Beiträge von Karl

    Wie gesagt, bei mir hat jede Waffe andere Aufgaben, sprich Disziplin/Wertungsklasse.

    Ich habe aber auch jedes Jahr ein paar überörtliche Wettkämpfe.

    Dieses Jahr nur 19 Starts in 10 verschiedenen Landesmeisterschaften und Pokalschießen. War schon mal mehr.

    Falls das die Antwort auf meine Frage #36 ist, erklärt das immer noch nicht warum eine "Ersatzwaffe" einen wertvollen WBK Platz wegnehmen sollte.

    Ich sage zwar, es ist machbar. Jedoch in Deutschland nicht üblich, kostet jede KW einen der wertvollen Plätze auf der WBK.

    Meine kalibergleichen Waffen sind auch keine gleichen (also als Ersatz beschafft), sondern jeweils für andere Disziplinen vorgesehen.

    Einige erklärende Sätze wären jetzt hilfreich.


    Wenn bei uns ein Leistungsträger mit guten Plätzen bei der KM problemlos 5 GK Kurzwaffen zu seinen 2 KK-Waffen bekommt scheint sich der Wert eines solchen WBK Platzes doch zu relativieren.

    Aber in DE das hängt das am zuständigen Sachbearbeiter, der das aufgrund der Gesetzeslage wohl nicht genehmigen wird.

    Da kennt sich aber einer aus. Kein Wunder das wir sportlich so bedeutungslos sind.


    Ich erinnere mich nur an eine Sportlerin vor einigen Jahren die nach einem Totalschaden keine Ersatzwaffe beschaffen konnte, da lag es aber nicht an der fehlenden Gelben WBK für ein KK.


    Dass bei den Schützen mal jemand mit Waffenwechsel wie die Rennfahrer vor dem Krieg, die dann auf das Fahrzeug des 2. Fahrers wechselten, noch Meister wurde ist mir jetzt auch nicht bekannt.

    Aber andere wissen da sicherlich mehr.

    Da sind doch die Kosten für die Reservewaffe lächerlich schon im Vergleich zu den Reisekosten. Und Olympiade ist nun mal bloß alle 4 Jahre...


    Bekäme der die dann auch genehmigt mit dem Argument der Ausfallsicherheit?

    Der Olympiateilnehmer hat doch hoffentlich wie der österr. Schifahrer auch einen Sponsor der sich um solche Kleinigkeiten kümmert.

    Und 4-stellige Eurobeträge für ein Swarowski-Spektiv übersteigen mein Taschengeld.

    Dazwischen liegt die Lösung. Bei den billigen Optiken muss er Kunde halt die Endkontrolle selbst vornehmen, also einfach ausprobieren und vielleicht im unteren dreistelligen Bereich suchen. Sicher sind zwei Optiken in einem Fernglas billiger als ein Spektiv. (Achtung Ironie)


    Dazu kommt noch, dass das Spektiv erst mal fest auf die Scheibe ausgerichtet werden muss,


    Das Fernglas nicht?


    während des Schießens hat man 3mal gegen das Stativ getreten,

    Da solltest Du vielleicht noch an Deiner Technik arbeiten.

    und mit welchem Auge schaut man ins Okular?

    Das kannst Du wirklich frei entscheiden, es gibt hier keinerlei Vorschriften.

    Hat schon mal wer ein zweiäugiges Fernglas mit z.B. 10x50 ausprobiert,

    dieses könnte dann griffbereit vorne auf dem Tisch liegen.

    Bei der Vergrößerung kann es auch bei GK bei ungünstiger Beleuchtung Probleme geben die Treffer sicher zu erkennen, zumindest im schwarzen.

    ist die Gruppe Schützen die bislang verschwiegen wurden, sind alle an dem Teil früher oder später gescheitert

    Von einem Großserienhersteller würde man vermutlich erwarten dass die Waffe so gebaut ist dass alle damit zurechtkommen.

    Ob jeder Resi Formel 1 haben muss soll jetzt mal außen vor bleiben.



    Eigentlich schade, Wir haben im Verein 8mal das elektronik Modell seit etwa 2008, keiner hat mit der Elektronik je Probleme gehabt. Aber die werden auch trocken gehalten auf meine Anweisung hin. Punkt!

    Nur hat leider nicht jeder Verein jemanden wie Dich. Das ist jetzt ausdrücklich nur positiv gemeint. In den meisten Fällen ist es doch so dass man sich diese neumodischen Erkenntnisse anhört und dann das macht was man schon immer gemacht hat und auch schon der Opa beim Barras gelernt hat, kräftig Öl hat noch nie geschadet.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Stufenweise Nutzung verschiedener Schmiermittel an den richtigen Stellen keinerlei Schaden anrichtet. Zumindest habe ich meine Elektroniken auch im Schiffsmodellbaubereich nie mit Öl schrotten können.

