Es gibt für Tesro einen Edelstahllaufmantel... kostet so um die 90 Euro, da bekommt man noch etwas mehr Gewicht ins Gewehr. Vereinskollege hat das Problem auch gehabt und bei der DM in München reklamiert. Darauf die Antwort halt. Also hat er es eingeschickt und machen lassen.
Wieviel Gewicht das gebracht hat weiss ich nicht, kann man aber bestimmt bei Tesro erfragen.
Beiträge von Matze1965
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Möglicherweise muss dann das Befestigungsgestänge mit getauscht werden. Dann könnte es gehen.
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Mir fällt zum Verprassen nur ein, dass die Traditionsschützen das Geld mit einem Schlag verprassen das die Leistungsschützen in 2 oder 3 Jahren verbrauchen. Daher macht unser Verein auch nur noch alle paar Jahre mal nen Schützenfest.
Aber macht mal ruhig weiter in dem Ton.
Viel heisse Luft aber niemand hat eine Lösung. Vielleicht ist auch keine Lösung gewollt. Ich halte mich jedenfalls da einfach mal neutral. Eurer Wind ist mir zu rauh. Ich brauch meine Nerven für die nächste wettkampfsaison. Da muss ich mich nicht noch in Hahnenkämpfe einmischen.
Viel Spass weiterhin dabei....Aber vielleicht fängt ja auch aus heiterem Himmel jemand an an einer sinnvollen Lösung zu feilen.
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Das mit dem Laden ist gewohnheitssache.
Bei den Druckminderern haben im übrigen alle Hersteller langfristig Probleme, da irgendwie Abrieb vom Füllstutzen oder sonstiger Staub sich in den Minderern fest setzt. Ich hab ein neues 8002 von Anschütz gekauft und recht zeitnah Probleme bekommen. Wurde sofort gemacht mit den Worten das Problem wäre bekannt.........
Da wird ein Filter getauscht und gut ists. Die alten Walther Minderer hatten glaube ich keinen Filter, die neueren die jetzt verbaut werden schon.
Jedenfalls gibts seit neuerem weniger Probleme. -
So weit ich das beobachtet habe vergrößert sich nur der Luftverbrauch, wobei die Drücke während des Schusses ja an sich gleich bleiben. Nur das Volumen ist auf Normtemperatur dann halt mehr. Kurz,... es kommen nur weniger Schuss aus der Kartusche.
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Ein Anliegender Lauf hat schwierigkeiten mit der Treffergenauigkeit. Zumindest in Disziplinen mit HeissenTreibgasen. Durch das Ewärmen des Laufes ändert sich der Anliegedruck und damit die Trefferlage. Fragt hierzu mal Kollegen die diese altertümlichen Karabiner mit Holzverkleidung schiessen.
Aluschaft gegen Holzschaft... Der Aluschaft hat in der Regel die bessere Verstellmöglichkeit und kann filigraner ausgearbeitet werden.
Die Holzschäfte ziehen zwar nach, aber sind da noch nicht ganz so weit. Die Lagerung des Systems beim Aluschaft kann viel Einfluss haben. Das scheint mir beim Holzschaft unkritischer zu sein. Wobei die Anzugmomente beim Holz öfter überprüft werden sollten als beim Aluschaft.
Vom Schwingen,........das kann man so oder so sehen. Hängt vom Schützen, der Disziplin und der Munition ab....... -
Ansonsten kenne ich es mit einer Glasplatte die leicht geneigt wird. Alles was geradeaus rollt ist OK,... alles was rückwärts oder seitlich rollt ist eirig.....Und entweder Ausschuss oder Training.
Begrenzung mit Bleistiften und drauf aufpassen dass keine im Teppich verschwindet...... -
Wir halten das in unserem Verein auch so, dass wir bei besonderen Anlässen oder gewissen Meilensteinen des Jahres selber Artikel verfassen, die oftmals ungekürzt und unkorrigiert veröffentlicht werden. Erscheinen zwar nur unter lokales,...aber auch schon mal weiter vorn.
