Beiträge von Adlerauge 05

    Warum denn erst jetzt?

    Wer ein Haus baut, geht zuerst zur Bank, plant eine Finanzierung und endscheidet erst danach, ob sich das Haus realisieren lässt, was man gerne bauen möchte. Reicht es nicht für den Wunsch, muss man sehen, was sich mit dem Geld alternativ realisieren lässt. Man kann nur das ausgeben, was auf dem Konto ist!!!

    Warum konnte niemand in Bassum warten bis es eine Endscheidung über Fördermittel gab (Staat, Sportbund....). Wo sind die Sponsoren (regional/überregional). Hätte man die Endscheidungen abgewartet, hätte man auch gewusst, ob man sich dieses LLZ überhaupt hätte leisten können.
    Jetzt müssen die Mitglieder für diese Missstände gerade stehen und Geld nachschießen. Denn ohne Zwischenkredit - keine 3 x1,50€ - von welchem Geld soll dann das LLZ fertiggestellt werden? Ganz zu schweigen von den Beitragsverlusten durch die Austritte von Vereinen/Kreisen aus dem NWDSB.

    Wenn die richtigen Leute die Sache in die Hand nehmen, kann es jeder Verein schaffen seine Vorhaben in die Tat umzusetzen, ohne die Mitglieder über gebühr zu strapazieren. Wenn bei der Finanzierung alle Möglichkeiten externer Unterstützung ( Sponsoren, Spenden, staatliche Förderung etc.) ausschöpft werden, kann die Belastung der Mitglieder auf einem konstanten (hoffentlich kleinem) Niveau halten werden.

    Es müssen "nur" die Richtigen das Ganze in Angriff nehmen.

    Hallo Wilhelm,

    wie Meisterschütze 111 schon ausgeführt hat zahlen, gemäß Satzung §12, 8, die Vereine die Beiträge und die Bezirken wirken nur als Mittler.

    Sollten also Vereine oder Kreise fristgerecht ihre Mitgliedschaft im Bezirk gekündigt haben, so werden diese ausgetretenen Mitglieder auch nicht mehr an den NWDSB gemeldet und sind nicht somit mehr beitragspflichtig. Dies trifft m. E. auch auf den Sonderbeitrag von 1,50 € zu, da wie gesagt nur die Vereine beitragspflichtig sind und nicht die Bezirke.

    Somit hat der fristgerechte Austritt der Vereine /Kreise zum 31.12.2013 sehr wohl eine Auswirkung auf den Haushalt 2014. Jedes ausgetretene Mitglied schlägt mit 3,72€ (normaler Haushalt) und 1,50 € (Bauhaushalt LLZ) zu buchen. Wenn wir denn mal die Mitgliederzahlen für 2014 erfahren, kann jeder für sich selbst ausrechnen, wieviel dem NWDSB in der Kasse für 2014 (gegenüber Plan) fehlen wird.

    Hallo Erzwo,

    es ist doch schon erstaunlich, dass sich ein kleiner "Dorfverein" einen neuen Stand bauen und sich dann auch noch elektronische Anlagen leisten kann.

    Was müsste dann erst bei einem Landesverband möglich sein? Irgendwie müssen bei der Planung/Finanzierung Fehler gemacht worden sein, denn anders lässt es sich wohl nicht erklären, dass
    "plötzlich" das Geld zum Weiterbauen fehlt.

    Vielleicht findet ja mal endlich eine Bestandsaufnahme des aktuellen Sachstandes statt und wir erfahren mal, wie es um das LLZ wirklich steht.

    Die Vereine sind schon längst in der Realität angekommen. Sie wandeln auf dem schmalen Grat zwischen dem, was die Mitglieder noch mittragen und dem was sie nicht mehr akzeptieren. Solange es um den eigenen Verein geht, sind die Mitglieder eher bereit einen höheren Beitrag zu akzeptieren, aber auch hier sind dem Ganzen Grenzen gesetzt. Gerade beim Thema LLZ sind die Mitglieder sehr sensibel geworden und es wird sehr wohl zur Kenntnis genommen, wie mit Ihren Beiträgen umgegangen wird. Es wird nicht mehr alles kritiklos akzeptiert und jede weitere Erhöhung hingenommen.

