Beiträge von yoda65
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Gut, es herrscht jetzt Klarheit und jeder weiß woran er ist. Ich trainiere bereits seit ein paar Wochen nach der neuen Regelung und habe bis gestern keinen wirklich guten Anschlag gefunden, mit dem ich das Sportgerät spannungsfrei halten kann. 3 verschiedene Schaftkappen ausprobiert, mit und ohne unterem Flügel, alles irgendwie suboptimal.
Schön wäre es ja, wenn die der obere Flügel so schräg einstellbar wäre wie in der Zeichnung vom RSB Beitrag #368.
in der Praxis sehen die 25 mm bei mir jedoch so aus: (Und bietet sehr wenig halt, eigentlich liegt nur der untere Flügel an)
Ich werde weiter experimentieren. Sind ja noch ein paar Wochen bis zur LVM im Mai in Dortmund.
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@ Poolbaucenter: Alles gut, ich experimentiere noch und werde schon noch eine brauchbare Einstellung finden hoffe ich. Es ist eben ein ganz anderer Anschlag, wobei meine Schaftkappe vorher zu keiner Zeit auf der Schulter auflag, nie wurde bei mir etwas beanstandet. Weder bei der Waffenkontrolle, noch beim Schießen selbst.
Wie bereits geschrieben hoffe ich, dass die Regel insgesamt so klar formuliert wird damit es nicht bei jedem Rundenwettkampf, Meisterschaften etc. zu Diskussionen kommt.
@ Sven, ja genau diesen Fall und ähnliche Konstellationen meine ich. Denn davon hängt ab, ab wo die 25 mm am oberen Flügel gemessen werden und das sind je nach Schaftkappenhersteller und Bauweise sowie der Auslegung bei der Waffenkontrolle durchaus nicht unerhebliche mm mehr bzw. Schrägstellungsmöglichkeit der oberen Kappe, die sich eben positiv oder negativ auf den Anschlag auswirken.
Wenn an der TK aus 2024 nichts verändert wird bzw. genauer definiert wird, wird es unweigerlich zu Missverständnissen, Fehlinterpretationen und damit Ärger kommen könnte ich mir vorstellen. Warten wir die offizielle TK ab.
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Ich habe eben auch mal das ein und andere "Regelkonform" eingestellt, und kann wie AndiG bestätigen, dass wenn man die Schränkung des Hinterschaftes 90° zur Laufachse einstellt, also gerade, das Gewehr dann viel zu tief liegt. Selbst dann, wenn die ganze Schaftkappe komplett nach unten gestellt wird. Ich finde mit der 25 mm Einstellung des oberen Flügels laut Vorgabe Sportordnung keinerlei Halt mehr in der Schulter, das Gewehr rutscht im schlechtesten Fall beim Abziehen weg. Es hilft nur einklemmen in der Schulter, also "verkrampfter" Anschlag mit den entsprechenden Ausreissern.
Sehr wichtig ist aus meiner Sicht die GENAUE Definition des "unteren Punktes, der an der Jacke anliegt" . Je nach Auslegung bei der Waffenkontrolle, und der verwendeten Schaftkappe (ich habe mehrere) kann dass das einen erheblichen Einfluss auf die mögliche Einstellung des oberen Flügels haben.
Ich bin auf die offizielle TK gespannt, wenn diese weiterhin so schwammig formuliert ist, wird es viele Diskussionen bei den Waffenkontrollen, viel Unmut geben und alles in allem wird uns der Spaß an unserem schönen Sport durch solche einfach nicht durchdachte Regelungen kaputt gemacht. Man hätte durchaus praktikable Lösungen finden können, wenn man es gewollt hätte.
Leider kenne ich eine ganze Reihe von Auflageschützen die sich entweder noch gar nicht mit der neuen Regelung befasst haben, sie gar nicht kennen oder im schlimmsten Fall sogar Super finden.
Die werden dann spätestens bei der LVM auf die Nase fallen.
Ob sich der DSB damit einen Gefallen tut?....
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Hallo Mike,
guter Hinweis, das habe ich mir auch schon gedacht und sobald der Akkustand leerer wird, teste ich die Powerbank und das Ladekabel. Ich habe mir zwei Stück mit unterschiedlicher Kapazität in die Tasche gepackt, mal sehen was passiert.
