Beiträge von HoDi

    Omega,

    ich bin auf Deiner Seite.

    Aber eine Frage sei mir gestattet:

    Warum wechseln denn keine Vereine aus dem RSB Gebiet Süd in den RPSSB?

    Noch besteht diese Möglichkeit, aber nach der "Grenzfestlegung" ist auch dieses Zeitfenster gesperrt. Nach Aussage eines Präsidiumsmitgliedes des DSB lautete, wären genügend Vereine in den letzten Jahren gewechselt, wäre ein Landesverband schon Wirklichkeit.

    Danach - nach der "Grenzfestsetzung"- muss der RSB einem Wechsel zustimmen und das wird er mit dem Teufel nicht tun.

    Wir sind gewechselt mit der ersten Möglichkeit.

    Also auf.

    Schmidtchen,

    ich gebe Dir in einem Punkt Recht:

    Ein Anschluss eines Vereins aus München nach Flensburg ist nicht durch den DSB abgesegnet, aber ein Wechsel in den Nachbarverabandes ist gem. der Satzung des DSB- siehe Eidesstaatlicher Erklärung von Herrn Kohlheim - gem Satzung des DSBs machbar.

    Bitte einmal nachlesen.

    Ich bin kein Sportschütze, War über 30 Jahre im Vorstand eine Schützenvereins, davon 16 Jahre Vorsitzender,

    Im Grunde könnte es mir persönlich egal sein, welchem Verband mein Verein zugehörig ist, bin aber Rheinland- Pfälzer und ein" alter Mann".

    Ich kann den Ausführungen von Mo in vollen Umfang zustimmen.

    Ich bin nur gespannt, wie der " Steuermann des RPSSB das Schiff sicher in den Hafen -ein Verband für RLP- bringen will.

    Ich war mit meinen Verein vor ca. 7 Jahren Insasse in einem "Bus" , der uns zum Ziel eines eigenen Verbandes bringen sollte. Kurz vor dem Erreichen dieses Zieles riss er das Steuer herum und wir knallten gegen eine Mauer, Und dies ohne Vorankündigung. Wir wurden verletzt, der Steuermann wurde noch belohnt.

    Hoffentlich hat dieser Steuermann des RPSSB eine gute Crew um sich, die ihm den Weg zum Ziel zeigen. Und die Insassen des " Bus" sollen darüber entscheiden.

    Bei einer Delegiertenversammlung beschwerde sich ein Teilnehmer über die "lange Anfahrtstrecke von 89 Km- einfacher Strecke. Er verlangte, dass man in Zukunft die Orte für solche Treffen zentraler legen solle.

    Eine Antwort eines Delegierten auf diesen Vorschlag war:

    Ich fahre seit 5 Jahren auf solche Versammlung und habe in diesem Jahr das Glück eine kurze Anfahrt zu haben, war allerdings in den letzten Jahren in Hassloch, Kirn, Otterberg Idar- Oberstein. Man kann es nicht allen Leuten Recht machen. und einfache Fahrt nach Hassloch weit über 100 Km.

    Hauptsache der Antragsteller hat diese Veranstaltung direkt vor der Haustüre, wird noch hingetragen, bringt sein Getränk und seine Verpflegung für den ganzen Tag noch mit, damit der ausrichtende Verein möglichst wenig verdient.

    Das ist dann der beschriebene Zusammenhalt innerhalb von Vereinen oder hier sogar innerhalb des Verbandes.

    Dieser Ausrichter wird sich so eine Veranstaltung in den nächsten 30 Jahren wohl nicht mehr antun.

    Nr. 829

    Schmidtchen,. wenn ich aber die " Bemerkungen und falsche Infos " den Lesern der Webseite den Mitglieder preisgebe - duvh Frau M.G. , die jederr Überprüfung auf Wahrheitsgehalt nicht standhalten,mit solch einer wird sich dann bestimmt auch keiner aus der Pfalz an einen Tisch setzen.

    Abgesehen von den " tollen " großen Aussagen des Napo .

    Nach meiern Meinung sollte da ein Strich gezogen werden, denn sonst ist dies eine Geschichte ohne Ende.

    Die Verlierer sind die Vereine aus beiden Bereichen. Also von jeder Seite 3 Personen- ohne Bestimmung von der jeweiligen anderen Seite wer genehm ist oder nicht - und dann muss ein Ergebnis erzielt werden.

