Die Schotten und der BASC (britischer DSB) bitten um unsere Mithilfe!

  • Bitte helft unseren schottischen Freunden! Wir werden sie vielleicht auch bald brauchen!


    Alle Luftdruckwaffen in Schottland sollen registriert werden.
    Konkret soll doch jeder Besitzer eine Erlaubnis brauchen und das Schießen auf Stände beschränkt werden.
    D.h. mit Sicherheit auch Geld, Kosten, etc.
    Dazu kommt eine kompensationslose Abgabepflicht für die geschätzten 1/2 Mio. airguns, wenn man sich das nicht antun will.




    Hier kann man die Petition mitzeichnen: http://www.change.org/en-GB/pe…cence-airguns-in-scotland


    Nachtrag: am 8. oder 15. März will der Repetitent die Listen ausdrucken und dem parlament vorlegen. Danach geht die Petition noch weiter, aber die Stimmen bis zum 8./15.3. machen natürlich was aus. Ich wurde nach der Zeichnung gebeten, mich weiter - auch für ausländische - Mitzeichner zu bemühen. Es wäre schön, wenn Ihr dies in euren Emailverteiler reinnehmt und durchstartet.


    BASC zu diesem Thema


    Meldung von Legalwaffenbesitzer.de

  • Eine meiner talentierten Nachwuchsschützinnen will nächstes Schuljahr in Schottland verbringen.


    Wie ist da zur Zeit die waffenrechtliche Lage für das sportliche Schießen mit Druckluft-KURZ-Waffen und (ich habe da keine Hoffnung) mit KK-Sportpistolen für 15-Jährige AUSLÄNDER / EU-Bürger, (wenn die Briten das bis dahin mit dem Brexit hinbekommen haben).


    Als ich letztens beim ISAS in Dortmund mich mit schottischen Trainern und Schützen (alles Luftgewehr) unterhalten habe, blieb bei mir hängen, daß dort das sportliche Schützenwesen (nach ISSF-Regelment) in einem absolut desolaten Zustand befinden würde. Kein Geld für gar nichts. Nette Leute, aber die Vereine arm wie Kirchenmäuse.


    Kann mir da jemand helfen?

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Hallo,

    schließe mich der Frage von Califax an!

    Bei mir geht es um eine talentierte, jetzt 16jährige, die nach dem Abitur nach England will und ebenfalls um 25 Meter Pistole.


    Auf meine E-Mail an die ESSU (English Small-bore Shooting Union) bekam ich keine Antwort. Ich hoffe, daß es an der oben beschriebenen Lage des dortigen Schützenwesens und nicht an Desinteresse liegt.


    Wer weiß mehr? Wer hat Kontakte?


    Gruß, Albert

    Sportbootführerschein Binnen

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  • Ich meine mich zu erinnern dass in GB zwar grundsätzlich ein liberaleres Waffenrecht als bei uns gilt, lediglich bei KW und anderen nicht-Jagdwaffen stärkere Beschränkungen gelten. So hätten brit. Teilnehmer in London 2012 besondere Erlaubnisse zum Besitz ihrer KW bekommen, auch wären KW nach Dunblane dort entschädigungslos eingezogen worden.


    Es handelt sich hier nur um Forumswissen.

  • Es handelt sich hier nur um Forumswissen.

    Ja leider, das ist genau das, was ich auch "weiß".


    Eine Frage ist auch, inwieweit die separaten Teile des UK / GB (ja, ich weiß, nicht identisch!) unterschiedliches Waffenrecht haben.


    Meine 14-jährige Pistolen-Kaderschützin meint zwar, daß sie in dem Jahr dort weitertrainieren kann ("Juchhu, es gibt dort auch Schützenvereine!") - ich hege da allerdings meine wohlgenährten Zweifel. Da würde ich sie (aus rein sportlicher Sicht) lieber in Moskau oder Peking sehen ....

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  • Hallo Califax,


    1. die National Small-bore Rifle Association (NRSA) ist der zuständige Verband für die ISSF Pistolenschützen

    http://www.nsra.co.uk/index.php


    2. die haben eine Club-Suchseite, aufgeteilt nach Regionen:

    http://www.nsra.co.uk/index.php/home/club-finder


    3. mehrschüssige Pistolen sind in GB verboten


    4. als einzige Ausnahme gibt es wohl 25 Stück für den Britischen Nationalkader, die in einer Kaserne bei London verbleiben müssen und auch leihweise Ausländern nicht zugänglich sind.


