Beiträge von mdersch

    frank17:
    Vielen Dank für die stichpunktartige Beschreibung. Die reicht eigentlich völlig aus um zu erkennen, dass das SCATT-System doch komplexer ist, als ich gedacht habe. Grund genug, dass ich mich damit eingehender und intensiver befassen werde. Da es ja offensichtlich nicht reicht sich ein System anzuschaffen, sondern auch nur mit der richtigen Interpretation der Daten eine vernünftige Analyse erstellen lässt. Ich denke, da werde ich noch etwas warten und erst mal mehr Literatur lesen und hier im Forum noch etwas rumstöbern. Ich will halt auch nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Denn dann, wie Du schon geschrieben hast, kann es ganz schnell frustrierend werden.

    Grüße
    Manfred

    um gleich deine Frage zu beantworten, trainieren kann man damit wirklich gut! Wir haben das damals im Bayernkader (LuPi) auch öfter benutzt. Du solltest dir allerdings im Klaren sein, dass du die grundlegenden Techniken des Schiessens schon "verinnerlicht" hast. Als Anfänger wäre man mit dem Gerät ziemlich überfordert. Meiner Meinung nach lassen sich damit gezielt kleinere Fehler in der Technik ausfindig machen. Für grobe Fehler sollte erst einmal ein anderer Trainer oder zumindest guter Schütze drüberschaun. Oder zur Selbstlektüre ist das Buch von MEC zu empfehlen: Luftgewehr-Schiessen 2010
    Preislich wäre eher die Frage, ob du deinen Verein nicht überzeugen kannst, so ein Gerät anzuschaffen! Dann hätten mehrere Leute was davon und du müsstest nicht alles selbst finanzieren.
    Zu deiner zweiten Frage: Wir haben darauf geschossen! Ich weiß aber nicht, ob das auch mit Trockentraining geht. Dafür gibt es allerdings von DISAG diese SAM Trainer. Die gehen mit Trockentraining.

    Das Buch von MEC war eins der ersten die ich mir gekauft habe. Hab ich ständig in der Hand. Ich bin zwar in einem Verein und mag auch das Vereinsleben, spreche auch öfters mit dem einen oder anderen Schützen und vielleicht könnte ich den Verein auch dazu überreden ein System anzuschaffen, aber wie soll ich sagen. Dann besitzt der Verein ein System und jeder will es natürlich nutzen, dann gibts wieder Wartezeiten - wenn man selber dran ist, stehen die anderen in der "Schlange" und warten bis man selber fertig ist. Ich kauf mir das lieber selber, dann bin ich der einzige der auf mich warten muss :)

    @ Jürgen77: Sehe ich das richtig? Das System misst den Trefferpunkt nicht in absoluten Werten, sondern nur relativ und ich muss durch den "echten" Treffer in der Scheibe dem System dann einen Referenzwert zuordnen? Dann muss ich ja eh immer scharf auf das Teil schießen, sonst weiß ich ja nicht wo der Schuss gesessen hat.

    Wenn dem so ist, dann muss ich ja nach jedem Schuss die Karte zurück fahren und dem System mitteilen, wo der Treffer ist. Hmmm, hätte ich mir etwas einfacher vorgestellt. Mit einem Vollelektronischem System einfacher - aber das hätte ich erst in ein paar Jahre geplant. Kann man das Vollelektronische System dann IT-technisch mit der SCATT-Software verbinden, damit der Treffer gleich der SCATT-Software übermittelt wird?

    Was ich nicht ganz verstanden habe ist warum Du nicht mit der Seilzuganlage ein Stativ verwenden kannst?
    Um den Rückstoß zu simulieren, kann Du ja einfach schießen ohne einen Diabolo zu verwenden. Ich mach das gerne um Muni zu sparen wenn ich auf meine Spiegel vor lauter Löscher den Treffer eh nicht mehr sehe.

