Beiträge von Marcos

    Hallo Marcos,

    mitunter spielen auch wirtschaftliche Gründe eine Rolle bei der Festlegung von Limitzahlen.

    Hallo Wilhelm,

    das ist schon klar. Man will die gemietete oder eigene Halle schon nutzen. Aber das muss ja irgendwo in Rahmen bleiben. Und so ein 8,5er bis 9er Schnitt bei Pistole kann man mit etwas Training schon erreichen. Bis Bezirk ist Breitensport und Geselligkeit, danach sollte das Tempo schon etwas anziehen. Nicht gleich so, dass die Ausnahmetalente unter sich sind, aber "etwas". :D


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    ich komme nicht aus dem NWDSB, aber habe aus Neugier trotzdem mal auf die Zahlen gesehen. :)

    Ich finde das Limit von 295 für LuPi Männer viel zu niedrig. Das ist ja keine Herausforderung und dann auch keine Auszeichnung zur Landesmeisterschaft zu fahren. Ich denke ein "vernünftiges" Limit läge so etwa bei 340 bis 350 Ringen. Die 321 von 2011 könnte man gerade noch unter Freunden durchgehen lassen. Aber weniger als 300 Ringe???

    Ich habe grad mal bei unseren Freunden Im Freistaat Bayern geschaut (BSSB). Dort war 2013 das Limit 367 Ringe (wieder LuPi Männer). Das ist schon heftig. Aber nur wenn man Anforderungen stellt, kriegt man auch Leistung. 8) Ein kluges Pferd springt nicht höher als die Latte. :D


    Gruss, Marcos
    (bin weder im NWDSB noch im BSSB)

    Danke für den Tipp, ich habe mir gerade noch ein neues Luftgewehr bestellt. Der Verkäufer meinte, die Nachfrage wäre heute stark gestiegen; ich habe das letzte bekommen. Und vor Juli wird wahrscheinlich kaum noch Nachschub in die Läden kommen.

    Morgen noch Munition für die nächsten 10 Jahre besorgen, mehr Geld kann man nicht sparen.


    Marcos

    Hallo,

    wir haben diskutiert, was man _in_ und _vor_ den 15 Minuten machen darf. Wir waren uns einig, dass Umziehen auf jeden Fall vorher möglich sein muss, ggf. im Vorraum. Beim "Einnehmen der Stände" gab es verschiedene Meinungen.

    Wenn man sich die Zeitpläne unserer Bezirksmeisterschaft ansieht, ist für eine Lage LuPi 75 Minuten vorgesehen. Das macht 50 Minuten Schießzeit, 15 Minuten Vorbereitung und 10 Minuten Standwechsel, also alte Lage runter, neue rauf. Bei Pistole passt das sicher auch, je nachdem, wie das Notieren der Ergebnisse abläuft.


    Gruß, Marcos

    Hi,

    es wäre hilfreich zu wissen, welche Disziplin Du überhaupt schießt. :D Ich rate mal, Luftgewehr freihand.

    Mein Tipp ist, fahr mal zu einem Wettkampf der ersten oder zweiten Bundesliga und schau Dir in Ruhe die Top-Schützen an. Was machen die, wenn sie einen schlechten Schuss haben? Ignorieren und 10er weiterschießen. Es ist nämlich völlig egal, wenn man eine 8 schießt. Wenn man danach mit 10er weitermacht, stört das nicht. Das kann man sich jetzt so sagen, aber bei einem Bundesliga-Wettkampf sieht man das live. :D


    Gruss, Marcos

    Hi,

    also auch in meinem Umfeld gibt es noch ganz viele Walter GSP, Hämmerli und sogar FN. Die "modernen Waffen" (Achtung Ironie) setzen sich erst langsam durch. :D

    Aber auch wenn man probiert, ist es schwierig die Waffen einzuschätzen. Mir war die Pardini am Anfang zu schwer und kopflastig. Dann der richtige Griff drauf, zehnmal trainiert und das Teil fühlt sich super an. Überhaupt nicht kopflastig. 8)

    Gruss, Marcos

    Hallo,

    ich habe die AW93 für .22 und die Pardini HP für .32. Beides sind super Pistolen. Wenn man einen Fehler macht, dann schießt man halt nicht in die 10 und das ist Sch... Aber wie Du schon schreibst, ist das bei jeder Pistole so.

    AW93:

    • Magazin im Griff, dadurch weniger flexibel in der Griffeinstellung. Vor allem der Winkel lässt sich halt nicht verändern. Ich komme mit meinem Griff (von Rink) prima zurecht, deswegen ist das für mich kein Problem.
    • Mir gefällt die Balance sehr gut.
    • Super Abzug.
    • Super Viserbild.
    • Kein Klappkorn. Ist aber kein Problem. Ich drehe um 15 Klicks und alles passt. Aber ich muss mir merken, ob ich zurückgedreht habe. 8)

    Pardini HP

    • Auch Rink-Griff, daher alles prima.
    • Ich habe ein Klappkorn. Man sieht sofort, ob Präzision oder Duell eingestellt ist. Allerdings ist die Justage Fingerspitzengefühl. Jetzt passt alles, nicht dran drehen. :D
    • Die Visier-Verstellung ist etwas kryptisch beschriftet. Ich habe einen Zettel im Koffer, also alles klar. Visierbild ist auch super.
    • Die Einstellung vom Abzug habe ich natürlich noch mal "verbessert". Da war auch wieder Fingerspitzengefühl und einiges an Nachdenken nötig. Es passt alles, nicht mehr anfassen. :D
    • Die Bedienung des Schlittenfangs wurde schon mal kritisiert. Ist problemlos zu bedienen.

