Beiträge von Ploimer

    Die Treffpunkt verlagerung hängt doch von der Stärke des Wackelns ab und nicht von der Visierlinie, wieso das gleiche Wackeln der Mündung mit einer höheren Visierlinie mehr Auswirkung haben soll, ist mir (noch) nicht begreiflich. Bei der Auswirkung des unterschiedlichen Verkantens und hoher Visierlinie kann ich mir das schon vorstellen, aber bei 10m LG hab ich da auch noch keine Probleme bei mir festgestellt, obwohl ich die 6cm fast voll ausnutze.

    Gruß P.

    Hallo,

    vielleicht können mir die Profis hier helfen. Ich schieße derzeit ein Anschütz 1807 System in einem FWB Aluschaft (glaube vom 2600/2602). Jetzt habe ich ein FWB Supermatch Mod. 2000 angeboten bekommen. Frage: Passt dieses System in meinen Schaft und lohnt es sich dafür 400,- € auszugeben (stammt von einem ehemaligen LG Mannschaftseuropameister 80er Jahre, aber ich weiß noch nicht, ob es ein ausgesuchtes System war)? War FWB damals überhaupt im KK Bereich konkurrenzfähig?

    Gruß P.

    Hallo,

    ohne die genauen Gewichte zu kennen, glaube ich nicht das ein Alu-Schaft das Gewehr viel leichter macht. Mit Sicherheit wird es nicht die Schmerzen im Anschlag von heute auf morgen wegzaubern. 60 Schuss schmerzfrei geht das bei mir auch nach 10 Jahren noch nicht, trotz Umstellung auf Alu. Ich habe auch ein 1807 und mir dazu für 500€ einen gebrauchten FWB Alu-Schaft mit Adapter angeschaft (passend zu meinem LG, da ich dies beim Stehendschießen angenehm empfinde). Neue Alu-Schäfte kosten aber auch gleich 1000€ aufwärts. Da Anschütz 54er Systeme (1807, 1813, 1907, 1913 gehören da auch dazu) sehr beliebt sind, gibt es von fast jedem Hersteller dazu einen Schaft oder Adapter.

    Gerade für das Liegendschießen bringt ein Alu-Schaft aber nicht nur Vorteile, einige gute Liegendschützen schwören auf ihren Holzschaft und dessen Schuß und Sprungverhalten.

    Zu einem richtig guten Liegens-Ergebnis gehört aber auch die passende Munition, dazu gab es hier schon mehrere threads.

    Gruß P.

    Wobei sich mir der Sinn des Gesetzes insofern schon immer verschlossen hat, als dass zwei jeweils zur Aufsicht befähigte Personen nicht gleichzeitg schießen dürfen. Einer von beiden kann also bleiben und den anderen beaufsichtigen

    oder nach Hause gehen.

    Klasse.

    Hallo,

    ich schieße ein älteres Anschütz 1807 in einem Feinwerkbau Alu-Schaft und verwende dazu immer die billigste Munition, die beim Testen ein vernünftiges, reproduzierbares Schussbild bringt. Letztesmal RWS Spezial Match (soviel zum Thema "billig").

    Gruß Ploimer

    Hallo,

    nur mal nebenbei, der Optiker würde sich bestimmt freuen, wenn er nicht nur die Arbeit hätte, sondern auch das Brillengestell verkaufen kann. Evtl. fallen die Kosten für genaues Ausmessen und EInstellen dann auch geringer aus.

    Gruß P.

    Hallo Dan,

    Deine Lösung scheint mir für Gewehrschützen allerdings wenig geeignet. Bei einem normalen Brillengestell dürfte eine sauber Postionierung zum Diopter kaum möglich sein. Für einen Gewehrschützen stellt sich nur die Frage: Linse oder Schießbrille?
    Für Pistole kann ich mir schon vorstellen das es funktioniert.

    Gruß P.

    Hallo,

    ich schieße seit ca. 20 Jahren mit Schießbrille. Beim LG überhaupt kein Problem, da ich zur Zeit aber relativ viel KK 3-Stellung schieße, hab ich auch schon an Kontaktlinsen gedacht. Für jede Stellung muß ich mir die Brille neu einstellen. Früher wurde uns gesagt, dass mann durch den Zielvorgang länger nicht blinzelt als normal, deshalb evtl. die Augen trockener würden und es mit Linsen zu Problemen kommen kann. Ich kenne aber inzwischen viele, die mit Linsen sehr gut zurechtkommen.

    Gruß P.

    Zitat

    ...sollte die Brille dann auch noch wegen Scheiß etwas rutschen, wäre ich ganz verloren.


    äh, sowas
    hab ich nicht an meiner Schießbrill, was sagen den deine Mitstreiter dazu :D

    (duck und weg)