das kann an einem falschen Kontrast liegen, den du gewählt hast, dazu passt zumindest deine Schilderung mit den Filtern, da einfach testen oder am umfokusieren vom Auge, wie bei mir der Fall.

    Deine Schilderung mit blinzeln deutet für mich unter anderem auf trockene Augen hin. Es gibt von Mec dieses Tears again, ich weiß aber nicht was ich davon halten soll, da können andere sicherlich mehr dazu sagen.

    Gruß Ritter

    An der Zeit scheitert es ja nicht bei mir, eher an den Trainingsmöglichkeiten.

    Ausprobieren stößt immer auf Wiederstand, ich höre schon wieder ein "Ohh neeeeinn waaaas hast du getan?" im Hinterkopf.

    Zumindest herscht bei uns die These vor, dass man in der Saison nicht Testen soll, das Verbrechen begehe ich schonmal.

    Ich habe zumindest durch das Testen was ich bisher gemacht habe mit Gewichten etc. ein paar Probleme beheben können oder verringern können.

    Unter Wettkampfbedingungen kann ich relativ schlecht testen bzw. ich kann keinen Wettkampf simulieren, schießt ja kaum einer Luftgewehr. Wenn es um Lautstärke bzw. Atmossphäre geht werde ich geköpft wenn ich da was mache.

    Ruhe reinbringen kann ich mitlerweile relativ gut, zumindest hält sich die Aufregerei in Grenzen bei schlechten Schüssen.

    Ich selbst merke im Wettkampf zum Teil, dass ich ähnlich wie Badvan die Zitterei bekomme bzw. wenn es das nicht ist Puls habe.

    Wenn ich wieder KK schießen würde, dann wäre das der Tod dafür.

    Ist nur die Frage, wie ich das loswerde bzw. vermindere.

    Ich habe zumindest mit ruhigem Atmen in der ganzen Schussphase gute Erfahrungen gemacht.

    Ich habe bei der Umstellung wo ich momentan dran bin noch viel zu machen um da gucken zu können, ob das Problem/e rein Wettkampfbasiert sind.

    Wird sicherlich wenn man zu einem späteren Zeitpunkt da mehr in die Analyse reingeht noch einiges auftun.

    Da muss dann wohl jeder seinen eigenen Weg finden, wie er damit fertig wird, da muss man dann wohl auch testen, testen und nochmal testen.

    Großen Respekt habe ich aber vor Leuten wie dir Bernd, die solche Leistungen wie den Deutschen Rekord für Standardpistole (heißt das überhaupt noch so ? bzw. teilt sich das nicht ab Land auf ?), da gehört für mich zumindest viel Mentale Stärke und beherschung dazu.

    Ich habe zumindest aus diesem Faden mitgenommen, dass es praktisch wäre ein Trainingstagebuch zu führen.

    Trainingstagebücher kenne ich nur nach dem Schema, welches in den Büchern von Bernd Klingner erwähnt wird, sollte aber mitlerweile auch nicht mehr der Stand der Technik sein. Da wird es sicherlich im Netz auch ein paar Anregungen geben.

    Journy hat geschrieben, dass er jemanden braucht, der neben ihm steht und drauf schaut.

    Kann man durch Trainer lösen, der wird aber nach deinen Schilderungen nicht vorhanden sein.

    Es gibt bestimmt in deiner Umgebung Leute, die auch das Problem haben keinen Trainer zu haben, Tello hat da ja schon ein Paradeprojekt hier vorgestellt.

    Sonst gibt es wenn ich mich nicht Irre von red rabbit einen Faden wo man sich zu sowas verabreden kann, der fliegt bestimmt hier irgendwo rum.

    Du kannst wenn es darum geht den Ablauf zu beachten auch Kärtchen basteln wo z.b. drauf steht "Nachhalten", die heftet man sich dann gut sichtbar irgendwo hin.

    Bei Fehler sehen und Ansprechen wirds schwieriger, ich z.b. sehe nur, dass ich meine Schüsse abundzu aus Gründen von Verspannungen etc. rausziehe.

    Ich weiß da sind Verspannungen, ich sehe mich aber nicht von außen und kann diagnostizieren wo ich verspannt bin oder ob ich total schepp stehe.

    Grüße

    Ich muss meinen Griff auch anpassen und wäre für Schritt für Schritt Erklärung dankbar

    Melde dich doch mal bei denen, die beim Kurs waren (außer mir, ich schieße nur die großen unhandlichen Dinger), die werden dir bestimmt auch wenn du denen deine Adresse gibst persönlich weiterhelfen können.

    Fotoserie wäre sicherlich unabhängig davon sehr interessant für den geneigten Schützen.

    Grüße

    Passt die auch wie im Paten auf den Schoß wie bei Don Corleone ?

    Aber zurück zum Thema, ich fände es interessant wie die "Top Schützen" das so händeln mit Wettkampf wenn es mal nicht so läuft etc.

    Das was ich geschrieben hatte war ja relativ auf mich bezogen und teils theoretisch, da kannst du bestimmt besser von berichten.

    Grüße

    Ich kenne diesen Bernd K. nicht, verate mir doch mal bitte wer das ist.

    Zum Pate, der übrigens ein ganz toller Film ist hat no.limits schon fasst die passende Katze.

    Ich verstehe auch nicht so ganz warum du aufeinmal zu sticheln anfängst ?!

    Er weiß denke ich schonmal vieles und hat mehr Erfahrung als die meißten hier.

    Grüße