Beiträge von DuffyDuc

    Wie Wastl schon schrieb: müssen fliegen und der Preis muss passen.
    Unverkupferte/unbeschichtete Bleigeschossen nehme ich nicht in die Hand.

    Nehme zur Zeit FMJs von LOS: fliegen sehr gut und der Preis ist noch besser. Aber das muß jeder selber testem. Gehört zum Spaß, man muß aber rechtzeitig die Ausfahrt erwischen.

    An den Lauf verschwende ich Null/Nil/Zero Gedanken bei der Auswahl der Geschosse.

    Mein Pulverdealer hat mir mal Maxam zum Testen empfohlen; dabei geblieben, Dies ist keine Empfehlung. Vitakraft gehört eigentlich zur Standardausrüstung. Exotische Pulver mit 2 Jahre Lieferzeit meide ich. Bin ja schon älter.

    Simulation: Gordon Reloading Tool.

    Ansonsten füllen deine Fragen mit Meinungen ganze Foren.

    Früher hatte ich mal sorgfältig alle Termine in einem Schießbuch. Da stehen nur noch wenige exotische Termine drin.

    Für einen Bedürfnisantrag (oder sonstige Nachweise) reichen die offiziellen Wettkampftermine (Meisterschaften und RWKs im Melder) mehr als aus. Anfängertermine sind extra notiert. Dazu kommt noch ein Jahresprogrammtermin (mit Ergebnisnachweis) als monatliches "Zusatzwettkampftraining".

    Das wichtigste bei uns ist: wer hat aufgeräumt und das Licht ausgemacht! Ein voll beleuchtetet Stand übers WE gibt schon mal Ärger mit dem Vorstand.

    Cool fände ich ein Kommen/Gehen-Terminal (à la PZE mit RFID) mit Nadeldrucker (Endlospapier) im SM-Büro. Für manche natürlich mit Verplombung vom Zoll:D

    Kostet aber viel mehr als ein Heft, das auch seinen Zweck erfüllt.

    Keep it simple.

    Gerade im Gewehrbereich ist der Abwärtstrend ja frappierend - in Rio noch 10 von 10 Quotenplätzen und Stand jetzt gerade mal EINER!

    Und schon sind wir da. Die Quote liegt zwischen 4,2% und 5,0% in Athen. Addiere die 9Plätze zu Tokio und du bist wieder über 4%.

    Es ist ein leichter Abwärtstrend erkennbar, aber von 9 auf 1 im Gewehrbereich ist abgek . . ..

    Die Frage lautet also: was ist im Gewehrbereich passiert?

    Auch wenn die "Älteren" in der nächsten Generation immer den Untergang erkennen wollen, tun sich hier im Gwehrbereich wohl andere Baustellen auf.

    Selbst mit der gedachten Korrektur: "Bei Langwaffen ist der" erschließt sich mir jetzt kein Sinn oder Zusammenhang.

    Weiter oben wird dann empfohlen mit dem Auto zum "Bohren Superior" in den Puff zu fahren . . oder auch nicht. So richtig habe ich auch das nicht verstanden.

    Dämpfen, Kompensieren .. . Fehlt jetzt noch die Bremse . . :/

    Schaue und verfolge mit einer tierische Begeisterung die Amis bei ihren Railgun Matches. Wahrscheinlich bin ich in meinem tiefsten Inneren mehr "Inschenör" als Sportscchütze. Zudem bilden diese Perversen für mich den aktuellen Stand des Machbaren ab. Weitverbreitete Meinung unter diesen Nichtschützen: Mündungsform ist für die Präzision unerheblich solange "plan und symetrisch". Zum zusätzlichen Schutz wird meistens eine minimale 11° Grad Phase angebracht. Alle anderen Formen dienen einen anderen Zweck als der Präzision (Schutz beim Einsatz, Herstellungskosten, Wartbarkeit, Marketing oder Voodoo).

    Moin,

    ich kann jetzt kein 1. Hand Wissen oder Erfahrungen zu diesem Thema beitragen, aber eine Buchempfehlung von GavinToobe:

    Chambering Rifles for Accuracy

    ISBN-10: 0983159858

    sowie seinen Channel (den ich als Wiederlader aboniert habe) .

    Dort kann man dann auch dabei sein wie Gavin einen neuen Lauf auf die Drehbank schmeißt und das ganze zum Schluß auch noch testet.

    https://youtu.be/BaD9J9VrK-o flat recessed Crown (28:30); flat ist eigentlich ohne Probleme auf Accurateschooter.com, recessed zum Schutz.
    Vielleicht ist es denen auch nicht ganz so wichtig, da oft noch was draufkommt (Brake/Suppressor).

    Dann wird halt die österreichische Meisterschaft in Belgrad geschossen.

    Da finden wir doch einen Termin in München;) Das ist doch kürzer zu fahren und der "Grenzverkehr" mit Sport- und Jagdwaffen ist doch seit langem völlig normal. Da ist HB/HH<-> München schon mehr Abenteuer.

    ISSF 300m wird wohl in der Versenkung verschwinden. Ansonsten sind die 300m aber sehr beliebt.

    Aus dem Vortrag:

    Amerikanische grobe Schätzungen – aus verschossenen Patronen und Verlustzahlen beim Gegner:

    ● 2. Weltkrieg: 25000 Schuss pro Treffer

    ● Koreakrieg: 50000 Schuss pro Treffer

    Nimmt man 99 % dieser Zahlen als „Niederhaltefeuer“ ohne Chance

    auf einen Treffer an, bleiben immer noch 250 bis 550 gezielte(!)

    Schüsse pro Treffer.

    Bundeswehr: Karfreitagsgefecht 2010

    28000 Schuss in 4 Stunden ergebnislos verschossen

    Zu Vietnam habe ich keine Schätzung der Amerikaner; soll sich aber zu Korea vervielfacht habe.

    Es gibt einen Vortrag von Jochem Peelen (Carl-Cranz-Gesellschaft)

    Zielfehler: Ursachen und Auswirkungen mit Blick auf die Kadenz des MG (was für ein Titel)

    In dem auch das Ergebnis Precision vs. Firepower thematisiert wird: Präzision wird weit überschätzt.