Anschütz Handstütze 4842


  • hallo liebe Meisterschützen,
    Hat jemand Erfahrungen mit dieser Handstütze und könnte davon ausführlich berichten? Mich interessiert vor allem wie sie sich so ohne den Holzblock anfühlt und ob sie stabil ist, also ob sie nicht in irgend einer weise federt oder wackelt. Ist sie noch zeitgemäß oder doch schon veraltet?

    Wettkampfbestleistungen:
    LG 40 Schuss: 390, 60 Schuss: 580 mit meinem Feinwerkbau 800X

    KK liegend: 586, 3x20: 560, 3x40: 1132 mit meinem Walther KK500 E im Tec-Hro fanatic Schaft

  • Also ich meine auch die Handstütze die bei den alten Anschütz Holzschäftungen verbaut waren, die mit dem normalen Holzklotz(ist ja im Prinzip das selbe Teil).

    Wettkampfbestleistungen:
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  • @Königstiger Ich würde die halt gerne so verwenden:

    Und mit instabil meine ich das sie unter dem Gewicht eines Gewehrs nachgibt und sich verbiegt, also sozusagen federt. Das macht nämliche meine Tec Hro Lift 2.0 und mein Gewehr würde ohne sie so ca 6,3 kg wiegen.. und langsam habe ich das Gefühl das sich das negativ auf meine Ergebnisse auswirkt.


    Also das Bild das man bei deinem Link sieht ist zwar echt gut getroffen, aber ich finde darauf nirgends die angesprochene Handstütze ?(

    Wettkampfbestleistungen:
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  • Blöd, irgendwie lässt sich das Bild nicht direkt verlinken.
    Also, auf meinem Link auf Photogallery gehen, Shooters 2012 auswählen, dann Seite 12, obere Reihe rechts.


    Das G&E wiegt etwa 6 kg.

  • danke das ist aufjedenfall schon mal hilfreich!
    Mich wunderts das nicht mir nicht schon ein paar alte Hasen geantwortet haben.
    Handstützen dieser Art wurden ja schließlich zwischen ca 1980-2000 gebaut.. Gibt es den niemanden der eine mit dieser Bauart mal benutzt hat?
    Die Amis z.B sind ja ganz scharf auf solche alten Anschütz Teile, da wird die Handstütze wie oben auf dem Bild zusehen schon mal für 300€ verkauft! 8o

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  • Hallo @mancrazy12



    Ich habe gestern von einem Vereinskameraden während unseres Wettkampfes die von dir gezeigte Handstütze mal ausprobieren können. Sie ist in meinem Falle von einem alten 1813er Supermatch. Der Vereinskamerad nutzt die Handstütze nicht und daher ergab sich für mich die Möglichkeit.
    Ich wollte eigentlich selbst nur mal schauen, wie das Gefühl so ist und ein paar Schüsse machen. Also für die Probe drunter geschraubt. Es fühlte sich eigentlich gleich ganz gut an und so habe ich das komplette Stehendprogramm damit geschossen.


    So wie du sie verwenden willst, habe ich sie auch verwendet.
    Der Grip ist hervorragend. Da gibts rein gar nichts zu meckern. Von dieser Seite her ein absoluter Pluspunkt. Würde man den originalen Holzblock der Handstüze verwenden, dann könnte es doch ein wenig rutschig werden. Vor allem ja dann, wenn der Handschuh schon ein wenig älter ist und nicht mehr einen sonderlich guten Grip bietet (was nach guten 5 Jahren der Fall ist bei fast jedem Handschuh; natürlich abhängig von der Nutzung) - hier kann diese Gummierung mit Profil schon für echt guten Grip sorgen!
    Ich habe auch nicht gemerkt oder beobachten können, dass die Handstütze federt oder ähnliches. Also, die ist schon sehr stabil. Doppelzehnen und als zweite Serie 94 sollten da schon für sich sprechen. Ich kann dir hier aber nicht beantworten, was mein Gewehr wiegt. Ich habe bislang den Schaft eigentlich nicht mit Gewichten beschwert.


    Ich schieße übrigens ein 1907 im ("alten Alu-Schaft") 2213. Die Handstütze finde ich bzw. fand ich schon immer wesentlich besser als den einfachen "Holzklotz" des 2213er-Schaftes.
    Und ich habe die Handstütze vorab als gute und kostengünstigere Alternative zu Handstützen/Vorderschafterhöhungen aus dem Zubehör angesehen.



