Beiträge von a.n.t.h.e.a

    Wenn ich einen stressigen Tag hatte empfinde ich das Schießen an sich schon als entspannend (außer natürlich hohe Wettkämpfe wie z.B. Landesmeisterschaften oder Liga). Ich konzentriere mich dann auf die Abläufe und kann so auch vom Alltagsstress abschalten. Wenns es dann auch gut läuft oder ich meinen Durchschnitt halten konnte fahre ich entspannt und zufrieden nach Hause, somit sehe ich das Schießen als guten Stressausgleich. Was mir auch hilft, aber das ist wahrscheinlich typabhängig, ist vor dem Wettkampf kurz meinen Stress am Trainer oder den Mannschaftskameraden auszulassen und die machen es genauso (das ist jetzt aber nicht so gemeint das wir uns damit gegenseitig belasten sondern nur so das man mal drüber gesprochen hat wie sein Tag war).
    Bei für mich sehr wichtigen Wettkämpfen versuche ich Stress vorher zu vermeiden, da ist der Wettkampf ja schon aufregend genug.

    Ich schieße momentan mit RWS R10 Munition, bin aber nicht auf einen Hersteller festgelegt. Vorher hatte ich H&N Finale Match und war damit auch sehr zufrieden. Ich mache auch zur Auswahl immer einen Munitionstest, wie schon gesagt wurde sieht man da ja wie groß die Streuungsunterschiede sein können!

    Ein Thema was bisher noch nicht angesprochen wurde und mir in letzter Zeit aufgefallen ist, ist der Umgang mit der Munition. Das man die Munition nicht mehr benutzen sollte wenn einem die Dose heruntergefallen ist, ist ja klar. Aber ich hatte meine Dose bisher oft in meiner Ausrüstungstasche und bin damit fröhlich übers Pflastersteine und Treppen gerollert... und vor allem wenn die Dose nicht mehr ganz voll ist bekommen die Diabolos dann ja auch einige Schläge ab. Da werde ich jetzt vorsichtiger sein. Genauso habe ich Schützen gesehen die ihre Munitionsdose schütteln um zu hören wie viel noch drin ist...
    Da kann man dann noch so viele Munitionstests machen.

    Hallo liebe Meisterschützen,
    ich beschäftige mich momentan mit dem Thema mentales Training bzw. Atem-/und Pulsregulation beim Schießen. Dazu lese ich das Buch "die Psyche des Schusses" von Heinz Reinkemeier und Gaby Bühlmann. Die Autoren empfehlen es, bei den Übungen eine Pulsuhr und einen Brustgurt zu tragen. Nun ist es natürlich interessant den Puls auch beim Schießen zu beobachten und das sowohl beim Training als auch im Wettkampf. Nun frage ich mich: ist das tragen eines Brustgurtes und Pulsuhr überhaupt laut Sportordnung erlaubt? Und hat jemand von euch sich schonmal mit dem Thema beschäftigt?

    Danke für die bisherigen Antworten,
    das Granulat schwimmt tatsächlich oben, wenn man es in Wasser schüttet. Diese Methode wird so weit ich weiß auch von einigen Kugelfanganbietern empfohlen.
    Dabei hat man dann ja das Problem der Trocknung. Wenn man genug Zeit hat kann man es ja einfach irgendwo liegen lassen und abwarten bis es trocken ist, aber das ist nicht ganz in unserem Sinne, da es lieber schnell gehen sollte.

    Ich gehe Inlineskaten als Ausdauersport. Laut dem Buch "Olympisches Gewehrschießen" soll Bauchmuskeltraining am Effektivsten/ wichtigsten für Schützen sein, weil so die Stabilität im Oberkörper verstärkt wird. Aber das Krafttraining habe ich in letzter Zeit etwas vernachlässigt :whistling: . Ich habe auch mal gehört, dass Schwimmen ein guter Ausgleichssport für Schützen sein soll.

    Mittlerweile haben ja immer mehr Vereine mit elektronischen Schießanlagen Granulatkugelfänge. Die Vorteile, keine Rückpraller und kein Bleistaub, sprechen ja für sich. Es gibt aber auch Nachteile. Der größte Nachteil ist für mich die aufwändige Reinigung. Unser Verein hat eine Meyton Schießanlage mit 12 Kleinkaliber Ständen, also 12 Kugelfänge zu reinigen. Wir schütten das Granulat in ein Sieb, das Granulat fällt durch und die Geschossreste bleiben auf dem Sieb. Hierbei bleibt das Granulat aber trotzdem staubig.

    Weil mich das Reinigungsproblem beschäftigt und ich angehende Maschinenbauingenieurin bin, möchte ich nun zusammen mit drei Kollegen eine Reinigungsmaschine bauen.

    Dazu wäre ich euch für Anregungen dankbar!

    Wenn ihr auch einen Granulatgeschossfang habt:
    - Wie "reinigt" ihr euer Granulat? Sieben, Wasser,..?
    - Wie oft wird ca. gereinigt? (Bei uns alle 1-3 Monate)

    hab seit letzter Woche neue Sauer Schuhe und die haben schon einen flexiblen Teil in der Sohle

    "Gemäß den Anforderungen des ISSF, dass die Sohlen von speziellen Schießsportschuhen so weit flexibel sein müssen, dass sie die natürliche Abrollbewegung beim Laufen zulassen, hat das Sauer-Team den Sohlenaufbau seiner Sportschuhe neu konzipiert."


    Perfect Style Flex

    Hallo,
    mir ist aufgefallen, dass ich eine der einzigen bin, die noch mit der Blende am Diopter schießt. Die meisten Tragen die Blende am Stirnband bzw. an der Schießbrille. Ich habe auch mal ein Stirnband probiert aber fühlte mich zu "blind" und habe keine angeneheme Position für die Blende am Auge gefunden.
    Womit schießt ihr und was sind eurer Meinung nach die Vorteile?

    zum Thema Metermaß:
    ich habe bei elektronischen Anlagen oft Probleme die Flucht der Scheibe zu finden bzw. stehe oft leicht versetzt weil es im Gegensatz zu Seilzuganlagen oft keine Orientierung gibt, hier hilft der Zollstock als Anhaltspunkt den man vorher in Ruhe ausrichten kann

    Ich trage ein dünnes Laufshirt für ca. 14€ von tchibo, eine Skiunterhose von Aldi (Preis weiß ich nicht mehr aber unter 20€) und "stabilisierende" Laufsocken von Runners Point für 10€.
    Die Socken machen sich meiner Meinung nach am besten bemerkbar, vorher hatte ich immer etwas dickere "Kuschelsocken" (diese flauschigen ;) ) an, aber die warfen Falten oder rutschen wodurch ich Probleme bekam. Die Laufsocken sitzen schön eng und sind an verschiedenen Stellen verstärkt bzw. dünner.
    Ich habe auch schonmal die Unterbekleidung von Sauer anprobiert und keinen Unterschied zu meiner Kleidung feststellen können.
    Manche schwören ja auf X-Bionic aber momentan sehe ich es nicht ein soviel Geld auszugeben.