    Tja, und die Schießleistungen? So richtig seriös kann ich das schlecht vergleichen, da es ja auch andere Kaliber und andere Griffe sind. Ich schieße mit beiden Waffen so im Bereich 540 bis 550. Gefühlsmäßig würde ich sagen, mit der Pardini bin ich ein ganz, ganz, ganz klein wenig häufiger in der 10, aber bei einem Fehler auch eher in der 8 (oder 7). Aber da ist auch viel Tagesform bei. Außerdem habe ich die AW93 schon länger.

    Schau Dir einfach beide Waffen an und stell Dir einen tollen Griff dazu vor. Ich würde mir beide Waffen so wieder kaufen. :thumbup:

    Gruss, Marcos

    Hallo,

    die Gründe kann ich gut verstehen. Bei so einer Entscheidung müssen Kopf und Bauch ja sagen.

    Ich wollte trotzdem noch ergänzen, dass ich mit dem Service von Steyr sehr gute Erfahrung gemacht habe. Ich habe mir in meine LuPi den kugelgelagerten Abzug einbauen lassen. Hat wunderbar geklappt, war günstig und wurde innerhalb von einem Tag erledigt.

    Das soll jetzt keine Kritik an Deinem Posting sein. Aber da der Steyr-Service bei mir einen guten Job gemacht hat, verdienen sie dieses Lob. :)


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    zweimal die Woche Training ist doch schon ganz OK. :)

    Ich finde den Spruch "Wer billig kauft, kauft zweimal" gut. Also, wenn Du der Meinung bist, eine günstigere LuPi wäre etwas schlechter, dann würde ich sie nicht nehmen, sondern zu der teureren greifen. Ansonsten denkst Du beim ersten "Frust" an die "bessere" LuPi. Schießen ist halt Kopfsache.

    Wenn Du aber der Meinung bist, mit einer günstigen LuPi genauso gut/schlecht zu schießen, wie mit dem Edelstück, dann nimm ruhig die günstige.

    Ich persönlich habe ein "Edelstück" und fühle mich wohl damit. :D Trotzdem gibt es Schützen mit etwas älterem/günstigerem Gerät, die besser schießen als ich. 8) Es liegt also nicht nur an der LuPi.


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    was hat "Schlitten bleibt offen" mit "Waffe mit eingeführtem Magazin ablegen" zu tun. Ich finde das einfach praktisch, wenn der Schlitten offen bleit, und man nur das Magazin rausnehmen muss. Geht auch anders, aber ist schon nett.

    Und man kann einfach sehen, ob alle Schuß der Serie gemacht sind. In 99% der Fälle zählt man ja mit, aber ganz, ganz selten passiert es schon mal, dass man denkt: "Waren das jetzt 5 Schuß?" ?(

    Das passiert nicht nur Clint Eastwood. :)


    Gruß, Marcos

    Hallo Leute,

    ich schieße verschiedene Pistolen-Disziplinen und denke gerade über das Visierbild nach. Bei der LuPi habe ich relativ breite Lichthöfe, bei der SpoPi sind die deutlich enger. Mein Gedanke ist jetzt, dass ich die LuPi enger stelle, um immer das gleiche Visierbild zu haben. Ich habe nämlich den Eindruck, dass ich bei dem Kontrollweiß immer am schwanken bin. :( Aufgrund der größeren Lichthöfe habe ich das Kontrollweiß bei der LuPi nämlich auch größer.

    Andererseits ist die Kornbreite ja auch nicht exakt gleich. ?(

    Wie habt ihr das bei LuPi und SpoPi eingestellt?


    Gruss, Marcos

    Also, ich würde meine Ehefrau damit ausstatten, damit sie mich auf den Schießstand begleiten kann. Dann würde sie mich im Training mental vorbereiten, im Wettkampf betreuen und nach der Präzision für das Duell motivieren. Zur Zeit könnte sie mich dann nach den Wettkämpfen trösten und irgendwann in der Zukunft als erste gratulieren. Ob sie dann auch verstehen würde, warum ich noch unbedingt eine weitere Waffe brauche, kann ich nicht einschätzen, aber einen Versuch ist es wert. :D

    Gruss, Marcos

    Hallo Toni,

    die Größe des Kontrollweiß ist auch eine meiner großen Herausforderungen. :) Eigentlich hört sich das alles richtig an bei Dir. Man kann tatsächlich nicht "bestimmen ob das Kontrollweiß immer gleich groß", sondern das muss sich durch den "optischen Eindruck" ergeben.

    Ein beliebter Fehler ist es, dass Kontrollweiß zu klein zu haben. Denn dann "schleicht sich" optisch das Korn an den Spiegel und die Treffer liegen oben in der Acht. Ich habe wirklich bessere Ergebnisse mit etwas (!) größerem Kontrollweiß. :D

    Zum Training empfehle ich Trainingsscheiben, die man beim gut sortierten Händler bekommt.

    A) Vertikaler 3/4-Streifen. (Wie ein Ausrufezeichen ohne Punkt.) Damit lernt man sauber runter zu gehen und zum richtigen Zeitpunkt zu stoppen.

    B) Horizontaler Streifen. Damit kann man auf das Kontrollweiß achten, ignoriert aber links/rechts-Fehler.

    Ich persönlich nutze nur A und weiße Scheibe. B habe ich länger nicht geschossen, aber vielleicht probiere ich es demnächst mal wieder. 8)


    Gruss, Marcos