Beiträge von AbsoluterAmateur

    Ich habe feststellen müssen, dass die positive Darstellung in der Lokalpresse (bei uns) nur bedingt Vorteile bringt. Unsere dörfliche Gemeinschaft wird mittlerweile von "Zugezogenen" dominiert. Entweder wird hier die Lokalpresse nicht gelesen oder schlicht ignoriert. Positive Berichterstattungen gibt es über uns, aber wirkliche Vorteile haben wir dadurch noch nicht generieren können.

    Evtl. wird auch andersrum ein Schuh draus: Ohne die positive Presse wäre unsere Lage (noch) schlechter...!?

    Ich habe mit 10 Jahren begonnen. Damals war das noch die Regelaltersgrenze. Von Freunden zum Training mitgenommen worden, die familiär belastet waren. Nun bin ich der Einzige, der von diesen Leuten dem Schützenwesen erhalten geblieben ist ;)

    Und ich hatte bei mir auch schon Kinder in der Abteilung, die mit 6-7 Jahren eingestiegen sind. Halte das nicht für problematisch. In der Kindergruppe wird ja nicht stundenweise am Lichtpunktgewehr hantiert. Zumindest nach meiner Vorstellung nicht.

    Fehler heute gefunden: Ungleiche Ablage des Kopfes auf dem Gewehr führt zu Verschwimmen des Zielbildes von Zeit zu Zeit. Hinzu resultieren die "unerklärlichen" 9er aus Abzugsfehlern (muss man mir wohl nach dem Winter verzeihen :whistling: ).

    Trotzdem danke für die Ringkornangaben, dann bin ich ja doch nicht so verkehrt. Die Werte von Königstiger entsprechen ungefähr meinen mit dem Sportgewehr.

    Ich wärme mal wieder einen älteren Thread mit meinen Erfahrungen auf. Ich bitte dabei zu beachten, dass es sich bei den von mir betreuten Schützen um Kinder bis 13 Jahre handelt.

    Zum Start der Trainingseinheit beschäftigen wir uns meistens mit Bällen, um Reaktion und Hand-Augen-Koordination zu stärken und gleichzeitig die Muskulatur ein wenig in Schwung zu bringen. (Hier kommen verschiedene einfache Wurfübungen zum Einsatz, z.B. stehen sich zwei Schützen ggü., jeder hält in der Hand einen Tennisball. Dann werfen sich beide die Bälle gegenseitig zu, und das so schnell und präzise wie möglich).

    Des weiteren baue ich dann immer verschiedene Spaßparcours auf (z.B. Slalom gehen und dabei einen Luftballon zwischen den Schenkel in ein Ziel transportieren, auf dem Weg Bälle einsammeln, um dann an einer weiteren Station bestimmte Ziele damit zu treffen).

    Alle Übungen schulen eben wie gesagt Konzentration/Koordination und wärmen zusätzlich auf.

    dingo: Das ist allerdings sehr klein. 8|

    Die Lehrbuchmeinung geht ja schon vom Kontrollweiß aus und schlägt daher für Freihand irgendwas um die 4,0 vor. Damit komme ich gut zu Recht. Beim Liegendschießen ist mir dies allerdings zu groß. Meine jetzige 3,5 scheint aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein, zumal ich in der letzten 10er-Serie manchmal ein unschönes "Verschwimmen" des Zielbildes erhalte.

    Ich hoffe das ist hier der richtige Thread zum Thema: Mich interessiert welche Ringkorngröße ihr im Liegendanschlag schießt?

    Habe in letzter Zeit ein wenig Probleme mit dem Zielvorgang und meine mir einzubilden, dass es daran liegen könnte (bspw. fehlendes bzw. zu wenig Kontrollweiß).

    Ansonsten muss ich wirklich wieder reinkommen in die Saison, nachdem ich bei Kniend und Freihand ordentliche Fortschritte zur letzten Saison mache, stagniert das Liegendschießen. Eigentlich müssten die Serien > 97 Ringe sein. Aber leider fehlt da noch die Konstanz...

    Ich weiß auch nicht, wie es um das Publikumsinteresse wirklich bestellt ist. Bei der Weltmeisterschaft in München war auf den LG-Ständen publikumsmäßig die Hölle los. Bei den 3x20 und 3x40 Wettbewerben im KK habe ich das nicht so empfunden. Das kann aber auch täuschen.

    Also dafür, dass du solch große Probleme hattest, sind die 88 Ringe doch mal gar nicht schlecht.

    Ob die Schüsse, die "hoch" liegen, allerdings in Zusammenhang mit dem Festhalten des Gewehres zusammenhängen, ist in der Ferndiagnose natürlich schwer festzustellen. Ich würde trotzdem eher auf Abzugsfehler tippen ;)

    Und die Sache mit den Schmerzen solltest Du auch in den Griff kriegen, das kann ja kein Dauerzustand sein. Gibt es denn eine Sitzhaltung, die für dich bequem ist und die annähernd das Gewehr auf die Scheibe bringt, oder ist dies gar nicht möglich?

    Ich kann hier nur die Ergebnisse meiner Jugendlichen Beitragen:

    1x Lupi Schüler männlich: Kreismeister + Quali LM
    1x LG-Freihand Juniorinnen B: Kreismeister + Quali LM (inkl. Potential nach oben für die LM)

    Ich selbst bin dann erst in zwei Wochen dran. Mal sehen, was bei 3x20, liegend und 3x40 so geht, wobei ich froh wäre über so manche Ergebnisse, die hier als unterdurchschnittlich bei einigen Schützen gelten :S

    PS: Auch als Niedersachse ist die Sachse mit den "Gau"-en von der Wortverwendung her gewöhnungsbedürftig. Bei uns gibt es sowas auch nicht. Zumindest nicht in meiner Gegend und meiner Kenntnis nach auch im gesamten NSSV nicht?!

    Ich grabe das Thema hier mal aus, um unsere Erfahrungen zu teilen:

    - Content Management Systeme sind wirklich zu empfehlen
    - Eine Person sollte einfach hinter der Sache stehen und tatsächlich muss der Rest des Vereins diese Person mit Inhalten "füttern"
    - Ich denke nicht, dass Millionen Inhalte auf solchen Seiten vorhanden sein müssen. Neueste Termine und Ergebnisse sind relativ schnell online gestellt und sollten ausreichend sein, zusammen mit einer "vernünftigen" Außendarstellung des Vereins.
    - Das Argument es sei kein Geld vorhanden kann auch nicht greifen, vernünftige Serverlösungen gibt es für relativ kleines Geld (50€/Jahr)

    Ein Schützenverein ohne Homepage - das geht heutzutage wirklich nicht mehr.