Beiträge von andi_tool

    Eine Reduzierung der Wettkampfzeit?

    Für mich ein no go.

    Ich bin ein sehr langsamer Schütze. Bei mir kann es in einem LG-Kampf auf Scheibenzuganlagen schon mal vorkommen, daß ich für die Wettkamfpschüsse 59 MInuten benötige. Bei elektronischer Anlage habe ich auch schon mal 48 MInuten für 40 Wettkampfschüsse gebraucht.

    Und dann schon wieder eine Änderung bei den Klamotten? Die Herren Funktionäre sollten sich mal überlegen, was das für Vereine nach sich zieht. Wenn ich jetzt jedem Jugendlichen bei uns erklären darf, daß die Ihre Hosen nicht mehr verwenden dürfen? Wobei das Problem dabei eigentlich ist, daß wir 5 Vereinshosen habe. Ich habe keine Lust, Euro 600,00 in den Mülleimer zu schmeissen. Die Hosen sind nämlich gerade mal ca. 2 Jahre alt!

    Hallo Tom,

    für mich hört sich das eher nach einem psychologischen "Problem" an als nach einem physischen Problem.

    Wobei beides eigentlich auch zusammenhängt.

    Ich habe ein ähnliches Problem schon öfters gehabt, allerdings nicht auf dem Leistungniveau, auf dem Du schiesst.

    Gruß

    Andreas

    Guten Morgen Miteinander,

    ich hoffe, daß sich Katja und Wilhelm hier jetzt nicht öffentlich zoffen....

    Aber bei diesem Thread kam mir jetzt der Gedanke, ob man denn die großen Hersteller von LG- und KK-Sportgeräten (Anschütz, Feinwerkbau, Walther, Tesro, Steyr) versucht hat, ins Boot zu nehmen?

    Bei einer öffentlichen Werbung für diese Aktion müssten die doch eigentlich mitmischen wollen. Daß ist dann später doch schliesslich Ihr Markt, wenn es wieder eine Belebung des Schützensports gibt.

    Gruß

    Andreas

    Zitat:
    aber ich glaube wir waren lange Jahre im Dornröschenschlaf.


    dem gebe ich unumwunden recht!

    Bei uns im Verein wurde vor meiner Tätigkeit als Jugendleiter (seit etwa 14 Jahren) überhaupt keine Jugendarbeit betrieben. Genau in der Altersgruppe, die damals jung war, haben wir heute ein Problem - kein einziges Vereinsmitglied.

    Auch heute noch ist es so, daß in meiner Generation (ca. um die 50 Jahre) nur 2 Personen wirklich was tun in unserem Verein. Ich habe oft gehört, daß meine Generation einen super Jugendleiter hatte. Diesen habe ich leider nicht mehr kennen gelernt, ich habe mit Schiessen angefangen, als er nicht mehr im Verein tätig war (private Gründe).

    Und ich glaube einfach, daß fast alle Schützenvereine genau dieses Problem haben. Wobei - ich glaube, daß das in jedem Sportverein heute das Problem ist.

    also ich sehe das so:

    - für die Stabilität des Standes sind aus meiner Sicht Schiesschuhe sehr viel wichtiger als eine Hose. Vor kurzem hat eine meiner Mädels mal ohne Schiessschuhe geschossen. Nach 5 Schuss hat sie Ihre Schiesschuhe angezogen. Das Fehlen der Hose hat sie nicht als so gravierend empfunden.

    - für die körperliche Gesundheit ist eine Hose wichtiger als Schiessschuhe. Die Hose entlastet das Kreuz merklich beim Schiessen.

    In der Wichtigkeit der Bekleidung sehe ich es so:

    - Zuerst Schiessjacke und Schiesshose
    - dann Schiesschuhe
    - dann Schiesshose

    Beim Gewehr würde ich am Längsten warten. Man sieht hin und wieder auch mal Top-Schützen, die an ihrem System einen Schichtholzschaft wie z.B. bei einem FWB 601 haben. Die Präzision des Laufes war schon vor 30 Jahren ähnlich hoch wie heute.

