Beiträge von Ritter

    Kommt schneller als man denkt, war bei mir auch so, hätte man mich letztes Jahr gefragt; Wann schießt du mal 380+ ?, hätte ich wahrscheinlich gesagt in 2 Jahren oder sonst irgendwann.

    Mein Vater hat zumindes angemerkt, dass vor paar Jahrzenten war die Scheibe ja auch noch größer war, wo er aktiv Luftgewehr geschossen hat, ich glaube, dass das aber länger als 25 Jahre her ist.....

    Aber im Ernst, du scheinst auf einem guten Weg zu sein, jetzt heißt es gezielt Fehler zu suchen und abzustellen.

    Ich denke, dass du da bestimmt jemanden im Verein finden wirst, der da Erfahrung hat, uns gibts ja auch noch.

    Wenn es mal stockt, keine Sorgen machen, ab einem bestimmten Punkt sind das nur noch kleine Änderungen, die dann 1 bis 2 Ringe bringen.

    P.s. Ich sehe mal am Montag ob ich mit der neuen Handstütze was anständiges gebacken bekomme.

    Grüße

    Die Sicherheitsstufen A und B gibt es nach der Gesetzesreform nicht mehr.

    Für den Neuerwerb nur noch 0 und 1 als Sicherheitsstufe.

    Deswegen auch zu dem Zeitpunkt der Drang zu Bedürfnisfreien Waffen um sich schnell noch einen günstigen A oder B Schrank abzugreifen.

    Grüße

    Hallo Tell,

    Luftdruckwaffen haben grundsätzlich keine Munition.

    Sind Geschosse mehr nicht. Ist halt kein Pulver mit dran....

    Munition für Feuerwaffen muss generell in einem Stahlblechbehältnis mit Schwenkriegelschloss (Müsste auch für glw. gelten (kenne den Gesetzestext da nicht genau)) verwahrt werden oder halt mit im Tresor, wobei da natürlich auch die Aufbewahrungsvorschriften beachtet werden müssen.

    Transport wurde hier schon oft erörtert.

    Gruß Ritter

    Spannender Punkt den Du da ansprichst, Matze. Ist nicht nach den vielen vielen Stunden der Griffanpassung der point of no return erreicht :):/ Klar kann man sagen "ich habe soviel Erfahrung und bekommen einen neue Waffe sprichwörtlich schnell in den Griff", ab der der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen.

    Ich liebäugle mit der Evo E, glaube aber, dass ich mir nur neue Probleme einfange...

    Ist auch für mich eine durchaus sehr interessante Fragestellung.

    Einerseits hat man natürlich das man nie in etwas eingreifen soll was läuft (never change a running system), andererseits kann man eventuelle Probleme, die man mit seiner Waffe (glaubt) zu haben/hat ausmerzen. Kann da ja auch nur ein Gefühl sein, was man dann bekommt.....

    In der Schützenwelt gibt es da ja in beide Richtungen genügend Beispiele.

    Ich glaube das es Sonja Pfeilschifter war, die auf die auf die Frage, warum sie von Feinwerkbau zu Walther gewechselt ist geantwortet hat, dass sie einfach mal was neues brauchte.

    Hat denke ich auch viel damit zutun, dass man aus dem Gewohnten "ausbrechen" kann und eventuell einen neuen Blick auf die Sache verleihen kann.

    Kostet natürlich Geld, aber wer es hat solls loswerden und wenn es dem Ergebnis dienlich ist warum nicht ?

    Gegenbeispiele gibt es da natürlich auch, da sind dann Schützen nach Experimenten wieder zur alten Waffe zurück.

    Schaut man sich da nur mal Sergei Martynov an, der ist nach Experimenten mit Grünel wieder zurück zu seiner Anschütz, hat wohl einfach gepasst und es ging einfach nicht besser und das Gefühl war nicht da.

    Ich kenne da auch lustige Geschichten zu seiner Schießjacke......

    Allgemein sollte man sowas aber Überdenken, es kann ja auch sein, dass man sich dabei erwischt alleine nur das haben zu wollen, weil es andere ja auch haben und damit gut klarkommen. Ich denke, dass man einfach mal ausprobieren sollte und schaut obs auch langfristig passt.

