Beiträge von 7301

    Fördermittel für die Jugend gibt es u.A.von

    -deinem Landkreis
    -deinem Kreissportbund
    -Sparkassen und Volks-Raiffeisenbanken


    Gönner und Förderer für die Jugend gibt es oftmals auch im näheren Umfeld deines Vereines.
    Sicherlich sind dort diverse Unternehmer / Geschäftsführer größerer Firmen Mitglied.
    Auch sonst kann man ruhig Ortsansässige Unternhemen ansprechen. Für die ist die Jugendförderung
    auch eine gute Werbung in eigener Sache

    nur so aus Interesse:
    wie lange braucht man mit der Luftpumpe um die Kartusche voll zu kriegen?


    Die Kartusche meiner LP10 pumpe ich nach jedem Training wieder auf. Dann habe ich ungefähr 100 Schuß gemacht. Um die Kartusche wieder voll zu kriegen pumpe ich 1-1,5 Minuten - schön gemächlich. Ist die Kartusche mal ziemlich leer, dann braucht man bestimmt 3 bis 4 Minuten um die wieder voll zu kriegen.

    Die FWB 500, Hämmerlie AP20 und die ganzen anderen "Universal- und Basic Luftgewehre" wie auch immer sie heißen und wer auch immer sie herstellt sind meiner bescheidenen Meinung nach "Jugend-Gewehre". Die haben die "normalen" Abmessungen, sind jedoch um einiges (zu) Leichter als ein vernünftiges Matchluftgewehr. Wir haben mit den FWB der 600er Reihe als Seitenspanner, und später dann mit den entsprechenden FWB Pressluft-LG´s im Verein die besten erfahrungen gemacht. Mit den 601-603 LGs werden immer noch erfolgreich Wettkämpfe bestritten.
    Das ein Verein spezielle Gewehre vorhalten muß würde ich verneinen. Ab einer gewissen Leistungstufe legt man sich eh sein eigenes Sportgerät zu. Für mich waren die Vereinswaffen eigentlich immer nur dafür da, den Sport auszuüben. Wer dann auf "Leistung" geht kommt um eine eigene Waffe nicht herum.

    Nach so einer langen Zeit, und dann mit "veralteter Technik" solche Ergebnisse: Respekt.
    Ob die Ergebnisse nach Umstieg auf Pressluft erheblich besser werden?
    Ich habe auch eine ziemlich lange Pause eingelegt, und fröhne nun seit Anfang letzten Jahres wieder meinem alten Hobby.
    Die ersten Schüsse nach langer Zeit hatte ich noch mit einer FWB 101 gemacht. Das ging eigentlich ganz gut, war ja an diese Waffe gewöhnt. Die Ergebnisse waren allerdings so ungefähr 20 Ringe weniger als früher. Ich habe mir dann recht zügig eine gebrauchte Steyr zugelegt, und mich auch rasch an das alte Leistungsniveau rangetastet.Ob die Leitsungssteigerung nun von der neuen Technik kam möchte ich bezweifeln. Das lag dann doch wohl eher an dem stetigen Training.
    Was mir beim Umstieg auf Pressluft schwer fiel, war der doch etwas andere Ablauf beim Schießen selber. Wo ich früher nach Abgabe des Schusses in aller Ruhe die LuPi neu gespannt und einen Diabolo zugeführt habe und ich mich hierbei mental schon auf den nächsten Schuß vorbereitet habe, mußte ich mich nun erstmal darauf konzentrieren einen vernünftigen Ablauch hin zu kriegen. Die Versuchung Ladehebel auf, Diabolo rein, nächster Schuß raus - die war doch einfach zu groß.Bei den ersten beiden Wettkämpfen ging der erste Griff nach der Schußabgabe stets ins Leere. Nämlich dorhin wo bei der FWB der Spannhebel war. Darin sieht man, wie sehr doch der ganze Bewegungsablauf beim Schießen automatisiert ist. So sehr das er auch noch nach einer jahrelangen Pause auf Anhieb wie von alleine abläuft.

    Aber um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Wer so wie ich um die 350 schießt, bei dem ist die Technik nun wirklich nicht der entscheidende Punkt um die Leistung zu steigern. Bei deinem Leistungsniveau denke ich kannst du wohl eher noch den einen oder anderen Ring mehr rausholen.

    Schießen tue ich:

    - Steyr LP 10
    - Walther GSP Expert, cal.22
    - Napoleon LePage cal.45

    Als ich mit dem Schießen anfing war die LuPi meine erste Wahl. Nach dem Erwerb der Walther war natürlich SpoPi und StaPi an erster Stelle gesetzt. Nun bin ich mit dem Schwarzpulvervirus infiziert und schieße fast ausschließlich Perkusionspistole.

    Früher waren bei uns die Trainings streng nach KK und GK getrennt. Mittlerweile trainieren alle zusammen. Ich persönlich finde das "gerumse" der GK Schützen nicht störend. Im Gegenteil: man lernt meiner Meinung nach noch besser sich auf sein Schießen zu konzentrieren und Störungen zu ignorieren.
    Und ein GK-Schuß kan bei der SpoPi einen Schuß auslösen? 8o Das ich nicht lache. Da schießt wohl Münchhausen bei euch mit.
    Eher kann ich mir vorstellen, daß man durch den GK-Schuß "vor Schreck" seinen Abzug mit durchreißt. Aber da sind wir wieder bei meinem Pro-Argument: Durch das gemeinsame Training konzentriert man sich mehr auf seinen eigene Disziplin und man blendet Störungen besser/einfacher aus.
    Und zu guter letzt: ein regelmäßiges, gemeinsames Training kann nur förderlich für den Zusammenhalt/die Kameradschaft im Verein sein.


    Ich hab irgendwie bisher gedacht, die Pistole schießt doch noch gut, kein Grund, das Ding für viel Geld wochenlang auf die Reise zur Wartung zu schicken. V0-Schwankungen könnten aber erklären, warum ich öfter bei der Höhe des Treffers danebentippe als bei links/rechts-Abweichungen.

    Welche Wartungsarbeiten werden üblicherweise bei der LP10 durchgeführt, und was sollte man an Kosten einplanen?

    Die Gedankengänge kenne ich. Ich stehe vor dem gleichen Problem/Entscheidung.
    Da meine Steyr noch keinen kugelgelagerten Abzug und noch nicht den neuen Kompensatorkegel verbaut hat, überlege ich ernsthaft das bei einer Durchsicht bei Steyr direkt mit machen zu lassen.