    Die größten Unterschiede im Gewehr zum FWB 601 liegen darin, daß heute ein Pressluftsystem der Standard ist und man fast nur noch Aluminiumschäfte kauft.

    Ich finde es traurig, wie man über Sonja Pfeilschifter teilweise herzieht.

    Sie hat die Quotenplätze für den DSB geholt, darf aber nicht antreten. Und - bezogen auf die reine Wettkampfleistung - ist sie immer noch die beste deutsche LG-Schützin. Konstanter als Sonja hat die letzten Jahre sicherlich keine andere in Deutschland geschossen.

    Über Matthew Emmons diskutiert ja zum Beispiel auch keiner. Und er hat's in zwei aufeinenderfolgenden Jahren bei Olympia auch versemmelt....

    Olympia ist nun mal ein ganz anderer Stress als DM, EM, WM oder auch ein Weltcup....

    Hallo Kogge,

    das Problem bei meinem Verein ist halt, daß man mit allen Mitgliedern aus meiner Altersgruppe nur mit unserem Wirtschaftsführer was anfangen kann.

    Aber!!!!

    Zwischenzeitlich ist mein Neffe 20 und hilft mir , wo es geht und wo es notwendig ist. Sein bester Kumpel ist bei uns kommisarischer 1. Schützenmeister, nachdem unser bisheriger 1. Schützenmeister sein Amt bei der letzten Hauptversammlung niedergelegt hat.

    Eine weitere, etwas ältere "Jugendliche" (mit 27 Jahren) ist jetzt eingestiegen und hilft unserem Wirtschaftsführer bei seiner Wirtschaftsarbeit.

    Wir kommen so ganz langsam auf die Beine - ich hoffe, daß wir es schaffen und unseren Verein auf gesunde Beine stellen können und wir vor allem im Jugendbereich wieder Neumitglieder bekommen. 6 Anmeldungen für den letzten Tag unseres Sommerferienprogramms habe ich bereits. Nachdem wir ein Verein in einer Kreisstadt sind, ist das schonmal gar nicht so schlecht...

    Und mein Vorstand? Ich hatte ihn dieses Jahr schon einmal darauf angesprochen, daß 2 Jugendliche die JuBaLi machen wollen und wir Geld für die Kurse zur Verfügung stellen sollten. Seine einzige Antwort war "das ist ganz schön teuer"...

    Muß man da noch was dazu sagen?

    Gruß

    Andreas

    Hallo Miteinander,

    wenn ich das hier so durchlese von wegen Mitgliederentwicklung und sowas - da braucht man sich nicht wundern.

    Als ich vor 32 Jahren angefangen habe mit Schiessen hatten wir bei uns im Verein so zwischen 70 und 80 Mitglieder, davon eine ziemlich starke Jugend mit 15 Jugendlichen.

    In den Jahren danach ist die Mitgliederzahl sukzessive zurückgegangen, vor etwa 12 Jahren hatten wir den Tiefpunkt erreicht mit 30 Mitgliedern! Da war unsere Existenz als Verein bedroht, da gibt es nichts zu beschönigen.

    Der Hauptgrund dürfte darin liegen, daß wir keine wirkliche Jugendwerbung und Jugendarbeit betrieben haben.

    Seit ich vor ca. 12 Jahren das Amt des Jugendleiters übernommen habe, geht es bei uns stetig bergauf. Wir hatten Anfang dieses Jahres etwa 50 Vereinsmitglieder, 3 neue sind dieses Jahr bereits dazugekommen, 2 sind in der "Pipeline", davon tritt eine definitiv ein nächsten Mittwoch.

    Warum? Weil ich mir den Hintern aufreise für die Jugend. Unterstützung von anderen älteren Schützen bekomme ich nur von unserem Wirtschaftsführer. Meinen Vorstand kann man in der Pfeife rauchen, wir haben aber niemand, der das Amt übernehmen würde und deshalb belassen wir ihn im Amt als Repräsentant und mehr eigentlich auch nicht.

