Beiträge von happyshooter

    Hallo zusammen
    Am Samstag war ich in München beim IWK. War ein fantastischer Anlass, den der BSSB da immer organisiert, Hut ab! Selbstverständlich habe ich mir dann noch einige Bekleidungen angesehen und unter anderem habe ich die Capapie Premium Jacke angeschaut. Ich muss sagen, ich war vorher immer etwas unsicher, da man ja eine Jacke schon mal gesehen haben möchte, wie sie in Natura aussieht und nicht nur im Katalog. Meine nächste Ausrüstung wird eine Premium sein von Capapie! Die Verarbeitung ist also wirklich auf Top-Niveau und anscheinend ist die Jacke braucht nicht eingetragen zu werden, sie entspricht von der Stabilität her den ISSF Vorgaben von Anfang an. Weiter ist das Leder im Nacken und Armen absolut weich und geschmeidig, richtig angenehm! Knopflöcher, Rücken usw sind perfekt vernäht! Ich habe sie jetzt nicht getragen, aber alleine schon das Aussehen sagt viel aus!

    Gruss Happyshooter

    Hallo Grüni
    Wollte Dich mal fragen,ob Du das gleiche Problem hast wie ich, dass Dir keine Jacke ab Stange passt (bei mir zu gut gebauter Bauch im Vergleich zum Rest des Körpers :D ). Ich selber hatte mit der Holme Massjacke so meine Probleme mit dem passen. Die Hose kam viel zu gross an, die Jacke war um den Bauch und in der Gesamtlänge zu knapp geschnitten. Dies musste alles nochmals angepasst werden und die Jacke hat irgendwie nie richtig gut gepasst (Finale 3). Wenn Du Holme darauf einen Hinweis gibst, denke ich aber schon, dass die Klamotten passen. Mit Capapie habe ich keinerlei Erfahrung, jedoch schwärmen alle hier im Forum, welche eine besitzen, von dieser Jacke. Also kann es nicht soo schlecht sein. Ist halt auch immer ein wenig Glücksache mit dem passen.

    Gruss happyshooter

    Guten morgen zusammen

    Ich denke, ich werde die nächste Jacke auch bei Capapie ordern. Für diesen Preis kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Ich hab zwar erst vor 2 Monaten eine neue Kustermann Jacke zugelegt, aber irgendwie habe ich die Freude daran schon verloren. Warum, dies hat mehrere Gründe. Habe die Jacke im Juni als Massanfertigung bestellt, von Anschütz hiess es Lieferzeit 4-6 Wochen. Ende August habe ich sie dann bekommen, Lieferzeit also etwa 8-9 Wochen. Der Grund war, dass zwischendurch Sommerferien waren und die Jacke vor den Ferien angefangen und nach den Ferien fertig gestellt wurde. Dementsprechend kam sie auch daher. Falsche Farben, mit denen kann ich aber noch leben, aber die Arme sind viel zu gross geraten. Bei alter Jacke mit Strickjacke drunter Umfang Oberarm 44 cm, neue Jacke ohne Strickjacke, nur noch mit X-Bionic drunter 49 cm???? Bei Nachfrage an Anschütz betreffend Änderung hiess es, wird schon gemacht, aber nur nach Aufwand. Das heisst es kommen ca. 100 Euro Kosten dazu. Bei einer Jacke, welche über 600 Euro gekostet hat, finde ich das schon noch happig! Vor allem Masszuschlag 117 Euro und dann für die Änderung nochmals 100 Euro, ergibt zusätzliche Kosten von 217 Euro! Gemäss Anschütz hätte ich dies bei der Bestellung vermerken sollen, dass die Arme eng geschnitten werden sollen. Nur sehe ich auf dem Massblatt oder auf der Homepage nirgends einen Hinweis dazu. Weiter sind am Hals und an der rechten Schulter bereits erste Nähte gerissen und müssen nachgearbeitet werden. So eine Preispolitik und dann noch schlechte Arbeit dazu, dass kann es meiner Meinung nach nicht sein. Ich wollte eigentlich noch eine neue Hose bei Anschütz bestellen. Dies hat sich aber jetzt erledigt.
    Was meint ihr dazu? Das Fehler bei der Arbeit passieren ist mir absolut klar, aber diese Kosten dann auf den Kunden abwälzen ist aus meiner Sicht nicht richtig. Deswegen bin ich von dem Verhalten von Anschütz sehr enttäuscht und ich werde mich deshalb nächstes mal nach was anderem umsehen.
    Gruss Happyshooter