    Ein Beispiel wie so ein Neubau laufen kann, hast Du doch in Deinem Bezirk. Wie man mir erzählt hat, gibt es einen Verein, der sich ein komplett neues Schießsportzentrum hingestellt hat und dies nur bei 250 Mitgliedern. Finanziert wurde das Ganze durch Rücklagen, einmalige! Zahlung von Bausteinen durch die Mitglieder, Beantragung und Bewilligung!! der Förderung bei Gemeinde, Kreis und KSB und nicht zuletzt Sponsoren.

    Wenn dies ein Verein mit 250 Mitgliedern auf die Beine stellen konnte, was hätte dann der NWDSB mit 135.000 Mitgliedern alles bewegen können. Man hätte sich vielleicht nur ein bisschen mehr Zeit bei der Planung/Beantragung der Fördermittel lassen müssen und nicht überhastet anfangen.

    Hallo Erzwo,

    deinem Verein fiel es sicherlich leichter den Weg der Einmalzahlung zu wählen, da Ihr eine reine Sportschützenabteilung seid und die Interessenlage hier eine Andere ist. Einem "normalen" Dorfverein, wo die Tradition den Schwerpunkt bildet, sah es sicherlich etwas anders aus, diese Einmalzahlung den Mitgliedern "schmackhaft" zu machen.
    Was die steigenden Kosten für Energie betrifft, so sind alle davon betroffen und die einzelnen Vereine haben darunter ganz schön zu Leiden. Eine Beitragserhöhung wegen dieser gestiegenen Kosten kann man den Mitgliedern erklären, da es nur "Ihren" Verein betrifft. Bei Erhöhungen, die notwendig wären wegen anderer Gründe, fällt es schon schwerer bzw. wird nicht mehr von den Mitgliedern akzeptiert.
    Diese vorausschauenden Planungen vermisse ich beim NWDSB. Sowohl beim normalen Haushalt wie auch beim LLZ.
    Was Osnabrück betrifft so meinte ich den Austritt des Bezirkes und dessen Folgen für den Haushalt. Was die "Ermittlungen" gegen den Bezirk Osnabrück betrifft, so hat die ganze Sache für mich einen komischen Beigeschmack. Warum fällt so etwas gerade in dem Moment auf, indem der Bezirk plant aus dem NWDSB auszutreten? Ist doch schon komisch oder etwa nicht? Und wollen wir bei der ganzen Sache nicht die Anzeige gegen den NWDSB vergessen - die stehen ja auch noch im Raum und es bleibt abzuwarten, was dabei herauskommt.

    Wer die Entwicklung seit 2009 verfolgt hat und auch die Art und Weise, wie man von Seiten des NWDSB auf die konstruktive Kritik reagiert hat, dass Begriffe wie "ewiger Nörgler, Pessimist, Nestbeschmutzer etc." nicht gerade von einem angemessenem Umgang miteinander sprechen. Solche Äußerungen haben die Diskussion um die Sache LLZ ins Persönliche abgleiten lassen.

    Was die Mitarbeit im Bauausschuss betrifft, so hätte ich mir diese auch erspart. Warum sollte ich in einem Gremium mitarbeiten, wo meine kritische Meinung doch unerwünscht ist und jeder Vorschlag von mir eh abgelehnt werden würde.

    Was ist die aktuelle Sachlage??
    Im Augenblick wissen wir nicht wie die weitere Entwicklung in Osnabrück verläuft, es fehlen noch die aktuellen Mitgliederzahlen (obwohl Abgabetermin war der 15.11. beim NWDSB), wird es den Zwischenkredit geben und wenn ja, was wird er kosten?

    Bevor man diese Informationen nicht hat, kann man auch nicht beurteilen, wie es finanziell mit dem NWDSB und dem LLZ weitergeht. Abhängig von der Mitgliederentwicklung kann z. B. die finanzielle Belastung der Mitglieder weit über die vorgezogenen 1,50 € hinausgehen und auch nicht nach 3 Jahren enden.

    Erst wenn alle!!! Fakten auf dem Tisch sind, kann man beurteilen, ob der Weg nach Hamburg nicht doch der billigere Weg für die Mitglieder der Vereine gewesen wäre.

    Hallo Erzwo,

    als erstes wünsche ich Dir und allen anderen ein Frohes Weihnachtsfest.

