Beiträge von DanielB
-
-
Oh Daniel, da ich ja selbst die P8X schieße, weiß ich um deren Möglichkeiten (die ich sehr schätze).
Aber ich denke, dass es in deinem Fall nichts mit dem Griff zu tun hat.
Es hört sich nach einem Kopfproblem an, da würde auch die C200 nichts dran ändern.
Aus der Ferne kann ich dazu natürlich nichts weiter sagen, aber wenn du den Griff modellierst, und er anschließend passt, ist alles andere eine Frage der mentalen Einstellung.
Vielleicht hast du im Verein jemanden, der dir da helfen kann?
Wenn ich einen im Verein hätte, würde ich ihn fragen, doch leider kann mir da keiner helfen, deswegen hier meine Frage. Glaube mir, ich würde mir wünschen, wenn mir einer Auge in Auge helfen könnte!
-
-
Grüße euch,
bei der Morini CM 200 kann man ja auch das System im Griff drehen, so wie bei der LP 10 und P8X. Diese beiden Pistolen habe ich und kämpfe immer damit, wenn ich etwas am Griff verstellt habe, das System wieder mittig in den Griff zu bekommen. Ist er zu weit rechts oder links, verlagern sich auch die Schüsse. Gestern bin ich fast verzweifelt. Wie sieht es denn bei der CM 200 aus, ist es da genau so, dass das System mit einem großen "Spiel" im Griff sitzt?
Manchmal denke ich, je weniger Verstellmöglichkeiten es gibt, desto besser ist es, da ich weniger zum Verstellen habe.
-
Guten Morgen,
habe ich gesehen, Dank Monika Karsch auf FB und gleich bestellt!
-
Einfach weiterlaufen lassen mit 3G oder 2G, Luca oder andere zur Verfolgung oder per handgeschriebenen Zettel.
-
So, zum Vergleich habe ich, wie gesagt, die Gewichtsverteilung geändert. So fühle ich mich sicherer, besonders, wenn der Wettkampfstress dazukommt. Ich werde jetzt mit dieser Gewichtsverteilung trainieren und trainieren.
Anbei noch ein Bild von 60 Schuss von heute! Streukreis ist in Ordnung, nur hoch und tiefe Schwankungen. Die Achter sind alle meine Schuld, zu lange gehalten, Finger lag nicht richtig am Abzug oder gezuckt. Teilweise teste ich es, wie es sich auf den Schuss auswirkt.
-
Gude, ihr zwei habt mein Problem erkannt! Ich schraube zu viel rum, danach denke, ich verbessere mich damit, doch meist geht es nach hinten los! Ich werde mal schauen, wie es ist und stelle dann wieder zurück!
-
So, gestern den ersten Wettkampf mit den Einstellungen am Abzug gehabt. Wow, ich wusste gar nicht mehr, dass einem so die Flatter gehen kann und das Herz pumpt, dass es bald aus dem Brustkorb sprint und selber zum Geschoss wird. Ich habe mich auch selber, mit Absicht verrückt gemacht und mein Gehirn viel denken lassen, um mich hochzuschaukeln, dass ich die Abzugseinstellung richtig einschätzen kann. Wie ich es mir gedacht habe, passt die Abzugseinstellung super im Training, aber wenn es in den Wettkampf geht, der Stress dazukommt, sind mir die 380gr. auf dem Vorzug zu viel für meinen Finger. Da liegt zu viel Druck auf meinem Finger, dass mir das Gefühl teilweise verloren geht für den Rest am Druckpunkt. Was ich als nächstes machen werde ist, das Vorzugsgewicht auf 350gr. zu reduzieren und den Druckpunkt anzupassen, damit zu trainieren und zu schauen, wie es bei der Bezirksmeisterschaft ist Ende Januar, denn die Wettkämpfe für dieses Jahr sind rum!
-
Ich habe nach dem Einstellen auch ungefähr 600 bis 700 Schuss gemacht und er hatte sich auch nicht verstellt gehabt, da muss es wohl schon bei Auslieferung nicht gepasst haben. Es ist halt schwer für mich eine Pistole zu empfehlen, wo man zusätzliche Kontrollaufgaben hat. Um wieviel hattest du denn den Absorber verstellt gehabt, dass sich der Streukreis so geändert hatte?
Wenn sich ein System automatisch verstellt, was dazu führt, dass man schlechter schießt, ist es sehr unschön und da spielt die Leistungsklasse keine Rolle.

-
Alles anzeigen
So Heute Früh habe ich mich ans Testen gemacht.
Die Absorber Position ist NICHT immer die selbe, sie schwankt zwischen den fabrikaten.