    5. Steyr baut eine Sonderversion der LP50 (LP50HP) mit 14 Joule und 1000 g Abzugsgewicht, mit der man auch in UK schießen darf. SIe ist für 25 Meter geeignet.

    http://www.steyr-sport.com/de/steyr-lp-50-hp


    6. Schottland hat tatsächlich strengere Regeln für den privaten Waffenbesitz als England. Schotten müssen ihre Luftdruckwaffen in ihr fire arms certificate eintragen lassen, Alle anderen benötigen einen visitor permit vom Chief Constable of Police Scotland um mit Luftdruckwaffen nach Schottland reisen zu dürfen.


    Gruß, Albert

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  • Danke!

    (Mein "gefällt mir" bezieht sich darauf, daß ich verläßliche Infos von Dir bekommen habe, nicht auf den Inhalt der selbigen)

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  • 1. Eine Frage ist auch, inwieweit die separaten Teile des UK / GB (ja, ich weiß, nicht identisch!) unterschiedliches Waffenrecht haben.


    2. Meine 14-jährige Pistolen-Kaderschützin meint zwar, daß sie in dem Jahr dort weitertrainieren kann ("Juchhu, es gibt dort auch Schützenvereine!") - ich hege da allerdings meine wohlgenährten Zweifel.


    3. Da würde ich sie (aus rein sportlicher Sicht) lieber in Moskau oder Peking sehen ....

    3. Es ist einfacher, in Nordkorea Pistole zu schießen, als in England, Wales und Schottland. Sowohl für Ausländer, als auch für Nordkoreaner.

    Und das war kein Witz, sondern eine ganz sachliche und begründete Feststellung. Den nordkoreanischen Link könnte ich einstellen...

    2. Wer sich ernsthaft dafür interessiert: ja, es gibt "Section 5 authorities" für ernsthafte Leistungsschützen, welche ministerielle Ausnahmegenehmigung wiederum Voraussetzung für ein firearms certificate für kurze moderne Kurzwaffen ist. Die Anzahl ist extremst begenzt, die Voraussetzungen entsprechen ungefähr und grob gesagt deutschem Nationalkaderniveau mit Olympiaaussicht. Genauen Link kann ich einstellen. Zu Zeit ist eine (1) Juniorin in der nationalen britischen Rangliste Sportpistole 25 m.


    1. Ja, und zwar SEHR verschieden.


    Carcano

  • 3. Den nordkoreanischen Link könnte ich einstellen...

    2. Wer sich ernsthaft dafür interessiert: ja, es gibt "Section 5 authorities" für ernsthafte Leistungsschützen (...) Genauen Link kann ich einstellen


    3. Es reicht schon, nach "Meari Shooting Range" zu googlen und auf Youtube nachzusehen.


    2. Hier sind die genauen Mindestqualifikationsanforderungen. Wenn Deine Jugendliche also 550 SpoPi oder 365 Lupi schießt... :-) Für Erwachsene, nur an die hatte ich mich vorhin erinnert, ist der Standard deutlich höher.
    http://britishshooting.org.uk/…TOL_SQUAD%202017-2020.pdf

  • nö, das gilt alles nur für Leute mit britischem Paß.


    Steht auch so im verlinkten Datenblatt: "... Section 5 Cartridge Pistol Squad for athletes seeking selection to represent England or Wales."


    Eine deutsche (Jung-)Schützin kann nicht ins shooting squad (Leistungskader) von British Shooting aufgenommen werden, weil sie eben nicht international England oder Wales repräsentieren kann.

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  • Bißchen missverstanden. Offenbar muss ich's eingehender erklären.

    1. Es ist unwahrscheinlich, dass ein(e) temporär in Großbritannien aufenthältliche(r) Sportschütz(in) formal in eine der Kaderstrukturen von British Shooting aufgenommen würde. Andererseits waren die Kaderathleten bisher der wesentliche Anwendungsfall für private Section 5 authorities in England und Wales; in Schottland gibt es allenfalls ein oder zwei...

    2. Ausländer können ein FAC und ggf. die zugehörige Section 5 authority erhalten und *haben* sie auch wiederholt erhalten. Bisher wurde letzteres aber nur auf temporary visitors bei internationalen Wettkämpfen angewandt. Nämlich bei den Olympischen Spielen und den Commonwealth Games. Zuständige Autoritäten sind dann das Home Office (für Engand und Wales) und das Council of Scottish Ministers (man rate mal wofür).

    2.a. Für die Teile der Britischen Inseln, die nicht zum Vereinigten Königreich gehören, ist es wesentlich einfacher.


    2.b. International repräsentiert würden nicht England und Wales, sondern die Britischen Inseln. Die "home nations" Sonderfälle gelten nur für Commonwealth Games, nicht für die ISSF und das IOC.