    Kann immer schiefgehen klar, aber Steigerung kann man immer irgendwie erzielen.

    Wenn ich eines gelernt habe ist es, dass man ausprobieren sollte, was geht und das Beste rausholen sollte ohne Kompromisse, muss ja nicht schön aussehen, sondern funktionieren.

    Wenn das eine neue Waffe ist, dann ist das so.

    Gruß Ritter

    Hallo,

    Für KK kenne ich das, ich weiß aber nicht mehr wo ich das gesehen habe. Kann hier oder auf Facebook gewesen sein.

    Ich glaube aber, dass Michael B da was gebastelt hat, wenn ich mich Recht erinnere.

    Im Prinzip sollte deine Aufstellung aber reichen, muss man nur sehen wo man das anbringt.

    Gruß Ritter

    Ich glaube, dass es Allen hier fern steht irgendjemand wegen seiner Waffe schlecht zu machen.

    Testen darf natürlich jeder eine Waffe, wie er will, wenn er an eine ran kommt. Ist egal was diese Person schießt eine Erfahrung, die Frage ist nur ob man dann wirklich alles überblicken kann, was so in der Waffe vorgeht. Wenn jetzt Walther oder sonst jemand ein neues Gewehr rausbringen würde und ich testen sollte, würde ich mir absprechen da eine Komplette Meinung bilden zu können. Die hohen Ergebnisse im Ende 90er Bereich oder die Erfahrung da alles überblicken zu könnnen habe ich einfach nicht. Auffallen würde mir da zwar auch was aber es wäre besser die Testwaffe jemand anderem zu geben, wenn es darum geht eine wirkliche Meinung zu haben.

    Bei Walther gibts hier im Forum halt ein paar Bedenken, die ich auch als Walther Schütze teilweise teile.

    Ich zumindest denke nicht, dass da der große Wurf gekommen ist aber mal sehen, die IWA ist ja schließlich bald.

    Gruß Ritter

    Luftgewehr Februar:

    98-95-96-95 384

    Hatte insgesammt eine leichte Links tendenz drin, wo ich nicht weiß warum, besonders Ärgerlich 5 Mal die 9.9....

    Wiegt sich aber bestimmt mit den 10.0 auf.

    Grüße

    Da ich aus verschiedenen Gründen keinen Zugang zu dem Scatt mehr habe kann ich die Frage nur bedingt beantworten.

    An das was ich mich noch grob erinnere ist das Fenster wo er die Scheibe sucht, ist ja irgendwie das gezeigte Fenster.

    War durchgängig weiß bis irgendwann eine unförmige Scheibe auftauchte, die nicht zuverlässig erkannt wurde.

    Wenn man dann die Scheibe gefunden hat wurde der Kalibrierungschuss nicht erkannt.

    Ich vermute, dass es mit daran liegt, dass die Rückwand des Schießstandes extrem reflektiert und es sonst auch an den schlechtesten Punkten zu dunkel ist (bin froh da nicht mehr schießen zu müssen).

    Man scheint wohl für das Scatt "ausgeglichenes" Licht zu brauchen.

    Grüße

    Ich melde dann mal mein Erstes KK Liegend Ergebnis;

    94-95-95 284

    Zehntelwertung kann ich nicht und da Zehntel von Hand anzusagen geht mir da auch so weit.

    War heute Abend relativ kalt, ein Wunder, dass ich nicht festgefroren bin.

    Mit dem Anschlag bin ich noch nicht ganz zufrieden, habe noch ein paar unerklärliche Schüsse drin, die da eigentlich nicht hätten sein müssen.

    Mal schauen, wie sich das dann beim Training mit professionellem Trainer entwickelt.

    Beim Luftgewehr gucke ich mal, wie sich das am Montag entwickelt.

    Grüße

    Ja ist immer ein Mittelweg, gibt genug Leute, die dann sich da verzetteln und verbasteln und nur am umbauen sind.

    Kenne da auch Leute, denen ich zutrauen würde, dass die im Rwk sich zwischendrin ein neues Gewehr zusammenbauen.

    Ja da muss man gezwungener Maßen mit Sinn und Verstand ran gehen.