    Was die Kassenprüfer des NWDSB betrifft , so gibt es z. Zt. 2 Hauptprüfer und einen Ersatzprüfer. Die Prüfungen werden nur durch die beiden Hauptprüfer durchgeführt und wie sie zum Präsidium des NWDSB stehen, haben wir bei der letzten Prüfung ja gesehen.

    Es verdient schon Respekt mit welcher Beharrlichkeit Du versuchst die Fehler des Präsidium zu begründen und zu erklären. Bitte verwechsele nicht Ursache und Reaktion. Der Anfang allen Übels lag und liegt im Finanzplan und der schlechten Informationspolitik des NWDSB. Alles was danach gekommen ist, ist unter anderem das Ergebnis der fehlenden Antworten auf die Fragen und Anmerkungen Deines Bezirkspräsidenten. Der derzeitige Stand der Dinge bestätigt leider seine, damals geäußerten, Befürchtungen. So langsam fehlt mir jegliches Verständnis für diese Informationsverweigerung des NWDSB.
    Der einsetzende Trend zur Abwanderung oder Suche nach Alternativen zum NWDSB, gefährdet diesen seinem Bestand. Wer soll die fehlenden Beiträge zahlen? Wenn die Zwischenfinanzierung nicht kommt, wie/wann soll das LLZ dann fertiggestellt werden 20?? ?

    Hups, das nennt man wohl ein klassisches Eigentor.
    Folgt man seiner Argumentation, muss es also auch beim NWDSB etwas geben, was nicht für die Allgemeinheit bestimmt ist.
    Oder wie lässt es sich erklären, dass man zuerst keine Akteneinsicht gewähren wollte und als dann doch die Zusage zur Einsichtnahme kam, man
    nur eine vorher gefilterte Version zur Verfügung stellen wollte. Was gibt es in den Unterlagen, was der NWDSB gerne unter der Decke behalten möchte?

    Hallo,

    bedingt durch die Natur der Sache bestehen natürlich unterschiedliche Interessenlagen bei Sport- und Traditionsschützen.
    Nur im Augenblick wäre eine Diskussion kontraproduktiv. Eins ist doch klar, ohne die große Masse der Traditionsschützen
    wird es kein LLZ geben, denn die doch leider verhältnismäßig kleine Anzahl an Sportschützen würde nur es schwerlich schaffen
    die entsprechenden Sportanlagen zu unterhalten, geschweige denn zu erstellen. Egal auf welcher Ebene (Verein, Kreis, Bezirk etc).

    Bedingt durch die immer noch fehlenden Erklärungen zum aktuellen Sachstand seitens des NWDSB, stellen sich immer mehr Schützen die
    Frage - wofür zahlen wir eigentlich unsere Beiträge und was wird damit gemacht bzw. was haben wir davon. Solange es auf diese Fragen keine
    plausibel Antworten seitens des NWDSB gibt, besteht die große Gefahr, dass die Mitglieder sich nach alternativen Wegen umsehen.

    Zu viele sind diesen Weg schon gegangen und wer weis wie viele diesen Schritt noch planen. Am Ende verlieren wir alle- die, die bleiben und die, die gegangen sind.

    Hallo,

    wir sollten hier keinen Unterschied zwischen Sport- und Traditionsschützen machen. Hätte es eine seriöse Bau- und Finanzplanung gegeben,
    hätten wir jetzt keine Diskussion über Sinn, Unsinn oder die Finanzierbarkeit des LLZ. Über die Größe und die Art/den Ort des LLZ kann
    man unterschiedlicher Meinung sein (aber nicht mehr zu ändern), aber entscheidend ist doch, dass der NWDSB endlich mal mit der Wahrheit herausrückt und
    offenlegt was uns der Weiterbau des LLZ kosten wird. Nur dann wird vielleicht endlich mal wieder Ruhe in den Verband einkehren.
    Solange diese Informationen aber nicht kommen, werden die Chancen für einen Konsens zwischen Pro und Contra immer geringer.

    Gruß Adlerauge 05

    Hallo Kogge,

    leider ist Euer Bezirk eine der wenigen, vorbildlichen Ausnahmen. In anderen Bezirken sieht es leider anders aus. Dort werden die Informationen leider nur sehr selektiv (für den NWDSB positiven) weitergegeben. So kann man auch Meinungen beeinflussen (manipulieren?).