    Ich habe uns dieses Jahr für 3 Tage Sommerferienprogramm angemeldet, der erste Tag war sehr schlecht besucht mit 2 Jugendlichen und ich habe das Programm trotzdem durchgezogen. Beim zweiten Tag habe ich bisher noch keine Anmeldung, für den dritten Tag haben sich bereits 6 Interessten (!) angemeldet und der Unkostenbeitrag wurde auch bezahlt!

    Ob da welche hängenbleiben? Keine Ahnung. Wenn nicht habe ich halt Geld verpulvert, aber ich habe Werbung gemacht. Wenn wir dadurch schon keine Mitglieder bekommen kann ich wenigstens sagen, daß ich den Schiesssport positiv dargestellt habe in der Öffentlichkeit.

    Und viele meiner jetzt zum Großteil 20-22jährigen laden Bekannte mal zum Probeschiessen ein und fast jeder ist begeistert. Negative Worte? So gut wie keine.

    Verlasst Euch nicht auf Verbände - macht selber was.

    Und ich bin der festen Überzeugung, daß jeder Schützenverein, der Mitgliederprobleme hat, selber schuld ist.

    Gruß

    Andreas

    Glückwunsch auch von mir.

    Jeder Jugendleiter kann stolz sein, wenn er Jugendliche hat, die es bis zur Landesmeisterschaft oder gar zur Deutschen Meisterschaft schaffen.

    Aber erfolgreiche Jugendarbeit lässt sich nicht nur am Erfolg der Schützen messen.

    Ich hatte vor 3 Jahren das erste Mal das Gefühl, daß sich bei meinem Haufen eine echte Freundschaft untereinander entwickelt - so ähnlich wie bei meinem Jahrgang vor mehr als 30 Jahren.

    Hallo Miteinander,

    nach den letzten beiden Wochen muß ich mich jetzt doch nochmal hierzu melden.

    Aus meiner Sicht stirbt die Jugend nicht aus!

    Ich hatte letzte Woche eine neue Jugendliche, gestern ist diese wieder gekommen und eine weitere neue Jugendliche. Beide 16 Jahre.

    Wichtig ist, daß man sich um die Leute kümmert. Wenn man dann gleich noch Schiessjacken anbieten kann (Handschuhe sollten eh obligatorisch sein), merken die Jugendlichen, daß man es ernst nimmt, und sich um sie kümmert. Die Jacke kann am Anfang auch mal etwas zu groß sein, wenn die Jugendlichen da bleiben, sollte sich der Verein dann Gedanken machen, Jacken her zu tun.

    Ein Tip hierzu ist von mir, die Banken anzuschreiben, bei denen der Verein ein Konto hat. Banken geben für Jugendarbeit eigentlich immer Geld, man muß nur ein entsprechendes Schreiben aufsetzen. Ich konnte so schon fast Euro 2000,00 bekommen von Banken und Firmen! Gekauft haben wir davon 2 Gewehre (neue Gewehre) und 5 Schiesshosen!

    Dann sollte man schon am Anfang schauen, ob die Gewehreinstellungen passen und vor den Augen der Jugendlichen diese anpassen.

    Ich merke es immer wieder - es ist ganz wichtig, den Jugendlichen den Eindruck zu geben, daß man sich um sie kümmert!. Diesen Eindruck müssen Jugendliche auch haben, wenn sie schon 5 Jahre oder länger schiessen.

    Gruß

    Andreas

    auch bei uns im Kreis ist es so, daß wir so gut wie keine Schüler/Innen mehr haben.

    Irgendwie ist es da in den letzten Jahren noch viel extremer geworden als es schon war.

    Auch bei Vereinen, die ganz gute Jugendarbeit machen, wo es auch immer mal wieder gute bis sehr gute Jugendliche gab, sieht's gerade mau aus.