    3. Die Maßstäbe, die z.B. das Home Office für den Fall eines ausländischen Spitzenschützen anwenden würde, der sich länger dort aufhalten wollte, wären per analogiam wohl ähnliche wie in dem o.g. Merkblatt umrissen. DESHALB habe ich darauf hingewiesen.

    4. ESSU kannst Du vergessen, die sind fürn Arsch und beantworten aus Prinzip keine Anfrage. Die nominelle Zuständigkeit der NSRA, die Du zutreffend angegeben hast, stimmt mit der zwischenzeitlichen Sportpraxis nicht mehr so ganz überein.... :-D. Dieser Verband ist seit Jahren faktisch bankrott (anders als die NRA), hat auf der Insel einen zu Recht schlechten Ruf, und ist mittelfristig dem Untergang geweiht. Auch deshalb ist er kein geeigneter Ansprechpartner für Ausländer, die Unterstützung brauchen...

    5. Inoffiziell spielt die Armee eine wichtige Rolle für die Wiederbelebung des sportlichen Pistolenschießens.

    6. Der Hauptfeind der Pistolenschütz(inn)en im Vereinigten Königreich waren lange Zeit - seit dem Ende der NPA - die eigenen Verbände, die den ernsthaft interessierten Sportlern alle nur erdenklichen Steine in den Weg gelegt haben. Erst seit wenigen Jahren wandelt sich das etwas; den Weg gebahnt hat Gorgs Geikie. Die Gründe sind sehr komplex und Außenstehenden nur schwer zu erklären.

    Carcano

  • Mit viel Mühe hab ich's geschafft, von der ESSU eine Antwort zu bekommen. Da steht drin:


    All 25m cartridge pistol shooting on the mainland is shot under British Shooting and requires a special permit from the Home Office. There is a clear policy that ALL athletes must have a British Passport and represent GBR, absolutely no exceptions. We are limited to a maximum 25 athletes for the whole of England and Wales for 25m Pistol (Women), 25m Rapid Fire Pistol (Men) and all Disability 25m shooting (open class)!.


    ... aber natürlich kann ich nicht garantieren, daß das die absolute Wahrheit ist.

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  • Albert, ich an Deiner Stelle würd's der ESSU nicht glauben :-D ... zumal die an den Verhandlungen mit dem Home Office nicht beteiligt waren. Für etwas authentischere Auskünfte frag als Einstieg Gorgs Geikie oder Andrew Mercer.

    Oder such Dir die richtigen weiteren Namen gleich HIER heraus:


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=0nfhy_C95Eo[/media]


    Wer "richtige" ältere Großkaliberpistolen haben und schießen will, jenseits von Nordirland, Isle of Man und Guerney & Jersey, kann oder konnte das zumindest bis vor kurzem übrigens auch auf dem Mainland, dann allerdings über ein section 7 permit (das gar nicht so schwer zu erhalten war); target practice and competition are not allowed, only "occasional" shooting. Da soll es allerdings jüngst eine Änderung gegeben haben.

    Carcano

    Edited 2 times, last by Carcano ().

  • hmmm...


    Das Video kenn' ich schon und Paul Taylor, der im langen Interview in der Mitte des Beitages über das Training von British Shooting spricht, arbeitet auch als Committee Member und Pistol Coach für die ESSU, siehe hier: http://www.essu.org.uk/contact-us


    ... aber Du meinst ja, ich dürfe ihm nichts glauben, weil er bei der ESSU ist. :)

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  • Gehe einfach davon aus, dass ich die britischen Verhältnisse weit besser kenne als du und dass du jetzt von mir lernst. Und dein Junior hätte einen kompetenteren Trainer verdient. Vor wenigen Monaten noch 0,0 gewusst und jetzt nach einer erhaltenen dünnen (und zudem inhaltlich nicht richtigen) Email den dicken Max markieren. Tendenziell peinlich. Vor allem, wenn dem Leser nicht einmal klar ist, *was* die ESSU eigentlich ist.

    Wichtiger als Albert ist es aber, dass der Thread generell für Leser nützlich bleibt, die an anderen Schießsportsystemen interesse haben. Das britische war und ist das dysfunktionalste ganz Europas. Spötter würden ja das Wort Europa in Zweifel ziehen, zumal nach Brexit.
    Ganz kurz und abstrakt charakterisiert: wir haben reine Spartenverbände einerseits (der Begriff Schießportdachverband ist Briten VOLLKOMMEN unverständlich und wird angestaunt), welche quer überlagert sind durch die home nations, und dagegen dann wieder die weitgehend unabhängigen, aber unfähigen Leistungsgruppen in Abkopplung (bis Feindschaft) sowohl ggü. den einen wie den anderen - und dazu dann noch solche außerverbandlich vertikal stehenden merkwürdigen Sondergewächse wie den BPC ("British Pistol Club"). Die Finanzen sind zumeist eh' ein Witz (Ausnahme siehe in der Liste unten).