    Gruß Adlerauge 05

    Hallo Kogge, Meisterschuetze111,

    ich stimme Euch voll und ganz zu.

    Das Problem vor dem wir alle stehen, ist doch, dass "König" Jonny und sein Hofstaat tun und lassen können was sie wollen und der festen Überzeugung sind "Wir machen keine Fehler, denn nur wir wissen was ist richtig". Deshalb werden all diejenigen, die unbequeme -aber gerechtfertigte - Fragen stellen, als notorische Nörgler und Nestbeschmutzer bezeichnet. Solange die Damen und Herren in Bassum nicht einsehen, dass Sie nicht unfehlbar sind und wie ernst die Situation ist, werden wir nicht die Antworten erhalten, auf die viele von uns warten.

    "Königstreue" und Mitläufer wird es immer geben.
    Viel wichtiger ist doch, dass endlich alle Mitglieder alle ! Informationen ungefiltert erhalten, die sie brauchen, um sich Ihre eigene Meinung zum Thema LLZ bilden zu können. Nur so werden die Aufgaben in der Zukunft zu meistern sein.

    Hallo Erzwo,

    leider sind Deine Punkte nicht ganz richtig.

    Ob die Umbauarbeiten schneller vorangekommen sind als geplant, kann ich nicht beurteilen. Aber auch dann hätte das Geld für die Arbeiten da sein müssen, denn
    normalerweise beginnt man mit einem Bau erst dann, wenn das benötigte Geld auf dem Konto ist oder es bei Bedarf abgerufen werden kann.

    Meines Wissens nach hat die Finanzlücke andere Hintergründe:

    - Es wurde mit einem Landeszuschuß von 200.000€ gerechnet, der aber nicht bewilligt wurde.
    - Ein 6 stelliger Betrag sollte durch die Mehrwertsteuererstattung in die Kasse kommen. Dieser kam aber nicht wegen einer Änderung im Gesetz????
    - Zusätzliche Baumaßnahmen/Auflagen im Bereich Brandschutz und Belüftung. Worin die Begründung für diese Maßnahmen liegt (vergessen zu planen oder Änderung Gesetz) kann ich nicht sagen.
    - und es kommen schon die ersten Instandsetzungsmaßnahmen hinzu.

    Meiner persönlichen Meinung nach wurde bei der Finanzierung geschlammt. Es wurde mit Beträgen gerechnet, die z.T nur auf mündlichen Zusagen beruhten. Auch hat man sich durch die Stadt Bassum das Heft des Handels aus der Hand nehmen lassen. Entweder der NWSDB nimmt die Hallen oder der andere Interessent bekommt sie.

    Wenn ich mir die Vielzahl der Orte ansehe wo im nächsten Jahr die LM im Bereich KK geschossen werden, regen sich bei mir leichte Zweifel, ob diese Wettkämpfe alle in einem angemessenen Zeitraum im LLZ durchgeführt werden können.

    Hallo Nullpunkt,

    die Sache mit dem Dach ist nicht wirklich lustig. Ich habe heute mal mit einem Dachdecker aus unserem Verein darüber gesprochen. Er hatte dieses Jahr bei den Meisterschaften die Gelegenheit das LLZ zu begutachten. Das Dach lässt sich sicherlich punktuell reparieren, aber es besteht ein großes Risiko, dass weitere Reparaturen folgen, da auf Grund des offensichtlichen Alters des Daches die Zementfaserplatten sehr empfindlich auf Belastung reagieren und man muss aufs Dach um es zu reparieren. Was die Kosten für die Entsorgung angeht, so muss man mit 30 bis 50 €/m² rechnen. Energetisch gesehen sind diese Halle aus der Steinzeit und er hofft, dass sie niemals während der Heizperiode genutzt werden, denn die Heizkosten wären dann enorm. Noch etwas sagte er in Bezug zu den Hallen "Es fällt ihm schwer zu verstehen, wie man 700.000€ für so eine Industriebrache zahlen kann".
    Dies ist sicherlich nur eine persönliche Meinung, aber was das Dach und die Heizkosten angeht sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

    Deshalb wäre es mal an der Zeit, dass uns der NWDSB mal sagt, wie es weitergehen soll, was das alles Kosten wird und woher das Geld kommen soll. Seit August herrscht ja leider Funkstille seitens des NWDSB.

