Beiträge von Tomaso H.

    naja aufstoßen ist sicher nicht toll, aber warum den dann nicht etwas trinken, was keine Kohlensäure hat.

    Ohne Kohlensäure kann ich (persönlich) mehr trinken und ich habe keine lästige Kohlensäure im Magen.

    Viele schreiben, die trinken Apfelschorle ! Selber gemixt oder fertiges? Im fertigen ist meistens zuviel Kohlensäure dring und auch zuviel Apfelsaft (etc.). Eigentlich sollte es eine ganz "dünne" Apelschorle sein. Das kann der Körper am besten aufnehmen und schnell umsetzen.

    Ich glaube das ist auch das ziel von Head-Star. Allerdings ist es wirklich teuer.

    Da gibt es noch CAPS (Firam Capri Sonne / Wildwerke aus Eppelheim). Das soll auch ein Energielieferant sein und ist "angeblich" auch entsprechend getestet worden.

    Druckmittel ist einfach... der staat muss die vereine verpflichten die kontrollen durchzuführen und bericht abzugeben.
    Der vorstand steht dafür grade das die kontrollen sachgemäß durchgeführt werden. Somit muss der besitzer der kontrolle zustimmen.
    aber das wird trotzdem kompliziert


    1.

    Bitte überlegt Euch doch mal was für eine Aufgabe das für den Vorstand Eures Vereins ist. Zu jedem nach Hause kommen und dann alles zu überprüfen. Ich glaube jeder Vorstand, welcher sein Amt entsprechend ausübt, wird kaum noch die Zeit aufwenden können noch ein bis mehrmals im Jahr seine Vereinsmitglieder zu kontrollieren.
    Besonders wenn er dann auch noch die Verantwortung dafür tragen soll. Als Vorstand eines Schützenvereins hat er eh schon eine große Verantwortung als juristische Person. Dann werden sich wohl viele nicht mehr zur Wahl stellen.
    Und wenn der Vorstand kommt und kontrolliert, dann ist alles in Ordnung. Einer kontrolliert vielleicht wirklich gut und meldet evtl auch was weiter, aber würden das alle machen ? Besonders wenn man sich über Jahre hinweg kennt ? Ich habe da meine Zweifel.

    2.
    Ich bin Sportschütze, aber nur im Bereich von LG und KK. Das sind übrigens die olymischen Disziplinbereiche. Andere Kaliber interessieren mich als Sportschütze eigenlich nicht besonder, da !meistens! das Sportgerät die Präzision nicht zustande bringt, was ich davon erwarten würde.
    LG und KK (und auch Bogen), über diese beiden Bereiche sind die Schützenvereine wieder nach dem Krieg entstanden. Also über die olympischen Disziplinen (diese wurden allerdings auch in den zurückliegenden Jahrzehnten zusammengestrichen). Alles andere ist im Laufe der Zeit entstanden, wie auch andere Verbände, mit ihren seltsamen Disziplinen und Waffengattungen.
    Falls jemand die Gesprächrunde mit Frau Künast genau mitverfolgt hat. Sie hat das olympische erwähnt. Ob dies was zu bedeuten hat, kann ich nicht sagen. Immerhin scheint aber dies bei ihr bekannt zu sein.
    In anderen Punkten sind mir die Argumente allerdings auch nicht schlüssig gewesen. Das wir wieder was bekommen werdn ist aus meiner Sicht er Dinge aber ziemlich sicher. Wie Umfangreich das ganze sein wird, das wird wohl die Frage sein. In T-Online gibt es dazu aktuell auch einen Artikel, was wohl die kommende Woche alles besprochen (nicht beschlossen/so schnell ist unsere Politik bestimmt nicht) werden soll.