    Hallo zusammen

    Noch eine Anmerkung zu Bleiker, da Frank das Thema gerade angesprochen hat. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass man mit Bleiker eigentlich problemlos und sehr schnell eine passende Munition findet. Aber auch da würde ich mich nie trauen, einfach eine beliebige Muntion zu kaufen, ohne sie auf meinem Lauf getestet zu haben. Das Einschiessen ist das eine, aber genauso wichtig ist auch ein Check der Waffe vor dem Einschiessen, ob alles in Ordnung ist. (Lauf gereiningt, Verschluss usw. alles in Ordnung) Deshalb mache ich immer einen Service durch Bleiker und anschliessend wird die Waffe eingeschossen und damit bin ich eigentlich immer gut gefahren. Ich habe das investierte Geld nie bereut und diese Vorgehensweise würde ich jedem Schützen, der ein wenig Ambitionen auf bessere Resultate hat, sehr empfehlen. Und ausserdem ist es beim Schiessen fantatstisch, wenn man den Diopter von der 10,3 noch in die 10,8 korrigieren kann! :D :D

    Gruss Happyshooter

    Hallo zusammen

    Ich habe die verschiedenen Kommentare durchgelesen und sende hier auch mal meine Meinung dazu. Als Anfänger ist es ok, wenn man auf die 10 und 50 Meter Distanz ohne eingeschossene Munition schiesst. Sobald aber ein gewisses Niveau erreicht wird ist es unabdingbar, dass man auf eingeschossene Munition vertraut. Welchen Preis man schlussendlich dafür zahlen möchte ist ja oft relativ. Ich schiesse z.B. auf die 50 Meter Distanz mit 2 verschiedenen Munitionen im Dreistellungskampf. Liegend und Kniend wird mit der schwarzen Eley und Stehend mit einer günstigen Rifle Match von RWS geschossen. Die schwarze Eley kostet mich Fr. 14.- für 50 Schuss, die RWS etwa Fr. 8.-. Ich könnte auch alles mit der günstigeren Munition schiessen, aber ich habe das Gefühl, dass ich mit der teureren Munition noch einen Tick besser und regelmässiger auf die Liegenddistanz schiesse. Beim Stehend, wo es halt auch mal 8er und 7er gibt, kann ich gut eine günstigere Munition nehmen. Aber auf den Lauf muss sie unbedingt passen und wichtig ist auch, wie sich das Schussbild beim einschiessen entwickelt. Das Schussbild sollte allmählich "wachsen" und nicht von der 10,3 tief in die 10,3 hoch springen. Die Munition ist meiner Meinung nach auch ein sehr grosser psychologischer Faktor. Wenn ein schlechter Schuss kommt, welchen man gut erwartet hat, weiss man, dass die Munition nicht das Problem ist. Sonst stellt man sich die Frage, ob es mein Fehler oder der von der Munition war. Auf die 10 Meter Distanz habe ich früher auch nie gedacht, dass man eine Munition einschiessen soll. Habe auch gedacht, Dose nehmen und schiessen und das passt schon. Als ich dann aber mein Luftgewehr mal eingeschossen habe, hat sich meine Auffassung drastisch verändert. Ohne einen Munitionstest, bei welchem auch die V0 gemessen wird, ist vieles Zufall. Ich zeige euch im Anhang den Muntest mit meinem Walther. Da spielt es dann schon eine Rolle, welche Mun ich nehme! Noch zur info: Das Gewehr war in einen Einschiessbock fest eingespannt, nicht ab Schulter oder sowas :D , auch wenn man dies meinen könnte. Und ich hoffe, dass dieses Bild einigen von Euch die Augen öffnet, bei mir ist dies nämlich auch passiert :) . Zusammengefasst seht Ihr, dass sich ein Munitionstest immer lohnt.

