Beiträge von HoDi

    Hallo Carcano,

    ich gebe meine persönliche Meinung dazu- finde alle drei Namensbeispiele für akzeptierbar durch die Vereine in Rheinland- Pfalz.

    Die Vereinsvertreter die ich aus dem Gebiet des RSB kenne, wünschen sich eine Bezeichnung, in der das Land benannt ist.

    Dies ist dort zur Zeit auch der größte Hemmschuh für einen derzeitigen Wechsel- es gab vor Jahren schon einmal ein Reinfall in dieser Angelegenheit (SSV RLP)- wo auch Versprechungen getätigt wurden, aber durch einige Funktionäre nicht eingehalten wurden.

    Dabei geb ich aber auch das Urteil des Sportgerichtes 2 zu bedenken.

    Die in Otterberg abgestimmte Satzung wurde beim zuständigen Amtsgericht- Ludwigshafen- komplett zurück gezogen und jetzt soll beim nächsten - vielleicht auch schon im Rahmen einer gesonderten Delegiertenversammlung neu beschlossen werden.

    Das Urteil des Sportgerichtes 2 liegt zur Zeit- nach meiner Info von Kollegen aus der Pfalz noch nicht vor.

    Wir geben nicht auf-

    Ein Schützenbund für unser Land, aber nicht wie von dem RSB verkündet- eine Zwangsmitgliedschaft, sondern nur auf freiwilliger Basis.

    So soll es auch in Otterberg beschlossen worden sein

    Warten wir das Urteil ab und ich dann auch für die Anrufung des Schiedsgerichtes , wenn nötig auch ein ordentliches Gericht, ob des DSB dies wünscht, steht in den Sternen.

    Ist mir nicht bekannt.

    Ich möchte dir auch keine Unannehmlichkeiten bereiten.

    Mir wurde mitgeteilt über Konversation den Kontakt aufnehmen.

    Sieht s du eine andere Möglichkeit?

    Es muß ein Weg sein, über den ich dir vertrauliche schriftliche Infos zusenden kann., die auch dann vertraulich behandelt werden müssten.

    Danke für die schnelle Antwort.

    Dann sind die Vereine im Gebiet Süd es RSB noch für ein weiteres Jahr die braven Beitragszahl, die wiederum in der großen "Geldkiste , damit der Verband über die Runde kommt.

    Ich werde in den nächsten Tagen Kontakt mit Dir aufzunehmen, um dir einige wichtige Unterlagen zuzusenden.

    Schönes Wochenende.

    Ich bin KEIN Jurist, habe auch keine angefangene juristische Ausbildung wie Sch....- unser alles Besserwisser- und habe mir die entsprecheden §§ des Urteils des Sportgerichtes 2 angesehen- wohlgemerkt, ich bin kein Jurist.

    Als erstes schließe ich mich dem Kommentar von Carcano Nr. 46 im vollen Umfang an.

    § 6 Abs. 2 beinhaltet die Mitgliedsverbände, u.a Pfälzischer Sportschützenbunde.V.

    Dieser dort angesprochen Verband hat sich auf dem Delegiertentag in Otterberg durch fast einstimmigen Beschluss umbenannt in Rheinland- Pfälzischer Sportschützenbund e.V.

    Dies hat das Gericht in zweiter Instanz als Angriff auf das Gebiet des RSB gedeutet, da man zu der Überzeugung kommen könnte, das dies der einzige Verband ist, der für unser Bundesland zuständig sei.

    Darüber kann man geteilter Meinung sein, mir fehlen allerdings das Verständnis, wie man zu solch einer Entscheidung kommen kann.

    Ich bin dennoch der Meinung, dass jeder Verband das Recht hat, sich einen neuen Namen zu geben. Ich bin auch der Meinung, dass hier auch keine Möglichkeit einer Namensverwechselung besteht.

    Aber dies wird Schmidtchen ganz bestimmt ganz klar darlegen. Er ist der Fachmann für schwierige juristische Entscheidungen.

    Weiterhin wird de § 8Abs 2 ebenfalls angeführt: Dort heißt es:

    Die unmittelbaren Mitglieder legen ihre Gebietsgrenzen im gegenseitigen Einvernehmen fest. Können sie keine Einigung erzielen, so entscheidet der Gesamtvorstand unter Berücksichtigung aller Umstände.

    Soweit der Text des §8 Abs. 2.

    Es wird seitens des RSB auf die Tatsache verwiesen, dass eine eine Rücksprache im Vorfeld der Delegiertenversammlung in Otterberg mit ihnen und dem DSB aufgenommen wurde. Das war vielleicht ein Fehler.

