Beiträge von Sven

    Moin!

    MIZZ105, ja die Möglichkeit das Kontrollweiss zu verändern gibt es beim 3-12x44 / Premium nicht.

    Habe oben aber auch geschrieben, dass ich für 100m das 4-12x44 nehme!

    Dafür ist man beim 4-12x44 eingeschränkt bei der Wahl des Zoomfaktor, da geht nur der Bereich von ca. 8 bis um ca. 9 rum, um ein vernünftiges Kontrollweiss zu haben!

    Ich z. B. schieße lieber mit einem kleineren Zoomfaktor!

    Davon abgesehen, ist für mich das 4-12x44 das Glas mit der schlechtesten Abbildungsleistung. Was jetzt nicht heißen soll, dass es gänzlich mies ist, aber meine hier vorliegenden zwei 4-12x44 Gläser haben ausgeprägtere Farbsäume um Zielscheibe/Ring als die beiden anderen Modelle!

    Mit den 3-12x44 Modellen habe ich für mich einfach das bessere Zielbild und das Premium ist halt das für mich bisher Beste aus der Simalux Reihe.

    Aus Gesprächen mit anderen weiß ich allerdings auch, dass wohl nicht jeder diese Farbsäume wahrnimmt. Vielleicht sehe ich diese auch bewusster, da ich bis vor wenigen Jahren noch sehr viel fotografiert habe.

    Moin,

    ich habe es mir auch in Dortmund gekauft und schon 2x im Einsatz gehabt!

    Unter den Simalux ZFs, wir haben 2x das 3-12x44 für 50m und 2x das 4-12x44 für 100m, macht das Premium das schärfste, fehlerfreiere Bild!

    Das neue "Premium" ist ein Mix aus beiden anderen Simalux Gläsern, mit einer für mich schärferen Abbildung und keinerlei chromatischer Aberrationen um das Ziel, zumindest auf den zwei Ständen wo ich bisher war. Was laut Werbung auf höherwertige Gläser hinweist.

    Beim Simalux 4-12x44 habe ich gelb/blaue chromatische Aberrationen und beim 3-12x44 je nach Blickwinkel Rote an Ring/Scheibe.


    Beim drehen am Zoom verändert sich das Verhältnis des Kontrollweiss nicht und man kann zudem das Ziel durch den verstellbaren Parallaxeausgleich schön scharf stellen.

    Dies beides in Kombi geht bei den anderen Modellen von Simalux nicht, da heißt es "entweder parallaxe Ausgleich, dafür Veränderung beim Zoomen des Kontrollweiss oder keine Veränderung beim Zoom und kein Parallaxeausgleich"!


    Wie Holgär schreibt, ist der Bereich des Kontrollweiss etwas weniger als beim "Simalux 3-12x44" :clapping:, die Ringbreite und das "Fadenkreuz" sind ebenso etwas feiner/dünner gezeichnet.

    Mir gefällt es von der Abbildung her sehr gut, die Verstelltürme sind größer und die Stellräder dicker mit groberen Grip.

    Jeder einzelne Klick ist sehr gut warnehmbar.


    Gruß Sven

    Moin!

    Unter Punkt 1.5.4 steht in der Tabelle zu "K": "Parallele Rechts- oder Linksverstellung oder Drehung um die vertikale oder horizontale Achse der Schaftkappe von der Normalstellung aus"

    Bei der Verdrehung muss man allerdings im Bereich der max. 30mm von der Mitte (Normalstellung) des Hinterschaft bleiben.


    Was sagt sonst das fett Markierte aus?

    Hallo,

    ich wälze gerade die SpO wo die Abmaße der Schaftkappen für LG und KK geregelt sind!

    Habe hier eine einteilige Schaftkappe die 35mm breit ist.

    Mir geht es um die Breite der Schaftkappen und finde irgendwie kein wirklich festgelegtes Maß dazu.

    Schaut man sich die Kappen so allgemein an, hat sich da ein fast Standard entwickelt, wo die Kappen für KK ca. 30mm breit sind und LG um eher 20-25mm.

    So wie ich die Abmaße in der SpO interpretiere, dürften diese bis zu 60mm breit sein (bis zu 30mm seitlich begrenzt).

    Habe ich da etwas übersehen oder stehe ich mit meiner Annahme richtig? :/

    Gruß Sven

    Moin,

    wenn unsere DISAG Anlage voll hochgefahren ist und man anschließend den Messrahmen einmal aus und wieder ein schaltet, dann ist der Meßrahmen auf Lupi eingestellt und schaltet nicht mehr um auf LG. Auf dem Monitor wird LG angezeigt und ebenso LG gewertet.


    Vielleicht war es ein ähnlicher Fall.