    Gruss von happyshooter

    Guten Morgen zusammen

    Das mit den neuen Regeln ist doch mal wieder völlig am Ziel vorbeigeschossen. Und die Frage dürfte sich auch weiter stellen, wie es das Ganze umzusetzen gilt. Ich war vor einer Woche bei uns an der Schweizer Meisterschaft. Bei der Kleiderkontrolle wurde bei der Jacke einzig das Überlappen der Schiessjacke bei den Knöpfen gemessen. Die Steifigkeit wurde nur bei den ersten 8, welche das Finale bestritten, kontrolliert und dies erst unmittelbar vor dem Finale. Bei der Schiesshose wurde gar nichts kontrolliert, die 15 cm wären erst auf das nächste Jahr aktiv geworden. Und bei den Schuhen wurde die Steifigkeit der Sohle getestet. Ich denke, es liegt in diesen Punkten betreffend Kontrolle auch am durchführenden Verband, wie er das Ganze umsetzt. Es ist doch keine Lösung, wenn ein Breitensportschütze wegen einer einmaligen Teilnahme an einer solchen Meisterschaft mit zerschnittenen Kleidern zurückkommt. Da braucht man nur 1 und 1 zusammenzuzählen, dass die Teilnehmerzahlen sinken.

    Ich habe für die neuen Regeln, wie sie mal von der ISSF vorgegeben wurden, eh kein Verständnis :thumbdown: . Denn für mich sind solche Sachen wie das mit dem 0-Start beim Finale völlig daneben. Dann kann man sich die Frage stellen, ob man überhaupt noch einen Vorkampf schiessen soll. Dann können ja gleich alle einen Final schiessen und der Beste gewinnt. Braucht man nur 10 Schuss und kann sich somit die 120 Wettkampfschüsse gleich schenken.

    Gruss Happyshooter

    Dann bringe ich mal meine Erfahrungen ein. Meine bisherigen Ausrüster sind Kurt Thune, Truttmann, Jacke von Kustermann und Holme. Denke ich kann Euch zu allen Bekleidungen ein wenig was sagen:

    Kurt Thune Modell Evolution 3-Stellung (später Xpert): Habe ich von 1997 bis 2001 getragen, Passform hervorragend, eintragen war nicht gross nötig, Jacke und Hose sind gekommen und am nächsten Tag gleich an den Wettkampf und ist hervorragend gelaufen. Leder sehr weich und bequem, das Leinen hat in der Steifigkeit sehr schnell nachgelassen und Thune hatte damals bei unserem Schützenkreis den Ruf eines Pyjama :D . Dies wurde später auf die XPert Modelle verbessert. Von der Passform und Verarbeitung her aber 1a!

    Truttmann: Habe ich mit der Jacke von 2001 bis 2004 und mit der Hose von 2001 bis 2010 geschossen, Material der Jacke war Leinen und Leder, Hose Leinen. Sehr gute Stabilität und habe die JAcke und Hose ebenfalls gleich am nächsten Tag benutzt und meinen persönlichen Rekord im Luftgewehr geschossen :thumbup: . Da die Jacke an einigen Stellen durch das Tragen zu weit wurde, musste ich sie einnehmen lassen. Bei dieser Änderung wurde die Schulterbreite angepasst und danach hat die Jacke nie mehr richtig gepasst. Ausserdem war damals die Verarbeitung der Jacke und Hose nicht so sauber. Nähte sind aufgegangen und waren krumm genäht. Von daher sind die anderen Hersteller besser! Deshalb habe ich dann 2004 auf Kustermann Jacke gewechselt.

    Kustermann Monaco Comfort: Nur Jacke gehabt von 2004 bis heute, zwischendurch mal Holme. Passform und Verarbeitung der Jacke absolut super, Leinen ist super-steif, ich habe diese aber noch nie an einer Meisterschaft messen lassen. Jetzt habe ich eine neue Monaco Comfort Jacke bestellt aus Leinen und Leder mit der ich im September an der Schweizer Meisterschaft teilnehmen werde. Dann kann ich mal die Steifigkeit messen lassen, wird sicher ein Grenzfall werden, da das Leinen sehr stabil ist. Werde wohl um etwas Kneten nicht herumkommen. Jacke ist immer noch in gutem Zustand, beim Ansatz der Schaftkappe wurde über den Lauf der Zeit die obere Schicht Leinen aufgerissen und leider ist die Jacke ein wenig kleiner geworden, deshalb habe ich mir eine neue bestellt.

