KK Liegendkampf Liegendmatten werden vom Veranstalter gestellt !??????

  • Ich bin gestern bei der Kreismeisterschaft im KK Liegendkampf gewesen und bin dort mit der Auffassung gestartet, das vom Veranstalter Liegendmatten gemäß der Sportordnung gestellt werden müssen.
    Es wurden auch Matten gestellt, nur waren diese ca.80x20cm groß! Auf meine Beschwerde diesbezüglich wurde mir geantwortet, mein Oberkörper und die Beine dürften die Matte nicht berühren! (Was ist denn jetzt los????? Spinnen die total!!!!!??????)
    Also habe ich das so hingenommen, mein Körper tut immer noch weh! X(


    Als ich später in der Sportordnung nachgesehen habe wurde meine Auffassung bstätigt, der Veranstalter muss Matten mit 80x200cm stellen!
    Aber was soll man machen, wenn er das einfach nicht macht? Eigene Matten sind ja laut SpoO ausgeschlossen!


    Was habt ihr diesbezüglich für Erfahrungen und Tipps?

    Mit freundlichem Schützengruß!

  • Da sollte es doch in der Ausschreibung oder Sportordnung die Möglichkeit des Protests geben.


    Karl
    der sogar schon vom nackten Boden aus Wettkämpfe bestritten hat.


  • Veranstalter muss Matten mit 80x200cm stellen!
    Aber was soll man machen, wenn er das einfach nicht macht? Eigene Matten sind ja laut SpoO ausgeschlossen!

    Wenn der Veranstalter der Meinung ist, sich nicht an die SpO halten zu müssen, würde ich ich mich auch nicht verpflichtet fühlen und eine eigene Matte nutzen.
    Ansonsten, wie Karl schrieb, Protest einlegen.

  • Klar kann man da einen Protest einlegen und man sollte das auch tun, denn die SpO ist in dem Punkt doch ziemlich eindeutig. Ob man damit aber auf der jeweiligen Ebene auch Erfolg haben wird, ist bei solch einem Maß von Dilettantismus noch fraglich. Man braucht sich ja nur mal die weiteren Beiträge zu dem Thema durchzulesen.


    0.3.5 Matten
    Beim Liegend- und Kniendanschlag muss der Veranstalter Matten zur Verfügung stellen. Diese müssen
    folgende Maße aufweisen:
    * Das Vorderteil der Matte muss aus zusammendrückbarem Material bestehen, nicht dicker als 50 mm
    und max. 50 cm · 80 cm groß.
    * Bei Messungen nach Regel 1.3.1 muss dieser Teil in zusammengedrücktem Zustand mindestens 10 mm
    messen.
    * Der Rest der Matte muss zwischen 2 mm und 50 mm dick sein und eine Mindestgröße von 80 cm · 200
    cm haben.
    Als Alternative können zwei Matten vorgesehen werden, eine dicke und eine dünne; diese dürfen jedoch
    zusammen die festgelegten Maße nicht überschreiten.
    Die Verwendung eigener Matten ist nicht gestattet.




    Aber es wird bei den Meisterschaften auch immer schwieriger. Auf der einen Seite wird das Regelwerk immer komplizierter und hinzu kommt auch noch, dass auch die aktuelle Ausgabe der SpO immer noch handwerklich schlecht gemacht ist und auch immer noch Fehler enthält. Zudem hat diese seltsame Zettelwirtschaft des Herrn F. die ganze Sache auch noch massiv verschlimmbessert. Auf der anderen Seite werden auch immer mehr ungeeignete und unerfahrene und oft auch ziemlich ahnungslose Mitarbeiter bei den Meisterschaften aufgestellt und eingesetzt, weil man einfach keine besseren mehr findet bzw diese nicht mehr bereit sind, sich das alles auch noch anzutun.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank - manchmal auch Funktionär

  • Auf der anderen Seite werden auch immer mehr ungeeignete und unerfahrene und oft auch ziemlich ahnungslose Mitarbeiter bei den Meisterschaften aufgestellt und eingesetzt, weil man einfach keine besseren mehr findet bzw diese nicht mehr bereit sind, sich das alles auch noch anzutun.

    Und die ahnungslosen sind dann auch noch mächtig stolz, dass sie ne KM leiten dürfen und haben ne SpO von 2005 in Gebrauch. ( " ich Kauf mir doch nicht jedes Mal ne neue SpO, wenn die rauskommt, steht doch eh immer das gleiche drin". O-Ton einer Aufsicht bei meiner KM letztes WE). grrrrrrr

  • @ WSG
    Das Kind ist jetzt zwar schon in den Brunnen gefallen da du keinen Protest eingelegt hast, nichts destotrotz würde ich den Kreissportleiter dazu informieren und um eine Stellungnahme bitten.

