Beiträge von 006Chris

    Hallo,
    dass eine Waffe eingespannt besser schießt ist klar :D .
    Versteh schon was du meinst. Je nach dem wie dein Lauf ist, könnte es auch reichen wenn du dir ein neues Abzugssystem holst.
    Weil die konntest du doch auch schon bei den Modellen tauschen.
    Dann hättest du auch nicht unbedingt die Probleme mit Verkauf und neuen Eintrag usw..
    Aber hängt halt von mehreren Sachen ab.
    Ich kann dir auch nicht sagen was so eine Abzugseinheit kostet und ob es dann für dich sinnvoller ist ein anderes Modell zu holen musst du entscheiden. Klang ja so als ob du nicht so glücklich damit bist.

    Wie du selbst schon gesagt hast, ist es halt nicht so gut wenn der Abzug unterschiedlich manchmal ist.
    Da solltest du wirklich mal schauen ob man da nicht noch aktuell, kurzfristig was ändern kann...

    Der Griffwinkel bei der GSP ist nicht jedermanns Sache. Das kann natürlich sich auch bisschen auswirken und die CCI ist halt auch nicht unbedingt die schönste Munition.
    Wurden bei deiner GSP mal die Schussbilder getestet? Also eingespannt mit deiner Munition die du aktuell nutzt?
    Da sie ja schon etwas älter ist, nicht das der Lauf schon gelitten hat und mit der CCI nicht klar kommt.

    Also bezüglich Griff...
    Ob dieser passt, Winkel und Handposition zum Abzug und umgekehrt sollte man sich schon ansehen.
    Ich finde den Winkel für mich ungeeignet. Aber ist Geschmackssache. Abzugszüngel gerade zur Laufachse. Finger drückt mit dem Fingerglied im rechten Winkel zur Laufachse auf den Abzug. Der Abzugsfinger sollte auch nicht irgendwo anliegen....
    Aber sows live ist halt bisschen leichter und schneller gemacht.

    Hast du irgendwelche Tendenzen wenn die Schüsse schlecht sind?
    Unterschiede zwischen Duell und Präzision?

    MfG

    Guten Morgen, ich habe nur eine kleine Anmerkung.
    Es wurde ja eigentlich schon alles gesagt.
    Nach einer längeren Pause sollte der Abzug überprüft werden. Auch wenn es plötzlich beim Training nicht mehr funktioniert, schadet es nicht, den Abzug mal zu kontrollieren.

    Ob man beim Absenken den Druckpunkt nimmt oder in der Ruhephase macht schon einen kleinen Unterschied.
    Klar ist es "eigentlich" egal. Wenn man aber schon Probleme mit dem Abzug hat, dann sollte man sich nicht auf mehrere Sachen gleichzeitig konzentrieren.
    Dann lieber den Druckpunkt in der Ruhephase nehmen. Da kann man sich nur darauf konzentrieren. Klar wird jetzt der ein oder andere sagen: "Was ist beim Absenken so schwer?", aber es gibt genug Leute die damit schon genug beschäftigt sind, ob bewusst oder unbewusst.

    Aber was bleibt... trainieren...
    Egal ob mit neuer Einstellung des Abzuges oder mit aktuellen....

    LG

    Hallo,
    ich melde mich dann auch mal zu Wort.
    Vieles wurde ja schon gesagt. Grundsätzlich ist jeder anders und was allgemein gültiges wird dir hier niemand wirklich schreiben können.
    Drei Stunden vor dem Wettkampf aufstehen ist schonmal nicht schlecht.
    ca. 8 Stunden schlafen ist mir persönlich zu wenig und würde lieber ne Stunde mehr nehmen.
    Hat auch was mit dem Schlafrhythmus zu tun aber sehr individuell.

    Wegen dem Vortag feiern. Kann funktionieren aber die Gefahr, dass es in die Hose geht ist mir persönlich zu groß.
    Warum es hilft kann unterschiedliche Gründe haben....
    Du schläfst nach Feiern meist fester und Erholsamer (wenn man das Feiern nicht übertrieben hat) den gleichen Effekt hat aber auch Sport.
    Und um es mal so zu sagen, wenn dir am nächsten Tag der Kopf noch wo anders steht, kann es schon recht gut laufen im Wettkampf. Wenn dann aber Probleme auftreten und dein Kopf noch wo anders ist, kann es recht schnell daneben gehen.