    Komischerweise habe ich gerade eher Zulauf von jungen Erwachsenen (ein 18jähriger, eine 23jährige und eine 27jährige, wobei es bei der 23jährigen noch nicht sicher ist, daß sie beitritt, sie war aber schon 7 mal da).

    Hallo Ulange,

    von solchen Angeboten habe ich bisher auch noch nichts gehört. Das hängt aber sicherlich damit zusammen, daß sich jemand, wenn er dabei bleibt, ein Gewehr kaufen wird, welches so ab Euro 1500,00 aufwärts kostet (also Aluminiumschaft).

    Vor allem kann ich mir nicht vorstellen, daß das Ausleihen von Gewehren Sinn macht. Damit sich das für einen Händler rechnet, muß der pro Jahr sicherlich um die Euro 200,00 mindestens berechnen, bei besseren Gewehren würde ich da eher Euro 300,00 bis Euro 400,00 ansetzen.

    Gruß

    Andreas

    Auch wir haben für die Jugend das Material im Verein, auch wenn es altes Material ist (FWB 300 und eine FWB Mod. 85, aber leider defekt).

    Ich kann mir aber vorstellen, dass es vielen Vereinen so geht.

    Sorry - aber ein FWB 300 ist veraltet. Wenn man so etwas Jugendlichen zur Verfügung stellt, läuft etwas grundsätzlich falsch. Eine gebrauchtes FWB 600/601 oder Anschütz 2001/2002 im Schichtholzschaft bekommt man für Euro 300,00 bis Euro 400,00. Das sollte ein Verein bereit sein, für seine Jugend auszugeben.

    Ich habe alle alten Gurken unseres Vereines über egun gut verkaufen können und habe dann Gewehre im Preisrahmen für Euro 350,00 bis Euro 400,00 kaufen können. Dann haben wir zwei neue Jugendgewehre gekauft sowie zwei neue Erwachsenengewehre.

    Ach ja - unser Jahresbeitrag beläuft sich auf Euro 30,00 bei Erwachsenen und Euro 16,00 bei Jugendlichen. Standgebühr pro Schiessabend Euro 1,00 bei Erwachsenen und bei Jugendlichen Euro 0,50.

    ich habe diesen Thread die letzten Tag nicht mehr intensiv verfolgt, aber beim Überfliegen ist mir so einiges durch den Kopf gegangen:

    - wenn ein Verein kein LP anbietet und deswegen keine LP hat. Wir haben praktisch keine LP-Schützen im Verein, uns trotzdem vor ein paar Jahren noch eine einfache Röhm Twinmaster Match gekauft. Auch mit dieser Pistole kann man Wettkämpfe schiessen und die ist schätzungsweise um die Euro 500,00 günstiger als eine FWB oder Walther oder... Uns war bewusst, daß diese Pistole meißtens im Schrank liegt und haben diese trotzdem gekauft

    - zum Lichtgewehrschiessen. Es ist tatsächlich so, daß Jugendliche von anderen Sportarten schon in ab 6 Jahren abgegriffen werden. Mit 12 Jahren muß man schon Glück haben, um noch einen Jugendlichen zu bekommen. Wir haben noch kein Lichtgewehr - werden uns aber in der nächsten Zeit noch eines beschaffen. Auch wenn wir Gefahr laufen, daß es meißtens unbenutzt im Schrank steht.

    Mal ehrlich. Die meißten Schützenvereine haben nicht wirklich ein finanzielles Problem. Es wird doch relativ gut gewirtschaftet. Allerdings ist es falsch, an den Sportgeräten selber zu sparen. Das wäre, als wenn man einen Fußballverein gründet aber keinen Fußball kauft, weil man keine Mitglieder hat, die aktiv spielen.

    Wer die Möglichkeiten schafft, Mitglieder zu bekommen und halten, muß sich später dann zumindest nicht sagen lassen, man hätte nichts getan um die Möglichkeiten zu schaffen, den Verein zu erhalten. Wenn wir heute zumachen würden, würde ein fünfstelliger EURO-Betrag an die Stadt gehen.