    Holme Finale 3: Jacke 2010 bis 2012, Hose weiterhin in Gebrauch. Nach dem Erhalt der Jacke und Hose musste ich die Hose gleich wieder retour bringen da viel zu gross geschnitten, Jacke dafür zu kurz und zu knapp um den Bauch geschnitten. Material war Matrix Rücken und Bauchband, Hose aus Leinen. Jacke passte nie richtig gut, wenn ich das mal mit den anderen Modellen vergleiche, Hose ist soweit i.o.Das Matrix Material ist sehr weich und ist von der Stabilität nicht mit dem Evotex Material von Hitex zu vergleichen. Musste Jacke und Hose dann nochmals ändern lassen da ich zwischendurch Gewicht verloren hatte, Jacke wurde aber nur dürftig vernäht und verarbeitet, Knopfleiste ist auseinandergefallen. Habe die Jacke nun einem Kollegen gegeben und mir wie gesagt eine neue Kustermann bestellt.

    Noch zur Info: Meine Jacken und Hosen waren immer Massanfertigungen.

    Das sind meine Erfahrungen, welche ich mit verschiedenen Herstellern gemacht habe, ich bin überzeugt, dass z.B. Holme viel besser ist, als ich die Erfahrungen gemacht habe, auch bei den anderen Herstellern wird es sicherlich einige von Euch haben, die gute und auch schlechte Erfahrungen gemacht haben. Falls Ihr noch Rückfragen zu einem Modell habt, kann ich Euch gerne antworten.

    Gruss happyshooter

    Dann bringe ich mal meine Erfahrungen ein. Meine bisherigen Ausrüster sind Kurt Thune, Truttmann, Jacke von Kustermann und Holme. Denke ich kann Euch zu allen Bekleidungen ein wenig was sagen:

    Kurt Thune Modell Evolution 3-Stellung (später Xpert): Habe ich von 1997 bis 2001 getragen, Passform hervorragend, eintragen war nicht gross nötig, Jacke und Hose sind gekommen und am nächsten Tag gleich an den Wettkampf und ist hervorragend gelaufen. Leder sehr weich und bequem, das Leinen hat in der Steifigkeit sehr schnell nachgelassen und Thune hatte damals bei unserem Schützenkreis den Ruf eines Pyjama :D . Dies wurde später auf die XPert Modelle verbessert. Von der Passform und Verarbeitung her aber 1a!

    Truttmann: Habe ich mit der Jacke von 2001 bis 2004 und mit der Hose von 2001 bis 2010 geschossen, Material der Jacke war Leinen und Leder, Hose Leinen. Sehr gute Stabilität und habe die JAcke und Hose ebenfalls gleich am nächsten Tag benutzt und meinen persönlichen Rekord im Luftgewehr geschossen :thumbup: . Da die Jacke an einigen Stellen durch das Tragen zu weit wurde, musste ich sie einnehmen lassen. Bei dieser Änderung wurde die Schulterbreite angepasst und danach hat die Jacke nie mehr richtig gepasst. Ausserdem war damals die Verarbeitung der Jacke und Hose nicht so sauber. Nähte sind aufgegangen und waren krumm genäht. Von daher sind die anderen Hersteller besser! Deshalb habe ich dann 2004 auf Kustermann Jacke gewechselt.

    Kustermann Monaco Comfort: Nur Jacke gehabt von 2004 bis heute, zwischendurch mal Holme. Passform und Verarbeitung der Jacke absolut super, Leinen ist super-steif, ich habe diese aber noch nie an einer Meisterschaft messen lassen. Jetzt habe ich eine neue Monaco Comfort Jacke bestellt aus Leinen und Leder mit der ich im September an der Schweizer Meisterschaft teilnehmen werde. Dann kann ich mal die Steifigkeit messen lassen, wird sicher ein Grenzfall werden, da das Leinen sehr stabil ist. Werde wohl um etwas Kneten nicht herumkommen. Jacke ist immer noch in gutem Zustand, beim Ansatz der Schaftkappe wurde über den Lauf der Zeit die obere Schicht Leinen aufgerissen und leider ist die Jacke ein wenig kleiner geworden, deshalb habe ich mir eine neue bestellt.

    Holme Finale 3: Jacke 2010 bis 2012, Hose weiterhin in Gebrauch. Nach dem Erhalt der Jacke und Hose musste ich die Hose gleich wieder retour bringen da viel zu gross geschnitten, Jacke dafür zu kurz und zu knapp um den Bauch geschnitten. Material war Matrix Rücken und Bauchband, Hose aus Leinen. Jacke passte nie richtig gut, wenn ich das mal mit den anderen Modellen vergleiche, Hose ist soweit i.o.Das Matrix Material ist sehr weich und ist von der Stabilität nicht mit dem Evotex Material von Hitex zu vergleichen. Musste Jacke und Hose dann nochmals ändern lassen da ich zwischendurch Gewicht verloren hatte, Jacke wurde aber nur dürftig vernäht und verarbeitet, Knopfleiste ist auseinandergefallen. Habe die Jacke nun einem Kollegen gegeben und mir wie gesagt eine neue Kustermann bestellt.

