Beiträge von easy74

    Habe 2004 bei einer Firma auf der Deutschen mein LG gekauft. Habe dadurch 300€ gespart.

    Habe damals allerdings etwas getrickst.

    Bin erst als normaler Kunde hingegangen. Da hat es nicht geklappt.
    2 Tage später habe ich mir ein Vereinsshirt von einem Bundesligisten angezogen.
    Da hat es wunderbar geklappt.

    Kaderschützen dürften allerdings keine Probleme haben.

    Meine Frage zur Gründung eines Fördervereins.

    Wir sind eine Schießsportabteilung eines Schützenvereins wie.
    Der Schützenverein hat seine Gemeinnützigkeit beim Finanzamt nicht angemeldet.

    Ist es möglich das wir von der Schießsportabteilung ein Förderverein gründen, damit dieser Spenden besorgt und diese Gelder weiterleitet damit die Schießsportabteilung dafür sofort z.B. Sportgeräte kaufen kann?

    Hier kann aber nur der Förderverein Spendenquittungen ausstellen. Bei der Schießsportabteilung besteht die Möglichkeit nicht (da keine Gemeinnützigkeit angemeldet ist).

    Kann uns jemand weiterhelfen?

    Wir haben bie uns ein Mitglied das unter Epileptische Anfälle leidet.
    Die Eltern teilten mir dies auch vorher mit.

    Nach mehreren Wochen riefen die Eltern mich an und teilten mir mit das die Anfälle weniger geworden sind und er insgesamt ruhiger geworden ist.

    Kann diesbezüglich nichts negatives sagen.

    Wir schmeißen auch Schützen sofort vom Stand die nur BALLERN wollen.

    Folgenden Beitrag zu der Sendung habe ich bei studivz gelesen:

    Ich bin stolz ein Sportschütze zu sein.

    Ja ich bin Sportschütze und schieße gern. Genau so gerne benutze ich auch meinen Kopf um meine eigenen Entscheidungen zu treffen und für mich selbst zu bestimmen, was ich gut finde und was nicht. Ich habe das Recht für mich selbst zu entscheiden. Ich habe das Recht meinen Sport nachzugehen, ohne dafür diffamiert oder kriminalisiert zu werden.

    Wenn ich Mitmenschen erzähle was für einen Sport ich leidenschaftlich nachgehe, dann werde ich oft in Schubladen gesteckt. Sofort denken die Leute von mir ich würde die knallharte Linie der amerikanischen Waffenlobby vertreten, die da der Meinung sei, dass jeder Mensch am besten zu jeder Zeit, an jedem Ort eine Schusswaffe dabei haben sollte.

    Ich bekomme Sprüche zu hören wie: „Ach dann nimmst du also die toten Kinder der Amokläufe an Schulen gerne in Kauf, nur damit du deinem „Hobby“ nachgehen kannst. Schießen ist doch unnötig, du kannst dir doch eine andere Beschäftigung suchen, die weniger gefährlich ist.“

    Und jetzt reicht es mir. Jetzt habe ich einmal etwas zu sagen:

    Nein, ich nehme keine ermordeten Kinder in Kauf. Ich habe mit solchen schlimmen Verbrechen nicht das Geringste zu tun. Ich muss mich auch nicht mal mit Aussagen rechtfertigen wie „Ich schließe meine Waffen immer ordentlich weg.“ Nein, ich lasse mich nicht moralisch für die Taten anderer verantwortlich machen. Ich gehe einem Sport nach, bei dessen Betrieb weniger Menschen zu Schaden kommen als z.B. beim Fußball oder irgendwelchen anderen Sportarten. Ich muss mich auch nicht dafür rechtfertigen warum ich auch Großkaliber schieße, da diese Disziplinen doch eh nicht olympisch seien. Dann könnte man ja alles abschaffen, was nicht olympisch ist. Ein Großkaliber stellt einen noch höheren Schwierigkeitsgrad an den Sportler. Was soll daran verwerflich sein?

    Ihr müsst euch einmal selbst die Frage stellen: „ Würde ich, wenn ich den Zugang zu einer Schusswaffe hätte, dann sofort losziehen und andere Menschen töten?“ Und wenn ihr diese Frage für euch verneint, dann müsst ihr euch fragen lassen: Warum traut ihr es dann euren Mitmenschen zu?