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Achte bitte mal auf Deine Visierung, gerade auf die Kimme. Die wird bei anhaltendem Wettkampf gerne mal etwas unscharf und "Weichgezeichnet". Hierdurch ergeben sich unter Umständen Zielfehler bis in die 8 oben und höher. Hier wäre Anpassung von Schießglas und Iris (sofern damit geschossen wird) angebracht.
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Also ich würde mit der dominanten Hand schiessen und mit dem dominanten Auge zielen,.... auch wenn es über kreuz ist. Zum sortieren der Agen und so dann eine Schießbrille mit entsprechenden Gläsern und Klappblenden, oder ein Stirnband mit Blende.
Ich bin zwar rechtshänder rechtsschütze und hab das dominante Auge rechts, aber würde das auch mit links ähnlich praktizieren.
Meine Schießbrille hat ein Zielglas und auf dem nichtzielenden Auge ein "Leseglas" das ich mit der Blende abdecken kann.
Auch bei Gewehr nehme ich auf dem nichtzielenden Auge ein Leseglas plus Blende.
Ob links oder rechtshändig schiessen würde ich vom Gefühl und der Geschicklichkeit und Feinmotorik abhängig machen. Es fällt einem natürlich einfacher mit dem "starken" Arm Ergebnisse zu erzielen. Alles andere ist Trainingssache. -
Gute Frage,....
ich habe bei mir gemessen und 40 gramm gehabt. Auch nie geändert. Der Trick bei der FP ist halt der leichte Abzug. Drin sein abziehen und das mit wenig kraft damit dam nicht mehr verreisst oder Handbewegungen hat.....
Ausprobieren. Aber ich würde gleich auf das gewünschte Mass stellen. Eventuell mit Trockenabzug oder Pufferpatron testen ob man mit der Grammzahl klar kommt. -
Also ich lege den Finger "Drucklos" an den Abzug und löse in einer Mischung aus bewusst und unbewusst aus. Je mehr ich schiesse, desto unbewusster / automatisierter funktioniert das.
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Schaut doch mal bei ebay unter Stellringe.
Da gibts Stellringe in den brauchbaren Größen ab ca. 1 Euro in Edelstahl. -
Ich sehe das auch mit einem klaren Jein.......
Wir haben so jemand bei uns in der Jugend. Wenn er gute Tage hat und will,... dann läuft er gut mit und profitiert auch etwas von den Regeln beim Schiessen und auf dem Stand. Er kommt zur Ruhe etc.....
Oft hat er aber keinen Bock,....dann macht er eh 10 ... 20 Schuss und will nach Haus.....
Ich denke dass es einzelnen Kindern mit ADHS helfen kann, aber nicht generell allen helfen muss -
Ich würde auch eher einen Satz Gewichte organisieren und damit probieren.
Klebegewichte lassen sich nicht an eine Tagesform anpassen. Dann eher Schaftgewichte einlegen, Laufgewichte aufsetzen und ein wenig Gehirnschmalz investieren wo man überhaupt Gewicht braucht.
es gibt von Tec Hro einen PUK für die UIT Schiene. Schnell zu verstellen. 130 g. An die Kappe kann einiges, an viele wangen oder wangengestänge auch..... -
Achtet bitte drauf ob die bleikerne nicht zu hart werden. Mit der Zeit härtet das Blei immer mehr aus und die Bolzen halten dann nicht im Kern, fallen runter und gehen dabei gern kaputt.
Ich weiss nicht was unser Giessereimeister immer beimscht damit das blei auch weich genug bleibt. -
Hallöle,
wenn ich die letzten Einträge so sehe wird das Problem mit der LP 10 gar nicht an der Waffe selber liegen sondern eher in der Balance und geometrie. Was für mich bedeutet, dass zum einen die Griffgeometrie der LP 10 nicht gepasst hat und die gewichtsbalance insgesamt. Es kann sein, dass der Griff satt anliegt, aber in Feinheiten verdreht angepasst ist. Nachdem ich bei mir die Fingerrillen neu beigeschliffen und aufgepolstert habe liegt meine LP 10 zentrischer in der Hand.