    Noch zur Info: Meine Jacken und Hosen waren immer Massanfertigungen.

    Das sind meine Erfahrungen, welche ich mit verschiedenen Herstellern gemacht habe, ich bin überzeugt, dass z.B. Holme viel besser ist, als ich die Erfahrungen gemacht habe, auch bei den anderen Herstellern wird es sicherlich einige von Euch haben, die gute und auch schlechte Erfahrungen gemacht haben. Falls Ihr noch Rückfragen zu einem Modell habt, kann ich Euch gerne antworten.

    Gruss happyshooter

    Die Jacke kostet inkl. Masszuschlag knapp 600 Euro. Ich denke aber für eine passende Jacke ist es das Wert und bei Kustermann bin ich voll überzeugt, dass die gut kommt. Mein Problem ist eben, dass ich sehr breit gebaut bin, deswegen verlasse ich mich auf bewährtes. Aber wenn möglich würde ich auch zu einem Händler gehen der einige Marken da hat und einfach mal probieren. Ich habe die Kustermann am Weltcup in München begutachtet und ich finde sie einfach super! Stabilität und Passform sind für mich ausgezeichnet. Aber eben, nur testen hilft.

    Gruss Happyshooter

    Hallo zusammen

    Ich war gestern bei einem Schiessen auf einem provisorischen Stand (gibt es für Schützenfeste bei uns). Der Stand war sehr windanfällig, ausserdem war die Lage und Neigung der Schiesspritschen nicht unbedingt gut eingestellt. Ich hatte meine Probleme, zum einen mit dem Wind, zum andern mit der Stellung. Ich habe öfters Probleme, wenn ich auf einem anderen Stand schiesse. Irgendwie fühlt sich das Gewehr am Körper (Schulter / Handstop) nicht mehr gleich an wie auf unserem Stand, ich krieg das Gewehr nicht ruhig, weshalb dann die Serien nicht mehr zwischen 98 und 100 sondern nur noch zwischen 96 und mühsamen 98 liegen. Wie kann ich dem wirkungsvoll entgegen treten, dass ich das Gewehr ruhig halten kann? Ich habe das Gefühl, dass ich entspannt bin und mich nicht mit Kraft in den Anschlag bringe. Was macht Ihr? Arbeitet ihr mit dem Handstop oder der Hakenkappe und Schaftbacke oder eine Kombination von beidem um ein besseres Gefühl zu erreichen?

    Ganz mühsam wird es, wenn eben wie oben gesagt noch Wind dazu kommt. Man ist nicht ganz ruhig, der Wind trägt seines dazu bei, dass man nur noch 95 -97 pro Serie erreicht. Dann muss man froh sein, wenn es 580 bis 585 gibt, obwohl man schon 597 geschossen hat und auf dem eigenen Stand auch sehr hoch schiesst. Und das kann es nicht sein. X(

    Noch eine Frage: Kennt jemand von Euch einen windanfälligen Stand in Südbayern oder Süd Baden-Württemberg, der sehr windanfällig ist und elektronische Scheiben hat? Möchte für unseren Verein nächstes Jahr evtl ein Trainingslager planen, damit wir diese Bedingungen besser üben können. Unser Stand ist leider viel zu einfach zum schiessen. :)

    Gruss Happyshooter

    Hallo Frank

    Bei uns in der Schweiz werden eigentlich nur die eidg. Wettkämpfe nach dem Reglement der ISSF durchgeführt. Bei uns sind nicht soviele Wettkämpfe nötig wie bei Euch, wir schiessen nur einen Wettkampf auf dem eigenen Stand und anhand von diesem erfolgt die Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft. An der Schweizer Meisterschaft werden dann auch alle Ausrüstungen und Sportgeräte nach den ISSF Kriterien überprüft, bis dahin ist es aber kein Problem. Und solche Regeln wie mit den 15 cm vom Gesässfleck werden erst auf den 1.1.2013 an einer Schweizer Meisterschaft in Kraft gesetzt, bei uns sind sie also etwas gnädiger.