    Wenn Ihr anfangt, mich als Sportschützen, moralisch verantwortlich für Morde zu machen, dann mache ich euch ebenfalls moralisch verantwortlich für das Elend und das Leid in der Welt. Ihr seid dann sogar noch viel schlimmer als ihr mich haben wollt.

    Warum trinkt ihr Alkohol und warum müsst ihr rauchen?

    Nur damit ihr euren total unnötigen Spaß auf Partys genießen könnt stiftet ihr Andere zum Trinken an, die damit Probleme bekommen weil sie leichter abhängig werden könnten als ihr. Menschen sterben weil sie gezwungen sind passiv euren Zigarettendunst mit einzuatmen. Allein in Deutschland sterben rund 200 000 Menschen jedes Jahr an Alkohol- und Tabakkonsum.

    Ihr nehmt also 200 000 Tote in Kauf? 200 000 trauernde Familien jedes Jahr, nur damit ihr euren Freitagabend entspannt ausklingen lassen könnt? Gesellige Abende mit euren Freunden verbringen könnt? Dieses Privileg ist euch 200 000 Tote allein hier in Deutschland jedes Jahr Wert? Schämt euch.

    Ihr ließt diesen Text wahrscheinlich im Internet. Schämt euch im Internet unterwegs zu sein. Wozu braucht ihr das Internet überhaupt? Anfang der 1990er war das Leben doch auch schön ohne Internet. Aber jetzt wollt ihr nicht mehr darauf verzichten. Ihr nehmt es in Kauf das Kinder missbraucht werden, nur um dann den dokumentierten Missbrauch ins Netz zu stellen. Euch ist es egal, dass Terroristen Bombenbauanleitungen aus dem Internet laden um damit unschuldige Menschen zu ermorden. Dass sich Terroristen über das Internet organisieren und ihre Taten planen und sich abstimmen. Nur weil ihr meint das Privileg haben zu müssen frei und ohne Sperren dem Grundrecht auf Informationsfreiheit und Meinungsfreiheit nachgehen zu müssen.

    Ich finde wenn nur ein Menschenleben gerettet werden könnte, dann sollten ALLE Menschen auf diese beiden demokratischen Grundrechte verzichten!

    Wie könnt ihr es wagen mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen? Geht’s eigentlich noch? Was tickt da nur falsch in euren Köpfen? Ein großer Jumbo ist nichts weiter als eine fliegende Bombe, die schon mehrfach als Waffe eingesetzt worden ist. Ich habe leider Niemanden nach dem 11. September fordern hören „Lasst uns die Flugzeuge für das private Bedürfnis verbieten!“ Warum eigentlich nicht? Es wäre doch vernünftig wenn man nur noch fliegt wenn man es wirklich muss. Beruflich zum Beispiel. Wenn Millionen Menschen auf das Fliegen verzichten um alle 20 – 30 Jahre einen großen Terroranschlag zu verhindern, oder zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür zu verringern, ist das doch eine gute und lobenswerte Sache.

    Aber das seht ihr ja nicht ein. Also schämt euch! Schämt euch, weil ihr die moralische Verantwortung für all diese Toten tragt. Für die toten durch Alkohol, durch Tabak, durch Terrorismus.

    Nur weil ihr meint auf eure lächerlichen, von der Verfassung garantierten Grundrechte bestehen zu müssen, nur weil ihr meint, es wäre doch nichts Schlimmes daran am Abend ein Bierchen zu trinken, nur weil ihr meint es wäre doch nichts Schlimmes daran eine elektronische Infrastruktur mit zu benutzen und mit zu unterstützen, die den Terror verbreitet, Anleitungen zum Bombenbau liefert und in der abscheuliche Bilder von missbrauchten Kindern verbreitet werden, -tragt ihr alle die Mitschuld!

    Schämt euch. Ich kann es nicht oft genug wiederholen. Denn wenn ihr endlich den Anfang machen würdet und euch dafür einsetzten würdet, dass eines schönen Tages niemand mehr das Internet benutzt, wenn eines Tages niemand mehr das Flugzeug für unnötige Zwecke benutzen würde, dann würde es diese sinnlosen Toten nicht mehr geben. Aber das macht ihr nicht. Ich bin mir sicher ihr habt bis jetzt nicht mal darüber, auch nur im Ansatz, nachgedacht.

