Jetzt haben wir ein gutes Thema und jeder hat seine Erfahrungen eingebracht oder bringt sie noch ein. Was passiert wie schon so oft mit anderen Themen, es gibt immer wieder welche die sich unsagbar Wichtig nehmen und meinen sie haben die schlauheit mit Löffel gefressen. Es gibt eben wie zu lesen war verschiedene Methoden um die ergebnisse zu steigern. jeder auf seine Art, muss man sich dann gleich wieder angiften, weil man die Meinung des Anderen nicht akzeptieren will. Keiner von uns ist unfehlbar und sollte sich hier nicht hinstellen, alles was er macht ist Richtig und andere Meinungen zählen nicht.
Beiträge von Kogge
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Ich hatte drei Jugendliche und nachdem ich nach dem ersten Jugendlichen erfahren hatte was er hat, habe ich mich erkundigt, was ist das für eine Krankheit und wie geht man damit um. Mir wurde von den Eltern bestätigt das die Kinder zu Hause wie in der Schule ausgeglichener wurden. Auch im Training war eine Steigerung der Konzentratin festzustellen. Aus allen drei sind vernünftige gute Menschen geworden die ihren Mann stehen, dass ist das Wichtigste.
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Unser Jugendtrainer, ist auch schon älteres Semester er hat die Sportleiterausbildung. Ich habe kein Amt mehr, 35 Jahre Vorstandsarbeit sind genug. Was mir aber sehr viel Spaß macht unseren Jugendsportleiter zur Seite zu stehen und ihn zu unterstützen. Wir teilen uns die Aufgaben, er die Anfänger Auflage ich übernehme sie dann zum Freihandschießen. Das klappt alles wunderbar. Wir profitieren beide voneiander.
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Das ist eigentlich die Vorgangsweise Califax,so sollte es sein. Viele Vereine sind froh das sie einen Jugendtrainer haben der aber noch nicht das Wissen und Können hat. Da sind die Vereine froh das sie jemanden haben der nach seinem besten Wissen und Gewissen arbeitet. Da fehlt auch zum Teil die Unterstützung des Vorstands. Wir haben zur Zeit 10/11 jährige, da muss man wieder anders vorgehen, um da hin zu kommen wo man sie gerne hin haben möchte. Da ist auch noch spielen angesagt. Das Wichtigste ist das der Verein hinter einem steht und man frei arbeiten kann.
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Ich bin zwar nicht Trainer A oder B aber C Trainer und das seit 1991 und habe viel erlebt und viele junge Leute sind bei mir durchgelaufen. Ich stimme dir in deinen Ausführungen zu, habe aber für mich festgestellt, man kann sich noch so reinhängen es gibt eine Grenze für Trainer wie Schütze. Wie hoch die Messlatte liegt muss der Trainer wie auch der Schütze festlegen. Das habe ich immer so gehalten und versucht den Schützen genug Spielraum zu lassen. Damit bin ich immer gut gefahren. Man sieht früh genug ob es bei dem Schützen reicht oder nicht und muss dann dementsprechend reagieren, um den Schützen nicht den Mut an unserem schönen Sport zu nehmen. Wenn mehr drinnen ist sollte man auch los lassen um den Schützen seine Chancen nicht zu versauen. Wenn das Vertrauen groß ist, kann man beraten wie es weiter geht, den Rest entscheidet der Betroffene für sich.
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Es spielen halt viele Faktoren eine Rolle, Keiner von uns hat den Stein der Weisen gefunden woran Trainer Schützen Verhältnisse kaputt gehen. Es passiert und als Trainer fragt man sich, warum hört der Schütze/in auf. Kein Trainer kann sich frei sprechen was falsches gesagt oder gemacht zu haben, ebenso der Schütze/in und schon passiert es. Man versucht es herauszufinden, aber wenn der Gegenüber blockiert, was will man machen. Dann ist auch für mich als Trainer, die Sache abgehakt. Ich denke im umgedrehten Fall Schütze Trainer auch. Ich habe im Jugend, Juniorenbereich hoffnungsvolle Schützen gehabt und habe das erlebt. Damit muss man rechnen. Aber in diesem Alter spielen noch viele andere Dinge eine große Rolle für die jungen leute.
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Ich denke da brauchst Du nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Auflage kann fast jeder, aber da hin zu kommen wo Du bist kann nicht jeder. Ich glaube dir unbesehen das es dir viel Schweiß und Geld gekostet hat. Aber es gibt in unserer großen Schützenfamilie die, die ganz nach oben möchten und dafür investieren und die , die Spaß haben wollen und nicht so ehrgeizig sind, weil sie es nicht wollen und zum Teil können. Denn bei allem Training, ein wenig Talent gehört auch dazu.
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Du stellst das Auflageschießen hier hin, als wenn es das einfachste von der Welt ist.
Auflageschießen an sich ist mit Sicherheit nicht das schwerste. Auf hohem Niveau zu schießen und damit meine ich konstant über 318-320 aber schon. Und glaub mir, es hat mich unzählige Stunden an Training gekostet und viel, viel Geld um heute auf dem Niveau zu schießen.
Du stellst das hier hin, als wenn du auf der Kirmes an der Schießbude stehst. Sorry, aber da fehlt mir das Verständnis.
Es beleidigt auch die, die es schon Jahre machen und nicht auf die oben genannten Ergebnisse kommen. Egal woran das liegt. Viele haben nun mal keinen Trainer, oder auch gute Schützen im Verein, die einem etwas zeigen können.