Bei den Versuchen mit Schweren Diabolos 0,53 g
Sind bei der H&N und der R10 zwei unterschiedliche Absorberpositionen rausgekommen.
Was aber aufgefallen ist das mit der Optimalen Absorber Position ERHEBLICH bessere Streukreise erzielt werden können.
Bei der H&N von Ø 13,8mm zu Ø 6,8mm.
Und bei der R10 von Ø 12,1mm zu Ø 6,1mm.
Fazit: Mit der Optimalen Absorerposition ist fast Jedes Match Diabolo zu gebrauchen. Streukreis kleiner Ø 7,5mm.
Vielen lieben Dank für deine Bemühungen. Da ist ja eine Verdopplung des Streukreises. Wie hast du denn den Absorber eingestellt, bei welcher Position vom Ladebolzen, sagen wir mal den Abstand von dem Ladebolzen vorne, der den Diabolo berührt, bis zum Gehäuse, wo der Diabolo reingeschoben wird? Bei mir ist die Position jetzt so, das der Ladebolzen mit dem Gehäuse bündig abschließt. Du hast jetzt eingespannt geschossen, stelle es dir mal Freihand vor.
Wenn ich mir das alles so durchlese, kommt mein Vertrauen in diese Lupi doch ins wanken. Das darf doch irgendwie nicht sein, dass immer die Unsicherheit mit schießt, dass sich das Ding verstellt hat. Nicht jeder hat die Möglichkeiten, vor jedem Wettkampf den Streukreis mit eingespannter Pistole zu kontrollieren. Für Auflageschützen ein Katastrophe! Und bei jedem Munitionskauf muß ich dran rum schrauben?
Genau das meine ich. Egal wie super sie schießt, der Schütze bekommt eine zusätzliche Aufgabe, die ihn zusätzlich belastet, nämlich das Kontrollieren der Absorberposition und eventuelles nachstellen, dies ist sehr unschön. Genau aus dem Grund bin ich am Überlegen, die Morini CM 200 einmal Probe zu schießen und zu kaufen oder eine CM 162.
Der Absorber verstellt sich, man kontrolliert ihn nicht, da man es nicht weiß, der Streukreis wird größer, man trainiert und trainiert, wird nicht besser und stellt sich in Frage, was passiert hier.
Also heisst es: Beim Munitionstest den Absorber mit einstellen, bis der Streukreis passt, dann man viel Spaß, das dauert dann etwas lange!

-
Genau so meinte ich es!

-
Und dann kann es zu spät sein und darfst wieder nach Hause fahren!
Wie sieht es aus mit einer Pelzrolle, die man so bearbeitet, dass sie um den Griff und Abzug passt, befestigt wird mit Klettband und da ein Wärmebeutel, den man durch biegen eines Metallplättchens aktiviert, reinsteckt?
-
Gute Idee, aber ob dies erlaubt ist, musst in Erfahrung bringen.
-
Wie wäre es dann mit fingerlosen Handschuhen aus Baumwolle, ist ja erlaubt, glaube ich?
-
Schaue mal hier nach, finde ich eine super Idee:
-
Ja, das mit den Wettkämpfen muss noch getestet werden!
-
Danke dir Matze!
Ich habe heute den Abzug, mit dem richtigen Gewicht, zu Hause habe ich nur eine Federwaage, die bis 500gr. geht, eingestellt, jetzt sind es ca. 380gr. auf dem Vorzug und 140gr. auf dem Druckpunkt.
Nach 30 Aufwärmschuss, habe ich noch einmal 40 Schuss gemacht, um zu sehen, wie es jetzt passt. Es fühlt sich sehr gut an, die Ausreisser sind fast weg und der Streukreis kann sich sehen lassen. Darüber hinaus habe ich auch öfters abgesetzt und genau auf die Lage meinen Fingers am Abzug gelegt, sowie meine Finger Druck auf den Griff ausüben, so merkte ich gleich, wenn es nicht passt und wieder abgesetzt. Auch denke ich, dass Lottes Abzugszügel einiges dazu beiträgt, dass mein Finger besser anliegt. Allen in allem bin ich sehr zufrieden!
-
Alles anzeigen
Moin Daniel,
das größte Problem liegt im Kopf. Bei Bleihartem Abzug (obwohl auf +- 500 g eingestellt) ist es immer der Kopf. Die Frage wäre mit welcher Strategie man da ran geht.