    Ich kenne jetzt die Mitglieder im Bayernkader nicht wirklich persönlich, habe aber doch zu dem ein oder anderen Kontakt und da muß ich "Kofferträger" allerdings zustimmen. Da ist die Marke Walther sehr stark vertreten. Im LG wie auch KK Bereich. Ich kenne jetzt nicht die Schußleistungen der Marke Walther, es scheint aber, dass die Marke entsprechend aufgeholt hat.
    Im KK-Sektor überzeugt mich Walther allerdings noch nicht richtig. Nicht der Lauf sondern eher die Anpassungsfähigkeit auf den Schützen.
    Wie gesagt meine Meinung.

    Das Basic von Feinwerkbau ist vom Gewicht ein Anfängersportgerät und entsprechend leicht. Das System ist aber ein P 700 (also leistungsstark), allerdings ohne die werkseigene Visierlinenerhöhung. Das kann aber ohne großen Aufwand auch nachträglich angebracht werden. Auch kann man den Holzschaft ohne Probleme mit einem Aluschaft tauschen.

    Das System ist ein P 700. Soll ein Einstiegmodell sein und ist deshalb etwas einfacher gehalten. Bezüglich der Farben und des Namens, kann man sich sicher streiten. Im Vergleich zum alten Basic/Junior aber mit Sicherheit eine Verbesserung
    Und darauf sollte es wohl ankommen.

    der dsb beteiligt sich ja indirekt an der schießanlage (stützpunkt-dm meisterschaft)
    bei der DM vermietet der bssb ja die ganze anlage an den dsb erbekommt sie ja nicht umsonst für die ausrichtung der dm

    Das der DSB sich über die DM an der Anlage beteiligt, ist mir schon klar. Das sind aber gerade mal 10 Tage vom Jahr. Da wird nicht ganz so viel für den BSSB hängen bleiben.
    Ich meinte das eher in dem Sinne. Der DSB gibt eine Summe X dazu und bekommt dafür in den Folgejahren die Anlage günstiger bzw. kann/ sollte die Anlage für Lehrgänge zur Verfügung gestellt bekommen.
    So hätte der DSB etwas davon und der BSSB jetzt direkt für den Erhalt / Umbau / Sanierung.

    Obwohl die Anlage inzwischen auf die 40 Jahre zu geht, ist sie auch heute noch richtig gut. Sicherlich gibt es viele Sachen die erledigt werden müssen bzw. sollten (ich habe die Liste nicht gelesen)
    Aber zunächst ging es bei dem Kauf damals ja darum, das Gelände und damit auch die Anlage zu sichern. Wäre das Gelände an jemanden anders veräußert worden, dann wäre die Anlage wohl nicht mehr da, oder sie würde für einen Preis dem DSB angeboten, was wohl nicht mehr finanziert werden könnte (über die Startgelder).

    Man hat die Anlage über einen einmaligen Betrag von den Mitgliedern des BSSB gekauft. Jetzt braucht man anscheinend wieder neues Geld für die Sanierung. Das ist natürlich schwer nachvollziehbar für die Vereine, Kreise und deren Mitglieder. Es müssen ja alle auch ihre Startgebühren zahlen, ob Bezirks oder Bayrische
    Das eine solche Anlage mit Sicherheit hohe laufenden Kosten kosten hat, kann ich verstehen.
    Auch das alljährliche Problem mit den Parkplätzen macht dem Verband bestimmt sorgen, da hier auch was passieren sollte.

    Das größere Problem liegt wohl darin, dass die Anlage zwar oft und viel genutzt wird, aber trotzdem nicht die Kosten decken bzw. einen Gewinn abwerfen kann.

    Die Anlage verfallen lassen ist allerdings auch der falsche Weg. Wenn diese Anlage nicht mehr ist oder sein sollte. Wo sollten den dann die DM stattfinden ? Sicher gibt es noch andere Anlagen in Deutschland, aber halt keine mit der Größe. Was heißen würde, weniger Starter und dadurch höhere Limitzahlen.
    Das kann aber auch nicht das Ziel sein. Denn dann starten auf der DM nur noch Nationalkadermitglieder, Mitglieder der LLZ der Länder und eine Hand voll anderer.
    Vielleicht wäre es besser gewesen der DSB hätte damals die Anlage erworben. Dann hätte man die Umlage über alle Mitglieder des DSB umwälzen können. Ob das in Erwägung gezogen wurde ist mir natürlich nicht bekannt.