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Es ist doch immer das Gleiche, wer ein Haar in der Suppe finden will, findet eins. Es steht doch jedem frei sich zu beteiliegen, wenn es einem nicht passt, dann tschüss wie man bei uns sagt, soll er oder sie gehen und sich was anderes suchen. Hier wie wo anders auch kommen Sachen zur Sprache die einem nicht schmecken, auch son Geronimo, okay man setzt sich damit auseinander oder nimmt es hin. Die dritte Möglichkeit wie oben angesprochen. So wie es jetzt ist, ist es gut und ich bin auch schon einige Jahre dabei.

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Hallo,
da kann man nur herzlichen Glückwunsch sagen, macht so weiter.
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Nö, die Mechanismen welche den Verein am Leben erhalten sind bei allen Verbänden die gleichen. Engagement, Zeit und Geld. Lauter Dinge welche Kinder/Jugendliche eher kosten denn beizutragen.
Ich glaube BB da bist Du auf einen gewaltigen Holzweg. Natürlich ist es ein Zeitaufwand und auch ein gewisser Kostenfaktor, der aber durch den Einsatz und Ehrgeiz der Jugend wieder ausgeglichen wird. Man hat auch den Verlust Jugendlicher in einem gewissen Alter aber, wer Leistung bringt und Spaß an der Sache hat bleibt und es gibt Jugendliche die nach einer gewissen Zeit im erwachsenen Alter wiederkommen. Ich mache dieses Geschäft schon 45 Jahre mit der Jugend arbeiten. Zusätzlich zu meinen Aufgaben die ich im Vorstand hatte. Wir haben auch einen guten Jugendtrainer der die Jugend zu nehmen weiß. Also erzähle nicht es ist in allen Verbänden gleich. Jeder Verein der Wert auf eine Jugendgruppe legt, muss erst investieren, aber es lohnt sich und die Investition wird doppelt zurück gezahlt.
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Viele Meinungen zu diesem Thema, es gibt ein Sprichwort was fast paßt,Schuster bleib bei deinen Leisten. Der Vergleich hinkt etwas, ein Führerschein Klasse drei Fahrer soll LKW fahren. Gefahrengut, Schwerlast usw. Die Jungs die diese Fahrzeuge fahren haben eine exelente Ausbildung bevor sie auf die Menschheit los gelassen werden. So sehe ich das bei der Polizei auch, bevor einer Polizist wird muss er allehand mitbringen um die Prüfung zu bestehen. Ich denke der DSB tut gut daran diese nicht zu machen und ich hoffe unsere Regierung gibt für diesen Schwachsinn kein Okay.
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Der größte Schwachsinn den es gibt, dass ein Schütze schießen kann okay. Alles andere drum herum, braucht man nicht weiter dikutieren, warum haben die Polizisten so eine straffe Ausbildung?
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Ich sehe das wir mit unseren Ratschlägen ziemlich gleich liegen. Meine persönliche Meinung, man muss sich nicht komplett ausstaffieren Hos umd Schuhe. Ich habe Vereinskameraden gehabt, die noch die grüne Stoffschießjacke hatten und mit dem LG 300 S geschossen haben und das hoch in die 380 Ringe. Allerdings muss ich dazu sagen, noch auf die vorherigen einer Spiegel. Die Herren waren alle zwischen 50 Jahre und 70 Jahre. Für mich als damaliger Anfänger, eine tolle Leistung.
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Wenn Du in einem Verein bist, lasse dich von einem Trainer oder erfahrenen Schützen aufbauen. Sind dort gute Schützen, dann klaue mit den Augen wie man so schön sagt. Bist Du dir in irgendeiner Sache nicht sicher, dann frage. Gibt es mehrere Antworten, dann probiere und suche für dich das Beste raus. Als ich anfing mit 34 Jahren ging ein Schütze mit mir in den Stand stellte sich hin und machte einige Schüsse, dann drückte er mir die Feinwerk 300 in die Hand dazu ein Handschuh nun mach Du mal. Der erste Schuß ein Glückstreffer, ein blinder Hahn ich schoß eine 10. Du kannst das ja, schwupps war er weg. Ich sollte 40 Schuß machen und kam dann total körperlich wie nervlich zerstört aus den Stand. Ich dachte das lerne ich nie, die Scheiben habe ich mir aufgehoben bis vor einiger Zeit. Mit dem Ergebnis 189 von 400 Ringen, ich muss dazu sagen , so etwas wäre heute undenkbar, das war 1972. Ich habe es aber gelernt, ich bin nie ein sehr guter Schütze geworden aber für die damalige Zeit reichte es bis zur Bezirksliga und ich war zufrieden. Dafür habe ich mich dann ins Trainergeschäft oriemtiert und das macht mir immer noch viel Spaß.
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Lasse dich kontrollieren, würde mich freuen wenn dann alles klappt.
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Hat Du den richtigen Hocker, die richtige Sitzhöhe. Schiebst Du beim Anschlag unbewust dei Schülter vor? Suche dir ein ein Vereinsmitglied der dich kontrolliert.
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Um sich mit der Waffe richtig anzufreunden, würde ich erst einmal aufgelegt schießen. Wenn das klappt, dann suche dir einen Verein die Freihand schießen . Denn wenn Du selber rum wurschtelst und im Anschlag grobe Fehler machst, die sind wieder schwer zu beheben. Im verein hast Du auch Mitstreiter wo Du auch provitieren kannst.
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Das es einen Aufwärtstrent gibt haben auch wir festgestellt. Seit wenigen Wochen haben auch wir interressiert. Alle die gkommen sind haben nach der Probezeit ihren Eintritt erklärt. Es sind nicht nur junge Leute auch Erwachsene und es sieht so aus, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange.
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Wir haben im Vereinshaus einen Kompressor den wir uns gekauft haben . Ein Chinesisches Model, es war günstig zu bekommen. Wir haben gegoogelt und haben es bestellt es erfüllt seinen Zweck.