    Ich habe in letzter Zeit z.B. durch ein paar Ratschläge meinen Anschlag nochmal mehr umgestellt, heißt also nächste 4 Trainings nichts mehr Stellen sondern gucken was ist und wie sich der Anschlag entwickelt.

    Können viele auch nicht......

    Grüße

    Gibt immernoch was zu basteln, ja kenne ich ja selbst.

    Bin ja selbst immer und überall am basteln, irgendwo gibts immer was, was man machen kann.

    Problem wird in dem Fall eher sein, dass das zu früh passiert, wenn das Produkt noch nicht 100%ig läuft.

    Grüße

    Beim Scatt mussten wir damals mehrere Baustahler aufstellen, dass da die Scheibe gefunden wurde. Licht muss halt passen.

    Hat uns dann 3 Std gekostet bis das einigermaßen funktionierte. Kann sein, dass wir zu blöde waren, das Scatt hat den Kalibrierungschuss nur wenn man einen scharfen Schuss gemacht hat erkannt.

    Beim Scatt ist es denke ich auch erstmal wichtig, dass man überhaupt weiß, was die Waffe beim Zielvorgang macht, dafür muss das nicht auf das Zehntel genau sein.

    Gruß Ritter

    Ich habe mich gestern einmal mit einem älteren Schützen unterhalten auch über das Thema Walther und allgemein neue Waffenentwicklungen.

    Er sagte mir schon zu Beginn, dass der Grund "Umarex" heißt. Kann man so sehen.

    Das Problem bei Walther sagte er sei, dass bei Walther das Herauskommen von Produkten durch die Marketing Abteilung bestimmt wird und es somit durch nicht ausgereifte Waffen zu Problemen kommt. Man seie nur auf (schnellen) Gewinn aus....da ist dann egal ob die Waffe dann X mal zur Reparatur kommen muss und man Geld versenkt als Firma, ist ja eine andere Abteilung.

    Ist jetzt bewusst nicht wertend von meiner Seite aus, einfach als Komentar.

    Für das Marketing sind so Sachen wie 5D Griffe oder Carbon-Kartuschen super.

    Man Blicke da nur mal in die Riege der einem bekannten Schützen. Da fragt man dann; Warum hast du dir denn eine Waffe xy gekauft?

    Als Antwort bekommt man dann zumeißt; Die sah super aus und ich schieße schon immer Marke xy!

    Das ist zumindest immer für mich eine Frage von zwei Zielgruppen, die man als Firma hat.

    Was bringt es einem, wenn man als Hersteller eine Waffe verkauft, die die Anforderungen der meißten Standardschützen übersteigt und dann 100 Exemplare verkauft werden ?

    Die normale Zielgruppe, auch in meinem Alten Verein wollten lediglich Waffen, die schön aussehen und wo die Werbung passt.

    Viele wissen auch wohl nicht worauf es zu achten gilt, ein Griff wo was austauschbar ist klingt doch in den Augen des unwissenden super, oder ?

    Klappt es dann nicht ist es das Alter oder andere Ausreden, schon wird die Waffe gewechselt oder sonst irgendwas ist Schuld (praktisch, wenn man Zubehör kaufen will). Alternativ reichen auch die 300 Ringe, die man so dahin zimmert.

    Nehmen wir mal an, dass ich Pistolenschütze wäre; Hätte man mir da vor einem Jahr eine Pistole mit 5D Griff angeboten hätte ich das Ding sofort eingesackt, wusste es ja nicht besser.

    Wenn man jetzt in den Gewehrbereich schaut, dann habe ich in letzter Zeit einiges gelernt; Die Waffe muss zu einem passen und was nicht passt muss passend gemacht werden, ohne Einschränkungen. Ausprobieren ist da wohl auch ein großes Stichwort, sieht man auch bei den Griffen, die ihr so bastelt. Im alten Verein war die Mentalität, dass das schon so passt, bloß kein Gewicht dran etc.

    Da trifft wohl die Aussage zu, dass man, wenn man es nicht ausprobiert auch keinen Mehrwert erziehlt, dementsprechend sehen auch meine Konstrukte aus, mit denen ich teste. Da fehlt vielen aber der Mut irgendwas zu verändern.

    Gruß Ritter