    Vielleicht wäre es ratsam, wenn der DSB hier irgendwie sich beteiligt oder sich einbringt (mit entsprechenden Zusagen/Vereinbarungen für die Zukunft natürlich)

    Sicherlich sollten die Vereine / Mitglieder aus Bayern sich auch überlegen, ob es 2 € mehr kosten würde woanders hin zu fahren. Zum Beispiel nach Hannover. Die bayrischen Vereine haben ja bekanntlich viele Teilnehmer auf der DM und profitieren dadurch natürlich auch bei der Anfahrt (sicher gibt es auch hier weite Anfahrtswege / 400 km habe ich nicht mal aus Baden-Württemberg) :rolleyes:

    Eines dürfte allerdings sicher sein, eine solche Anlage neu aufzubauen, egal wo in Deutschland halte ich für unmöglich. Das würde mit Sicherheit noch viel mehr kosten. ?(

    Hi Zecke

    Leider kann ich Flipp in seiner Meinung nicht bestärken.

    Wenn Du die Fußstellung verbreiterst, dann wirst Du wahrscheinlich noch tiefer stehen. Je breiter die Beinstellung je tiefer kommst Du. Nimm Dir mal eine Schere zu hilfe und mach sie Stück für Stück auseinander, dann wirst Du sehen, dass sich der Scherenwinkel nach unten bewegt. So ist es vermutlich auch mit Deiner Hüfte. Sie wird nach unten gehn und wirst noch tiefer stehn.

    Wichtig ist zu wissen, wie groß bist Du Zecke und wie lang oder kurz sind Deine Arme.

    Warum ??

    Wichtig ist zum Beispiel deine Schulterhöhe. Etwas darüber befindet sich nach dem Einsetzen der Lauf des Sportgeräts. Die Scheibe darf laut Sportordnung 1,40 Meter hoch sein ( + / - 5 cm).
    Ermittle wie viel das Gewehr/der Lauf von Deiner Schulterachse abweicht.

    Je nach der Länge der Arme bekommst einen anderen Hebel zustande. Längere Arme (Gewehr steht höher / kürzere Arme das Gewehr steht tiefer)

    Da Du geschrieben hast, Du bist mit dem Faustanschlag gut hingekommen und hast auch die 390 erreicht, gehe ich mal davon aus, dass Du nicht überlange Arme hast. Mit der Faust hast Du dann eine höhere Höhe mit dem Sportgerät erreichst und somit einen besseren Nullpunkt.

    Den hinteren Fuß aufzudrehen (ihn also zu öffnen) birgt allerdings auch die Gefahr, dass Du dann über die hintere Schulter stärker anfängst zu schwanken (rechts / links).
    Richtig gute Spitzenschützen machen die auch, aber die trainieren am Tag einige Stunden und bei denen paßt alles andere optimal. Die erreichen durch das aufdrehen es hinteren Beines für sich nochmals einen kleines Plus. Aber wie gesagt, dazu muß der Rest des Anschlags richtig gut sitzen

    Hi Mario

    Probier es mal mit regelmäßigem Abzugstraining und überprüf mal, ob Dein Abzug richtig eingestellt ist (Abzugszunge gerade, damit der Finger nach hinten zieht / also nicht schräg)

    Abzugstraining allerdings nur auf eine weiße Scheibe machen, nachdem Du Dich eingerichtet und ein Schußbild gemacht hast. Dann eine ganz normale Schußvorbereitung starten und auf die weiße Scheibe zielen und dann die Augen schließen und nur noch auf den Abzugsfinger achten.

    Wie schwer ist den Dein Sportgerät insgesamt ? Falls es insgesamt zu leicht ist (auch wenn die Balance stimmt), können solche Ausreißer auch begünstigen werden.