    Ich habe momentan das Problem, dass sich beim Scheibenwechsel bzw. wenn ich den Streifen weiterschiebe meinen Oberkörper natürlich sehr stark nach links drehen muss. Dabei verdreht sich auch meine Jacke und wenn ich wieder in den Anschlag gehe zieht mich meine Jacke etwas nach links wobei sich dann mein Nullpunkt immer etwas nach links verschiebt. Wenn diese Abweichung nun immer gleich sein würde hätte ich ja kein Problem damit aber sie ist halt nicht immer gleich und somit muss ich, wenn ich in den Anschlag gehe immer mit dem Oberkörper etwas hin und her wetzen, damit mein Nullpunkt wieder stimmt. Für Außenstehende muss das aussehen, als hätte ich einen leichten epileptischen Anfall. :D Ist mir auch egal, jedoch kostet das immer Zeit und nervt auch ein wenig. Wenn ich nun auf einem Vollelektronischen Stand schieße - und ich muss gestehen, ich habe das noch nie genießen können - dann habe ich den Scheibenwechsel nicht mehr und könnte das Gewehr bequem auf dem Stativ vor mir ablegen. Die extreme Oberkörperdrehung wäre dann weg. Außerdem stelle ich mir das ziemlich kompliziert vor, dass Gewehr auf dem Stativ vor mir abzulegen, mit der rechten Hand noch festzuhalten, den Oberkörper nach links drehen und mit der linken Hand den Streifen weiter zu schieben. Die Halteklammern der Scheibenhalter gehen bei uns im Verein ziemlich straff, wodurch ich den gesamten Streifenhalter samt Streifen immer aus den Klammern nehmen muss um den Streifen dann weiter zu schieben. Da brauche ich also sowieso beide Hände, die Drehung muss ich auch machen, also kann ich das Gewehr auch gleich auf den Tisch ablegen, da mir in dem Moment sämtliche Vorteile eines Statives flöten gehen. Stell ich mir zumindest so vor.

    Bzgl. Schuss ohne Diabolo: Ich weiß nicht ob der Rückstoß der gleiche ist, wenn der Gegendruck/-gewicht des Diabolo fehlt. ?(

    Grüße
    Manfred

    Hallo Schützenkollegen,

    ich bin seit über 20 Jahren Abstinenz wieder in das Luftgewehr-Schießen eingestiegen. Da in unserem Verein kein Trainer für die Schützenklasse zur Verfügung steht, bin ich also dabei mir einige Sache selber wieder beizubringen.

    Aber bei der Thematik Anschlag und Zielverhalten, Nachhalten usw. ist die Selbstbeobachtung m.E. sehr beschränkt. Gerade was das Zielen angeht kann ich mich selber schlecht analysieren. Sicherlich merke ich, ob ich genügend nachhalte. Ich versuche auch jeden Schuss im Training gleich nach dem Abziehen zu analysieren. Aber ich denke, mit einem SCATT-System hab ich sehr viel neutralere Daten und Fakten.

    Da dieses System doch gut 1000 EUR kostet und ich dazu noch einen PC brauche, will diese Investition aber gut überlegt sein.

    1. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem SCATT-System? Und wenn ja, kann man auch als "Einzelkämpfer" gut damit trainieren?

    2. Kann man auf diesen "SCATT-Spiegel" auch scharf schießen oder geht das ausschließlich nur im Trockenmodus? Ich stelle diese Frage, da ich selber einen Privatstand habe und derzeit noch mit einem elektr. Seilsystem arbeite. Im Verein wird ab September auf Vollelektronische Stände umgestellt und ich kann dann auch ein Stativ nutzen. Wenn man nun auf das SCATT-System auch scharf schießen könnte, wäre das super, dann hätte ich ja zu Hause auch einen "Voll-elektronischen" Stand und könnte zu Hause auch mit Stativ trainieren. Desweiteren ist es so, dass mein jetziges Gewehr FWB P70 doch einen gewissen Rückstoß aufweist, der mir den Lauf beim Schuß manchmal nach oben schiebt. Sollte ich aber mit dem SCATT-System nur trocken schießen können, würde diese Komponente fehlen.