    Aber was der RSB gerne unterlässt ist dies, dass er in seiner im Westerwald vorgestellten " Neuen Satzung" - die ganz ärmlich unterbrochen wurde wegen einer sehr guten Vorbereitung durch das " Fachpersonal- hier Schmidtchen- ebenfalls das Gebiet versuchte festzumachen- der südliche Teil liegt in Rheinland- Pfalz.

    Zur Erinnerung:

    Es gibt bis heute- am 23.08.2018 keine Möglichkeit, diese immer wieder angesprochene Gebietsgrenze nachzulesen.

    Eine Nachfrage - schriftlich angefordert am 16.005.2018 blieb bis heute ohne Antwort( es gibt nämlich keine).

    Im Entwurf für die " neue Satzung" hoffentlich besser ausgearbeitet, soll auch wieder der Hinweis erfolgen wie oben beschrieben- Teil in Rheinland- Pfalz.

    Gebiete die vor 7 Jahren vom RSB in die " Pfalz" gewechselt sind, werden heute noch auf ihrer Karten als Gebiet RSB geführt.

    Nach meiner Kenntnis ist auch vom RSB und DSB keine Rückfrage oder Absprache mit dem RPSSB in dieser Angelegenheit erfolgt.

    So kann auch dann ein Einspruch auf Eintragung - wie vorher vom RSB praktiziert bei Amtsgericht Ludwigshafen- vorgenommen werden und so die Eintragung verhindert werden.

    Dennoch - zu guter Letzt- bin ich der Meinung zuerst noch den § 18- Schiedsgericht - zu versuchen und sollte das auch scheitern, muss- nach meiner Meinung vor ein ordentliches Gericht " gezogen" werden.

    Hunter, eine kleine Korrektur auf die 67:

    Nicht die Restvereine aus dem 14/ 1 haben einen Brief an verschieden Empfänger geschrieben, sondern nach meiner Info aus 14/ 3.

    Kleiner Fehler kann passieren, außer bei Schmidtchen.

    Jetzt zu unseren "Alleswisser" Schmidtchen,

    ich kann mich an einige Dinge erinnern, die man bisher noch gar nicht gewusst hat, so zum Beispiel, sollte auf Anraten der 1. Instanz einvernehmlich gearbeitet werden; so - so meine Erinnerung, sollte der Termin ddurch den PSSB und der Ort durch den RSB festgelegt werden.

    Aber wie kam es:

    Der PSSB erhielt ganz kurz vor dem Delegiertentag im Westerwald die Info, das dort die Unterredung stattfinden sollte, Eine Einschränkungen wurde vom RSB gefordert als Teilnehmer nicht den KL als Teilnehmer mitzubringen.

    Und dann soll man ein Problem lösen, ebenfalls sollte auf Seite des RSBs ihr Anwalt daran teilnehmen.

    Ich kann nicht sagen, wie dieses Gespräch ausging oder auch ob es stattgefunden hat.

    Ich meine, das Ganze sollte von einem neutralen Gremium- wie schon von Carcano mehrmals vorgeschlagen wurde, durch geführt werden,ohne Vorbedingungen, ohne Ausschluss von einzelnen Personen- und ohne Rechtsanwalt und dem DSB. Da könnte auf der Seite des RSB auch der Alleswisser sitzen

    Ich wünschte mir, das es so ist.

    Habe auch schon andere Meinungen gehört.

    Wir müssen aber der "hochheiligen Meinung" des großen Schmidtchen abwarten.

    Das ist doch Gesetz beim RSB.

    Das geht bei ihm so einfach, es kommt in die Satzung, die keiner vom DSB prüft und schon ist dies das Gebiet RSB.

    Eine Schlacht verloren, aber der Krieg ist noch nicht zu Ende.

    Hallo Carcano,

    ich habe zwei Fragen:

    Wie kann ich nur Dir eine Info auf dieser Seite zukommen lassen?

    Darf ich auch nach den neuen Datenschutzbestimmungen Mails, die ich verschickt habe , auf dieser Seite veröffentlichen?

    Für entsprechende Antworten wäre ich Dir sehr dankbar.

    Eine Anmerkung zum Gebiet Süd des RSBs:

    Ein Vorstandsmitglied eines Schützenvereins hat beim DSB nachgefragt, wo man die Gebietszuteilung nachlesen kann.

    Dies war am 16.05.2018.

    Der Eingang des Schreibens wurde ihm bestätigt und mit dem Hinweis versehen, dass man schnellstmöglich diese Anfrage beantworten möchte.

    Bis heute keine Antwort- so kann man die Vereinsvertreter nicht behandeln.

    Es gibt gar keine Gebietsgrenze- die ist noch in der " Mache".

    Über das Zustandekommen des Urteils kann man geteilter Meinung sein, es wurden- nach meiner Meinung einige wichtige Punkte nicht beachtet.

    Das werden andere Leute entscheiden.