    Für alle die es nicht begriffen haben. Das war Sarkasmus. Polemik. Polemik eines Sportschützen, nur mal andersherum. Ein Sportler der es nicht mehr erträgt für einen wunderbaren Sport für Körper und Seele so diffamiert und kriminalisiert zu werden.

    Ja es fällt leicht für eine vermeintlich gute Sache ohne jede Empathie die Interessen Anderer zu kritisieren und meinen für sie entscheiden zu müssen, was gut und was schlecht ist. Wenn ihr sagt, sportliches Schießen sei ein sinnloser Sport, sagt ihr das eben nur, weil ihr andere Interessen habt. Würde man genauso plump und diffamierend gegen euch und eure Interessen vorgehen, würdet ihr erst begreifen wie falsch und unmoralisch ihr da eigentlich argumentiert.

    Wer das totale Verbot von Schusswaffen fordert, hat sich nicht objektiv mit den Statistiken und Fallbeispielen (wie England nach dem Waffenverbot) beschäftigt, die eindeutig belegen, dass ein Waffenverbot, oder ein strengeres Waffengesetz genau das Gegenteil von dem bewirken, was man eigentlich erreichen wollte. Durch steigende illegale Waffen erleidet man den Verlust von Kontrolle über Schusswaffen. Wer sich an der Diskussion beteiligt, sollte sich die Realität anschauen wie sie ist und nicht so sehen, wie er sie gerne hätte.

    Wer gegen die Massen vorgeht, um Einzeltaten verhindern zu wollen, die noch nicht einmal stattgefunden haben und vielleicht auch so überhaupt nicht stattfinden, weil man sich ja im rein Hypothetischen bewegt, der handelt in höchstem Maße unmoralisch. Mann kann nicht etwas mit Maßnahmen, die Millionen belasten und einschränken, verhindern wollen, was gar nicht stattfindet und wo jeder Beweis schuldig bleibt, dass es stattfinden wird. Oder ist es inzwischen möglich in die Zukunft zu schauen?

    Wer sich die absolute Sicherheit wünscht, der wünscht sich die absolute Diktatur ohne jede Freiheit.

    Noch einen schönen Tag,

    Kurze Info für Euch alle:

    am 09.08.2009 um 17.30 Uhr wird in der ARD in der Sendereihe "Gott und die Welt" der Beitrag "Schießen ist meine Leidenschaft" ausgetrahlt.
    Im Beitrag geht es um den Amoklauf in Winnenenden und dessen Auswirkungen auf den Schützensport. Unter anderem werden auch die Forderungen der Eltern der Opfer und die Durchsetzbarkeit der Forderungen untersucht.

    Hier mal einen Beitrag von unserem Landesjugendsprecher (WSB).

    Hallo zusammen,

    ich habe mich auch schon mehrmals rechtfertigen müssen, dass ich (auch als aktiver Schütze und Betreuer/ Trainer im Verein) einem Verband angehöre, der Kindern schon mit 12 oder gar in Ausnahmefällen mit 10 Jahren das Schießen beibringen darf. Die meisten Fragen und Kommentare, die ich zu hören bekam waren:
    „Warum sollen Kinder in diesem Alter gerade den Schießsport schon ausüben? Disziplin und Konzentration (in Schule und Freizeit) können Kinder doch auch in anderen Sportarten erwerben! Ihr gebt ihnen das Handwerkszeug zum Anlegen auf Menschen mit auf den Weg, auch wenn ihr eure Übungen auf das Zielen auf Scheiben (vorerst) begrenzt!
    Gehören Großkaliber-Schützen auch zu euren Mitgliedern? Wenn ja, warum hat sich der Verband seit Erfurt nicht von ihnen getrennt? Der Mitgliedsbeitrag dieser Schützen kann doch als Blutgeld gesehen werden! Schmeißt diese Leute raus, bevor ihr noch unglaubwürdiger werdet!“
    Ich habe viele Klischees und Vorurteile entkräften können, aber ich stoße vielfach auch einfach auf Taube Ohren, wenn ich im Zusammenhang mit der Tragödie von Winnenden auch die Aufgabe der Eltern (Erziehung, Wertevermittlung), den Konsum von Killerfilmen und „Ballerspielen“ und vor allen Dingen das Mobben von Schülern untereinander anspreche. Diese (nicht gerade erst jetzt wieder aktuellen) Punkte sind nicht so präsent, wie der „Generalverdacht“, dass alle Sportschützen potentielle Amokläufer sein können.
    Nun gut, ich habe mich bislang auch nicht mit der Reaktion unseres Verbandes zufrieden gegeben (vielleicht hätte ich anstelle auf lokaler Ebene zu agieren auch schon auf Grund meiner Funktion im WSB aktiv werden müssen…?). Leider haben wir bis heute lediglich die Stellungnahme des DSB aktuell auf unserer Homepage stehen, aber reicht uns das als WSB? Ich finde, dass wir aus eigenen Reihen Stellung nehmen müssen. Vor allen Dingen sollten hierbei unser Präsident, Geschäftsführer und auch ein Wolfram Ecker als hauptamtlichen Landestrainer in erster Linie in der Pflicht sein, eine Stellungnahme abzugeben. Ich möchte hiermit niemanden „ermahnen“, aber das müsste doch von unserer Seite die logische Konsequenz des WSB sein, oder? Was haltet ihr davon?