    Ich spreche mich nicht gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung oder Abrechnung auf Stundenbasis aus. Wichtiger ist meiner Meinung nach erst mal den tatsächlichen Bedarf und dann den notwendigen Aufwand festzustellen. Dann kann man erst über die Vergütung sprechen. Die Vorstellungen von Erzwo sind die eine Sache, die Realität die andere.

    Und die Beitragsschraube lässt sich in den Vereinen nicht unendlich anziehen. Ich habe leider selbst erlebt, welche Folgen eine Beitragserhöhung für einen Dorfverein hatte. Viele Mitglieder, die (leider) nur ab und zu zu den Veranstaltungen gekommen sind, sind ausgetreten, weil für viele die tragbare Grenze überschritten wurde.
    Was war die Folge für den Verein, es fehlte noch mehr Geld in der Kasse. In der "guten alten" Zeit war es "auf dem Dorf" üblich in folgenden Vereinen Mitglied zu sein - Feuerwehr, Sportverein und Schützenverein- Diese Tradition gibt es leider nicht mehr und dies spüren viele Vereine jeden Tag aufs Neue. Deshalb empfinde ich eine feste Gehaltsforderung von 15.000 € als überzogen und es kommen ja noch die Sozialabgaben durch den Arbeitgeber ( Bezirk) hinzu.

    Ich möchte mal wissen, welcher Bezirk sich so einen Trainer heutzutage leisten kann. 15.000€, egal wieviele Stunden dem ganzen zu Grunde liegen, empfinde ich als maßlos. Woher soll das Geld denn kommen? Sollen die Vereine noch mehr Geld bezahlen? Überall muss gespart werden und solch einen Betrag kann kein Bezirkspräsident seinen Vereinen gegenüber vertreten.
    Wie wäre es denn mal mit ehrenamtlicher Arbeit und eine angemessene Aufwandsentschädigung, wenn Dir die Jugend (-arbeit) so am Herzen liegt.

    Offensichtlich predigst Du Wasser und trinkst Wein.

    Hallo Erzwo,

    es ist schon erstaunlich was Du alles hervorzauberst, um vom eigentlichen Thema abzulenken. Einmal war es die Jugendarbeit, dann Dein Bezirkspräsident und jetzt die Damenleiterin. Was kommt als nächstes? Ohne die jeweiligen Hintergründe zu kennen, sollte man sich kein vorschnelles Urteil erlauben und diesen dann mit dem Sachverhalt um das Präsidiums des NWDSB vergleichen. Grundsätzlich gehört dies auch nicht zum Thema LLZ.

    Aber mal eine andere Frage:

    Du forderst hier doch von den Kritikern des Präsidiums eine Übernahme von Verantwortung und evtl. Mitarbeit in dem Selben. Wie sieht Deine Mitarbeit in deinem Bezirkspräsidium aus? Solltest Du noch nicht mitarbeiten, wirst Du Dich doch sicherlich auf dem nächsten Delegiertentag um einen Posten bewerben oder doch nicht?

    Wenn Du diesen Schritt nicht gehen willst, würde ich ihn auch nicht von anderen einfordern.

    Und Schnecke

    offensichtlich hast Du genauere Infos und die würde ich schon gerne mal an anderer Stelle hören.

    Hallo Erzwo,

    bei dieser Wahrscheinlichkeit sehe ich schwarz für den Weiterbestand des NWDSB.

    Die Endscheidung Eures Bezirkspräsidenten ist für mich absolut nachvollziehbar. Wie soll eine Person in diesem Präsidium etwas ändern? Warum sollte man mehr auf ihn hören, nur weil er dann im Präsidium wäre????
    Als Gesamtpräsidiumsmitgliwed wurden und werden seine Anmerkungen ja auch nicht beachtet.
    Diesen Frust müsste ich mir an seiner Stelle auch nicht antun.

    Vielmehr ist an dem aktuelle Präsidium endlich mal den M..., den sie angefangen haben, auch zu Ende zuführen und den Karren LLZ wieder aus dem Dreck ziehen.Sollte es sich hierbei herausstellen, dass dieses Projektden Damen und Herren über den Kopf gewachsen ist, so ist dann immer noch Zeit über neue Strukturen nachzudenken.
    Sie haben jetzt die Chance allen zu beweisen, dass sie doch die Richtigen sind, die die Mitglieder gewählt haben.