Den Gedanken mit dem Spektiv hatte ich auch schon, wohl dem der eins besitzt 
Aber wenn ich bedenke das die wenigstens Seilzuganlagen die ich so kenne "tief" reinkommmen so das man auch beim Wechseln im Anschlag bleiben kann haben wir schon das nächste Problem. Wenn ich nicht unbedingt einen halben Meter weiter hinter liegen möchte, dann muss ich wenn der Scheibenwagen reinkommt das Gewehr aus der Schulter nehmen. Sonst spießt man schlicht und ergreifend den Scheibenwagen auf (schon einige male bei der Jugend gesehen
). In meinem Fall heißt das also jedes mal einrichten und Nullpunktkontrolle (ich achte beim Liegendschiessen penibel auf meine Technik), und das quasi in einer Durchschnittszeit von einer Minute pro Schuss??? Never ever.. 
Wenn man dann wegen des allgemein bekannten Personalmangels
nur einen Wechsler bei drei Schützen dabei hat, na denn gute Nacht.. 
Selbst die 50 Minuten auf Elektronik sind da für mich schon happig, auch wenn ich hier im Anschlag bleiben kann. Aber ob ich das will ist eine andere Frage...
Mal zwischendrin etwas pausieren wäre ja auch mal schön.
Für mich gibt's da eigentlich nur drei Möglichkeiten:
a) es ist einfach eine schlecht durchdachte Regeldurchsetzung "von oben herab", was sonst beim DSB nie vorkommt :D.
In der Weltspitze schiessen alle 600 Ringe und für die Kollegen muss man eine kleine Gemeinheit mehr einbauen. Quasi zur Ergebnisdifferenzierung. Klar das Karl-Otto-Kreismeister da mitziehen muss 
b) da liegt einfach ein Fehler vor...
c) ich verstehe diese Regelung nicht richtig bzw. das wird anders interpretiert.. 
Vielleicht ist ja hier jemand unterwegs der einen Draht hat zum geschulten Kampfrichter oder Funktionär seines Vertrauens und der mich ein wenig erhellen kann 