Bei der Morini wird einfach nur die Grundgeometrie und die Balance besser an dein Knochengestell und Deinen Muskelapparat angepasst sein. In so fern überrascht mich Dein besserer Eindruck nicht sonderlich. 1 mm wirken sich aus wie 1m in der Natur....
Aus diesem Grund kann ich bei Neuanschaffungen nur empfehlen möglichst viele waffen zu testen bevor man kauft.
Nicht für jeden ist das Beste auch wirklich das Beste. Das Beste ist für jeden individuell. -
Hey einen ähnlichen Effekt wie Du habe ich auch mit dem Arm. Ich schiesse halb offen und wenn es mal nicht so mit der Kimme passt gehe ich etwas nach links oder rechts. Das hat den Effekt, dass die Hand sich wie angebunden um einen Fixpunkt dreht. Zupp,....Kimme mittig.
Du hast Deinen Arm unter Spannung wenn Du schiesst und wenn Du länger hälst gehen die Muskeln in eine vorgespeicherte Stellung zurück. Ähnlich wie bei Liegendschützen wenn die den Lauf ins Ziel heben. Dann ist der Schuss meist oben in der Acht. Das lange halten unterstützt außerdem den Effekt, dass die Waffe beim Abziehen sich unmerklich bewegt. Abtaucht oder weg kippt. Im augenblick habe ich Konditionsprobleme und beobachte etwas ähnliches an mir.
Auch beim LGA schiessen habe ich einen "Speichereffekt". Wenn ich nicht ganz drin bin und zur Korrektur den Körper bewege / biege dann geht der Schuss über die Korrektur hinaus.
Das wird also eine knifflige Sache bei Dir. Das ist selten mit ein paar Kleinigkeiten erledigt.Das Züngel kannst Du probehalber ruhig mal seitlich verschieben. Hat auch Effekt,...aber das musst Du ausprobieren welchen.
Ist nicht immer von Vorteil, kann aber helfen.Matze
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Hi Dob,
also bei den Feld und Wiesenschützen ist das an sich kein Problem, wenn sie mit "Durchschnittsmunition" schiessen und dann mal die ein oder andere 9 oder gar 8 erwischen.
LG Auflage sollte man schon eingeschossene Munition benutzen. Ich persönlich merke bei LGA den Unterschied schon. Die Schussleistung ist präziser und besser vorherzusagen und es wird etwas mehr verziehen.
Aber hier gehts um Zimmerstutzen:
Der Zimmerstutzen reagiert aus mehreren Gründen sehr empfindlich auf die eingesetzte Munition. Das beginnt bei den Zündhütchen, geht über das gleichmäßige einlegen der Zündhütchen und der Kugeln. Variiert der Abstand zwischen Zündhütchen und Kugel gibts Abweichungen......
Die Kugeln selber. Wenn man Kugeln ausrollt kann es passieren dass die Kugeln dabei ins Trudeln kommen und sich gar nicht rollen lassen. Diese "Unwuchten" wirken sich genauso auf den Flug aus. Das bedeutet dass sie einfach in Korkenzieherbahnen richtung Scheibe trudeln. Plöpp,.... 7.....
Je runder die Kugeln sind, desto gleichmäßiger ist deren Flug. Daher gerade bei Zimmerstuzen das Ausrollen. Hier ist es überlebenswichtig. Das Wildbret hätte bei ungeprüften Kugeln recht hohe Überlebenschancen. In abgewandelter Form kann man das auch auf KK Munition und Luftdruckmunition übertragen, nur dass es sich in der Regel nicht zu stark auswirkt, aber schon spürbar. Zumindest wenn die Munition zum einen ungleich geladen ist, oder unrund. -
Hm,.....
damit wären ja Wechselaugen quasi auch geich weg vom Tisch......wobei die ja teilweise notwendig sind für Schützen die probleme mit den Augen haben......