Beiträge von Karl

    man kauft auch keinen Cayman wenn man einen 911er will.

    Wenn aber bei Usern in diesem Forum vermittelt wird, das die Beschaffung einer neuen Kartusche nach 10 Jahren, der Kauf einer Hose oder der Mehrpreis für einen höherwertigeren Tresor eine finanzielle Zumutung darstellt würde ich beim Autokauf auch noch auf das Statussymbol aus Rumänien hinweisen.

    Bastian ,


    was soll die Aufregung, er hat gefragt, hat Antworten bekommen und sich eine Waffe wie in # 4 und 5 vorgeschlagen in seinem Budget gekauft.


    Hier haben wir über 100 Beiträge über die Wahl einer Waffe geschrieben: Großkaliber.45 ACP. Qual der Wahl! Wir haben Fragen beantwortet die nie gestellt wurden und vieles gelernt.

    Aber was hat der TE gemacht sich die Waffe gekauft die er gleich in der Auswahl hatte ohne dass sie noch jemand bewertet hätte, nicht mal das System 1911 kam da besonders gut weg.


    Da war die Diskussion hier zwar kurz aber schon zielführend, auch wenn andere nicht damit zufrieden sind.

    Für meine Begriffe funktioniert das so nicht, mehrere Kilometer entfernte Waffenkontrolle!?

    Wie wird denn das gehandhabt bei einem Einspruch, oder Disqualifikation vor Ort ?

    Es sind keinerlei Gerätschaften da, und vermutlich ausser den Standaufsichten auch kein Personal das hier eingeweisen ist.

    Die können vor Ort nix wiegen, nix nachmessen, die haben keine Prüfkästen.

    Unhaltbar, Service hin oder her, so gehts nicht......

    Bernd,


    drei oder vier Prüfstellen, also an jedem Stand am gleichen Tag sind vielleicht nicht von jedem Veranstalter zu stemmen, die Organisation muss aber auch nicht unser Problem sein.


    Beim Motorsport oder den Seglern wurde früher als ich da gelegentlich mitmachen durfte, wenn es zum Protest kam auch nicht vor Ort ein Fahrzeug zerlegt oder ein Boot unter dem Hafenkran vermessen.


    Sorry wenn ich jetzt noch zum Thema abschweife: In einem anderen Forum wird von Schweizern behauptet dass das überlassen in diesem Fall sogar strafbar wäre.

    So wird das auch jeder andere machen müssen, denn der Shop ist nur ein Spassshop, bestellen kann man da nicht.

    Ich dachte die Satire hätte jeder bemerkt

    Erwischt, bei dem Blödsinn habe ich nicht mal nach unten gescrollt, die verlinkte Werbung eines Werkzeugherstellers war interessanter.

    Der Präsident will von allen Sportschützen, die an diesem Wettkampf teilnehmen, die Pistolen am letzten Trainingsschiessen vor dem Wettkampf (drei Tage vorher) einziehen, um alle Pistolen gemeinsam der Waffenkontrolle zu übergeben. Er will damit (wie er meint) am Wettkampftag keine Hektik aufkommen lassen.


    Bevor ich den Präsidenten damit konfrontiere, möchte ich hier die Frage stellen, ob dies die übliche Vorgehensweise ist? Denn ich habe Probleme damit, die Pistole drei Tage aus der Hand zu geben.


    Wie wird dies bei euch in Deutschland gehandhabt?

    Ein schweizer Präsident wird sich sicher gerne von einem Deutschen belehren lassen.


    Bei größeren Wettkämpfen finden hier die Waffenkontrollen meist zeitnah zum Wettkampf in Anwesenheit des Schützen oder eines Vertrauten statt.

    Da ich selber im Sanitätshaus arbeite kann ich mir die Einlagen direkt im Anschlag "modellieren" und computergesteuert fräsen lassen.

    Wie unterscheiden sich dann die Einlagen für einen Schützen von den ebenfalls individuell gefertigten Einlagen für einen Nichtschützen?

    Ich hab mir vorgestellt eine SpoPi zu holen mit 32er Wechselsystem d.h. 32er eintragen lassen und dann .22lr ergänzen oder?!

    oder brauche ich für beides ein extra "Bedürfnis" oder muss ich 1/2 Jahr warten um das andere eingetragen zu bekommen?