  • Bei uns gibt es auf Kreisebene auch immer mal wieder solche " Spezialisten". Da muß man einfach auch als Schütze sattelfest sein und zumindest grob die Sportordnung kennen.
    Solchen Leuten muß man gleich Kontra geben und ggf. nach dem Wettkampf sofort einspruch einlegen.

  • Hallo,


    Das von Urtica eingestellte Zitat von Murmelchen brigt es auf den Punkt.
    Nur sollte sollte vor dem Wort „Mitarbeiter“ noch „ehrenamtlicher“ eingefügt werden. Generell sollten über diese „Ehrenamtlichen“ nicht in dem Maße geschimpft werden.
    Ab und an etwas konstruktive Kritik ist gestattet und wird bis auf wenige Ausnahmen sicher auch angenommen.
    Es wird aber vergessen, dass diese Ehrenamtlichen für uns die Arbeit machen und Wettkämpfe von der Vorbereitung bis zur Siegerehrung durchführen,
    damit wir schießen können.
    Einmal als Beispiel angeführt. So war Heute bei uns der Bezirkspokal-Wettkampf von LG- Freihand über LG-Auflage bis zur LP-Freihand.
    Zwischendurch die Siegerehrung für die einzelnen Disziplinen, damit die Schützen schnell wieder abreisen können und noch etwas den 1. Sonntag mit frühlingshaftem Wetter mit der Familie/Freunden verbringen können. Über den Zeitaufwand Funktionäre darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Fehler sind nie ganz auszuschließen und es steht jedem Frei, es besser zu machen. Den Welpenschutz beziehe ich allerdings nicht auf höhergestellte Funktionäre mit Aufwandsentschädigung ab Landesverband aufwärts.
    Nun zum eigentlichen Thema: „Liegendmatten werden Vom Veranstalter gestellt“.
    Dieses Problem ist doch sinnlos, ohne ersichtlich zwingenden Grund, von ganz oben verursacht.
    Bei dieser Regeländerung vom DSB wurden der breiten Masse der Vereine sinnlose Kosten auferlegt. Die von den Schützen zu den Wettkämpfen mitgebrachten Matten waren überwiegend alle im Schießsportfachhandel erworben. Es sind die gleichen Teile, die nun von den Veranstaltern vorgehalten werden müssen. Meisten liegt dort aber der Schrott des letzten Jahrzehnt.
    Abhilfe könnte nur eine Erhöhung der Startgelder schaffen, wovon die Vereine, die Ihren Schießstand zur Verfügung stellen, auch kostendeckend entschädigt werden. Jedoch werden nach der Meisterschaft die meisten Matten bis zum nächsten Jahr nicht mehr benötigt und eine Startgelderhöhung aus diesem Grund in keinster weise zu vertreten.


    Ähnlich ohne Sinn und Verstand verhält es sich bei den LG-Scheibenhaltern im NWDSB. Laut Sportordnung darf jeder Schütze seinen eigenen Scheibenhalter benutzen. Nicht so beim genannten Landesverband. Dort werden diese Teile seit einigen Jahren gestellt (Ausschreibung Landes-Verbandsmeisterschaft) und wenn man dann am Nachmittag seinen Start hat, sucht man verzweifelt einen nicht total zerschossenen Streifenhalter der preiswerten Machart.Vor zwei Jahren durfte ich in einer Kiste noch nach einem, noch einigermaßen brauchbaren Teil, suchen. Der dicke Hals ist vorprogrammiert und das Ergebnis um 3 Ringe geschmälert. Aber dieser LVB ist sicher gut bei Kasse.



    Herzliche Grüße sendet
    Claus-Dieter

  • Es fehlt bei vielen der Ehrenamtlichen leider der Wille, sich dieses Fachwissen überhaupt anzueignen, es wird sofort blockiert. Da erhält man augenverdrehend den Kommentar "was wollen die denn noch alles ändern", als man eine seit Jahren bestehende Regel angesprochen hat.

  • Es fehlt bei vielen der Ehrenamtlichen leider der Wille, sich dieses Fachwissen überhaupt anzueignen, es wird sofort blockiert. Da erhält man augenverdrehend den Kommentar "was wollen die denn noch alles ändern", als man eine seit Jahren bestehende Regel angesprochen hat.

    So sehe ich das auch! Viele wollen erst gar nicht richtig die Sportordnung kennen (oder scheint das nur so???).
    Ich habe mich sofort bei der Standaufsicht (Sohn des Kreissportleiters) beschwert, dieser hat dann (seinen Vater) den Kreissportleiter geholt. Beide meinten, die großen/normalen Matten seien nicht zugelassen, nur meine Are dürften die Matte überhaupt berühren!!!!!!!


