Beiträge von Schwalbe1511

    Ich benutze ein Wechselauge von Gehmann aus gesundheitlichen Gründen. Im rechten Auge habe ich eine Glyose, genau im Zentrum. Leider sehe ich das Ziel durch den Diopter sehr schlecht , ahnlich einem Schachbrettmuster. Sowohl auf 10m , 50m oder 100m. Mit dem Zielfernrohr geht es noch gut. Somit schiesse ich mit dem linken Auge. Wie Gro Mar schon schrieb, bei mir verkleinert sich das Ziel ebenso. Die Dioptereinstellung im Bezug auf die weissen Ränder bereiten mir auch Probleme. Ich würde gerne auf dieses Gerät verzichten wollen.Ebenso muss der Höhenabgleich zwischen Korntunnel und Diopterloch immer gut angepasst sein, da das Wechselauge im Prismabereich ja beweglich schwenkbar ist. Bei normaler Diopterdurchsicht stellt man einmal die richtige Backenhöhe ein.. und fertig. Hier muss man zusätzlich das Wechselauge etwas hinschwenken. Aber, man kann damit eine ungenaue Schaftbackenhöhe auch ein wenig ausgleichen. Nach ein wenig Übung, hatte ich überhaupt keine Schwierigkeiten mit dem Gerät. Fremde werden kaum mit der eigenen Einstellung einen guten Durchblick damit haben. Eine Blende benötigt man dann nicht mehr. Der Arm des Wechselauges wirkt als Blende. Wie gesagt, es geht,...., aber man muss auf so manches achten. Ich benutze das Gerät für alle Gewehrdisziplinen, ausser Zielfernrohr,... narürlich. Für deinen Fall gesehen, würde ich darauf aber verzichten. Bringt nur noch Nachteile bei gesunden Augen. ( Gehmann Wechselauge in alter Ausführung) Das Gerät lässt sich schnell von einem Gewehr auf ein anderes aufschrauben.