    Es soll ein Schreiben von einigen Vereinen aus dem Gebiet Süd dem RSB in Bezug Landesverband vorliegen. Bitte mal nachlesen. Herr Schmidtchen, es ollen noch weitere folgen.

    Ich stimme dir im vollen Umfang zu. Es wurde eine "Schlacht" verloren, aber der "Krieg" geht noch weiter.

    Es wurden schon Verbindungen zu anderen Medien aufgenommen, um allen Schützen dieses " Schmierentheater" kennen zulernen.

    Noch eine Anmerkung: Ein Bekannter hat beim DSB am 16.05.18 nach der Abgrenzung zwischen RPSSB und RSB nachgefragt.

    Heute haben wir den 16.08.18- noch keine Antwort.

    So werden Auskünfte ausgessen, aber da sind die bei dem Bekannten auf dem Holzweg.

    Der gibt noch nicht auf.

    Ein private Anmerkung:

    Würden- auch noch jetzt- Vereine aus dem RSB Gebiet beim RPSSB die Aufnahme zum 01.01.19 beantragen, ginge dies noch über die Bühne, aber der Antrag zu erst an den RPSS und bei Zustimmung die Mitgliedschaft im RSB zum 31.12.18 kündigen.

    Dies ist zur Zeit die einzige Möglichkeit.

    Es werden auch schon Gelder von Privatpersonen gesammelt, um die gerichtliche Klärung zu betreiben.

    Wir haben schon die verschiedensten Vorschläge in die Realität umgesetzt, alles war vergebens. Ist auch Gebietsmässig verschieden, Schade, es war eine wunderschöne Zeit.

    Es ist in Bezug auf den angesprochenen Zapfenstreich so, dass man erhebliche Probleme bei der Platzgestellung durch das örtliche Ordnungsamt ertragen muss, die auch mit erheblichen Kosten verbunden sind. Das fängt an bei der Anmeldung des Festzuges - Gebühren- aufhängen von Plakaten- Gebühren-vorübergehende Strassenabschnitte für ca. 10 Minuten zu sperren- unmöglich. Das aber die Besucher in die Stadt kommen, das ist selbstverständlich. Und dann soll man noch den Bürgermeister als VIP persönlich begrüssen und Hurra schreien.

    Übrigens: Die Bopparder Schützen sehen ganz stolz aus, sind sie auch.

    Dieses Schützenfest zu besuchen- besonders der Festzug ist erlebenswert- bin dort seit etlichen Jahren - bei meinem Verein- als Teilnehmer dabei.

    Tolle " Truppe".

    Unser Verein ist ein "Traditionsverein" - mit Uniform und allem was dazu gehört. Vor einigen Jahren standen wir - aus " Personalmangel - Altersgründe" kurz vor der Schließung, bis einer auf die Idee kam, im Verein auch Bogenschießen anzubieten.

    Gesagt, getan. Der Verein wuchs in der Mitgliederzahl über 120 , wobei davon ca. 80 Bogenschützen sind. Aber dort keinerlei Interesse an einer " Grünen " Uniform.

    Die umliegenden Schützenfeste wurden immer von ganz wenigen- meistens ältere Semester in Uniform besucht, entsprechend war natürlich auch der "Gegenbesuch"

    Ich kann mich daran erinnern, dass in früheren Jahren die ganze Stadt bei unseren Festen auf dem Vereinsgelände Gast war, heute kann man die Besucher einzeln mit Handschlag begrüßen.

    Als Abschluss jeden Schützenfestes wurde vor großem Publikum seit 1951 der Große Zapfenstreich als krönender Abschluss des Festes dargeboten.

    Diese Zahl nimmt von Jahr zu Jahr weiterhin ab, sodass schon Überlegungen angestellt wurden, diese Tradition nicht mehr darzubieten- es wäre - so meine ich- schade.

    Aber wir können keine Besucher dorthin tragen.

    Vor etlichen Jahren hat unser Verein ein Schützenfest in Dormagen besucht- Anreise erfolgte mit zwei voll besetzten Bussen- und dort wurde uns schon damals vorgeführt, wie dort diese Feste gefeiert wurden und heute auch noch werden.

    Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr, ganze Schützenkompanien zu Pferde. Das war ein einschneidendes Erlebnis, das ich bis heute nicht vergessen habe .

    Aber - so meine ich - ist alles vorbei, die Schützen wollen keine Uniform mehr und auch andere Interessen sich widmen.

    Ich fände es schade, wenn diese Tradition aussterben würde. Scgad drum.

    Der RPSSB ist durch die Delegierten in Otterberg so bestimmt worden und solange durch einen neuen Delegiertenbeschluß nicht anders entschieden ist, ist diese Bezeichnung gültig.

    Zum weiteren noch eine Anmerkung:

    Die rebellischen Vereine hatten zig Jahre Zeit den Verband zu wechseln, da muss ich Dir Recht geben.