    Dass die geeigneten Schmiermittel keinen Schaden anrichten, sollte ja selbstverständlich sein, nur muss dann in das funktionierende System zum reinigen, ölen, schmieren oder sonstwas eingreifen wenn es das nicht braucht.


    Vielleicht war das Angebot, besonders an die Jäger zur professionellen Waffenreinigung und -Pflege gar nicht so schlecht.

    Das macht man ja nur wenn sie verschlissen sind, bzw. nicht mehr die Festigkeit haben wie am Anfang.

    oder weil der Verband die Regeln geändert hat,

    oder der Sponsor, Verband, Verein, das neuste Modell auf Wettkämpfen sehen will,

    oder weil man es sich leisten kann,

    oder beim waschen eingegangen ist..............

    1. Gibt es andernorts noch Betriebssportgemeinschaften Schießsport,die neben den Vereinen aus DSB, BDMP, BDS, DSU, Kyffhäuser u.a. an gemeinsamenVeranstaltungen teilnehmen, bzw. Kooperationen eingegangen sind?


    Welche Erfahrungen gibt es in den Vereinen, die Kooperationen mit Unternehmen oder schießsportliche Angebote für Mitarbeiter/Innen von Unternehmen anbieten?

    Ich kenne aus neuerer Zeit nur noch Vereine aus Betriebsangehörigen die in den Verbänden angeschlossen sind und am Sportbetrieb teilnehmen.


    3. Sind euch Unternehmen bekannt, die im Rahmen von BGM (betrieblichenGesundheitsmanagement) aktuell Schießsport anbieten?

    Nein, schon weil der Schießsport kaum die Ansprüche die zur Anerkennung gefordert werden erfüllt. Das ist auch die Meinung unseres früheren Landestrainers.


    Welche Erfahrungen gibt es in den Vereinen, die Kooperationen mit Unternehmen oder schießsportliche Angebote für Mitarbeiter/Innen von Unternehmen anbieten?

    Gilt die Frage auch für Vereine in denen Chefs der Arbeitgeber vor Ort den Vorstand beherrschen?

    Genau das ist der Punkt, wenn ein Geschoss im Lauf hängen bleibt, ist nix mehr hoch komprimiert, da kommt nur noch ein laues Lüftchen und macht pfff.

    Man hört es, weil man nix mehr hört, man spührt es, und man sieht es auch auf einer Pappscheibe, bzw man sieht nix8), ausser man will nicht.

    Da haben wir hier wieder nach alter Forentradition soweit ums Thema rum diskutiert dass keinem mehr klar ist um was es geht.


    Natürlich hat Carcano recht wenn er früher mal behauptete dass es Leute gibt die idiotensichere Vorkehrungen noch umgehen können aber darum geht es hier ja nicht.


    Für die Waffe durch die das unsägliche felxible Etwas nicht durchgeschoben werden kann gibt es eine besondere Absprache. Carcano hat in Beitrag #83 erklärt. holgär hat in # 93 die vom Hersteller die abgeschprochene Verfahrensweise verlinkt.


    Spätzünder hat sich halt bisher nicht darum gekümmert und dafür erwartet er unser Mitgefühl.

    Kogge ,


    nur weil zwei oder drei Jahre die Verluste ausgeblieben sind, schon von einer überwundenen Talsohle zu sprechen halte ich jetzt doch für etwas gewagt.


    https://www.dsb.de/media/PDF/M…derbewegung_seit_1952.pdf


    Dass es regional immer wieder eigene Entwicklungen gibt ist nun wirklich nichts besonderes.


    Tatsache ist nun mal dass der DSB im Gegensatz zu anderen beim DOSB angeschlossenen Verbänden doch noch eine wahrnehmbare Konkurrenz hat.

    Hier noch die Aufschlüsselung nach Alter und Geschlecht wobei das dritte Geschlecht unterschlagen wird. https://www.dsb.de/media/PDF/M…iederstand_per_31.12.2018.

    Woher sollen die ganzen Neuen denn kommen, wenn die Bedingungen permanent verschärft werden. Da werden sich eher noch welche abwenden, die bisher noch mitgemacht haben aber in Zukunft keinen Bock mehr auf diesen ganzen Formalstress haben

    Sind die Verschärfungen für die große Mehrzahl der DSB Schützen LG/LP wirklich so dramatisch?


    Abgesehen davon kennen ja die Verbände die überwiegend WBK pflichtige Waffen nutzen und von den Verschärfungen betroffen sind, ja immer noch eine nicht zu bewältigende Nachfrage.