    Beste Grüße
    Manfred


    Den lauf poliert? Gibt's sowas? Hab ich nach 7jahren schießsport noch nie was von gehört! ?


    Hab ich auch noch nicht gehört, dass ein Luftgewehr-Lauf poliert wird, wenn dann nur außen. hmmm?!?


    Also ich hätte dir auch den Wieser Max empfohlen. Solltest du mal zur niederbayerischen Meisterschaft nach Plattling kommen, ist die Wahrscheinlichkeit doch relativ groß, ihn dort zu treffen, als Standaufsicht oder bei der Waffenkontrolle. Der kennt sich wirklich gut aus.

    Und auch Holme kann ich dir empfehlen, ist auch noch in Tittmoning, da musst einfach schauen, was von dir aus näher ist.


    Ich bin aber ein Fan von den Ständen vor Ort in Hochbrück. Das ist wie auf einer kleinen Messe und man kann nebenbei noch wirklich tollen Sport anschauen. Also falls du fit bist: Lasse dir das nicht entgehen!!

    Also der Wieser Max wäre halt etwas näher als Erding, wobei nun beide keine Weltreise sind :D

    Holme habe ich mir mal in inet angeschaut - schaut gut sortiert aus. Ich denke, ich werde bei mal einen Besuch abstatten. Ich werde mir nächste Woche auch mal einen Termin bei Müllers in Manching bzgl. einer Schießbrille machen.

    Ich hoffe, ich bin Fit genug für den World Cup in München. Den will ich mir auf alle Fälle ansehen. Ich hab mir ja doch ein paar Ziele vorgenommen. Als nächstes bin ich am Überlegen ob ich mir ein SCATT-System zulege, aber da hab ich noch ein paar Fragen -->> dazu mach ich aber einen extra Thread auf.

    Grüße
    Manfred

    War heute Nachmittag beim Händler und habe ihn darauf angesprochen. Er meinte nur er hätte alles gemacht, sogar der Lauf wäre noch poliert worden und ein Munitionstest wäre auch durchgeführt worden. Ich habe ihm dann glaube ich unmissverständlich klar gemacht, dass mir dieser Sport sehr am Herzen liegt und ich eine große Leidenschaft dafür hege. Ich habe selber mit meiner Frau zusammen eine Firma und 18 Angestellte da macht mir keiner mehr so leicht ein X für ein U vor.

    Ich denke, ihm ist jetzt klar wie ich die Sache geregelt haben will. Er war auch gleich bereit das Gewehr nochmal durch zu checken - und das selbstverständlich kostenlos. Außerdem führt er nochmal einen Mun-Test durch. Von daher war der heutige Besuch sehr positiv.

    Ich möchte hier beim besten Willen nicht über eine Firma herziehen. Das ist absolut nicht mein Anliegen. Jedoch finde ich es durchaus legitim, seine Erfahrungen von einzelnen Händlern mitzuteilen. Fast jeder Online-Shop besitzt ein Online-Bewertungssystem und ist um ein vielfaches schneller öffentlicher Kritik ausgesetzt.

    Ich werde auf alle Fälle mein Gewehr am Do. bzw. Fr. wieder abholen und wenn alles passt werde ich auch sehr gerne Positives berichten.

    Grüße
    Manfred

    Hallo Dani,

    Zitat

    Das P70 ist generell kein schlechtes Gewehr, aber 11 Jahre gehen manchmal nicht spurlos an Waffen vorbei. Mit dem Luftverlust kann ich mir nur denken das eine Dichtung nicht mehr ganz in Ordnung ist. Die müsste dir dein Händler aber ohne Probleme austauschen! Darf man Fragen bei wem du beim einkaufen warst.

