Danke für die Info, das hört sich logisch an.
Beiträge von FritzHer
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LP: LP400 bis Dezemeber 2011 eine gute alte FWB 80
SP: Hämmerli 208 mit großem Laufgewicht
FP: Bühag Centrum 2
VL: Hawken
Urep ZF: Marlin 1894c
Urep .22: Erma eg71 -
Hallo Reiner,
Danke für die Info, aber an Erfahrung hast Du einen Vorsprung von 25 Jahren. Das kann ich in meinem Alter nicht mehr aufholen.
Als Sportpistole habe ich eine Hämmerli 208 und mit dem Abzug bin ich sehr zufrieden.
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Da ich in meinem Umfeld leider keinen guten und erfahrenen Trainer habe, wurde mich auch interessieren:
Was empfehlen gute und erfahrene Trainer ihren schützlingen?
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Danke für die Info.
Wie ist deine Meinung zur Abzugscharakteristik (kurzer Weg mit/ohne Vorzugsgewicht)? Was führt zu einem besseren Ergebnis?
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Danke für die Info.
Bei der Einstellung des Abzugsgewichtes gehe ich auch immer mindestens 30-50 gramm darüber. Ich hasse es, wenn bei der Kontrolle das Abzugsgewicht nicht stimmt. Ich möchte den Kopf frei haben für den Wettkampf/Meisterschaft und nicht mit ungutem Gefühl vor der Waffenkontrolle stehen.
Vielleicht gibt es ja noch von anderen Schützen Meinungen und Erfahrungswerte.
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Ich weis jetzt nicht in welcher Ergebnisregion du dich zur Zeit bewegst, aber ab einem gewissen Bereich wird es ohne Munitionstest nicht mehr weiter gehen. Ich bewege mich zur Zeit im Bereich von ca. 360 und werde jetzt mit meiner Waffe einen Munitionstest machen lassen. Ob ich mit meinen Munitionskauf einfach per Zufall etwas passendes gefunden habe, kann ich zur Zeit halt nicht verlässlich sagen. Ich hoffe das ich über diesen Weg noch ein paar Ringe finde.
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Ich habe einmal eine Frage an die Spezialisten, da ich im Verein keinen habe mit dem ich das klären könnte. Mich interessiert zu diesem Thema im Moment einfach alles, Diskussion, Tipps, Erfahrungen und Meinungen. Als zusätzliche Info noch: Ich möchte mein Ergebnis von 360 auf über 370 steigern.
Bei den modernen Luftpistolen kann man einige Einstellungen am Abzug (Abzugsweg, Vorzug, Triggerstop etc.) vornehmen. Bisher war ich es gewohnt einen gewissen Vorzugsgwicht zu schiessen und dann nach einer weiteren Druckerhöhung den Schuss auszulösen. Ich habe jetzt eine andere Waffe geschossen mit einer ganz anderen Abzugscharakteristik. Kein Vorzug, kurzer Weg und somit ein steiler Gewichtsanstieg. Nach einer gewissen Umgewöhnung kann ich auch damit halbwegs zu recht. Jetzt stellt sich die Frage "Was ist für meine geplante Leistungssteigerung besser?" oder "Mit welcher Abzugscharakteristik kann ich es erreichen?".
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Eine Diskussion wie "Das mußt Du für dich selbst ermitteln möchte ich nicht.", sondern gerne von eurem Fachwissen und euren Erfahrungen profitieren. Danke.
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Die Schützen (Verbände) erklären sich bereit die Stöpsel dieser unsäglichen Firma zu verwenden und dürfen dann im Gegenzug ihre Sportwaffen weiterhin zu Hause aufbewahren.
Was erwartest Du von Funktionären die schon viele Jahre ihren Sport selbst nicht mehr betreiben.
Die Verbände, allen Voran der DSB, wird uns hier ans Messer liefern, das ist mein Gefühl, das ich habe.
s.o.; Solange in den Augen dieser Funktionäre die "wahren Schützen" nur Luftdruck- und KK-Disziplinen als Schießsport ansehen, wird dies passieren. Da ja auch der "wahre Schießsport" nur aus den Olympischen Disziplinen besteht ist alles andere in deren Augen ja kein tolerierbarer Schießsport.Ich muss Dir bei deinem Gefühl leider recht geben.
Daher gibt es nur eine Möglichkeit:
- An den Versammlungen und Tagungen teilnehmen und sich einbringen.
- Dafür sorgen das der eine oder andere seinen Posten räumt.
- Immer eine rege und sachliche Diskussion führen, damit die "Es wird schon nichts passieren"-Fraktion entlich aufwacht.
- Versuchen das jeder Verein in mehreren Verbände organisiert ist (verbreitert die Basis, man lernt die anderen Sportordnungen kennen und stellt fest es gibt viele/einige gemeinsamkeiten).Es gibt viel zu tun.
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Danke, für deine Beschreibung. Jetzt bin ich auch wieder ein wenig schlauer.
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Hallo Carcano,
natürlich hast Du Recht mit dem Hauptvereinszweck, aber leider hat nicht jeder Verein ausreichende Einnahmequellen. Dafür gibt es ausreichende Gründe, einer davon ist z.B. das die Kommunen immer weniger Zuschüsse zur Erhaltung von Sportstätten gewähren. Bei uns im Verein ist der Zuschuss fast lächerlich im Verhältnis zu den Kosten eines einfachen Fussballplatzes (kein Rasenplatz) und jedes Jahr wird es schwieriger.