    Und was auch noch dagegen spricht ist die Wiederholbarkeit.
    Du solltest schon einen Ablauf haben den du immer und überall durchziehen kannst. Da ist feiern am Vortag wohl doch oft schwer.
    Trainieren morgens zu schießen.
    Vielleicht helfen Konzentrationsübungen da mit du auch geistig wach bist.
    Muskeln vorbereiten und Aufwärmprogramm nicht vergessen.

    LG

    Hi,
    das mit dem Akkupack ist ne gute Sache.
    Aber habe ich ehrlich gesagt noch nie im Einsatz gesehen.
    Will ja auch nicht sagen, dass man es nicht sicher hinbekommt aber ich denke es verleitet schon bisschen dazu, dass teil einfach irgendwo mal hinzulegen und an den Strom zu hängen.
    Aber ist ja auch nicht so das Thema ist ja nur meine Meinung dazu.
    Klar Handling der unterschiedlichen Waffen ist eigenen und dem einen liegt es dem anderen nicht.
    Deswegen finde ich bei der SSP die Pflege und damit verbunden das Auseinanderbauen und Zusammenbauen zu umständlich.

    Griff und Griffgröße sehe ich jetzt eher als kleines Problem.
    Der wird doch normalerweise eh mit der Zeit etwas auf einen angepasst. Gut bei Junioren kann es schon interessant sein, gerade wenn man kleine Hände hat. Weil da kann es schon zu Problemen kommen.

    LG

    Hallo,
    hatte da noch was vergessen.

    Also der Gewichtsunterschied der Waffen ist doch nicht so groß, macht sich das bei deiner Tochter so bemerkbar?
    Weil wiegen ja ohne Gewichte ca. 1000 Gramm. Ok die SSP ist ca. 100 Gramm leichter.

    Was ich zur SSP-E vergessen hatte. Was ich absolut ungünstig finde ist der Akku. Also nicht der Akku als solches sonder die Tatsache, dass ich das Ding über USB-kabel laden kann / muss.
    Klar ist ein Akku cool und praktisch aber wo kann ich denn eine Waffe hinlegen und laden? Also ich habe im Waffenschrank keinen USB-Anschluss und ich glaube es wird sich niemand im Verein auf dem Schießstand hinsetzen und zusehen wie seine Waffe an der Steckdose hängt.
    Das finde ich persönlich bisschen ungünstig bezogen auf die Sicherheit. Wenn der Akku im Griff wäre, wäre es kein Problem. Den Griff kann ich mir hinlegen wo ich will und es wird niemanden stören wenn der Griff an der Steckdose hängt.

    LG

    Hallo,
    ich habe ja auch schon öfters zu Waffenfragen was geschrieben.

    Zur Tesro kann ich nicht wirklich viel sagen. Ich habe zwar auch schon die Tesro in der Hand gehabt und habe diese auch schon selbst geschossen aber das war 2005 und dementsprechend nicht wirklich aktuell. :D
    Damals war es schon eine sehr gute Waffe. Aber halt störanfällig, gerade wenn man die Variante für Standard / Schnellfeuer hatte.

    Zur mechanischen SSP...
    Mit dem Abzug bin ich nicht wirklich klar gekommen und das Schussverhalten (Rückstoss) sagt mir nicht zu. Da es hier in erster Linie um Sportpistole geht, ist der Rückstoss aber nicht so wichtig.

    Die elektronische SSP ist soweit eine schöne Waffe. Am Schussverhalten hat sich nicht wirklich viel geändert. Ist ja klar geht ja schließlich um den Abzug. Der Abzug ist schön, kann man wirklich so sagen. Probleme gibt es leider auch ab und zu. Guter Freund von mir hat eine SSP-E und muss ab und zu die Elektronik tauschen. Hat auch immer einen Reserve dabei.
    Das mit der Reinigung von der Walther kann ich bestätigen. Vielleicht nicht schon ab 200 Schuss das konnte ich jetzt nicht bestätigen aber die neigt schon schnell zu Problemen durch Dreck. Hängt natürlich auch von der Munition ab. Bei der einen geht es schneller bei der anderen nicht.