LG
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@ LG-KK: Interessant, da werde ich auch mal drauf achten. Es kommt ja durchaus öfters mal vor, dass man sein Sportgerät ablegen und den Verschluss öffnen muss, um Sicherheit herzustellen. Ich hatte beim Probeschießen beim Händler auch so einen merkwürdigen Tiefschuss dabei, weiß aber nicht mehr, ob ich vorher den Verschluss noch mal geöffnet hatte.
Ich habe gestern im Training vor dem ersten Schuss den Abzug wie auch von Mike beschrieben für ein paar Sekunden ganz durchgedrückt und alles hat funktioniert.
Das mit dem leeren Akku ist schon vielen Schützen passiert, kenne ich. Hab gestern mal nachgeschaut, sie zeigt noch 4000 Schuss an. Ich habe auch immer ein Ladekabel und eine Powerbank für den Notfall dabei.
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Genau, der war es. Vielleicht sehe ich ihn nächste Woche in Xanten dann frag ich ihn.
LG
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Hallo Mike,
ich werde heute Abend mal auf die ca. 3 Sekunden achten. Danke dir.
Schau dir mal euren Rhld. Liga Heim-Wettkampf 4 vom 17.11.24 an. Bei eurem Gegner ist ein schlechtes Ergebnis dabei. Mir wurde berichtet dass dass es diesem Schützen jedenfalls passiert ist und es kann eigentlich nur da gewesen sein. Ich sehe ihn frühestens am 16.3 auf der BM oder bei der LVM in Dortmund im Mai wieder, dann frag ich ihn mal was genau passiert ist.
Ich bin auch mal gespannt, was auf der BM hinsichtlich der neuen Regeln hinsichtlich Schaftkappe und Schaftbacke passiert. Aktuell hab ich mir das itec schon nach der neuen Regel eingestellt und kann nur sagen, dass es ein Krampf ist. Ich bekomme da Rückenschmerzen von, eigentlich ist nur noch ein einsetzen in der Schulter möglich, man steht ganz anders usw. aber das wird ja hier im Forum gerade ausführlich diskutiert.
LG
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Vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung Mike!
Das heißt, wenn du dein Training etc. beginnst, funktioniert der Abzug bereits nach dem ersten Spannen?
Ich bin heute Abend wieder auf dem Schießstand, mal sehen ob das gute Stück wieder rumzickt, falls ja melde ich mich bei C. Bauer.
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Hallo in die Runde,
nach einer Anschütz 8002, 9015 und einer Walther LG 400 habe ich mir nun eine Walther LG 500 itec gegönnt.
Nachdem ich gestern zum ersten mal auf dem Heimstand trainiert habe, ist mir aufgefallen, dass der E-Abzug nach dem ersten Spannen nicht reagiert und der Schuss sich erst nach dem zweiten Spannen löst, dann aber unten in die 3 geht. 
Das ist gestern insgesamt 2x vorgekommen, beide Male mit einer 3 unten und der Schütze neben mir meinte auch, dass sich der Schuss anders anhörte, als bei einem normalen Schuss. Ich bin Auflageschütze und eine 3 kommt bei einem Walther LG eigentlich nur dann vor, wenn man das Diabolo aus versehen falsch herum in die Lademulde legt. Ich kann jedoch sicher ausschließen, dass die Diabolos falsch eingelegt waren. Das zweite Mal war nach einer längeren Pause, bei der sich die Elektronik ja nach einer Weile abschaltet bzw. in den Stand-by Modus geht.
Allerdings ist es vor kurzem bei einem Rheinland-Liga Wettkampf wohl auch einem itec-Schützen passiert, dass der Schuss nicht ausgelöst hat, er noch mal gespannt hat und es wohl ebenfalls mit einer Fahrkarte oder einer sehr niedrigen Ringzahl (2 oder 3) geendet ist. Ich weiß allerdings nicht, ob ihm dies während des Kampfes oder zu Beginn passiert ist. Es war auf jeden Fall ein Wertungsschuss.
Gibt es hier Schützen die ähnliches berichten können, oder wie geht ihr damit um wenn ihr euer Training Wettkampf startet oder nach einer Pause wieder weiter macht? Gibt es vielleicht einen Trick, der nicht im Handbuch steht?