Viele Vereine haben das Problem und eine Möglichkeit ist halt Scheibengeld. Das damit meistens die Leistungsschützen am stärksten belastet werden ist schon richtig. Aber der Schwimmverein hat meistens den Vorteil, das er in einer städtischen Einrichtung trainieren kann, bzw. im Rahmen der Verträge über die Kommune die Trainigszeiten gewährt bekommt. Die meisten Schützenvereine die ich kenne, haben eine eigene Sportstätte und müssen diese mit immer geringeren Zuschüssen unterhalten.
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Ich bin zwar hauptsächlich Pistolenschütze, aber ich möchte auch gern meine Senf dazu abgeben.
Ich habe jetzt Schießschuhe von Corami. Die sind einfach SUPER. Die kannte ich vorher nicht. Da sich meine Tochter für die DM qualifiziert hatte, waren wir in München und dort habe ich diese gesehen. Mit gefiel das System direkt. Nach dem Wettkampf habe ich meiner Tochter ein paar gekauft. Weihnachten habe ich auch ein paar bekommen.
Vorher hatte ich Schuhe von Meindl. In denen hatte ich immer nach ca. 40 Minuten leichte Schmerzen. Die Ursache dafür konnte ich nicht heraus finden. Das störte mich nur begrenzt, da man selten länger als 40 Minuten im Wettkampf ist. Ausnahme z.B. Freie Pistole oder halt im Training.
Bei den Schuhen von Corami sind Einlagen und ein kleinen Keil mit dabei, jetzt habe ich keine Schmerzen mehr und fühle mich darin richtig wohl. Daher mein Tipp: Wenn Du die Möglichkeit hast, probiere die Schuhe länger als 5 Minuten aus, z.B. ein intensives Training.
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Auch von mir alles Gute zum Geburtstag
und Allzeit gut Schuss.
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Also hat Du ja schon einen Adapter. Jetzt mußt Du nur noch bei den Einstellungen beim Hometrainer die COM3 als Schnittstelle auswählen und es sollte funktionieren. Ggfs. mußt Du noch die Einstellungen des Adapters mit den Einstellungen im Hometrainer abgleichen (so Werte wie Baud, Start und Stopbit).
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Ja, so ist es leider. Viele haben einfach Angst, ich halte dies für falsch. Wir müssen zu unserem Sport stehen und dürfen uns nicht aus der Öffentlichkeit zurück ziehen.
Ich lasse mich überraschen, wie es bei uns in der Stadt bzw. Kreis aussehen wird.
Ich kann Katja nur zustimmen, überwindet die Vorbehalte zwischen den Verbänden sowiedem ewigen Streit Luftdruck - GK und macht einfach etwas daraus.
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Hast Du die Schnittstelle am Laptop angeschlossen? Falls Ja, dann gibt es in der Software einen Punkt "Einstellungen" oder "Konfiguration" dort mußt Du die richtige Schnittstelle einstellen (Com1, Com2, Usb1, Usb2 ..). Falls Nein, hat dein Laptop überhaupt die passende Schnittstelle? Neue Laptops haben keine serielle Schnittstelle mehr. Daher hat der Hersteller die neuen Geräte mit USB ausgestattet. Man kann aber per USB-Adapter eine serielle Schnittstelle nachrüsten.
Ich hoffe das hilft ein wenig weiter.
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Danke an alle für die Infos und die herzliche Aufnahme beim Stammschießen.
Bei einer Mannschaft wäre ich natürlich auch gerne dabei.
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Das ist aus meiner Sicht alles nachvollziehbar.
Jeder Verein hat seine eigene Mitgliederstruktur (aktiv/passiv) und je nach Größe der Sportstätte sowie Zuschuss zum betreiben der Sportstätte durch die Kommune seine kleinen oder großen Sorgen mit dem lieben Geld. Es gibt daher kein Patentrezept für Arbeitsstunden, Scheibengeld, Bezahlung der Startgelder durch den Verein. Ich habe bestimmt noch ein paar Punkte vergessen. Man kann daher schauen wie es die anderen machen, muss aber dann für seinen Verein die Lösung finden. Dabei sollte man nicht vergessen "Wo möchte der Verein in 5 Jahren stehen?" mehr Leistungsorientiert oder die gemütliche Gesellschaft behalten oder ...
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Danke, für die Infos. Das ist auch mein Verständnis von Fairness und Vertrauen.
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Ich sehe den Tag auch als eine Chance, aber damit das ein Erfolg wird, sollten jetzt alle gemeinsam mit der Planung anfangen. Die Verbände können unterstützen mit globalen Informationen, aber die Vereine, Kreise und Bezirke müssen schon konkrete Angebote vorbereiten. Natürlich sollten wir versuchen die gesamte Breite unseres Sportes aufzuzeigen, beim Bogensport angefangen bis einschließlich Vorderlader sowie Großkaliber. Aber nicht jeder Verein hat die Möglichkeiten alles zur Verfügung zu stellen und ich möchte mir auch nicht vorstellen das jemand der noch nie mit einem Ordonanzgewehr geschossen hat, dann die Möglichkeit erhält, einfach "just for fun" dies an so einem Tag zu probieren.
Es gibt einiges zu überlegen und vieles zu planen.
Also, ran an die Arbeit.