    Pardini mechanisch...
    Das mit dem Schlagbolzen ist so eine Sache. Also bei Sportpistole ist ein Schlagbolzenbruch eher selten. Man muss es schon auf die Schussleistungen sehen. Also gerade durch Schnellfeuerpistole und Standardpistole brechen die Schlagbolzen recht "schnell". Die Belastung durch die Vielzahl der Schüsse innerhalb kurzer Zeit belasten halt einfach mehr also Sportpistole Duell oder gar Präzision.
    Schön muss man dann aber sagen, man kann einen kaputten Schlagbolzen einfach selber wechseln. Und klar kann sich nicht jeder eine Reservewaffe leisten aber ein Verschluss würde ja quasi auch schon reichen. (wer musste denn bei dem Lehrgang wechseln? Sportpistole oder eher Schnellfeuer?)
    Wegen dem Problemen beim Spannen. Was hattest du denn für einen Verschluss? Da gibt es mittlerweile mehrere Versionen...
    Also bisschen Übung brauch man da schon aber normalerweise geht das nach paar Trainings leicht von der Hand.

    Bei der SSP ist allein das Zerlegen der Waffe schon ein wirkliches Abenteuer.
    Und wenn man beim Zusammenbauen nicht richtig aufpasst kann man sich auch beim Abzug was kaputt machen was danach das Einschicken der Waffe zur Folge hat. Da ist die Pardini schon sehr einfach... Eine Schraube und fertig.... und man kommt eigentlich überall ran und könnte dann schon Verschluss wechseln.

    Schwerer kann man alle Waffen machen und es gibt auch für alle Gewichte als Zubehör.
    Aber wie es schon gesagt wurde. Es muss halt für den Einzelnen passen.

    LG

    Hi,
    also eigentlich ganz einfach.
    Die Lichthöfe links und rechts sollten so breit sein wie dein Kontrollweiß...
    Dann hat es dein Auge bzw. dein Hirn nämlich leichter.
    Alles gleich ist leichter also links und rechts ist es breiter oder schmaler als oben.....

    Korn sollte so Breit sein wie optisch das schwarze... Damit wird es auch wieder etwas leichter zum visieren...
    Wobei die Kornbreite Geschmackssache ist. Wenn du da Breiter oder schmaler bist ist das nicht so tragisch.

    LG

    Hallöchen,
    hätte dazu auch nochmal ne Meinung...
    Also grundsätzlich sollte man unterscheiden.
    Es wurde zwar schon gesagt aber der ein oder andere hat es zwischendruch wieder durcheinander gebracht.
    Die ISSF Regel verlangt eine "Sicherheitsschnur" nur für Luftdruckwaffen und ein "Sicherheitsstöpsel" oder anders "Pufferpatrone für die KK-Waffen.
    Der Grund ist ganz einfach und meiner Meinung nach auch nachvollziehbar. Eine Pufferpatrone bei Luftdruckwaffen bringt einfach mal garnichts, weil man im Zweifel den Diabolo einfach nur weiter in den Lauf schiebt und somit die Waffe trotzdem geladen bleibt. Bei der Schnur ist definitiv nichts drin und fertig. Weiterhin war das Problem, dass manche Pufferpatronen metallische Teile hatten. Wenn dann das Fähnchen doch abgerissen ist war die Waffe auch wieder geladen mit dem Rest des Fähnchens.

    Die Pufferpatrone bei den KK-Waffen reicht. Wenn im Patronenlager nichts drin ist, ist im Patronenlager nichts drin und somit gut. Sicherheit ist genüge getan.
    Im DSB liegt es beim Veranstalter. Wenn er sowas fordert dann muss er es schreiben und wenn nicht dann nicht.

    Gerade wenn die Waffe vom Stand entfernt wird, finde ich Sicherheit sehr wichtig.
    Der Unfall, der auf der DM passiert war, war auch Unaufmerksamkeit. Hätte man eine Pufferpatrone genutzt, wäre es aufgefallen und es wäre nichts passiert.
    Die Waffe wurde verpackt und später kam es zu dem Unglück.

    Ja klar gibt es bei den Luftdruckwaffen Probleme eine Schnur drin zu lassen aber man bekommt es normalerweise hin. Eventuell muss man ne Ecke vom Schaumstoff entfernen, aber ist das so ein Problem?
    Es wird soviel gebaut und gebastelt an den Waffen und dann schreckt man zurück am Koffer was zu machen?

    Zu Revolver kann ich nichts sagen weil ich damit nichts zu tun habe...

