Beiträge von WSG98

    Na ja, der Griff wäre nun nicht gerade mein
    Topkriterium für die Auswahl einer Lupi.

    Ein bischen Holzspachtel aus dem Baumarkt, ein paar Stunden Zeit
    und schon hat man einen 1A Maßgriff.
    Und das sogar ohne mehrmals durch halb Deutschland
    zur 'Anprobe' fahren zu müssen. ;)

    Nun ja , 1A bei der Passform aber 6- bei der Optik :whistling:

    Jetzt mal ehrlich, natürlich lässt sich jeder halbwegs passende Seriengriff mit Holzspachtel anformen aber optisch sieht das nicht wirklich toll aus , oder? Meine aktuell Walther LP 300 hat einen gebrauchten Griff für 20€ und Holzspachtel spendiert gekriegt (den Seriengriff macht man ja sonst "wertlos" ). Ich finde die "verbastelten" Griffe echt grausig (optisch natürlich)

    Die LP ist mir aber zu leicht und die Zusatzgewichte zu teuer(vom Prinzip her!), da ich sowieso eine neue LP möchte (die 300er hat keinen Absorber und liegt mir nicht besonders), gebe ich für 40g keine 50€ aus ( die Preise sind echt unverschämt :thumbdown: ).

    Ich wollte eigentlich eine Steyr Lp10 +Zusatzgewichte+ Rinkmaßgriff kaufen aber als ich die Pardini mit spitzen Abzug, super Balance/für mich richtigem Gewicht und Griff wie für mich gemacht in der Hand hielt, fiel die Entscheidung! 8)

    Hat jemand mal den Abzug zwischen Steyr,Walther,FWB usw mit der Pardini K12 verglichen ? - Da liegen WELTEN zwischen!

    ..nun ja, bei Leistungsschützen macht ein ausgesuchtes Los schon Sinn, beim LG mehr als bei der LP, und Auflage ja sowieso....
    Bin mal gespannt wie die Diabolos Hergestellt werden und die Sortierung ausfällt, hab die Möglichkeit
    bei einer Werksführung bei RWS mitzugehen ......


    Natürlich! Nur bei Breitensportlern nicht umbedingt. Es gibt von H&N ein schönes Video, bei dem es auch die sorgfältige "Handverlesung" zu bestaunen gibt :whistling: Haendler & Natermann: Einblick in die Geschossproduktion
    [media]https://www.youtube.com/watch?v=ROR1e23GcuY[/media]

    Da wundert man sich schon und hat eine andere Sicht auf die Diabolos.

    Da magst du mit deiner Entscheidung sicherlich richtig liegen. ICH allerdings bezweifel, das ein Werksgriff jemals so gut passt wie ein Maßgriff.


    Das gebe ich ja zu, es ist halt wie bei Schuhen, ein "normaler" Schuh passt gut, aber ein Schuh nach Maß vom Schuhmacher passt besser (und ist auch wesentlich teurer). Ich bezweifele auch nicht, das ich nicht doch mal einen Maßgriff machen lasse 8) aber es ist verständlich, das ich lieber die LP kaufe, die mir im Laden am besten in der Hand liegt. Sollte Rink sich mal auf der NSSV Landesmeisterschaft sehen lassen und nicht nur bei der DM werde ich mir sicher einem machen lassen!

    Das könnten als Hausmarke "versteckte" RWS Basic oder Geco (ist ja auch RWS)sein. Die habe ich auch mal bestellt und nach der ersten Dose zurückgeschickt, weil dich echt schlecht sind/waren! Es scheint, als verscherbele RWS da die Diabolos, die unter dem guten Namen RWS nicht zu verkaufen sind (die sollten lieber wieder eingeschmolzen werden!)

    Wenn es auf den Preis ankommt, sollte man ruhig einen Munitionstest mit günstigeren Diabolos (RWS Meisterkugeln, H&N Sport usw) oder einer guten Hausmarke z.B. Klingner Sport usw. machen ( und staunen, welche Präzision mit solchen preiswerten Kugeln möglich ist! 8) )
    Es muss nicht RWS R10 oder H&N Finale Match auf der Dose stehen um auf 10Meter präzise anzukommen!
    Gerade mit Klingner Sport oder Frankonia Top Shot (aber bei Frankonia kaufe ich aus anderen Gründen nicht mehr :cursing: ) habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht (natürlich hängt es immer von der Waffe bzw. vom Lauf ab, welche Kugel gut ist) :thumbup:

    Präzision muss nicht immer teuer sein, kann es aber oft werden! :whistling:

    Dabei ist gerade der Griff bei einer Kurzwaffe die einhändig geschossen wird das allerwichtigste! Wenn Geld knapp ist, würde ich eher bei der Waffe sparen, als auf einen Maßgriff zu verzichten.