    Und ist das Abzugsgewicht auch in Ordnung, also nicht zu leicht.

    Hi Zecke

    Darf ich Dir einen Tipp geben

    Keine Ahnung warum das rutscht, 8|

    naja getestet hab ich den Handschuh nicht, da ihn mir mein trainer von der dm mitbrachte, aber anfangs rutschte der auch nicht, aber am handschuh profil sieht man so stellen wo das wohl zu rutschen scheint,...
    anfang rutschte das auch nicht, kann auch sein, weil ich damit auch armbrust schieß und die schwerer ist, das profil irgendwie beeinträchtigt ist, die rutscht jedenfalls nicht

    Das Problem liegt wahrscheinlich am Material des Handschuhs in der Kombination von Material des LG (sprich die Aluschiene unter dem LG). Wenn du Deine Faust etwas weiter vorne setzt und das Material nicht richtig miteinander haftet, dann rutscht Dir die Faust langsam nach vorne weg.
    Was bleiben Dir für Möglichkeiten ? Evtl einen anderen Handschuh. Ich schieße seit einigen Jahren einen ganz dünnen (zB. Winner oder AHG) War am Anfang etwas komisch (vom Gefühl und schmerzte auch etwas) Dann war es aber wie mit einem dickeren Handschuh. Ich glaube auch, dass ich mit dem dünneren Handschuh ein besseres Feingefühl habe. Ich kann kleine / leichte Bewegungen sehr präzise ausführen, da wenig Material zwischen Gewehr und Hand ist. Ich benutze den Handschuh auch beim KK.

    Bei der Armbrust hast Du vermutlich eine klein wenig ander Handstellung bzw. das Material (Schaft => aus Holz) haftet besser mit dem Handschuh bzw. die Armbrust ist auch etwas schwerer. Also hast Du auch mehr Gewicht auf der Hand / Faust. Das LG von FWB ist insgesamt relativ leicht.

    und wenn ich bei lg faust mach, tue ich den stürzarm/hand weiter vor. ich denke, dass es deswegen unstabil wird, aber das hab ich bewust so eingestellt, da früher als ich die stützhand sehr nah bei mir hatte, der gewichtsschwerpunkt vorne lag und nach vorne zog.,..
    naja vll sollte ich jetzt auch einfach umstellen, denn ich weiss nicht obs mit neuem handschuh besser wird.... :cursing:
    und jetzt die ganze zeit umstellen das nervt mich, weil man sich ja auch immer dran gewöhnt 8|

    Das LG von FWB ist wirklich vorne relativ schwer und hinten im Schaftbereich leicht. Das ist beim LG, wie auch beim KK so. Eine Waffe sollte allerdings auch eine gewisse Balance haben. Ich habe mein LG (ebenfalls FWB 700) im Schaftbereich entsprechend beschwert, damit die Balance besser wurde. Dazu habe ich 420 gr Stahl im Bereich der Schaftbake und - kappe dran gebastellt. Und dann den Bereich überhalb der Stützhand den Lauf mit Gewichten beschwert. Damit liegt es jetzt relativ "schwer" auf der Stützhand.
    Aber das muß man alles ausprobieren.

    Servus Anderl

    In welcher Klasse bist Du den Anderl. Dann kann ich Dir auch sagen wieviel Ringe du für die Deutsche brauchst. Die verändern sich je nach Klasse jedes Jahr wenig oder auch etwas mehr.

