Angst macht mir das noch nicht, aber es bringt mich zum Nachdenken.
Ich habe mal in einem anderen Forum darüber einen langen Beitrag verfasst und auch auf die Gefahren von Blei bei defekter Blut-Hirnschranke hingewiesen ... brachte natürlich keine positive Resonanz, denn Schwermatall-Kranke können nicht mehr schiessen und lesen/schreiben auch in keinem Schützenforum, darum spar ich mir das hier 
Zitat: "Nun gibt es Studien die eine erhöhte Bleibelastung im Blut bei Luftpistolen-/Luftgewehr Sportschützen nur im geringen Mass bestätigen (im Gegensatz zu GK), dies ist zwar richtig, aber auch mit Vorsicht zu geniessen, da eine Blutuntersuchung nur die relativ frische Kontamination nachweist, Depots/Ablagerungen im Körper können hierbei nicht erfasst werden.
Um wieder auf die Schützen zurückzukommen: Man nehme einen herkömmlichen Schützenkeller, seit 10 bis 20 Jahren beschossen, vielleicht noch mit Teppichauslegeware (alt) versehen, immer mit normalem Staubsauber die Diabolos aufgesaugt und hinten aus dem Gerät schön den feinen Staub über die Abluft wieder verteilt ... bei
einem durchschnittlichen Wettkampfabend wird dieser Raum nun über 90 Minuten von 20 bis 30 Personen schön "aufgewirbelt" und der Staub eingeatmet ...
Anderes Beispiel ist das trockene Rausfegen in der KK/GK Anlage ..." Zitat Ende.
Ich nutze Zinndiabolos nicht weil sie schöner aussehen als Blei
... ich bin "randvoll" und vermeide jeglichen Blei-Hautkontakt auch bei KK, es besteht in unserer Truppe Verständnis dafür dass es ordentlich zieht weil die Lüftung auf hohen Touren läuft wenn ich am Stand bin und dass ich mich vor dem Zusammenkehren drücken darf ... ich würde auch wie bei GK nontox Munition für KK bevorzugen auch wenn ich schlechtere Ergebnisse hätte bei evtl. höheren Kosten, wird aber nicht angeboten. Das Umfeld ändert sich deshalb natürlich nicht, daher bleibt es mir selbst überlassen ob ich mich beim Training mit einer 3M FFP2 alleine "lächerlich machen will" um die Gefährdung um 90% zu senken 