    Aber eine Seite- egal welche- kann nicht alleine die Punkte zu ihrer Zufriedenheit durchboxen.

    Für Schmidtachen:

    Eine kurze Anmerkung- LLZ Bad Kreuznach- nicht der Nabel des RSB Gebietes war.

    Dieser Standort wurde von einem Präsidenten des Gebietes Süd- einem Herrn Müller aus Cochem auf Bitte des RSB zusammen mit dem Innenministerium in Mainz festgelegt.

    Ich kannte diesen Herrn persönlich und habe ihn nach diesem Standort gefragt.

    Antwort: Ich habe ein Lineal auf die entprechende Karte gelegt und vier Linien gezogen: Der Schnittpunkt war in der Nähe von Bad Kreuznach und auf diesen meinen Vorschlag sein sowohl das Land wie auch der RSB eingegangen.

    Mit erhebliche Landesmitteln wurde damals dieses LLZ aufgebaut.

    Nach meiner Wahrnehmung 17 .

    Aber das hat mit seiner Fähigkeit einen Posten im Verband zu übernehmen nichts zu tun.

    Man sollte auch die Lehrgänge und Kurse berücksichtigen, die dieser Mann- ob er mir persönlich gefällt oder nicht.

    Da können nur ganz wenige in diesem erlauchten Kreis von Vorstandsmitgliedern mithalten- bei allen Fehlern, die diese Person hat.

    Fehler habe ich auch- deine Informanten sind ja- wie schon bewiesen - immer bestens informiert.

    Übrigens: das Pferd war nicht tot, wurde nachher von einigen Personen- nicht aus dem Gebiet der Pfalz, sondern von einem RA und Vertretern des RSBs - gegen die Wand gefahren und da steht es noch heute.

    Aufgrund der " Hinterzimmer Politik ", die im Vorfeld durch den " Bewerber " sehr intensiv betreiben worden ist, hatte- egal wer der andere Bewerber gewesen wäre- keinerlei Chance aufgrund der tatsächliche Zusammensetzung der Delegierten. Es wäre auch " gerechter" gewesen, für den Posten des 2 Vize

    einen Vertreter von einem" neuen ehemaligen RSB Verein oder Kreis zu wählen. Wurde nicht gewünscht- muss man als Demokrat hinnehmen.

    Es wurde aber auch mit Zahlen um sich geworfen, die man in der schnelle der Zeit nicht hinterfragen konnte, oder auch nicht sollte.

    So zB über die Höhe der bisherige Zahlungen -wie diese sich zusammen setzen- dem "Streit" mit dem RSB.

    Schwamm drüber, man hätte stärker nachfragen sollen.

    Axel A.: Es waren keine "Berichterstatter" einer überregionalen oder regionalen Presse anwesend, obwohl- nach meiner Info- solche 2 waren.

    Die " Infopolitik " beider Verbände ist nicht mangelhaft, sondern sehr mangelhaft. Aus dem Bereich des RSBs " hört" ,´man nur das " Sprachrohr" Schmidtchen. Haben die Angst, das der "gemeine kleine Schütze oder Schützenverein" bei entsprechender Info sich auch einmal zu Wort meldet und mitreden möchte?

    Ich habe Delegierte nach Ende des "Tages", zu einigen Punkten der Tagesordnung befragt, manche wussten gar nicht um was es ging.

    Anträge durch Delegierte wurden ohne "Abstimmung " durch gewunken . Fragen zB - Verlauf der Gebietsgrenze zwischen RSB und PSSB konnte nicht beantwortet werden, soll dem "Frager" zugeschickt werden.

    Das ganze Verfahren wurde wieder um ein Jahr nach hintern verschoben.

    So kann man auch seine Interessen als Funktionär ausbauen und festigen.

    Für mich entäuschend endete in Kastellaun der Delegiertentag.

    Es kam genau so, wie von Gi in 705 schon vor einiger Zeit angekündigt hatte.

    Na, Axel was sagst du denn dazu?

    Wieder ein verlorenes Jahr bis eine Entscheidung herbeigeführt wird. Wieder ein Jahr, indem der Napo die Beitragsgelder von uns kassieren kann ohne etwas dafür zu leisten.

    Ein bestens geeigneter Kandidat wurde nicht ins Präsidium gewählt.

    Vereine, denkt daran,ist das Verbandsgebiet festgelegt, ist ein späterer Wechsel fast ausgeschlossen.