    Was mir persönlich nicht so gut gefällt, aber da habe ich bereits eine Idee: für die Fixierung am Schaft kommt man relativ schlecht an die beiden Schrauben. Hier würde bzw. werde ich mir vermutlich Rändelschrauben anfertigen lassen und diese dann dafür nutzen. Das sollte für eine stabile Klemmung ausreichend sein und ich spare mir hier Werkzeugeinsatz. Der Platz zum Schrauben ist nämlich einfach relativ beengt.
    Weiter finde ich die Handstütze etwas breit geraten. Aber das kann auch nur an meiner eigenen Handhaltung sowie meiner Körpergröße liegen. Das wird bei jedem natürlich anders sein. Auch finde ich den Platz "nach vorne" etwas wenig, da ich schnell mit den Fingern an die Biegung kam. Aber auch hierfür lässt sich eine Lösung finden.


    Ausgiebiges Testen wird wohl erst im neuen Jahr wieder möglich sein. Wir verfügen nicht über einen eigenen KK-Stand. Und bei noch einem ausstehenden Oberliga-Wettkampf sowie einem eventuellen Aufstiegswettkampf ist mir das Risiko des Testens im Wettkampf dann doch zu groß.




    Mein Fazit nach einmal Nutzen: wer die Möglichkeit hat, sollte die Handstütze definitiv testen und auch kaufen - kaufen aber nur dann, wenn der Preis stimmt! Ich würde für diese Handstütze oben genannten Preis mit Sicherheit nicht ausgeben.




    Ich hoffe, dass dir das als kleiner Eindruck ein wenig weiterhilft.




    Beste Grüße

  • @strobo89
    Erstmal danke für den äußerst ausführlichen Bericht!
    Inzwischen hab ich mir die Handstütze selbst für 169€ mit dem Holzblock als Sofortkauf zugelegt. ( der Verkäufer ließ sich nicht runzerhandeln)
    Kurz danach wurde sie dann nochmal für 101€ in einer Auktion verkauft.
    Naja Egun ist halt auch pokern..
    Ich hab sie auf dem Stand bis jetzt nur mal für mein erstes Training auf KK-100m testen können. Trotz oder wohl eher wegen eines Karabinerschützens neben mir hatte ich schlussendlich 271.
    Ich kann bestätigen, dass die Handstütze durch den Gummibelag schön griffig ist. Dadurch, dass sie aus Gußeisen ist, wiegt sie staatliche ~540g und genau deshalb ist sie auch bombenfest. Breite muss ich mal nachmessen, sobald ich wieder daheim bin.


    Die Idee mit der Rendelschraube ist gut! Vor allem bei der neuen Sportordnung für den 3-Stellungskampf muss man zeit sparen.

    Wettkampfbestleistungen:
    LG 40 Schuss: 390, 60 Schuss: 580 mit meinem Feinwerkbau 800X

    KK liegend: 586, 3x20: 560, 3x40: 1132 mit meinem Walther KK500 E im Tec-Hro fanatic Schaft

  • Nichts zu danken dafür @mancrazy12


    Ja, eGun ist leider immer etwas pokern. Daher kaufe ich dort mittlerweile ehrlich gesagt ungerne. Wenn man natürlich gewinnbringend verkaufen möchte, ist es durchaus die beste Anlaufstelle.


    Schön, dass du da meine Eindrücke bezüglich Grip und Stabilität auch bestätigen kannst.
    Thema Breite: das ist ja letztlich auch eine Frage des Geschmacks. Ich persönlich würde mir 1-2cm weniger wünschen. Aber ich bin auch nicht groß gewachsen, habe keine großen Hände...


    Ja, du sagst es: gerade im Hinblick auf Sport- oder Freigewehr ist die Rendelschraube sinnvoll. Daher kam mir auch gleich die Idee. Ich schieße zwar so schnell, dass mir da ein paar Sekunden auch nicht schmerzen, aber dennoch.


    Hast du über die Konformität der Handstütze bei den 100m nachgedacht?
    Laut Tabelle ist keine Handstütze bei den 100m erlaubt.


    Als Handstütze definiert die Sportordnung folgendes:


    "Jegliche Zusatzvorrichtung oder Erhöhung unter dem Vorderschaft, die in puncto Breite und Verlauf nicht
    mit dem Vorderschaft übereinstimmt, bzw. Griffmulden aufweist, ist als Handstütze anzusehen. Die
    Handstütze für das Stehendschießen darf nicht weiter als 200 mm unterhalb der Laufachse reichen."


    Letztlich ist es aber vermutlich Definitionssache der jeweiligen Schießleitung, was eine Handstütze ist und was nicht.




