Spachtelmasse, Schleifpapier, Dremel...........
Auch die Fahrt zu Rink und Co. wird Dich nur bedingt weiter bringen.
Ein Griffe Hersteller kann eine "passige" Grundform herstellen, die für einen bestimmten Prozentsatz der Schützen ausreicht. Die Feinheiten mit dem letzten halben mm drauf oder runter an bestimmten Stellen oder dem Winkel (Griff zu Laufachse oder Neigung), da kann er auch nur sein eigenes Werk immer wieder anpassen. Problem: ein "fremder" muss sich auf Deine Angaben verlassen und muss sehr viel Erfahrung mitbringen wie bestimmte Probleme (Zittern, hängendes Korn etc.) zu beheben sind. Nur ...... die meisten Probleme werden bei jedem Schützen anders gelöst. Zittern ist nicht Zittern,......und und und.
Hilfreich ist bestimmt wenn eine Waffe einen grundsätzlich halbwegs passigen Griff hat. Ein guter Griff an einer schlechten waffe bringt gleich viele Ringe wie ein schlechter Griff an einer guten waffe.
Es kann durchaus sein, dass die als super empfundene Waffe nach kurzer Zeit gegen eine andere getauscht wird, weil sich die Kombination Griff zu Waffe als schlecht herausstellt.
Bei dem Thema kann sich jeder der gute Ratschläge gibt nur Probleme einheimsen, weil das ein Thema ist das von jedem Schützen individuell selber gelöst werden muss.
Da hilft nur:
Probeschiessen mit alle Kombinationen deren man habhaft werden kann.
Gleiche Waffe mit gleichem Griff aber anders eingestellter Abzug bedeutet komplett anderes Schussbild.......
Dann Abwägen was kann ich wie und wo einstellen, kompensieren,......welche Teile bekomme ich wo dafür ??
Dann was kostet was...??? neue waffe plus neuer Griff...???? Waffe ohne Griff kaufen und Griff einzeln.......
Viel Spass.....
Matze