    Deshalb werde ich mir ja die Pardini kaufen,der Griff passt mir wie angegossen! Beim Steyr Griff stört mich die Kante (senkrecht vor der Fingerknöchelmulde ,ich hoffe ihr wisst,was ich meine :whistling: ). Außerdem ist meine Hand eigentlich eine M-Größe aber meine Finger sind zu lang/ich greife zu weit um den Griff.
    Der Pardini-Griff ist etwas dicker/wuchtiger und die Pistole selbst ist schwerer (vom Grundgewicht).
    Momentan schieße ich eine Walther LP300, die mir zu leicht ist und auch der Griff ist nicht so toll (und aufgespachtelt sieht echt s.... aus!)
    Ich wollte eigentlich eine Steyr LP10 + Rink-Maßgriff ,aber weshalb wenn mir die Pardini gewichtsmäßig besser passt und der Werksgriff wie für mich gemacht ist! Auch spare ich mir die 600km zu Rink :thumbup:

    Wie immer gilt, selber in die Hand nehmen und nicht gucken was andere machen. DU musst damit klar kommen. Die LP400 fand ich selber auch nicht so berauschend, mir gefiel der Abzug nicht. Vor allem diesen einzustellen ist meiner Meinung nach ein Krampf. Die Pardini K12 halte ich für völlig überschätzt. Finde die Verarbeitung vor allem für den hier aufgerufenen Preis nicht für gerechtfertigt. Alleine das Kompensationsgewicht das in der Waffe rumklackert... Außerdem war mir die Visierlinienführung zu hoch über dem Handrücken. Das erinnerte mich schon an alte LP65 Zeiten. Im Bereich Spopi/GK-Bereich sind die Waffen TOP, Luftdruck können die noch nicht so wirklich...

    Nun, bei der LP400 hört man das Absorbergewicht auch klackern (da gibt es ein Thema hier im Forum),das ist also nicht unnormal.

    Die Verarbeitung der Pardini finde ich jetzt nicht so schlecht (im Vergleich zur FWB z.B.). Mir persönlich lag sie auch am besten(im Vergleich mit Steyr,Walther und Co.),da sie schwerer ist und mir der Griff passt (mit dem Steyr LP10 Griff komme ich gar nicht zurecht und einen Rinkgriff gibts ja auch nicht geschenkt)

    Das stimmt natürlich, aber gerade bei Normalschützen kann eine ruhigere Schussabgabe zu besseren Ergebnissen führen (weniger Verreißen).
    Die Steyr LP2 ist auch eine gute Wahl ( sie ist nur etwas leichter und besitzt keinen Absorber ), ein Schützenbruder ist mit ihr bis zu DM im LP-Auflageschießen gekommen!
    Technisch unterscheiden sich die meisten LP nicht mehr viel, desshalb sollte man die LP nehmen, die einem am besten liegt.

    Die FWB 44 finde ich persönlich nicht so toll, da es wohl Probleme mit der Kimme gab,die nicht symetrisch zu verstellen war (oder ist das behoben worden?)und ich es optisch unschön finde, das der Spannhebel die Farbe vom Griffstück abschleift ( unt zwar sehr sichtbar ) :thumbdown: .


    Die Optik des Sportgerätes finde ich nicht unwichtig, da die mentale Einstellung auch eine große Rolle spielt.(Jedenfalls für mich und viele meiner Bekannten auch). Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten ...

    Nun, wenn man ein Schriftstück der Waffenbehörde in der Hand hat, hilft dies z.B. bei einer Polizeikontrolle auf dem Weg zum Wettkampf usw. mehr als ein Verweis auf das Meisterschützenforum ( nicht böse gemeint ). Mann sollte ja nicht davon ausgehen, das bei der Waffenbehörde keiner Ahnung vom Waffengesetz hat (was aber sicher oft vorkommt :whistling: ). Auch die wenigsten Polizeibeamten haben Ahnung von den genauen gesetzlichen Vorschriften des Waffengesetzes!

    Die Steyr LP 10 kostet mechanisch um die 1400€, elektronisch um die 1600 und die Pardini 1650€ ( Neupreise ).
    Pardini Luftpistolen sind ziemlich exotisch und von mir aus wäre ich nie drauf gekommen. Da sieht man, wie wichtig es ist eine Waffe vor dem Kauf in die Hand zu nehmen und zu vergleichen! Bei Gebrauchten wird es mit Pardini sicher schwieriger, weil diese weniger verbreitet ist als die Steyer.

