„Auktion“ und „Frankonia“ = „Auctronia“

  • Hallo zusammen,


    seit Spätsommer 2016 bietet Frankonia im Internet eine eigene Plattform nach dem erfolgreichen Konzept von „Ebay“ an. Die Zielgruppe Schützen, Jäger, Sammler und Outdoorbegeisterte hat damit eine zielgerichtete, einfache Möglichkeit zum Bieten, Versteigern und Sparen beim Kauf und Verkauf speziell von gebrauchten Sachen.


    Hat jemand aus dem Forum damit schon Erfahrungen gemacht?

  • Erfahrungen direkt nein, aber mir ist zum Start sowie jetzt aufgefallen das es sich bei den meißten Angeboten um Angebote von Frankonia selbst handelt/e.
    Dies wurde mir auch von Frankonia selbst auch bestätigt.
    Sicherlich ganz nett, aber ich denke Egun reicht als Handelsplattform, zumal ich denke das Auctronia sich nicht durchsetzen kann.

  • Die Zielgruppe Schützen, Jäger, Sammler und Outdoorbegeisterte hat damit eine zielgerichtete, einfache Möglichkeit zum Bieten, Versteigern und Sparen beim Kauf und Verkauf speziell von gebrauchten Sachen.

    Wenn Du das schreibst wird es so sein.


    Einige male reingeschaut, nichts gefunden die Jäger im Bekanntenkreis die doch eher Zielgruppe sind haben dort auch noch nichts gekauft.

  • Alle meckern über eGun, aber wenn es was anderes gibt, ist es auch nicht recht.


    Wahrscheinlich ist der Markt für legalen Online-Waffen-und-Zubehörhandel zu klein, entgegen dem Verständnis unserer europäischen und deutschen Fürsten.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Das ist einfach nur die Reste-Rampe von Frankonia.
    Eine echte Alternative zu egun sehe ich da nicht.

  • Alle meckern über eGun, aber wenn es was anderes gibt, ist es auch nicht recht.

    Wenn das andere nicht besser ist, ist es sicher nicht recht, der einzige Vorteil scheint hier ja dass es in der Mehrzahl mit dem Verkäufer, weil es sich eben um einen Händler handelt weniger Probleme gegeben wird. Die Anfangspreise passen halt überhaupt nicht in ein Auktionsportal und das es wir schon geschrieben eine Art Resterampe ist macht es nun mal nicht attraktiver.

  • mit jedem Gebot verlängert sich sie Auktion um 1 Minute .......

    Also können alle, auch der Auktionator, der in den meisten Fällen auch Verkäufer ist,

    den Preis hochtreiben.

    Ob das juristisch in Ordnung ist ?

  • Dann ist es meines Wissens nach keine Aktion, denn die muss ein festgelegtes Ende haben. Gibt es noch die Portale (centgebote etc) die das ähnlich handhaben? Ich bin der Meinung das wurde untersagt. Mag mich aber auch täuschen

  • Dann ist es meines Wissens nach keine Aktion, denn die muss ein festgelegtes Ende haben.

    Bei der klassischen Auktion gibt es ja auch kein festgelegtes Ende sondern sie ist zu Ende wenn das dritte Mal der Hammer fällt.