    Moin,

    vorsicht, die Gewinde um ein Lenshood einzuschrauben sind nicht alle gleich!

    Feinwerkbau z. B. hat für das Lenshood ein kleineres 8mm Feingewinde!

    Gleich sind die Gewinde zur Aufnahme von Irisblenden.

    Ich verstehe nicht so ganz den Unterschied zwischen der rechten und linken Darstellung :/. Es muss irgendwas mit dem tiefsten, untersten Punkt zu tun haben, aber da hätte ich rechts die Linie anders vermutet.

    Generell erlaubt es aber die Schaftkappe zu neigen, diese muss also nicht im rechten Winkel zur Laufachse stehen.

    In der rechten Darstellung wird gezeigt, dass wenn man den untersten Flügel neigt, was gestattet ist, sich der tiefste Punkt entsprechend an anderer Stelle befindet.

    Der tiefste Punkt ist nicht von oben nach unten gemeint, sondern in dem Fall von rechts nach links (25mm)

    Wenn der Träger nicht mit der Jacke in Berührung kommt, ...

    ...

    Nur wenn ich bewusst den Träger als Kappe benutze, wird der mit vermessen.

    Aber wer macht so etwas? Und was ist der Sinn?

    Wenn doch findet der Beachtung bei der Messung, bzw. müsste er beachtet werden und nichts anderes habe ich geschrieben.

    Wo du doch pauschal meintest, das Element findet keine Beachtung, was einfach eine Falschaussage ist und richtig gestellt werden musste!

    Wäre doch fatal, wenn so mancher hier lesende Schütze deine Aussage aufgreift, auf genau die Idee gekommen wäre das Element als Flügelelement zu "missbrauchen" oder lässt es einfach nur unten überstehen "da es ja nicht beachtet wird".

    Bei der nächsten Kontrolle ist dieser dann unter Umständen einer dieser Buhmänner die du so oft hier schon erwähnt hast.


    Wer es macht? Jemand der hier gelesen hat, dass das Element keine Beachtung findet!

    Der Sinn? Um das Maß der 25mm zu überschreiten und somit ein angenehmeres Anschlaggefühl zu haben!

    Warum schraubst du nicht das fehlende Teil unten dran?

    Das erspart dir sinnlose Diskussionen bei der Kontrolle.

    Du kannst den Träger auch nach oben nehmen.

    Liegt dein Träger etwas an der Jacke an?

    Du musst auch mal lesen was man schreibt!

    Ich habe das Bild hier aus dem Thread, um Yoda65 eine Frage zu beantworten, weil es Schaftkappen gibt, wo man eben das Befestigungselemnt nicht verschieben kann!

    Da ich ebenso die X-Line von FWB verwende, habe ich das unterste Element auch ganz unten sitzen und der schwarze Träger steht unten nicht über.

    Aber nichts desto trotz, beantworte mir bitte meine Frage, wer sagt, dass das Befestigungslement bei der Messung nicht beachtet wird?

    War ja deine Aussage. ;)

    ....

    Sehr wichtig ist aus meiner Sicht die GENAUE Definition des "unteren Punktes, der an der Jacke anliegt" . Je nach Auslegung bei der Waffenkontrolle, und der verwendeten Schaftkappe (ich habe mehrere) kann dass das einen erheblichen Einfluss auf die mögliche Einstellung des oberen Flügels haben.

    ...

    Ob sich der DSB damit einen Gefallen tut?....


    Ich habe mal eine Zeichnung hier aus dem Thread genutzt und Laienhaft ein paar Linien gezogen.

    Vielleicht meinst du ja diesen Fall?

    Der "tiefste Punkt" wird nach der Zeichnung von rechts nach links festgelegt.

    Für mein Verständnis ist in diesem Fall der tiefste Punkt das lange schwarze Zwischenstück und nicht das Kappenelement.

    Das Zwischenstück wird mit Sicherheit die Jacke und somit die Schulter berühren.

    Bei meinen KK Schaftkappen habe ich nämlich genau das Problem, dass das Führungsgestänge so lang ist, nicht verschiebbar (Anschütz), dass die Kappenelemente fast 1cm drüberstehen. Somit müsste ich sägen oder die Kappe schon fast ins Negativ schwenken, wenn ich den oberen Flügel nur etwas anwinkeln möchte.

    Sven

    würde nach Anleitung vorgehen, es sei denn, du hast eine andere Idee

    Genau nach dieser Anleitung überprüfen!

    An der Schraube aber erst drehen, wenn er verstellt ist, nicht vorher mal dran drehen und gucken was passiert.

    Und wichtig, immer nur mit scharfen Schuss testen/überprüfen, ohne Diabolo kann man ihn nicht überprüfen!