    Grüße

  • Zum KK100m schiessen darfst du diese aber nicht benutzen. Handstützen sind bei dieser Disziplin lt. SpO. nicht erlaubt.
    Was allerdings der Unterschied zwischen einer Handstütze und einer verstellbaren Vorderschafterhöhung ist, ist in der SpO. allerdings sehr "schwammig" definiert.
    Gehe aber davon aus daß du damit nicht starten dürftest.



    ... da war jemand etwas schneller.

  • Ja, leider ist die Sportordnung da sehr schwammig.


    Wenn ich es jetzt selbst lesen und interpretieren müsste:


    "Jegliche Zusatzvorrichtung oder Erhöhung unter dem Vorderschaft, die in puncto Breite und Verlauf nicht
    mit dem Vorderschaft übereinstimmt, bzw. Griffmulden aufweist, ist als Handstütze anzusehen. Die
    Handstütze für das Stehendschießen darf nicht weiter als 200 mm unterhalb der Laufachse reichen."


    - Konflikt mit der Breite?
    - Griffmulden: es ist der Schlitz vorhanden, an dem der Holzklotz festgeschraubt wird. Da könnte man prinzipiell mit einem Finger durchgreifen/reingreifen. So wurde das schon argumentiert bei Kontrollen. Weiter könnte man eben rechts/links der Handstütze nach oben greifen (je nach Handhaltung natürlich) und somit das Gewehr sogar "festhalten".


    Entsprechend der genannten Punkte wäre sie eben nicht erlaubt.


    Aber was wäre, wenn man den Schlitz abklebt und auch an den Seiten etwas nach oben hin befestigt, sodass man nicht mehr reingreifen könnte? Das wäre eine Modifizierung, aber es bliebe die gleiche Handstütze.
    Allerdings sollte man sowas im Vorfeld mit dem Landessportleiter abklären. Selbst bei der Waffenkontrolle kannst du durchgewunken werden und während des Schießens bekommst du dann die Disqualifikation. Habe ich schon mitbekommen...



    Beste Grüße

  • danke für die Antworten!
    Stimmt ja das mit den Handstützen beim 100m schießen habe ich irgendwann schon einmal gehört.
    Aber ein einfacher Holzklotz wie z.B der, der eigentlich noch zu der Handstütze gehört, zählt ja dann wieder als Vorderschafterhöhung oder?

    Wettkampfbestleistungen:
    LG 40 Schuss: 390, 60 Schuss: 580 mit meinem Feinwerkbau 800X

    KK liegend: 586, 3x20: 560, 3x40: 1132 mit meinem Walther KK500 E im Tec-Hro fanatic Schaft

  • Guten Morgen!


    Der einfache Holzklotz oder etwa die Vorderschafterhöhung vom Alu-Schaft 2213 ist erlaubt. Da kannst du ja nirgends reingreifen. Hier musst du dann aber vermutlich das Maß von 90mm (tiefstes Schaftmaß, gemessen von Laufachse) beachten, was für Vorderschafterhöhungen festgelegt ist.


    Und hier kommts dann zu einem Problem: Wenn du beim Sportgewehr mit einem Maß von 120mm arbeitest und beim KK 100m mit einem Maß von 90mm hast du einen entsprechenden Unterschied, der sich nicht im Vorbeigehen ausgleichen lässt. Vermutlich müsstest du dann bei den 100m mit mehr Visierlinienerhöhung als beim Sportgewehr arbeiten. Das zumindest ist meine Idee/wird mein Vorgehen sein. Allerdings muss ich auch dazu sagen: ich schießen nur 3x im Jahr KK 100m; in sehr guten Jahren sogar 4x (Kreismeisterschaft, Gaumeisterschaft, Landesmeisterschaft und vllt. eben noch die DM). Von daher wäre diese Umstellung von X-Visierlinienerhöhung auf X+Y-Visierlinienerhöhung noch problemlos zu verkraften.



    Grüße

  • Hallo,


    die 90mm gelten nur für LG und GK Standard. Für 100m ist diesbezüglich nichts festgelegt. Das ist ja gerade eine der Schwachstellen der SpO. Es heißt nur, dass keine Handstütze erlaubt ist. Aber wo steht, dass ein Klötzchen, welches sonst alle Kriterien der Vorderschaftverstärkung einhält, nicht auch bis 200mm tief gehen darf, eigentlich ja sogar noch tiefer, denn für 100m (und ZiStu) sind außer den Angaben in der Tabelle ja überhaupt keine Maximalmaße in der SpO zu finden.