    Die Fa. Mönck in Winzer wurde mir empfohlen. Bei dem habe ich die ganze Ausrüstung samt Gewehr gekauft. Ich bin halt ein wenig verärgert, da ich Herrn Mönck speziell beauftragt habe, einen Generalcheck beim Gewehr durchzuführen. Und eine Dichtung die vier Wochen später ihren Geist aufgibt, muss vor vier Wochen schon ziemlich schlecht ausgesehen haben. Außerdem war ich überrascht, als ich meine Waffe zu Hause das erste Mal ordentlich reinigte und mir Staub und Dreck entgegen flog. Da weiß ich doch ganz genau, wie dieser Check ausgesehen hat. Ich möchte hier nicht als Pedant erscheinen, aber bei solch einem Präzisionssport bin ich einfach kompromisslos.

    Zitat

    Wegen dem Munitionstest hätte ich keine Munition gekauft, ich möchte schon selbst sehen wie mein Gewehr schießt!

    Du hast Recht. Ich hatte auch ein schlechtes Bauchgefühl, als er mir keine Testscheibe präsentieren konnte. Ich war vielleicht dahingehend etwas naiv, als ich ihm einfach Glauben schenkte. Das wird mir aber mit Sicherheit kein zweites Mal passieren.

    Zitat

    Eine gute Alternative zu einem Händler wären die Meisterschaften in Garching-Hochbrück, da sind meistens alle gängigen Hersteller da, auch eine Munitionshersteller sind da! Soweit ich das weiß ist Ende Mai wieder ein internationaler Wettkampf, da sind immer alle da und die machen dir dann auch einen vernüftigen Service!

    Jo, hab ich mir schon angeschaut. Da ist doch ab 23.05. der ISSF Munich World Cup Rifle / Pistol. Ich hab schon überlegt, ob ich da hinfahre. Habe aber am 24.5. noch eine ambulante OP. Mal sehen wie es mir danach geht. Das ist eine sehr gute Idee. Falls ich hinfahre, werde ich auf alle Fälle meine Büchse mitnehmen.


    Beste Grüße
    Manfred

    Hallo liebe Sportschützen-Kollegen,

    ich bin neu hier, und möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und bald Vater vom 4. Kind. Vor ca. 20 Jahren betrieb ich den Schützensport Bereich LG sehr erfolgreich. Durch Ausbildung, Selbständigkeit und Familiengründung geriet dieser Sport leider in den Hintergrund. Durch meinen Sohn, welcher sich Anfang diesen Jahres für das LG-Schießen interessierte, entfachte sich auch meine Leidenschaft zum Neuen und ich begann wieder aktiv zu schießen. Nach ein paar Wochen mit Vereinsgewehren war ich mir dann sicher, dass ich diesen Sport wieder ernsthaft ausüben möchte. Gesagt getan, informierte ich mich nach Gebrauchtgewehren. Ich suchte bewusst einen Händler in meiner Nähe, da ich mit Munitionstest und Wartungen mein Gewehr nicht durch die halbe Republik schicken wollte und ich eben einen Ansprechpartner wollte, zu dem ich auch mal hinfahren kann. Auch mit den Vereinskollegen gesprochen, wurde mir ein Händler empfohlen.

    Durch Zufall hatte dieser auch ein gebrauchtes FWB P70 vor Ort und ich konnte mir dieses gleich ansehen. Das Gewehr ist 11 Jahre alt und die Kartusche von 2011. Das Gewehr ist aus erster Hand und sieht optisch sehr gut aus. Ich bat den Händler einen ordentlichen Checkup und einen Munitionstest zu machen - ich bat ihn desweiteren die Scheibe für den Munitionstest aufzuheben. Nach ca. einer Woche konnte ich mir das Gewehr dann abholen. Ich kaufte auch zusätzlich noch die gesamte Ausrüstung (Schuhe, Hose, Jacke, Handschuh, Waffenkoffer, Stirnband, Ohrstöpsel usw. usw. das volle Programm halt). Er meinte, er hätte das Gewehr durchgecheckt und es wäre alles in Ordnung. Bei der Frage nach der Munitionstestscheibe suchte er ein wenig verlegen rum und meinte dann, seine Frau hätte den Abfalleimer weggeschmießen, aber er hätte die beste Munition ermittelt (JSB Match S100). Guten Glaubens kaufte ich ihm auch gleich noch eine Stange davon ab.

