Beiträge von JürgenA.

    Kanns sein, dass der DSB den NWDSB schon aufgegeben hat?
    Es werden wohl mitlerweile Gespräche direkt mit den Bezirken geführt, möglicherweise zur Gründung eines neuen Landesverbands oder der Übernahme der NWDSB Vereine durch den NSSV. Dem geht es ja finanziell auch nicht so gut und er könnt einen Mitgliederzuwachs durchaus gebrauchen, nicht zu vergessen dass Fischer seinen Stammverband vieleicht so unterstützen könnte.

    Hallo Hajo!
    Ich bin ja noch_v__ so lange in diesem Forum und deshalb schon daran interessiert, wie man über das Thema LLZ denkt. An der Schnelligkeit der Umbauarbeiten kann es m._E. nicht zu einer Unterfinanzierung führen. Genauso halte ich Änderungen in der Gesetzgebung für unwahrscheinlich, da dann jeder Häuslebauer keine Rechtsicherheit hätte. Wahrscheinlicher, so leuchtet mir ein, ist, dass es, wie Erzwo es beschrieben hat, es zu Veränderungen kam, die dem eigentlichen Bauantrag zu wider gelaufen sind und somit die Auflagen der Genehmigungsbehörden geändert werden mussten. Wenn dem so sein sollte, stellt sich die Frage, was verändert wurde und wie sich das in der Finanzierung auswirkte, bzw. was diese Änderung mit der eigentlichen Nutzung des LLZ zu tun hätte. Wenn wir das wissen, hätten wir auch die Verursacher und es wäre die Verantwortlichkeit schnell abzuleiten.

    MfG Schmidt :)

    wie NordWest schon schrieb, die Grammatik ist desolat, über den Inhalt will ich nicht streiten.

    Ja, das mit der Erwerb der Langwaffen ist ja der Punkt auf den sich die Vereine hier berufen.
    Ich persönlich bin übrigens kein Freund eines Verband Austrittes, um das klarzustellen und auch noch Mitglied in zwei weiteren Vereinen. Es geht mir hier aber um die Mitglieder, die bei Vergleichsschießen mit Nachbarvereinen usw. KK Waffen nutzen, aber sich nicht wirklich mit dem Waffenrecht beschäftigen. Sie sagen ja, diese Schießen seien Brauchtum, da sie schon seit Ewigkeiten stattfinden.
    Aber in der WaffVwV habe ich folgendes gefunden:
    Die in §14 getroffenen Spezialregelungen für Sportschützen sind nicht anwendbar.
    Daher ist es im Rahmen des Brauchtums-Bedürfnisses nicht gestattet,
    Waffen für sportliches Schießen zu erwerben.
    und weiter:
    ...Bedürfnisses nach §16 ist jedoch immer auch die Feststellung des tatsächlichen Betreibens
    einer umfassenden und über die schlichte Nutzung der betreffenden Waffen
    hinausgehenden Brauchtumspflege...

    Wo fängt denn sportliches Schießen an, bzw. wie ist es zu definieren? Ist also auf Scheiben schießen schon Sport?

    In unserem Verein gibt es nur eine geringe Zahl wirklich aktiver sportschuetzen.
    Den meisten reichen die Wettkämpfe auf kreisebene.
    Die wollen die Vereine bei uns nun selbst organisieren um sich die Beiträge zu sparen.
    Die drei oder vier Leute bei uns die auch lv oder weiter schießen, sollen dann über einen anderen Verein (DSB) starten.
    Ich frage nur ob eine solche Konstellation möglich ist.
    Die Vorstände begründen das Bedürfnis mit Brauchtum.

    Ich bin etwas verwirrt, was die Zwangsmitgliedschaft in einem anerkannten Schützenverband angeht.
    Laut Waffenrecht ist dies doch die einzige Möglichkeit an eine Sportwaffe zu kommen.
    Warum gibt es aber so viele Schützenvereine, die keinem Verband angehören, die aber trotzdem z.B. KK Waffen haben.
    Fallen selbst organisierte Wettkämpfe und Vergleichsschießen tatsächlich unter Brauchtumsbedürfnis?
    Konkret ist die Frage für uns nämlich bei einer Kündigung der Mitgliedschaft im DSB.
    Vieleicht kann mich ja jemand aufklären.
    Vielen Dank im Voraus.