    Liebe Grüße

    Hallo,
    Also der SportTac II und der Tactical XP sind ja recht ähnlich. Der Tactical hat ein sprachgeführtes Menü (weis ich da ich selbst einen hab) bei dem SportTac II bin ich mir nicht sicher aber ich meine der hat es auch.
    DIe Dämmwirkung ist bei den zwei Modellen ein kleines bisschen höher als bei dem SportTac I.
    Liegt einfach an der etwas größeren Kapsel.
    Der Tactical XP hat meiner Meinung nach einen schöneren Kopfbügel.
    Meiner ist mit Stoff ummantelt. Wie es bei den derzeitigen Modellen ist weis ich nicht. Meiner hat schon paar Jahre auf dem Buckel.

    Der SportTac I ist halt nicht so groß und handlicher.
    Bietet halt keine Einstellungsmöglichkeiten (außer laut und leise). Bei dem XP kannst halt auch die Ohren unterschiedlich laut einstellen. Equalizer und sowas ist auch mit drin aber ist halt die Frage ob man es braucht.

    LG

    MfG

    Hallo,
    Einladung gibt es keine, dass wurde ja schon gesagt.
    Qualifizieren muss sich jeder selbst. :D

    Nachdem alle Meisterschaften abgeschlossen wurden (normalerweise ist Bayern einer der letzten Landesverbände) werden die Limitzahlen veröffentlicht. Nach den Limitzahlen wird eingeladen und die jeweiligen Schützen erhalten dann die Starberechtigungen (Startkarten).

    Der Zeitplan variiert bisschen. Klar sind die Durchgänge nicht immer gleich aber die Tage sind meiner Meinung nach schon recht fix.
    Ich sehe es bei den Junioren und Schützenklasse (da betreue ich den ein oder anderen), da hat sich die letzte Zeit nichts getan. Außer Standard und Zentralfeuerpistole wurde bisschen verlegt. Aber der Zeitplan kommt wirklich mit viel Vorlauf raus.

    MfG

    Hallo,
    ja bei der DM war ich auch bei dem Pardinistand.
    Ja die "Vertreterin" war wirklich nicht so der Bringer...
    Aber naja.
    Am Anfang von der Deutschen war auch einer direkt aus Pardini da. Der war Techniker von Pardini und den konnte man ganz gut ausquetschen.
    Wegen "technischer Probleme" aus dem Programm genommen ist nicht ganz richtig.
    Es ist war das es wohl Probleme gibt aber nicht gleichmäßig. Also so nach dem Motto wenn sie funktionieren gibt es keine Probleme, aber manche wollen nicht gleich funktionieren. Es werden neue Dinge getestet und probiert um einfach die garantie von Anfang an zu erhöhen.
    Ein Freund aus der Nähe hatte auch vor relativ kurzer Zeit, seine Waffe direkt im Werk zur Reperatur und hat dann einen ganz neuen elektronischen Abzug gehabt der sich etwas von den anderen Modellen unterschied.

    Zur SSP-E
    Mir persönlich, sagt das Sprungverhalten garnicht zu und auch der Abzug ist einfach bisschen was anderes.

    Wie es schon oft gesagt wurde, selber testen ist einfach das Beste.

    LG

    Hi Michael,
    ich finde es schade....
    Auf der einen Seite beantwortest du gestellte Fragen nicht, willst aber deine Fragen beantwortet haben.
    Das ist aber lieb, dass du dich um das Training der anderen sorgst... Keine Sorge... tu ich und ich bin auch schon das ein oder andere Mal Erster geworden. Aber trotzdem Danke für deine Führsorge.

    Zu deiner ersten Frage oder sollte ich lieber sagen Unterstellung? Du kannst doch garnicht einschätzen wer hier wieviel Potential ausreizen kann. Aber es ist ja zumindest schön, dass du jetzt selbst sagst, dass die Waffen ein Potential haben und Dämpfungssysteme mit einschließt...
    Deine zweite Frage ist ja auch wieder nur eine Unterstellung. Also klar kann ich jetzt nur für mich reden, aber woher willst du wissen, dass ich keine Ahnung habe und nur "Zweithanderfahrungen" habe? Und ich kann dir sagen, alles was ich schreibe ist mein wissen und nicht aus Foren angelesen.
    Und was du mit deiner dritten Frage meinst.... Keine Ahnung...

    Dann wünsche ich dir mal viel Spaß und weiterhin gutes gelingen.