    Dann beantragst Du eine Pistole .32 und kaufst dann die Waffe mit .22 Wechselsystem oder erwirbst das .22. Wechselsystem später.


    Wenn Du zuerst die .22er beantragst brauchst Du dann für die größere .32 einen neuen Voreintrag.


    Die Behörde wird Dir auch ohne weiteren Antrag die zutreffende grüne WBK ausstellen.

    Ich gebe zu, ich hatte mich ungenau ausgedrückt: Der Verein muss die 18x mit der beantragten Waffenart bestätigen (bei den LV, wo das so ist). Der Gesetzgeber verlangt aber NUR das regelmäßige Schießen, da kein Vereis auf § 14 Abs. 2 Satz Nr. 2 vorliegt (also keine Erforderlichkeit gegeben sein muss). Mein LV sagt aber, wie auch einige andere: Ich möchte bestätigt haben, dass du für das beantragte KK-Gewehr, welches in der Disziplin 1.xx des DSB benutzt werden kann, 18x mit erwerbsscheinpflichtigen LANGwaffen trainiert hast. Der Gesetzgeber verlangt weder, dass die Waffe in MEINEM Verband geschossen wird noch dass ich mit LANGwaffen trainiert habe. Ohne DSB-Disziplin gibt's aber bei uns keine "Bedürfnisbescheinigung".


    Insofern mag es so sein, dass die Bedingungen bekannt sind, nur werden sie nicht überall entsprechend angewandt. Daher: Augen auf im Verwaltungsdschungel !

    Nur gut dass dann juristisch nicht geschulte und im vorausdenken unbedarfte Mitbürger einfach die gelbe WBK beantragen müssen die Bestätigung (meist 18 X) wie es in dem Verband üblich ist vorlegen und dann einkaufen können was auf der gelben WBK erlaubt ist.

    Einziges Hindernis auf diesem Weg ist natürlich, dass der Verein auch da das regelmäßige Schießen (18x in einem Jahr) bestätigen muss. Wie gesagt, mir ist's egal, da ich beide Gelben (alt und neu) habe, aber die Anderen knirschen schon mal mit den Zähnen.

    Was willst Du uns jetzt damit sagen?

    Die Bedingungen für die WBK dürften ja bekannt sein.

    Aber die Schießstätte muss ortsveränderlich sein? Ist meine Annahme dann richtig, dass ich den §27 (6) nicht für unseren Vereinsschießstand heranziehen darf?

    Dazu nochmals den entscheidenden Satz aus Carcanos alles erklärendem Beitrag.



    Aber für derartige Events wird ein umsichtiger Verein ohnehin rechtzeitig eine Ausnahmegenehmigung in Form einer Allgemeinverfügung beantragt haben.

    tagesversichert sind alle, die in die teilnehmerliste eingetragen sind. Unabhängig jedweder Mitgliedschaft. mehr bedarf es meines wissens nicht mehr.

    Nachdem die Vereine über die jeweiligen Landesverbände versichert sind fragst Du am besten dort nach. Zeitweise wurde dort eine gesonderte Gästeversicherung angeboten, die war tatsächlich so günstig dass sie möglicherweise heute in der allgemeinen Vereinsversicherung eingeschlossen ist.

    Nochwas zum Nachdenken (einen guten Handelsüblichen Lauf vorausgesetzt):

    Beim Munitionstest bleibt der Lauf immer der gleiche.

    Die Munition wechselt.

    Wieso soll dann der Lauf für die unterschiedlichen Streukreise verantwortlich sein ?

    Es handelt sich ja auch immer um ein Zusammenspiel von Lauf und Geschoß/Patrone.

    Hi Konrad,.....viel Spass beim nächsten Lauftest.......hast Du auch austeichend Munition der einen Charge für die nächsten 20 Jahre....?? Oder ist in 5 Jahren sowohl Muni als auch Laufwechsel fällig....??

    Natürlich könnten man auch den passenden Lauf zur Munition suchen, das wird nur recht umständlich oder was wolltest Du mit dem Beitrag sagen.