    Gruss Happyshooter

    Ja gut, das ist natürlich so, dass es immer wieder Schützen gibt, welche probieren sich so einen Vorteil zu verschaffen. Ich finde dies ok, wenn sowas an Internationalen Meisterschaften und Olympia durchgezogen wird. Wenn ich hingegen einen Blick auf unsere nationalen Meisterschaften werfe, wo ca 80 % der Teilnehmer ambitionierte Breitensportschützen dabei sind, weiss ich nicht ob die Freude haben wenn sie die Tasche nur wegen einem Wettkampf wegschneiden müssen. Vielleicht wird sich der eine oder andere eine Teilnahme zweimal überlegen. Ob dies förderlich für den Schiesssport ist, ist eine andere Frage. ?(

    So wie ich das verstanden habe, ist keine Tasche mehr erlaubt. Ansonsten ist eigentlich nicht viel neues dabei. Wem ist denn diese Idee mal wieder gekommen :cursing: . Weiss ja echt nicht, was man damit bezwecken will. Ausserdem steht, dass in Zukunft das Material allen äusseren klimatischen Umständen auf Dicke usw. standhalten muss. Die Leinen Jacke wird somit eher verschwinden. Von der Jacke her denke ich mal, wenn man auch eine Evotex oder Subratex hat oder bestellt, müsste einzig die Tasche weg genommen werden. Dies wäre noch zu verkraften. Aber danke vielmals für den Hinweis mit den neuen Regeln, war mir gar nicht geläufig.

    Gruss happyshooter

    Ich werde mir in Kürze eine neue Schiessjacke zulegen. Da ich mit Kustermann sehr gute Erfahrungen gemacht habe, möchte ich wieder eine von denen. Ich hatte am Weltcup in München die Gelegenheit, eine neue Monaco Comfort zu begutachten. Fazit: Passt sehr gut, unglaubliche Stabilität mit dem Leinen. Gemäss Aussagen der Firma Anschütz braucht es aber ca. 6-8 Wochen Training, bis das Material durch die Bekleidungskontrolle kommt. Da ich aber nicht soviel Zeit habe, da Anfangs September die Schweizer Meisterschaft stattfindet, bin ich mir den Kauf der Subratex Jacke am überlegen. Diese hat ja auch so eine Kunstfaser wie das Matrix oder das Evotex Material. Leider war diese in München aber nicht vor Ort. Nun wollte ich wissen ob jemand von Euch mit einer Monaco Subratex Schiessjacke schiesst und was so die Erfahrungen bezüglich der Stabilität des Subratex Materials ist? Falls jemand eine Kustermann London schiesst, bitte ich auch um Rückmeldungen da diese denselben Rückenteil wie die Subratex hat.

    Besten Dank schon jetzt für Eure Antworten :) :)

    Gruss happyshooter

    Hallo zusammen

    Ich habe mir vorgenommen, am Sonntagmorgen nach München hochzufahren um den Dreistellungskampf zu verfolgen. Ich bin aber noch nie in Hochbrück gewesen, deshalb habe ich noch Fragen, welche mir hoffentlich jemand von Euch beantworten kann. Hat es genug Parkplätze bei der Schiessanlage oder ist es besser, mit den öffentlichen Verkehrsmittel anzureisen? Ist es generell möglich, als Zuschauer die Wettkämpfe zu verfolgen oder ist das abgeschottet? Haben die Hersteller am Sonntag auch noch ausgestellt oder sind die dann auch schon am auf- und abräumen? Wäre froh, wenn mir jemand antworten könnte. Vielen Dank schon im Voraus.

    Grüsse Happyshooter

    Hallo zusammen

    Wollte mal so in die Runde fragen, wer eine Schiesssportausrüstung aus den genannten Materialien trägt und was die Beweggründe für den Kauf waren im Vergleich zu einer Doppelleinen-Ausrüstung (Gefühl, Stabilität usw). Oder gibt es Schützen, welche immer noch bewusst auf Doppelleinen setzen und von den neuen Materialien nicht soviel halten? Ich persönlich bin immer am Schwanken zwischen Doppelleinen oder neuem Material. Vielleicht gibt es jemand, der z.B. eine der ersten Holme Matrix, Männel Jacken oder Sauer schiesst und so einen Langzeitbericht dazu geben kann.

    Bin gespannt auf Eure Rückmeldungen

    Grüsse Happyshooter