    Um nun am Unterschied lernen zu können (und damit auch einmal das eigene hergebrachte System im Kontrast zu reflektieren), ist es hilfreich, die _Veränderungen_ zu beobachten, die es auch im britischen Schießsport gibt. Ich nenne mal ansatzweise einige:

    - Erneute Beteiligung der Armee am zivilen Schießwesen, so wie vor 170 Jahren.
    - Modernisierung und Professionalisierung der Bisley-Anlagen (man lese den Strategieplan 2015-2017, da gehen einem die Augen über).
    - Scharfe finanzielle Konsolidierungspolitik.
    - Emanzipation der NRA von einem Haufen alter fullbore foggies zu einem echten, professional verwalteten und geführten Dachverband mit deutlichem Engagement auch im praktischen Faustfeuerwaffenschießen [Faustfeuerwaffen, nicht Kurzwaffen], practical shotgun, Vorderlader, Ordonnanzlangwaffen.
    - Engagement der NRA nicht in direkten Verbandskämpfen, sondern indem man einfach die Arbeit anderer übernimmt und besser macht, ohne große Achtung auf bisherige Verbandsabgrenzungen; die interessieren nicht mehr.
    - Klares lobbypolitisches Engagement und öffentliche Statements, in völligem Kontrast zu den letzten 50 Jahren, wo man ängstlich im Schneckenhaus zitterte und die eigenen Sportler opferte (so zuletzt 2012 bei den Londoner Olympischen Spielen !).
    - Im Kontrast dazu finanzielle und infrastrukturelle Auszehrung und sportlicher Kompetenzverlust der NSRA.
    - British Shooting (alte spöttische Travestie seines Motto: "inspired to fail !") transformiert sich zu einem ganz anderen Verband, jenseits der rein finanziellen Sportförderungsmittelverteilungsaufgabe, und übernimmt vor allem mir nichts dir nichts diejenigen Popularisierungs- und Jugendförderungsaufgaben, zu denen die alten Spartenverbände nicht in der Lage und nicht (mehr) willens sind. Man schafft sich einfach selbst seine Kompetenz - dies wiederum entgegen der alten und überlebten Aufgabenabgrenzung.
    - Scottish Target Shooting hat es als erste Organisation geschafft, den alten verbissen abgegrenzten und eingeigelten Spartenfraktionalismus zu überwinden und zumindest innerhalb einer "home nation" den Schießsport unter einem Dach zu vereinen - eine historische Leistung, mit bewusster Vorreiterstellung ggü. dem völlig dysfunktional zerfaserten Zustand in England.

    Carcano

    Edited 6 times, last by Carcano ().

  • Mein herzallerliebster Carcano:


    Du hast mit Humor in diesem Thread angefangen: [Albert, ich an Deiner Stelle würd's der ESSU nicht glauben :-D ...]

    verstehst aber keinen, wenn er von mir kommt, [... aber Du meinst ja, ich dürfe ihm nichts glauben, weil er bei der ESSU ist. :)].

    Das find' ich schade.


    Ich würde es auch nie wagen, zu bestreiten, daß Du Dich mit allen Themen besser auskennst als ich.

    Aber immerhin ernennst Du mich zu Trainer, was ich bisher noch nicht war.
    Das versöhnt mich wieder. ;)


    Gruß, Albert

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  • Und da Califax den Thread wiederbelebt hatte, bekommt er auch noch eine konkrete Antwort auf seine ganz spezielle Frage:

    Eine meiner talentierten Nachwuchsschützinnen will nächstes Schuljahr in Schottland verbringen.


    Wie ist da zur Zeit die waffenrechtliche Lage für das sportliche Schießen mit Druckluft-KURZ-Waffen und (ich habe da keine Hoffnung) mit KK-Sportpistolen für 15-Jährige AUSLÄNDER / EU-Bürger, (wenn die Briten das bis dahin mit dem Brexit hinbekommen haben).

    Antwort 1: http://www.scotland.police.uk/…censing/visiting-scotland

    Antwort 2: um einen persönlichen Kontakt aufzunehmen, möge Deine junge Schützin an Jess Liddon schreiben. Jess ist noch nicht soooo viel älter als sie, und ihr Vater (von Beruf Förster) steht auch der Pistolensektion von Scottish Target Shooting vor.
    Außerdem hat Jess eine Section 5 authority, soviel ich weiß.

    Carcano