    Ich finde, wenn man sich bei waffenrechtlichen Fargen nicht wirklich sicher ist, sollte man ruhig bei seiner Waffenbehörde fragen, sich ggf. etwas schriftliches geben lassen. Dann ist man wirklich auf der sicheren Seite!

    Ich denke, das man bei Weltmeisterschaften/Olympia usw. so viele Steyr LP 10 sieht, hat schon einen Grund! Die Spitzenschützen werden sicher nicht mit einer technisch schlechten/schlechteren Waffe schießen. Ich selbst hatte eine LP 400 und wurde mit ihr nicht richtig warm :( .

    Aber vielleicht wäre auch die Pardini K12 ein guter Nachfolger für die FWB 34 . Ich hatte sie letztens in der Hand und werde sie mir bald kaufen . Der Abzug ist einfach ein Traum !!!!!!!!!!!!!!! Es macht ( beim Trockentraining ) klick und man denkt, es ist was kaputt! Die LP zeigt keine Reaktion, man merkt nichts! Bei allen anderen LP merkt man einen deutlichen Schlag/Ruck durch die ganze Waffe (sowohl bei meiner LP300, der LP10, der LP400 und auch bem LG merkt man den Schlag deutlich). So eine ruhige Abzugsmechanik habe ich noch nie gesehen. Auch die Balance ist super! Die Pardini ist schon was ganz feines, der Verkäufer meinte es ist der Ferrari unter den Luftpistolen.

    Natürlich muss man alle Luftpistolen mal in die Hand nehmen und möglichst auch schießen.
    Ich wollte mir eigentlich die Steyr LP 10 angucken/kaufen, doch als ich dan die Pardini in der Hand hatte, war an alle anderen nicht mehr zu denken! Auch der Griff lag mir super. :thumbup:

    Mit Sicherheitsvorrichtung kann eben auch ein Fähnchen gemeint sein (theoretisch sogar so ein Armatix-Schwachsin, wozu es hoffentlich nie kommen wird!)In der Sportordnung steht also nicht Sicherheitsschnur.So ganz sicher ist sich da Wohl kein Veranstalter ( der DSB akzeptiert auch den Mündungsschutz).Ich persönlich finde den Mündungsschutz super, da er schussfest ist und den Korntunnel/Lauf vor Staub/Dreck schützt :thumbup:

    In der Sportordnung ist es eben nicht geregelt! Es obliegt dem Veranstalter das zu entscheiden und ich hatte auf Erfahrungen gehofft, wie es bei anderen Meisterschaften bzw. Verbänden geregelt wird/wurde.
    Einzig in den ISSF Regeln für Worldcups ist es entsprechend festgelegt (was aber die wenigsten Schützen je betreffen wird).
    Mit dem Schweiß ist das schon so eine Sache, da mir nicht wenige ältere LG/LP mit Rost im Lauf untergekommen sind (und so alt waren die Waffen auch noch nicht).
    Beim Diabolo mache ich mir keine Sorgen, da es ja von um die 50Bar Pressluft durch den Lauf befördert wird und der Lauf dadurch ja auch gereinigt wird (auf Feuchtigkeit bezogen).
    Die Sicherheitsschnur hingegen verbleibt ja eine gewisse Zeit im Lauf (mitunter ein paar Tage bis zum nächsten Einsatz) und etwaiger Schweiß hätte schon die Möglichkeit auf den Laufstahl einzuwirken. Ich weiss, das manche Schützen die Waffenpflege etwas locker handhaben aber alleine wegen den Anschaffungskosten/Werterhalt der Sportwaffen bin ich da etwas vorsichtig und öle/putze lieber einmal zu viel als einmal zu wenig! :thumbup:

    Ist jetzt zwar schon ein etwas älteres Themaaber doch (gerade vor den Kreismeisterschaften) hochaktuell.

    Bei mir wird der Mündungsschoner (obwohl vom NSSV zugelassen !!!) vom Kreis nur bei Seitenspannern wie FWB 300 usw. wo die Ladeklappe nicht geöffnet werden kann) akzeptiert! :thumbdown:
    Die Schnur finde ich nicht so toll (wenn auch sicherheitstechnisch sinnvoll), weil ich Angst habe, das die Schnur gerade im Wettkampf wegen schwitzieger Finger zu Rost im Lauf führen könnte, was weder für die Waffe noch für die Präzision gut ist!!! ;( ( gut bei meinen Sportgeräten bin ich peniebel :rolleyes: )

    Nur bei Feuerwaffen wird das normale Fähnchen akzeptiert.
    Bei Meisterchaften im Kreis wird man zwar nicht disqualifiziert aber darauf hingewiesen und bekommt freundlicherweise eine Sicherheitsschnur (Wäscheleine) geschenkt :thumbup: .