    Bindra ist ein absoluter Profisportler, wenn er so trainiert. Wenn er neben dem eigentlichen Schußtraining auch die anderen Sachen richtig trainiert, dann kann er schon auf vier bis sechs Stunden am Tag kommen. Vor so einer Leistung und Einstellung ziehe ich meinen Hut.
    (Würden unsere Fußballer am Tag das leisten, würden wir vermutlich etwas besseres im Stadion geboten bekommen)

    Eine schlechte 10,x mit weiteren 40 bis 60 Schüssen zu "bestrafen" ist einfach nur dafür da, einen gewissen Druck beim Schützen aufzubauen. Bindra gehört zu den Schützen die ohne Druck ganz locker 400 Ringe schießen können. Wie soll ein Schütze in der Klasse einen weiteren Anreiz bekommen. Er schaut auf die Zehntel, hinter der 10 und er macht halt nicht nur 40 Schuß, sondern 80 am Stück.

    Es ist bestimmt nicht einfach die mentale Konditon so zu steigern, dass man diese Werte erreichen kann, aber irgendwie muß man die Messlatte erhöhen.
    Für einen normalen Schützen sind die Zahlen vermutlich utopisch und absurd, aber für diese Sportler ist es ein Job. Und wieviele von uns müssen am Tag ihre 7, 8 oder gar 10 Stunden in ihrem Job leisten. Meistens wird da auch gute Leistung verlangt.

    Ein intensives Training muß nicht immer unbedingt bedeuten, dass man auch viele Schüsse abgegeben hat.
    Man kann durchaus auch einen "scharfen" Schuß abgeben und danach einen Trockenschuß (also ohne Diabolo im Lauf) oder gar zwei Trockenschüsse. So kann ich mich mehr auf die Technik konzentrieren.

    Oder ich trainiere mal mit Zahlenvorgaben !
    Du bekommst eine Zahl vorgegeben und mußt den nächsten Schuß dann abgeben. So kann man zum Beispiel bestimmte Schüsse trainieren.
    Zum Beispiel den Ersten Schuß einer Serie, den fünften den sechsten und den zehnten. Gebt doch mal zu, dass das die schweren Schüsse sind. Man will nicht schlecht anfangen, mit dem fünften die Halbserie gut beenden, mit dem sechsten wieder gut Starten und mit dem letzten den Sack zumachen.
    Oder ist das bei Euch nicht so ?????
    Ich kann zum Beispiel sagen:

    mach den ersten Schuß
    Nr. 2 ist vorgegeben: eine 10
    Nr. 3 ist vorgegeben: eine 10
    Nr. 4 ist vorgegeben: eine 10
    mache den fünften Schuß
    mache den sechsten schuß
    Nr. 7 ist vorgegeben: eine 10
    Nr. 8 ist vorgegeben: eine 10
    Nr. 9 ist vorgegeben: eine 10
    mache den zehnten Schuß

    Du hast also die Möglichkeit mit vier guten Schüssen die 100 Ringe zu erreichen und kannst gleichzeitig die gute Vorgabe komplett versauen. Schaffst Du das öfter, fällt es Dir auch leichter mal selbst (mit 10 Schüssen) die Hundert zu erreichen. Da Du ja die wichtigen Schüsse trainiert/gelernt hast.
    Das gleiche geht natürlich auch mit einer schlechten Vorlage. Hier ist das Ziel, aus der schlechten Vorlage noch was brauchbares zu machen. Warum ? Wem ist es nicht schon passiert, dass eine Serie nach ein paar Schüssen sprichwörtlich schon am A..... ist und trotzdem kann man im Gesamtergebnis noch was brauchbares daraus machen. Man wird später sagen, Du hast gekämpft.

    Probiert es doch mal aus !!

    Hallo Bartek

    Ich kenne mich bei Pistolenschützen auch nicht ganz so gut aus. Was für Ergebnisse hast Du ?
    Gibt es bei Euch im Verein gute Schützen, die Dir Tipps geben können oder in einem anderen Verein in der Nachbarschaft ?

    Es könnte allerdings auch sein, dass Deine Hand am Pistolengriff etwas zu viel Spiel hat, sprich zu locker sitzt.
    Da sich beim Schußabgang automatisch die Muskulatur entspannt, könnte dadurch die Pistole nach unten sacken, da Du sie durch die Muskelkraft oben gehalten hast.
    Der Griff an der Pistole sollte meines Wissens nach ziemlich eng sein (falls ein Pistolenschütze anderer Meinung ist, darf er mich ruhig korrigieren). Du mußt also mit der Hand richtig in den Pistolengriff reingreifen / mit der Hand reinfahren. Dann sollte sie richtig "sat" sitzen und kein Spiel mehr haben.