    Das traurige dabei ist, das der Kreissportleiter ja die Sportleiterlehrgänge leitet, also ausbildet! Und wenn der Lehrer schon keine Ahnung hat........

    Mit freundlichem Schützengruß!

  • Dann wird es vielleicht mal Zeit "ein Fass aufzumachen" wie man so schön sagt, d.h. den Kreisvorstand informieren dessen Teil ja der Kreissportleiter ja ist.
    Grundsätzlich ist es bei solchen Zeitgenossen ratsam immer eine aktuelle Ausgabe der SpO. selbst dabeizuhaben und sich nicht scheuen Protest einzulegen.



    @WSG von welchem Kreis bzw. Landesverband reden wir hier ?

  • Das traurige dabei ist, das der Kreissportleiter ja die Sportleiterlehrgänge leitet, also ausbildet! Und wenn der Lehrer schon keine Ahnung hat........

    Naja, du musst aber auch bedenken, was für Ansprüche an eine Sportleiterausbildung auf Kreisebene gelegt wird, garantiert keine sattelfeste Regelkunde.

  • Ist so im Bildungsprogramm verankert, Grundlagen der Regelkunde beim Schießsportleiterlehrgang, mehr nicht. Beim Fachschießsportleiter werden eher die Anschläge behandelt und die Regelkunde vertieft beim Kampfrichter. Als interessierter Schütze bist Du den meisten Funktionern auf unterster Ebene fachlich voraus.

  • Naja, du musst aber auch bedenken, was für Ansprüche an eine Sportleiterausbildung auf Kreisebene gelegt wird, garantiert keine sattelfeste Regelkunde.

    Ich dachte erst, es fehlte ein Smiley bei der Aussage, aber du bestätigst das ja anschließend noch mal. Aber da muss ich dann sagen: "Ich glaube es hackt!" Wenn denn schon der Kreissportleiter keine Ahnung vom Regelwerk haben muss, wer soll es denn dann haben ? Der teilt die Lagen ein (mit Zeitvorgaben aus der SpO), der plant die Wettkampforte (und muss sehen, dass beim Liegendschießen die richtigen Matten da sind), setzt die Mitarbeiter ein (wer ist fit, welche Prüfgeräte werden gebraucht, zentral vom Kreis oder hat der Mitarbeiter/Kampfrichter selbst welche) und, und und. An IHN werden Nachfragen gerichtet, wenn was nicht klappt (wie auch in diesem Fall) und DIESER Mensch braucht keine Ahnung ?
    Mann, Mann, Mann, da ist's ja kein Wunder, dass es bei uns so aussieht wie es aussieht. Wahrscheinlich lassen sich deshalb zahlreiche "unbedarfte" auf den Posten wählen, weil es noch mehr "Scherges" gibt, die sagen: "DU brauchst keine Ahnung haben, dafür hast du deine Leute. " Und diese sagen dann wiederum: "DU bist der Kreissportleiter und bestimmst." Super. Nur weiter so!


    Ich bin ja auch der Letzte, der auf jedem Blödmann rumhackt, der sich da freundlicherweise die Wochenendtage für nichts und wieder nichts um die Ohren schlägt (bin ja oft genug selbst im Einsatz), aber die führenden Leute (Kreis-/Vereinssportleiter und die verantwortlichen Schießleiter sollten ALLE zumindest einigermaßen Regelkundig sein. dafür muss man kein Kampfrichter sein, aber den Schriftverkehr bezüglich neuer Sportordnungsversionen und gewisser Aktualisierungen im Nachgang sollte man sehr wohl kennen. Sonst kann ich es ganz vergessen.
    Und als Egomane muss man als Verantwortlicher auch nicht direkt auftreten, schließlich ist es ein Hobby, was wir machen und wenn mal einer der Hobbysportler was falsch macht, muss man ihn auch nicht direkt abkanzeln (gibt natürlich Ausnahmen, wenn die gleichen Pappenheimer jedes Jahr erneut mit ein und dem gleichen Fehler ankommen).