    In diesem konkreten Fall von Frau Schumacher würde ich sogar vorschlagen, dass wir persönlich die Angelegenheit vor Ort klären, denn Frau Schumacher und ihr Sohn werden nur durch ein Telefonat mit Manfred, Frank, mir oder ??? nicht weiterkommen.
    Ich bin der Meinung, dass wir eine WSB-Delegation direkt in die Schule schicken sollten, um das Thema gemeinsam mit den Schülern zu diskutieren. Eine schriftliche Stellungnahme wird uns in diesem Fall auch nicht viel nützen, der offene Dialog ist meiner Meinung nach fruchtbarer. Das kann ich zumindest aus den bisherigen Erfahrungen aus meinem Schützenkreis behaupten.
    Mein Verein hat z.B. am 30.3. eine Einladung zum Gespräch mit Verantwortlichen der Stadt Gronau bekommen bzgl. der Themen „Waffensicherung und -aufbewahrung“ und „Gründe zur Ausbildung zum Sportschießen“. Vorhergehend gab es schon eine Vorankündigung dieses Schreibens in den Westfälischen Nachrichten (http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_…verhindern.html) mit dem Zitat „Zudem will die Stadt den Dialog mit den Sportschützen suchen. Sensibilisierung für die Aufbewahrung und den Umgang mit Waffen, nennt Gröber hier als Thema.“
    Gestern haben wir daher das Thema Winnenden auf eine außerordentlichen Vorstandssitzung genauestens besprochen und unser weiteres Vorgehen in der Öffentlichkeit festgelegt, damit der „Generalverdacht“ gegen uns Sportschützen schnellstmöglich entkräftet wird.

    Ich denke mal, dass ihr die Berichterstattung in den Medien auch nicht gerade als „fair“ betrachtet. Ein (mehr oder weniger) gutes Beispiel für einen Versuch einer Stellungnahme gab es bei Sandra Maischberger in der ARD in der Diskussion mit dem Präsidenten des Deutschen Schützenbundes Josef Ambacher: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1852930 (ab der 13. Minute). Was haltet ihr von dem Auftritt? Sollten wir einen erneuten Fernsehauftritt anstreben?

    Des Weiteren hat es schon eine erste Stellungnahme aus dem Schützenkreis Dorsten von Manfred Gwosdz zu dem tragischem Vorfall gegeben: Strenge Auflagen für Sportschützen - Ruhr Nachrichten

    Als Stellungnahme unseres Verbandes finde ich die Stellungnahme zu der Tragödie in Erfurt von Frank Rabe immer noch am besten (ihr kennt doch das gestellte Gespräch noch, wo der Reporter fragt und Frank antwortet). Wie wäre es, wenn wir diese Stellungnahme aktualisieren und bei uns auf die Seite stellen bzw. eine ähnliche oder abgespeckte Version in die Zeitung setzen lassen? Wie sieht es mit anderen Meinungen und bisherigen Erfahrungen aus?

    Find es auch fair
    Warum sollten die anderen Mannschaftsschützen bestraft werden wenn ein Schütze schlecht schiesst??

    Gerade in den Kreisligen hat man das Problem das auf Position 5 ein Ersatzschütze mitschiessen muss, der die Leistung der anderen nicht erreichen kann.

    Es sollte so bleiben wie es ist. :thumbup: