Beiträge von TottoG

    Hallo,

    ich schieße mit einem Walther LG300XT Alutec.

    Meine besten Schussbilder erreiche ich mit RWS R10 Match 4,48mm. Einmal ist es auch vorgekommen, das H&N Finale Match Pistol 4,49mm den Test gewonnen hat.

    Mit Muntion ab 4,49mm habe ich leider keine guten Schussbilder. Die streuen zu sehr.

    Gruß

    Thorsten

    Hallo clarence,

    das habe ich auch schon mal versucht. Ist mir leider nicht gelungen. Sobald mein Gegner eine bessere Serie schießt wie ich, kommt die Angst daneben zu schießen. Irgendwie bekomme ich das nicht hin mich nur auf meinen Anschalag zu konzentrieren. Selbst wenn ich mit einigen Ringen führe, kommt die Unsicherheit. Nunja so war es jedenfalls in den letzten Jahren.

    Nun habe ich intensives Mentaltraining gemacht. Mich wirklich versucht nur auf meinen Anschlag zu konzentrieren. Im Training funktioniert das bis jetzt sehr gut. Alle Ergebniss dicht an die 390. Aber die Saison fängt erst im Oktober an.

    Ich habe auch kleine Duelle mit meinen Schützenkameraden Mitch gemacht. Wer die bessere Serie schießt. Klappt eigentlich auch ganz gut. Aber das ist alles nur Training.

    Ich freue mich auf die nächste Saison. Nungut ist zwar nur Kreisliga - aber hauptsache es geht wieder los und ich kann das im Training einstudierte umsetzen - jedenfalls werde ich es versuchen.

    Schauen wir mal. Jetzt ist ist erstmal Urlaub angesagt.

    Bis dann.

    So das Pokalschießen in Do.-Aplerbeck ist seit Mittwoch erledigt. Leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Bin direkt nach der Arbeit dort hin gedüst, umgezogen und rauf auf´m Stand.

    Nun ja - nicht der neuste Stand. Lichtverhältnisse nach meinem Empfinden zu Dunkel. Seilzuganlage etwas laff gespannt. Der Scheibenstreifen rutschte hinten beim auftreffen etwas hin und her. Alles gewöhnungsbedürftig.

    Also rein in die Probe mit der Einrichtung des Standes. Eigentlich nicht schlecht. Viele Zehner und ein paar Neuner - KEINE ACHT. Nun gut - also Start. Der erste Schuss ne Neun - ok. Der zweite Schuss ne ACHT. Grr - ok weiter. Leider war ich komischer weise nach der geschossenen Acht im Kopf wieder im Büro. Also noch nen Neuner. Irgentwie kriegte ich den Kopf nicht frei. Nach der ersten Serie, eine 92 mit DREI ACHTER, bin ich erstmal aus dem Stand gegangen und habe versucht meine Gedanken zu ordnen. Nach ca. 6-7 min. weiter mit der zweiten Serie. Sch...e wieder ne ACHT bei. Gut 95 ist nicht ganz so schlecht aber wieder mit einer ACHT. Genauso in der dritten Serie - ebenfalls 95 mit einer ACHT. Wieder aus dem Stand und wieder versucht die Gedanken auf´s Schießen zu lenken. Letzte Serie 94 ohne ACHT. Hmm - irgentwie kam ich nicht in die Mitte. Also 376 Ringe - naja ich kanns besser.

    Mein FAZIT:

    Nicht direkt nach der Arbeit in einen Wettkampf gehen. Und Ruhe bewahren.

    Hallo Eisen74,


    habe gestern beim Training mal versucht nur an den Anschlag zu denken. Nach dem ich meinen Abzug noch etwas anders eingestellt habe, denn ich hatte das gefühl, dass ich mir damit auch den einen oder anderen Schuss nach rechts drücke, habe ich 10 Probeschüsse gemacht. Anschließend 60 Wertungsschüsse.

    In der ersten Serie war noch alles i.O. - 97 Ringe, da ich fast alleine auf´m Stand war. In der zweiten Serie bin ich irgendwie wieder in den alten Trott gefallen - 94 Ringe. War nach der ersten Serie schon wieder "Weltmeister" Keine Gedanken mehr an den Anschlag und naja wird schon so gut weitergehen, wie in der ersten Serie. Totale Fehleinschätzung - zwar keine acht aber zuviele knappe neuner und nur vier zehner.

    Danach bin ich erstmal aus dem Stand gegangen und habe versucht mich daran zu erinnern, was ich eigentlich trainieren wollt. KONZENTRATION FÜR DEN ANSCHLAG

    Nach dem erneuten Einrichten, auch wenns nur kurz war, gings mit der dritten Serie weiter. Der Schießstand füllte sich. Wie Ameisen rannten da einige rum. Ihr gelumpe holen - Stand einrichten - kurzes Schwätzchen. Aber ich versuchte mich voll auf meinen Anschlag zu konzentrieren. Was dann auch annähernd gelang. 97 Ringe

    Ohne Pause bin ich dann sofort in die vierte Serie gegangen. Genau wie die dritte - 97 Ringe. Danach wieder etwas Pause und Taktikumstellung. Da ich für die ersten vier Serien sehr viel Zeit gebraucht hatte, wollte ich das Tempo etwas erhöhen bei gleichbleibener Konzentration. Und das kam dabei raus: fünte Serie 98 Ringe und sechste Serie wieder 97 Ringe. Anschließend war ich sehr erschöpft, weil ich die Konzentrationsphasen schon lange nicht mehr so intensiv empfunden habe.

    Nach einer gründlichen Auswertung habe ich mich dann etwas geärgert. Die eine oder andere Serie hätte bei etwas mehr Konzentration auch ne 100er sein können. Die paar 9er waren doch sehr knapp an der 10 vorbei.

    FAZIT: Schon ganz gut für ein intensives Konzentrationstraining. Mal sehen was sich beim nächsten Pokalschießen nächste Woche alles so umsetzten lässt.

    So erstmal Schluss - bis nächste Woche, wenn ich vom Pokalschießen berichte.

    Gruß

    gobiman :thumbup:

    Hallo Eisen74,

    nach deinem Nickname zu urteilen bist du Baujahr 74. Wenn nicht war es eine Vermutung, wenn ja sind wir fast gleichalt. Nunja, das alles ist nicht so einfach. Ich war als Jugendlicher bei vielen Auswahlschießen auf Kreis- u. Bezirksebene sowie mehrfach bei der Ruhrolympiade für meinen Heimatort. Ich habe zu dem Zeitpunkt 3x die Woche intensiv trainiert und hatte einen Schnitt von 370. Nach meiner Berufsausbildung, bin ich für 12 Jahre zur Bundeswehr gegangen. In dieser Zeit habe ich nicht mehr trainieren können, sondern bin nur noch zu Meisterschaften gefahren- habe aber meinen Schnitt einigermaßen halten können. Also habe ich nach meiner BW-Zeit wieder intensiv mit dem Training angefangen (min 2x die Woche, incl. Vereinswechsel).

    Dieses Training hat mir vom Ergebnis her ne Menge gebracht (im Schnitt 385) - Nur leider nicht mehr in Wettkämpfen. Was vorher scheissegal war (in der BW-Zeit) und geklappt hat, wird jetzt vom Kopf her generalstabsmäßig vorbereitet und leider nicht mehr richtig während des Wettkampfes umgesetzt - weil ich kann ja im Training mehr. Das hat zur Folge, das meine Ergebnisse um 10-12 Ringe gegenüber meinem Training unterschiedlich sind.

    Was im Training mit 387 Ringen, oder höher endet, hat im Wettkampf und damit ist schon ein simples Pokalschießen gemeint, mit 375 Ringen, wenn es gut läuft seinen Höhepunkt. Irgendwie klappt was nicht. Und das gilt es herauszufinden.

    Hallo,

    ja das mit den Trainingspartnern ist schon so ne Sache in meinem Verein. Leider ist da so gut wie keiner der regelmäßig zum Training kommt. Und wenn mal einer da ist, dann hammse meistens keine Lust ein kleines Duell zu schießen (außer Mitch). Weil Sie wissen, das dann mal schnell 380 oder mehr bei mir rauskommt. Selbst wenn ich denen mehrere Ringe Vorsprung gebe. Ansonsten ein guter Vorschlag.

    Ja das mit der Hose wurde ja hier auch vorgeschlagen. Werd es mal ausprobieren. Da ich ja noch Hosenträger nutze werde ich die nicht gleich verlieren :thumbup: .

    Hallo,

    ich klinke mich hier erstmal aus. Muss das erstmal alles verarbeiten und antrainieren. Habe ein weiteres Thema aufgemacht. Die andere "Baustelle" ist leider schlimmer geworden und ich muss gegensteuern.

    Vielen Dank hier erstmal für die Tipps.

    Gruß

    gobiman

    P.S. Thema: Wettkämpfe - Nervosität in Wettkämpfen

    Hallo,

    habe mich erstmal aus dem Thema: Training - Gewehr Eure Meinung zum Anschlag und Material bitte..! ausgeklingt. Muss die Änderungen erst mal verarbeiten und antrainieren.

    Nun aber zu einem Punkt, der mich schon ca. 5 Jahre belastet und ich meine immer schlimmer wird. Die Angst im Wettkampf zu versagen.

    Ausgangslage: Dienstag Training 387 Ringe geschossen - am Mittwoch ein simples Pokalschießen. Paff - 373 Ringe mit ach und krach. Nervös bis zum geht nicht mehr. Gleich der zweite Schuss ne 8 und danach nur noch unsicher. Keine Konzentration - nur noch versuchen keine weitere 8 zu schießen. Was mir dann nicht mehr gelungen ist. 92 mit zwei achter - 93 mit einer acht - 94 mit zwei achter - 94 mit einer acht. Ich weiss irgendwie nicht mehr weiter. Macht keinen Spass mehr. Im Training anne 90 und im Wettkampf, auch wenns nur ein Pokalschießen ist, grotenschlecht.

    Ganz schlimm wird´s dann in der Liga - wenn Mann gegen Mann. Nur noch rumgezitter und hoffen, dass die Schüsse vielleicht mal ne 10 treffen oder wenigstens keine 8ter werden.

    Was tun? Vielleicht hat ja hier mal jemand eine Idee, auch wenn es nur ein bisschen hilft. Denn so langsam mache ich mich zum gespött anderer. Der trifft nur im Training ansonsten ein Nervenwrack.

    Die Lage ist ernst. So kann es nicht weiter gehen.

    Vielen Dank für eure Tipps.

    Gruß

    gobiman

    Hallo,

    da ich mich ja schon an einigen Beiträge hier im Forum beteiligt habe, hier ein kurzer Abriss meines Schützenleben:

    Name: Thorsten Gobbrecht

    Wohnort: Lünen (NRW bei Dortmund)

    Alter: z.Zt. 39

    Schütze seit: 1988

    Vereine: B.S.V. 1789 e.V. Dortmund-Körne und SV Niederaden 1860 e.V. (Für letzteren schieße ich Meisterschaften und Liga)

    Liga: zur Zeit Kreisliga Lünen (vorletztes Jahr aus der Bezirksliga abgestiegen)

    Trainingsschnitt LG : z.Zt. 385 Ringe

    Ligaschnitt : 375 Ringe (letzte Saison)

    Meine Waffe: Walther LG300XT (MEC Tube/Zusatzgewichte/Startline Abzug/Centra Score Crystal/MEC Block "Club")

    Ausrüstung: Thune Expert 3 Position Hose u. Jacke / Corami Schuhe / MEC Ultralight Brille / Thune 5 finger Solid Handschuh

    Munition: z.Zt. H&N Finale Match Pistol 4,50


    Gruß

    gobiman


    Hallo dingo,


    vielen Dank für deine Tipps. Nochmals zur Brille. Anscheinend verfällscht das Bild meine Brilleneinstellung. Aber ich kann euch versichern, das es hunderprozentig passte. Warum passte - nunja ich habe gestern beim Training mal einige Dinge die du angesprochen hast umgesetzt.

    1. Ausleger gerade - allerdings Schaftkappe blieb an der Position.

    2. Backe höher

    3. Diopter nach vorne, danach Brille neu eingestellt

    4. Korntunnel etwas vorgesetzt

    Ergebnis: nach ca. 30 Probeschüsse und einigen Klicks am Diopter habe ich einen schnellen Durchgang von 40 Schuss durchgezogen. 97-97-97-96 mit ner 8. Fazit: anschließend starke Rückenschmerzen - da anscheinend andere Muskelgruppen stark beansprucht worden sind, die vorher nicht so beansprucht worden sind. Nach Aussage eines Trainingskollegen soll sich mein Stand etwas begradigt haben und die Verkantung am Gewehr ist etwas zurück gegangen. Jedoch noch Tendenz im Schussbild nach rechts. Ach und ich habe noch was ausprobiert. Die Stützhand etwas nach vorne - jedoch führte das sofort zu einer erheblichen Instabilität - also Stützhand wieder in Ausgangsposition.

    So das wars für´s erste. Werde es weiter beobachten und Trainieren. Heute ist erstmal Pokalschießen beim SV Deiringsen angesagt. Mal sehen was da geht mit den neuen Einstellungen. Mitch ist auch von der Partie.

    Ach nochwas - wer sich mein Schussbild einmal ansehen möchte und daraus noch weitere Erkenntnisse gewinnen kann hier mal ein Link, wo man diese Einsehen kann. (Nachweise - SiSc-Shooting-Forum - Forenduell 2010) INFO: Ich ziehe meine Streifen immer von rechts nach links. (Schrift lesbar und nicht auf dem Kopf stehend)


    So nochmals vielen Dank.

    Meine Beobachtungen:
    Dein Brillenglas ist gegen die Senkrechte geneigt, das führt zu einem verzerrten Zielbild und zu Zielfehlern. Ggf. auch zu einem verlängertem Zielvorgang, weil Du das Bild nicht klar bekommt, wodurch du dann rein zeitlich wieder in eine instabilere Phase rutschst. Lass es mal von einem Helfer einstellen, währen Du im Anschlag bist.

    Meine Schießbrille wurde bei MEC in Dortmund vom Udo Daniel auf meinem Anschlag eingestellt. Das Bild ist klar und stellt nicht das Problem dar.


    Also, wenn ich mich so in den Anschlag stellen würde wie du, würde ich vermutlich nach hinten umfallen.
    Ich fände es sehr unangenehm, wenn mein Kopf - auch auf der Backe aufliegend - noch so weit nach hinten gelehnt wäre, du verstehst was ich meine.
    Dadurch, das du den Ausleger so hoch angebracht hast, drückt es deinen Kopf quasi mit nach hinten/oben. Dann hast du aber die Schaftbacke überhaupt nicht höher gestellt. Das ist irgendwie alles etwas widersprüchlich, du stellst an der Kappe alles so weit nach unten wie es geht, sodass das Gewehr sehr hoch im Anschlag stehen müsste, und stellst dann aber den Ausleger so ein, das er das eigentlich wieder ausgeleicht.
    Problem ist dann nur die Visierinienerhöhung und die Neigung der Kappe.

    Den Ausleger habe ich gestern wieder etwas nach vorne geschoben. Die Backe musste ich danach etwas tiefer einstellen. Wenn ich die Backe höher einstelle komme ich nicht mehr hinter das Diopter. Egal wo der Ausleger steht. Anscheinend ist mein Hals zu kurz :) .

    Ich denke mal, dass du durch diese Einstellungen, die dich so "Bananenmäßig" im Anschlag stehen lassen, dein Gewehr beim abziehen nach rechts rausdrücken lassen. Vieleicht machst du das auch gar nicht selbst, sondern es wird duch die Anspanung/Entpannung einiger Muskeln beim bewegen des Abzugsfingerns / beim Abziehen verursacht, dass sollte man nicht unterschätzen.
    In deinem Fall würde ich das Gewehr auch nochmal versuchen so weit wie möglich zurück zu bauen und dann langsam wieder aufzurüsten und dabei aber abzuwägen, was du wirklich benötigst, ohne daran zu denken, wieviel Geld du in das Zubehör reingesteckt hast.
    mit so 'nem Aluschaft und dem tonnenweise verfügabaren Zubehör verzettelt man sich schneller als man denkt, ich musste diese Erfahrung auch machen. :S

    Also zurückbauen kommt für mich nicht mehr in Frage. Habe ich schon versucht. Das Ergebnis sieht dann so bei 350 - 365 aus. Ach auf lange Zeit hin gesehen. (Hatte es mal wieder für ca. 6 Monate zurückgebaut.) Nur rumgeeier. Kein Fortschritt mit dem Rückschritt.

    Habe auch schon versucht mich im Training so zu disziplinieren, dass ich immer gerade in den Anschlag gehe. Das geht gar nicht. Es kommen dann vermehrt 7er raus. Völlig ohne Halt oder ähnliches.

    Beim Wettkampf könnte das durch Anspannung etc. verstärkt werden, und ansonsten ist natürlich wie Erzwo schon gesagt hat, immer etwas Kopfsache daran Schuld.
    Aber was mich noch interessiert ist, ob du im Vorderschaft und/oder in der Vorderschafterhöhung noch Gewichte drin hast ?

    Das mit der Kopfsache ist so ein besonderes Thema bei mir. Da kann euch Mitch ein Lied von singen :) . Völlig nervös. Keine Ahnung warum.

    Und ja ich habe im Vorderschaft noch Gewichte drin. Allerdings liegt meine Waffe mit voller Kartusche (300 Bar) schon fast am Erlaubtem Maximum. Es fehlen noch 75g.

    Hallo,

    hier erstmal eine kurze Vorstellung meiner Person:

    Bin fast 40 Jahre alt und ein Vereinskamerad vom Mitch. Wir trainieren häufig zusammen. Ich schiesse im 23. Jahr LG. Meine Trainingsergebnisse sind zwischen 380 u. 390. Meine Wettkampfergebnisse LEIDER nur zwischen 370 u. 380.

    Ich habe ein fast ähnliches Problem. Mein Schussbild ist rechtslastig. Und ich hau mir, auch bei nem 390 Ergebnis immer mal eine oder zwei Achter raus. Meistens rechts. Ich habe so ziemlich fast alles an Korrekturen am Anschlag ausprobiert. Nur leider bleibt das rechtslastige.

    Habe von meinem Anschlag einige Fotos eingestellt. Incl. eines meiner Waffe.

    Aber bevor jetzt die Diskussion losgeht, dass das Verkanten der Waffe nicht so förderlich ist für die Stabilität des Anschlages - hier mein Fazit dazu. Habe sehr vieles ausprobiert. Aber nur so komme ich am Besten zurecht. Und treffe auch am Besten.

    Vielen Dank für eure Tipps.

    Gruß

    gobiman