    Hoffe ich liege mit meiner Vermutung richtig.

    Hi Andreas

    Bei 1 Stunde Anfahrtszeit bis zum Schützenhaus ist es natürlich verständlich, dass bei Dir das Trockentraining eine ganz anderen Stellenwert einnimmt, wie bei vielen anderen Schützen.

    Ich habe mir ein eigenes Scatt Gerät zugelegt, damit ich Zuhause etwas machen kann. Das ich auch nicht schlecht. Auch wenn ich "nur" 20 km zum Schützenhaus habe. Aber rechnet man die An- und Abfahrt, geht alleine dafür von gut 45 min. drauf. Da habe ich Zuhause in der Zeit schon was geleistet.

    Richtig zenze1992

    Deine Schulterhöhe dürfte in ungefähr die Scheibenhöhe haben. Zumindest sind die Abweichungen eher gering. Das heißt, Du brauchst keine großen Korrekturen in der Höhe (Schulter zur Scheibe) vorzunehmen.
    Das dürfte wohl schon ein Vorteil sein. ;) Nutze ihn :thumbup:

    gut ich finde trockentraining jetzt nicht schlecht, auf keinen fall ganz im gegenteil.. :D :D

    bei mir lohnt es sich gar nicht oder ginge das auch nicht,...weil meine tasche immer im schuetzenhaus ist und ich sowieso einen schlüssel hab also rentiert sich das nciht für mich,....höchstens vll mal halbe stunde im schießen nur trockenanschläge aber eben nicht speziell... :whistling:

    ich glaub schon dass trockentraining gut sein kann aber es sollte nciht mehr als 50% des gesamten schießtraining ausmachen 8| ,...weil es eben letztendlich aufs schießen ankommt zumindest im wettkampf... :thumbup:

    Hi Zecke,
    grundsätzlich hast Du natürlich recht, dass der eigentliche Schußabgang dazu gehört und auch trainiert werden muß. :thumbup:

    Ich habe von einer Nationalkaderschützen die Aussage bekommen, dass bereits 20 min Trockentraining am Tag was bringen. So eine
    Aussage sollte doch für viele ein Anreiz sein.
    Man verbessert sein Körpergefühl, braucht keine Munition (welche inzwischen auch ziemlich teuer geworden ist), braucht keinen Fahrer zum
    Schützenhaus, ist an keine Uhrzeit und an Trainingszeiten gebunden.
    Also eigentlich eine willkommene Ergängzung zum eigenlichen Training. Die wenigsten werden mehr als zwei mal die Woche Zeit haben
    zum Training oder das Glück haben das das Schützenhaus öfter geöffnet hat.

    Mario, das ist der Weg.
    Die Erkenntnis das man über ein sauberes Arbeiten sprich Vorbereitung sein Bewußtsein auf diese Sache lenkt und nicht andersweitig abgelenkt ist.
    Sicher gibt es Talente oder auch Glückliche die in dieser Richtung nichts oder weniger machen müssen, weil es bei ihnen einfach passt. Oft sind das z.B. Schützen die ein wenig kleiner gewachsen sind und sich somit optimaler von der Höhe (Schulterhöhe) zur Scheibe befinden. Je größer ein Schütze ist, je mehr Schwierigkeiten gilt es zu überwinden.

    Dann lasse ich auch mal ein paar Ergebnisse von mir hier.

    LG: 393 / 587
    KK 3 x 20: 566 DM 2007
    KK 3 x 40: 1132 KM 2007, 1131 KM 2008,
    KK 100m: 291 KM,
    1 Platz Armbrust LM 2007 mit 382,