    Summa summarum hinterließ ich bei diesem Händler ganze 1650 EUR (Fürs P70 verlangte er 950 EUR).

    Ich bin sehr ehrgeizig was diesen Sport angeht und so hab ich mir auch gleich einen eigenen Stand in meinem Elternhaus eingerichtet. Am 22. März begann ich dann mit der neuen Ausrüstung zu trainieren und nach einer Visierlinienerhöhung und einem verstellbaren Ringkorn machte ich schnell Fortschritte. Hatte letzte Woche meine ersten 380 geschossen. Ich muss dazu sagen, ich trainiere 5 Tage die Woche jeweils zwei Serien.

    Ich habe jetzt auf gut vier Wochen ca. 2000 Schuss geschossen und habe den Verdacht, dass der Munitionstest schlicht und ergreifend gelogen war. Ich kann leider bei mir keinen Test machen, da mir die nötige Vorrichtung fehlt. Aber ich will halt den einen oder anderen Neuner auch nicht gleich auf die Waffe bzw. die Munition schieben. Aber wenn ich aufgelegt schieße und wir haben im Verein so einen schönen roten Bock zum einschießen des Gewehres und bei 10 Schuss sind 2 Neuner dabei, dann frag ich mich manchmal schon ob die Munition die richtige ist.

    Gerade eben war ich wieder an meinem Stand und wollte trainieren da verlor das Gewehr nach dem dritten Schuss deutlich hörbar Luft. Ich schraube die Kartusche etwas raus und wieder rein und lud ein Diabolo. Nach dem Schuss wieder das selbe. Ich war völlig irritiert. Ich schraubte die Kartusche abermals raus und diesmal nicht ganz bis zu Anschlag rein. Diesmal löste sich der Schuss und es trat keine Luft mehr aus. Ich schraubte die Kartusche vollständig bis zum Anschlag rein und versuchte es nochmal. Diesmal klickte es nur und die Kugel blieb im Gewehr.

    Ich bin stinkesauer und vermute, dass der Händler das Gewehr weder gecheckt hat noch einen Munitionstest durchgeführt hat. Ich werde ihn morgen gleich besuchen und ihn darauf ansprechen.

    Bevor mir der Händler hier wieder die Story der "Toten Sau" erzählen will, wollte ich Euren Rat einholen, was den die Ursache für dieses Fehlverhalten sein könnte. Mit Sicherheit werde ich morgen mit dem Händler verbal ein paar mögliche Unklarheiten durchgehen.

    Ich weiß, ich hätte mir auch gleich ein FWB 800 kaufen können, jedoch wollte ich erst mal "klein" anfangen und habe mir ab 390 Ringen eine neues Gewehr als Belohnung gesetzt. Außerdem meinten meine Vereinskameraden, dass ich mit einem gebrauchten P70 auch sehr weit kommen kann und es nicht immer ein nagelneues Gewehr sein muss.

    Außerdem wollte ich Euch fragen, ob Ihr einen guten Händler im Raum Niederbayern kennt, der auch eine gewisse Ernsthaftigkeit und Kompetenz mitbringt. Ich selber wohne in der Nähe von Passau (Waldkirchen). Ich bin auch bereit einige Kilometer zu fahren. Mein derzeitiger Händler ist derzeit auch 50km entfernt.

    Beste Grüße
    Manfred