    MfG

    Hallo,
    es sind Ausnahmen aber ja.
    Nur um es nochmals klarzustellen, ich beziehe mich auf die Sportgeräte. Also quasi Waffentechnik... Damit eingeschlossen Dämpfungssysteme oder ähnliches... Es gibt 100%ig Deutsche Meister die von ihrer Sportwaffe keine Ahnung haben. Es gibt auf definitiv gute Schützen (sagen wir mal unter den ersten 20 der Weltrangliste) die noch nicht einmal wissen wie sie den Abzug an ihrer Waffe richtig einstellen.
    Da muss man sich nur mal die Schützen auf dem Weltcup in München anschauen.
    Da gibt es immer wieder Leute die zum Service rennen weil der Abzug bei der Waffenkontrolle nicht hält und sie es selbst nicht einstellen können...
    Und nur weil die jetzt zum Beispiel Europameister oder Weltmeister mal waren würdest du dann lieber Hinweise oder Tips zur Abzugseinstellungen von denen nehmen als von jemanden der jahrelang trainiert, sich damit beschäftigt und vielleicht nie im Landeskader war? (beruflich nicht möglich oder zu alt oder sonst irgendwelche Gründe)

    Du hast deine Meinung und von der möchtest du keine Abstriche machen...
    Du sagst Hochleistungssportler haben immer Ahnung und du sagst es gibt keinen guten Sportler die keine Ahnung haben.
    Vielleicht ist es auch deine Absicht zu provozieren oder zu polarisieren aber dein schwarz oder weiß denken ist vielleicht nicht unbedingt in solch einem Thema angebracht.
    Nur weil du dich jetzt erfahren genug siehst zu sagen, dass Dämpfungssystem reine Einbildung sind, heißt es nicht dass die restliche Bevölkerung es genauso sieht.
    Weil man schon mehrfach deutscher Meister ist, heißt dies noch lang nicht dass man erfahren genug ist. Weil man Jahren mit einer Waffe ohne Dämpfungssystem gut ist, muss dies nicht bedeuten das Dämpfungssysteme schlecht sind.

    Hast ja selbst gesagt, dass du mit dem Abzug gut klar kommst... vllt liegt es daran, dass du mit der so gut bist. Es passt halt und den Vorteil mit einem anderen Dämpfungssystem geht vllt durch einen schlechteren Abzug verloren... kann alles sein.

    Auf meine Frage, ob du schon andere Waffenmodelle geschossen hast, habe ich bis jetzt auch keine Antwort. Nochmals ich rede nicht von 50 Schuss oder nen Tag lang in der Hand gehabt.
    Ich meine wirklich getestet über einen längeren Zeitraum um sich wirklich eine Meinung zu bilden. Um sich auch mal an einen anderen Abzug zu gewöhnen und nicht nach 5 Schuss sagen... ihhh der Abzug ist anders als meiner, dass kann ja nichts werden.

    Naja da bin ich ja mal gespannt, was du zu den "großen Namen" zu sagen hast.

    MfG

    Ich glaube wir reden einander vorbei oder du hast eine Art und weise dich auszudrücken die mir nicht liegt. :D

    Ich will garnicht abstreiten, dass erfolgreiche Schützen oder allgemein Sportler von ihrem Fach Ahnung haben....
    Es gibt aber auch Gegenbeispiele. Ich wollte lediglich aufzeigen, nur weil man Hochleistungssportler ist, muss man nicht automatisch Ahnung haben. Und andersherum ist eine Meinung nicht weniger Wert, weil man kein Hochleistungssportler ist.
    Das war meine Intention.
    Weiterhin bis du meinen Fragen ausgewichen. Zu welchen der genannten Namen hast du denn noch was im petto?
    Und vorallem was hast du denn bei denen noch im petto?

    Es ist ja ein Forum und man möchte sich ja gern austauschen und da würde es mich schon interessieren was du über solche Leute zu wissen scheinst.

    MfG

    Ich melde mich dann auch nochmal zu Wort...