  • Als ich anfing mit Schiessen, musste ich mich informieren, was wie gemacht wird, also Regelwerk gekauft und gelesen. Als ich dann anfing ehrenamtlich zu arbeiten, was etwa 2 Jahre später war, musste ich die SpO einigermaßen beherrschen. Es kamen die üblichen Ausbildungen, Schiesssportleiter, Sachkunde, usw.
    In meiner Zeit als Vereinssportleiter, habe ich versucht, den Kreissportleiter zu überreden, sich an die SpO zu halten, keine Chance. (Alleine schon das Wort 'überreden' in diesem Zusammenhang, schrecklich)
    Es folgte immer das Argument: wenn ich das mache, dann springen die Schützen ab und wir wollen doch, dass mgl. viele starten. Es findet bei uns keine Waffenkontrolle statt, egal bei welcher Disziplin. Argument: die meisten schiessen eh nur KM,die die weiter wollen, wissen schon was richtig ist. Der dezente Hinweis, dass dem nicht so ist, wurde ignoriert. Ende vom Lied: bei der LM sind dann Regelwidrigkeiten auf- und die Schützen aus allen Wolken gefallen. "Warum hat mir das denn keiner gesagt"
    Schiesszeiten wurden auch nicht eingehalten. Diese Meisterschaften sind anfechtbar, habe ich argumentiert, sagt der KreisspL zu mir: was willst du eigentlich, ihr seid eh früher fertig und wir wollen auch fertig werden und früh nach Hause. Geht's noch????
    Mal abgesehen davon ist meine persönliche Meinung, dass jeder, der schiesst, an Wettkämpfen und Meisterschaften teilnimmt, regelkundig sein muss, mindestens für seine persönlichen Disziplinen und bzgl. Sicherheit.


    Ich war dies Jahr als Schiessleitung eingesetzt bei BM Lg Freihand, ich habe kontrolliert, aber es wurde mehr als komisch geschaut. Und was war, eine abgelaufene Kartusche hab ich gefunden, da war das Geschrei aber gross.


    Ich habe den Vorschlag gemacht, anzubieten, schon bei der VM die Waffen zu checken, damit die Schützen sicher sein können, dass alles i. O. ist. Wurde auch abgelehnt in meinem Verein.


    Da kommst du dir doch vor wie Don Quixote. aaaarrrrrggghhhhhh


    usw., usw., usw. ...

  • ein aktuelles Regelwerk gehört in jede Schießtasche! Dank Smartphones nehmen die heute nicht mal Platz weg.

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • @Urtica ist es richtig was du sagst, aber ich sehe auch unterschiede darin, ob ich, wie im Fall von @WSG98 Nachteil des Schützen oder zu dessen Vorteil von der SpO abweiche. Ich möchte auch den Sinn einer Regel verstehen können, dann bin ich auch bereit, diese umzusetzen. Ohne einen solchen Sinn wird bei mir niemand disqualifiziert, nur weil es in solch einem in den Papierkorb gehörden Werk wie der SpO gehört.
    Bestes Beispiel ist die Kartuschenregelung: Bei uns ist jeder Schütze verpflichtet, auf einen ordnungsgemäße Kartusche zu achten, und zwar unabhängig davon, ob diese nun 3 Jahre 7 Jahre oder 11 Jahre alt ist. Bei unsachgemäßer Lagerung wird nämlich auch eine Kartusche, die unter 10 Jahre ist, dem Schützen um die Ohren fliegen, wenn der Rostfraß dran nagt. Die 10-Jahres-Regelung ist mir da ziemlich schnuppe. Ich habe für meine LP-Kartusche eine schriftliche Bestätigung des Herstellers, dass diese bei sachgemäßer Lagerung deutlich über 50 Jahre haltbar ist (hab ich direkt zu Anfang der Diskussionen zu diesem Thema bekommen, als dieser Hersteller noch nicht "gezwungen" war, sich an die 10-Jahres-Regel anzuhängen. Selbst diese schriftlich Bescheinigung reicht dem DSB nicht, um von seiner starren Haltung abzuweichen. Ist mir im Prinzip auch egal, da ich ne Möglichkeit hab, günstig an noch nciht abgelaufene Kartuschen zu kommen (braucht nicht fragen, ist nicht für jeden geeignet ;) ). ich will damit nur sagen, dass ich nicht jedes Spielchen des DSB mitmache. Natürlich sage ich den Schützen, dass sie auf der DM (selbst beim Land wird dieses bei uns "Gott sei Dank" nicht konsequent verfolgt) Probleme bekommen, aber da sind nur sehr wenige von betroffen.
    Also ist immer ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, wann ist es eine unzulässige Bevorteilung des Schützen, und wann geht es nur darum, Formalien einzuhalten.

  • Ohne einen solchen Sinn wird bei mir niemand disqualifiziert, nur weil es in solch einem in den Papierkorb gehörden Werk wie der SpO gehört.

    Schütze A verstößt gegen §2.1 wird aber von dir nicht disqualifiziert da du den Sinn in dieser Regelnummer nicht siehst. Jetzt kommt Schütze B und legt gegen Schützen A bezüglich dieser Regel einen Protest ein. Wie argumentierst du dann den Schützen gegenüber?

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • schmidtchen: ich gebe dir vollkommen Recht, Fingerspitzengefühl ist immer gefragt. Setze ich auch ein, wo es möglich ist.
    Und mir ist es egal, ob die SpO für dich in den Papierkorb gehört, sie gilt für alle, ausnahmslos! Und ich, als eingesetzter Kampfrichter, muss auf die Einhaltung der Regeln achten. So einfach ist das.
    lg