    Auch wir haben zur Zeit keine Jugendlichen von 12 - 15 Jahren. Aber trotzdem habe ich die Voraussetzungen, unseren Sport anzubieten, wenn sie kommen.


    sehr guter Beitrag und deckt sich mit vielem, was ich weiter vorne selber schon geschrieben habe.

    wo im Schwabenländle bist Du? Ich bin von HDH.....

    ich denke, man kann da nicht pauschal urteilen.

    Ich konnte das P800 leider noch nicht schiessen, aber ein Tesro RS100, ein P700, ein Anschütz 8002 S2 und zwei LG400 (einmal glaube ich Expert und einmal Anatomc).

    Das RS100 und das LG400 waren für mich persönlich gesehen nicht interessant, da ich das Empfinden hatte, kein wirklich erschütterungsfreies Schussabkommen zu haben. Anschütz und P700 fand ich sehr gut. Ich selber schiesse ein P70.

    Ich denke, manchem liegt das Schussabkommen eines LG400 einfach besser als das eines P700 oder eines 8002 S2.

    Empfehlungen von Gewehren sind gut und auch wichtig. Das entbindet den potentiellen Käufer eines Gewehres aber eigentlich nicht davon, selber die Gewehre mal in die Hand zu nehmen und Probe zu schiessen.

    Mehr Verstellmöglichkeiten beim Schaft sind sicherlich wichtig, allerdings darf man über der ganzen Sache auch nicht vergessen, daß zuviele Verstellmöglichkeiten leider auch das Risiko erhöhen, etwas so einzustellen, daß es komplett falsch ist und gar nichts mehr passt.

    Soweit mir bekannt, gibt es sogar heute noch Spitzenschützen (ich glaube aus China), die mit Schichtholzschaft schiessen.

    Prinzipiell sehe ich heute alle aktuellen Pressluftgewehre soweit, daß man mit allen 400 Ringe von 400 schiessen kann. Auch die Vorgänger der aktuellen Modelle bzw. sogar die ersten Modelle (FWB P70, Walther LG300,).

    Und ja, ich würde das P800 auch gerne mal schiessen....

    Gruß

    Andreas

    sehe ich jetzt nicht so, daß ich zu einseitig denke.

    Wir haben bei uns im Verein leider nicht die Möglichkeit, Bogen anzubieten.

    Luftpistole haben wir nur eine. Wenn damit ein Jugendlicher schiesst, will ich aber direkt dabei stehen.

    Armbrust haben wir auch nicht, die müssten wir erst kaufen.

    Ich kann mich leider auch nur nach der Decke strecken, die ich habe. Und da ich bei uns im Verein leider Einzelkämpfer bin, muß ich mich darauf beschränken, daß zu tun, was ich kann.

    Ich habe in meinem Leben noch nie Bogen geschossen, Pistole nur sporadisch, Armbrust noch nie.

    Aber ich denke trotzdem, daß meine Ausführungen auf die anderen Disziplinen umgelegt werden können. Natürlich braucht man bei Bogen und Pistole nicht die aufwendige Ausrüstung, die man bei LG und Armbrust braucht. Aber wenn ich z.B. gar keinen Platz habe, um einen Bogenstand aufzubauen?

    Und es ist aus meiner Sicht nicht unbedingt wichtig, daß ich lauter gute oder Top-Schützen heranziehe. Zu einem späteren Zeitpunkt machen eventuell die mittelmäßigen oder schlechten Schützen im Verein die meißte Arbeit. Ich bin kein guter Schütze - aber Dreh- und Angelpunkt für die Junge. Unser Wirtschaftsführer ist ebenfalls kein guter Schütze. Der ist aber extrem wichtig für unseren Verein.

    Das Kunststück ist es, auch Jugendliche zu halten, die nicht so gut sind und die trotzdem mit den guten Schützen super auskommen. Das ist gute Jugendarbeit.