    Ich glaube es driftet hier so langsam in Bereiche ab wo es keine Einigungen geben wird.
    Hochleistungssportler....
    Wie ja schon festgestellt wurde, gibt es da schon in der Definition Abweichungen.
    Ist man es wenn man an bestimmten Wettkämpfen teilgenommen hat. Wenn man dort auch erfolgreich war.
    Wenn man viel Training betreibt und das alles ohne an Wettkämpfen teilzunehmen....
    Möglichkeiten würden mir noch paar einfallen. Es an Wettkämpfen fest zumachen finde ich etwas ungünstig.
    Es gibt genug Sportler die Ahnung haben von dem was sie tun ohne an großen Wettkämpfen teilzunehmen...
    Weiterhin gibt es auch auch Sportler die an großen Wettkämpfen teilnehmen und von Waffentechnik überhaupt keinen Dunst haben. Wissen bzw. Ahnung an Erfolgen oder an Platzierungen zu messen finde ich persönlich fragwürdig...
    Aber das ist auch wieder meine persönliche Meinung.

    Was du noch im petto hast bezüglich der genannten Namen würde mich persönlich jetzt auch mal interessieren.
    Bzw. zu welchen Namen du noch was im petto hättest...

    Die Hämmerli 280 habe ich selbst auch schon geschossen... Ist schon ne Weile her.
    Wenn du damit klar kommst und du sie für die Beste Waffe hälst ist schön und gut.
    Hast du denn andere Waffen schon getestet und ich meine damit nicht einmal geschossen und wieder aus der Hand gelegt?
    Klar never change a running system ist auch ne schöne Variante, aber die Frage die offen bleibt, wäre es mit einer anderen Waffe nicht auch möglich? Würde man sich vllt mit einer anderen Waffe leichter tun? Wäre eine andere Waffe vom Rückstoß nicht vllt angenehmer als die Hämmerli?
    Ich will garnicht die Fragen von dir beantwortet haben sondern einfach nur Denkanstöße geben.
    Nur weil du Medaillen auf der Deutschen geholt hast, werde ich solch eine Meinung nicht als absolut ansehen. Ein Forum ist zum austauschen von Meinungen da.
    Gebe ich dir recht und jeder darf seine Meinung vertreten.
    Und somit dürfen die anderen auch ihre Meinungen sagen. Bis jetzt sieht es scheinbar so aus, dass du der Meinung bist, dass Dämpfungssysteme überflüssig sind weil sie einfach keinen messbaren Effekt haben. (abgesehen von dem psychologischen)
    Die anderen die sich hier zu Wort gemeldet haben sind der Meinung, sie haben einen Effekt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Genau, und genauso wie ich sagte: Eine rein psychologische Sache, die einem sehr guten Schützen aber zu keinen höheren Ergebnissen verhilft.


    Falsch.
    Es bringt was und es bringt auch bei den Ergebnisse etwas.
    Bei dem einen wirkt es sich nur mehr oder halt etwas weniger aus. Zitate nicht aus dem Zusammenhang reißen.
    Es ging um die Unterschiede bei den Dämpfungssystemen. Es war darauf bezogen, dass dem einen ein bestimmtes Dämpfungssystem liegt oder vom gefühl nicht liegt.

    Dämpfungssysteme haben ihren Sinn und bringen auch etwas bei den Ringzahlen.
    Man kann nicht alle über einen Kamm scheren aber dass bei einem ein Dämpfungssystem nichts bringt ist die Ausnahme!

    MfG

    Moderne Sportpistolen sind gerade in den schnellen Zeitserien spürbar überlegen

    Ein ganz klares "Jein" :)
    Na klar bringen moderne Waffen etwas. Ist nur immer die Frage wem und was es bringt. Es gibt ja nicht nur aus Spaß Dämpfungssysteme und man investiert ja auch nicht umsonst Zeit für Feinabstimmungen.
    Es ist richtig, dass eine moderne Waffe nicht von allein schießt. Deswegen gibt es auch verschiedene Modelle.
    Dämpfungssystem haben schon ihren nutzen und ihre Daseinsberechtigung.

    Klar kann vllt ein guter Schützen mit jedem Modell etwas treffen aber natürlich trifft er mit dem einen Modell mehr als mit einem anderen.
    Und auch ein Dämpfungssystem kann dem einen liegen und dem anderen nicht.
    Bei Sportpistole werden Federn getauscht oder andere Federn verwendet um ein anderes Rückstoßverhalten zu bewirken.
    Dämpfungssystem modifiziert oder sonst etwas. Klar spielt der Kopf eine Rolle aber rein psychologischer Natur ist da nichts...