Ich habe an meiner Steyr einen Vordruck von ca 460 g eingestellt und ein Restabzugsgewicht von ca. 60 g. Somit schiesst sich die Pistole quasi wie eine Freie Pistole. Das das geht liegt an der Bauweise des Abzugs. Das ist ein Federgewirk dessen Kräfte und Wege eingestellt werden können. Ist der Vordruck ausgereizt trifft die Abzugsmechanik auf einen "Stecherabzug" dessen Kräfte annähernd unabhängig vom Vorzug eingestellt werden können.
Wenn ich ans Abdrücken gehe zieht der Finger automatisch bis zum Klick wenn die Mechanik auf den Auslöser trifft. Das spüre ich und ist fest eintrainiert. Gern höre ich das Klicken auch.
Durch diese Abzugskonstruktion ist der Abzug bei der Steyr ohne Kartuschendruck genau so wie mit. Wichtig bei der Waffenkontrolle. Die Walther Lupis haben da mehr Probleme wenn der Abzug zu kanpp bei 500 g eingestellt ist.
An Deiner Stelle würde ich zunächst ein paar Einstellungen probieren (z.B. die eine Einstellung mit den 420 g (siehe oben) und mich mit der Knarre abends vor nen Western setzen.
Waffe Spannen und im Trockenmodus den Abzug halten und damit spielen ohne dass er auslösen darf. Dann "bewusst / unbewusst" auslösen und das ganze von vorn.
Es geht um das Muskelgedächnis. Wenn mir jemand auch nur 2 g am Abzug rumgestellt hat merke ich das gleich... oft schon vor oder bei den ersten 3 Schuss.
Sorry, dass ich erst jetzt anrufe, war beschäftigt die Tage! Ich habe jetzt so 370gr. auf dem Vorzug und 140gr. auf dem Druckpunkt, eine Proberunde mit dem Scatt zu Hause gemacht, 40 Schuss und es funktioniert recht gut, der Abstand von dem gelben Kreuz zum Schuss liegt zwischen 3,4mm und 6,8mm, denke es passt so weit, auch das Gefühl gefällt mir sehr gut, werde mal sehen, wie es im reellen funktioniert. Wenn du möchtest und mit dem Scatt etwas anfangen kannst, weiß ja nicht, ob du dich da auskennst, kann ich diese Datei ja hier online stellen.
Ich habe mir das Schussbild oben angeschaut und würde an Deiner Stelle zusätzlich ein paar KLeinigkeiten am Griff überprüfen. Nicht gleich anfangen zu schleifen oder zu spachteln !!! Nicht alles was ich aus nem Schussbild rauslese ist auch so.
Nimm die Knarre in die Hand und spanne alle Finger (Nussöl aus dem Griff pressen) ausser dem Abzugsfinger an und beobachte was der Lauf macht. Beginnt er zu zittern haben deine Finger keinen gleichmäßigen Druck auf den Griff. Dann machst Du das gleiche mit jedem Finger einzeln. Geht die Waffe nach unten hat der kleine Finger zu viel Druck. Beim Ringfinger ist es ähnlich, der verreisst aber gern seitlich und der tragende Mittelfinger reisst gern nach oben und nach rechts.
Also: Alle Finger anspannen und beobachten... dann jeden Finger einzeln und beobachten.
Bleibt der Lauf in der Richtung ist ja alles gut. Meine Vermutung ist dass es Ausweichbewegungen gibt.
Nur den Griff drehen ist meist keine wirkliche Option, da sich auch die Sehnenlängen (Umgreiflänge) verändern und somit ein großer Teil der Griffcharakteristik. Das ist aber etwas was man ausprobieren muss. Da gibt es keine wirkliche Grundregel. Beim einen gehts,...beim anderen nicht. Und wie Du selber schon bemerkt hast beginnt Dein Korn zu klemmen wenn Du den Griff drehst. Deine Fußstellung könnte das kompensieren, da Du Deinen Oberkörper und Zielarm dann anders positionieren musst. Das wiederum kann das klemmende Korn kopensieren....(veränderte Körperspannung / Sehnenlängen).
Den Test habe ich gemacht und mein Lauf bleibt in der Richtung und ändert sich nicht. Als Vergleich habe ich meine Steyr LP 10 mit dem originalen Griff genommen und da merkt man, wie der Lauf in eine Richtung zieht bei gewissen Fingern. Ich denke, der Griff passt soweit.
-
So werde ich es machen, habe gestern die Gewichte wie folgt verteilt, ca. 370gr. auf den Vorzug und 140gr. auf den Druckpunkt. Heute mal zu Hause mit dem Scatt geübt und sieht sehr gut aus und fühlt sich auch recht gut an. Leider komme ich erst am Mittwoch wieder auf den Schießstand zum richtigen Testen!