    Und das mit den nicht Hineingreifen können ist auch so eine Sache. Auch das steht so nirgends. Bei den modernen LGs gibt es hingegen oft viele Stellen, wo man hineingreifen kann und es gibt sogar Vorderschafterhöhungen ab Werk, wo man das auch kann, oder sagen wir besser, wo zwischen Schaft und Verstärkung noch Luft ist. Und da wird es eben auch nicht geahndet. Die Kriterium sind immer nur die Gesamtmaße. Ich habe bei einem Weltcup sogar mal eine Schützin mit einem LG gesehen, wo die 'Verstärkung' in Schussrichtung tiefer gestellt war und selbst das wurde offenbar nie geahndet.


    Der Satz unter 1.4.3. ist ja auch noch neu und erscheint mir hinsichtlich der Aussage in puncto Breite und Verlauf auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein, denn das stimmt ja so auch bei einigen an den LGs verwendeten Vorderschaftverstärkungen nicht, die nach diesen Kriterien dann auch wieder Handstützen wären.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank

  • Bei dem Maß mit 90mm war ich zu vorschnell. Ich wollte zuerst in der SpO nachschauen, habe mich dann aber einfach auf die Gedanken im Hinterkopf verlassen.
    Auf der sicheren Seite ist man mit den 90mm alle Mal.


    Aber sorry für die falsche Aussage hierzu - das war nicht beabsichtigt, ich war lediglich zu vorschnell.



    Ich kann aber allem, was du geschrieben hast @Murmelchen , nur zustimmen. Es gibt hier "Probleme" wegen Grauzonen. Auch die Hersteller nutzen natürlich entsprechende "Grauzonen" immer wieder aus. Gerade bei LGs und deren Höhenverstellung im Vorderschaft - durch Schützen ja durchaus gefordert oder sagen wir mal wohlwollend angenommen - gibt es aber wenig bzw. sogut wie gar keine andere Möglichkeit als eben "Luft" zu lassen...


    Und die Kontrollen am Stand/während des Schießens sind gering bis gar nicht vorhanden. Aufmerksam werden die Aufsichten meist nur dann, wenn es einen Hinweis durch einen anderen Schützen oder durch Betreuer gibt. Habe ich auf der DM erst wieder neben mir am Stand erlebt, als auf einmal doch etwas kontrolliert wurde... komisch, sage ich nur.


    Weltcups bilden - so wie ich das sehe - sowieso immer eine Ausnahme. Das sieht man oftmals auch an den Bekleidungskontrollen und den unterschiedlichen Messinstrumenten. Wieso können Schützen bei Weltcup A problemlos starten und kommen auch durch Kontrollen/Nachkontrollen und bei Weltcup B werden sie mit dem gleichen Equipment disqualifiziert?


    Und unsere SpO wirft auch mindestens genauso viele Fragen auf, wie sie vermeintlich beantwortet. (Größe Frage: Finale?)

  • Hallo strobo89,


    kein Problem. Es ist keine Schande, wenn man gerade bei der Handstütze nicht mehr richtig durchblickt. Das zieht sich jetzt schon seit Ewigkeiten wie ein roter Faden durch den DSB-Schießsport. Was ich geschrieben habe, ist dabei auch nur eine Sichtweise.


    Dabei könnte man ja zumindest das Problem 100m (und ZiStu) auch ganz einfach dadurch lösen, indem man auch dort das Frei- und Sportgewehr zuließe bzw. für den Zimmerstutzen entsprechende Schäftungen und Zubehörteile zuließe.


    Aber das wäre wohl vermutlich viel zu einfach. So bleiben halt Jahr für Jahr die üblichen Diskussionen, Fehlentscheidungen und Ungerechtigkeiten.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank

  • Hallo ihr Lieben, ich habe die alte Anschützhandstütze etwas modifiziert: links 5 mm abgeschnitten mit Metallblatt und Stichsäge, dann unten 10 mm und oben 25 mm Holz aufgebracht. Das Teil sieht ungefähr so aus die Handstütze von MEC. Allerdings lässt sich jetzt die hier deutlich flexibler einstellen. Was die Verwendung 100 m anbelangt - das wird hier auch schwierig, da die Säule tiefer als 90 mm unter der Laufachse liegt. Ist allerdings nicht schlimm, da ich die flexible Schafterhöhung Dreistellung benutze und letztlich meinen zweiten Klotz danach anpasse. Alternativ geht bei sehr flacher Einstellung - dafür muss die Säule gekürzt werden - auch ein Styroporklotz zwischen Schaftunterseite und Klotzoberseite. Man könnte die Lücke auch mit Panzertape zukleben...

  • @Old Gunny


    Deine Modifikation klingt auf jeden Fall interessant. Klar, vorstellen kann ich mir im groben darunter auch was, aber wäre es vielleicht möglich, dass du uns allen hier ein Bild davon zur Verfügung stellst?




    Beste Grüße