    Eine "unmoderne" Waffe wie zum Beispiel eine alte GSP ist vom schießen bestimmt unruhiger als eine "moderne" Pardini.
    Liegt aber schon allein daran, dass die GSP eigentlich keine Dämpfung besitzt.

    Also den Satz mal bisschen anders formuliert....
    Eine moderne Sportpistole mit Dämpfungssystem wird sich ruhiger schießen lassen als eine Waffe ohne Dämpfungssystemen.
    Klar gibt es dann auch wieder Unterschiede in den Dämpfungssystemen. Dem einen liegt es dem anderen nicht. Manche wollen auch einen spührbaren Rückstoß und anderen gefällt es mehr wenn deutlich Rückstoß durch Systeme abgefedert wird.

    MfG

    Hallo an alle.

    Ich werde da vllt auch noch meine Meinung äußern.
    Zum Thema Muni testen...
    Also Muni sollte man immer einschießen. Klar das es sich erst ab einer gewissen Grundleistung lohnt ist klar.
    Jemand
    der gerade anfängt und mit seinen eigenen technischen Fehlern genug zu
    kämpfen hat muss nicht gleich die eingeschossene Munition im Training
    verwenden. Dass selbst bei so einem, eine eingeschossene Munition für
    ein paar Ringe mehr sorgen würde, sei erstmal dahin gestellt....
    Was ist "Einschießen"...
    Der
    Erste Schritt sollte es sein, dass die Munition eingespannt getestet
    wird. Die Schussbilder müssen stimmen also pauschal... Die Munition muss
    zur Waffe passen.
    Wenn jetzt die Munition ein Streukreis hat wie
    sonst etwas, kann die sich aus der Hand noch so schön anfühlen und fällt
    trotzdem raus.
    Bei Luftpistole muss man die Munition nicht wirklich
    aus der Hand schießen. Also da wird man einfach keinen Unterschied
    merken. Klar zwischen ganz ganz mieser Trainingsmunition und der besten
    Wettkampfmunition die man im Schrank hat vllt aber sonst eher nein.
    Die Arbeit macht die Waffe und deswegen haben die Diabolos keinen großen einfluss...
    Bei KK sehe ich das anders.
    Die Munition kann noch so schöne Schussbilder haben wenn sie sich für den Schützen nicht gut anfühlt bringt es auch nicht viel. Deswegen wäre der zweite Schritt, die Munition aus der Hand zu testen um zu schauen ob die Munition auch zum Schützen passt.
    (Wenn Schnellfeuer geschossen werden soll, sollte man auch die Geschwindigkeit testen ob die stimmt.)

    Wenn man gut ist glaube ich schon, dass man schlechte Munition aussortieren kann ohne diese einzuspannen. Zum Beispiel ungleichmäßig oder ähnliches... Aber eine die sich gut anfühlt muss nicht unbedingt auch gute Trefferbilder haben. In welcher Reihenfolge man das jetzt macht ist auch egal wobei ich sagen würde erst einspannen und dann aus der Hand verbraucht insgesamt deutlich weniger Munition.
    Beim Einspannen kann man nach 20 Schuss schon sagen ob man sie aussortieren kann oder vllt nochmal 20 macht um sicher zu gehen. Aber damit man dann schließlich sagen kann, ob sie sich aus der Hand gut schießt brauch man halt schon ein paar Serien...

    Thema Waffen...

    Also Matchgun schießen glaub ich fast alle Spanier. Also so was ich auf Bildern oder ähnlichen gesehen habe. Llames und Montis auf jedenfall.
    Brauch man sich nur die Bilder von der EM in Osijek ansehen. Bei Cambeses bin ich mir nicht 100%ig sicher.

    Klimov hat auf der EM nicht mit Benelli geschossen und das macht er schon ne Weile nicht mehr. Er schießt auch Pardini.
    Und ich waage zu behaupten seine Waffe ist weniger von der Stange als alle anderen Pardinis auf dem Markt...
    Der Abzug von Klimov ist garantiert nicht von Pardini sondern vermutlich irgendwo aus Russland.
    Braucht euch nur mal Bilder anschauen von irgendwelche Wettkämpfen.

    Der Hinweis mit der DM ist gut.
    Da sind normalerweise genug Leute die Ahnung haben von den verschiedenen Waffen und von den verschiedenen Munitionssorten.
    Einfach fragen...
    So kann man bisschen fachsimpeln und lernt eventuell bisschen was dazu.

    Liebe Grüße