    Aber warum sind sie nicht gewechselt?

    Sie wollten keinem Verband angehören, der nicht in seiner Bezeichnung den Namen Rheinland- Pfalz führt. Und dies ist jetzt der Fall.

    Aber sie wechseln immer noch nicht. Warum?

    Im Verlaufe einer Schützenversammlung in Bingen wurde durch den damaligen Präsidenten den Anwesenden mitgeteilt, dass, sollten Vereine in die Pfalz wechseln, der Name des Verbandes Rheinland- Pfalz in dem Verbandsnamen angeführt wird. Es geschah etliche Jahre nichts.

    Nach ca. 6 Jahren wurde dieses Versprechen im letztes Jahr in Otterberg durch eine neue Satzung , die noch nicht eingetragen ist, auf den Weg gebracht. Und das wollen diese zuerst einmal abwarten.

    Ein gebrandes Kind, scheut das Feuer.

    Aber dennoch fordere ich alle Vereine aus dem Gebiet Süd des RSBs auf, die MItgliedschaft dort zum 31.12.2018 zu kündigen und den Verband zu wechseln.

    Nach einer Grenzfestlegung zwischen RPSSB und RSB ist nur dann ein Wechsel möglich, wenn der abgebende Verband- in diesem Fall_ der RSB zustimmen muss.Und das wird er den Teufel tun.

    Übrigens wird von RSB Seite behauptet, einige Vereine wollten wieder vom RPSSB weg und sich dem RSB anschließen.

    Nach Info der entsprechenden Geschäftsstelle hat kein Verein die Kündigung der MItgliedschaft eingereicht.

    Antwort an alle die glauben das es eine "Grenze" gibt, die man nachlesen oder wie auch immer nachprüfen kann:

    Es gibt keine.

    Ich habe den DSB und RPSSB angeschrieben und bat mir entsprechende Unterlagen zuzusenden.

    Vom RPSSB erhiel ich - vom Präsidenten persönlich- eine Abschrift der RSB Satzung:

    Beschreibung seines Gebietes von der RSB Internetseite:
    Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

    Der Rheinische Schützenbund (kurz RSB) ist ein eingetragener Verein. Sein Zuständigkeitsbereich

    ist deckungsgleich mit der ehemaligen Rheinprovinz und erstreckt sich somit über die Bundesländer

    Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Rheinische Schützenbund ist der Dachverband der

    Sportschützen im Rheinland und als solcher Mitglied im Deutschen Schützenbund (DSB). Die Zahl der

    Mitgliedsvereine liegt derzeit bei ca. 1.040 mit fast 75.000 Mitgliedern. Der formal juristische Sitz

    ist die nordrheinwestfälische Stadt Köln; seit 2005 befindet sich die Geschäftsstelle im benachbarten

    Leichlingen.

    Ich finde, da hat er sich nicht sehr bemüht.

    Die Antwort des DSBs:

    Anrede und Absender habe ich weggelassenn.

    hiermit bestätige ich den Eingang ihrer Anfrage. Ich werde schnellstmöglich auf die Angelegenheit zurückkommen, sobald das brennend vorrangige Thema Datenschutz „Luft“ dafür lässt. Der DSB wird bemüht sein, Ihnen eine nachvollziehbare Auskunft zu erteilen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mein Schreiiben war vom 16.05.2018.

    Eine Anfrage -03.07.2018- beim DSD wann ich die entsprechende Info bekäme , erhielt ich bis heute keine Rückantwort.

    So wird man als kleiner Verein von den Funktionären behandelt.

    Gut Schuss.

    Ich kann nur alle Vereine aus dem Südgebiet auffordern, kündigt eure Mitgliedschaft beim RSB , noch habt ihr diese Möglichkeit und wechselt in den RPSSB.

    Denn sollte eine Grenze gezogen werden- was ich befürchte- dann muss der "abgebende Verband" seine Zustimmung dazu geben und das wird er nie tun, denn er braucht eure Beiträge.

    Das Durcheinander ist heute doch schon da.

    Siehe auf der Karte die entsprechenden Angaben, nachlesbar auf der Webseite des RSBs.

    So haben zwei ehemalige " Kreise " des RSBs- dort ist kein einzige14r Verein im RSB- von Frau Göbel "geführt".

    Dr Kreis 14/ 3 ist aufgesplittert : ein Teil ist RPSSB und der Rest RSB.

    Übrigens das Schreiben - von verschiedenen Vereinen aus 14/ 3 liegt dem RSB vor.

    Wird bei Gelegenheit veröffentlicht und die Verbindung zur überregionalen Presse ist hergestellt, damit haben alle Leser in RLP die Möglichkeit den Sachstand kennen zu lernen.

    Aber die "wechselwilligen Vereine " haben nicht mehr lange Zeit.