Probleme beim Liegendschießen

  • Hallo,


    ich weis, dass es schon mehrere solcher Theman gibt aber bisher hat keins davon geholfen....


    Also ich hab ziemliche Probleme beim liegendschießen...hat man heute wieder einmal gut merken können.... 560 im kk 60 schuss und das bei einem Kaderwettkampf. -.-


    Dabei war es gestern erst noch voll gut bei 3x20. Also ich finde es hat kaum was mit dem Anschlag zu tun, da ich wirklich immer darauf achte, dass er bei jedem Schießen immer gleich ist und auf die Verkantung achte ich auch ziemlich genau. Daran kanns eigentlich nicht liegen. Aber trotzdem schieße ich permanent kreise um die 10 herum...


    hatte von euch jemand schon mal ein ähnliches problem?


    Falls es was hilft: Meine schießjacke ist mir etwas zu groß und das ist immer etwas umständlich, wenn ich den rechten ellenbogen wieder aufsetzen will. Kann das daran vielleicht liegen? Und was kann ich dagegen machen? Habe nächste Woche nämlich DSB Rangliste und will da möglichst 580 oder mehr haben.


    LG


    Yessy

    Ziele:
    Landesmeister: in Arbeit
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  • Und was kann ich dagegen machen? Habe nächste Woche nämlich DSB Rangliste und will da möglichst 580 oder mehr haben.


    In einer Woche Rat *und* deutliche Verbesserung - anspruchsvoll ist sie ja gar nicht. :thumbsup:


    Also, ich bin Pistolenschütze. Das passiert aber häufig auch sonst bei Trainern, dass sie von einem anderen Disziplinhintergrund kommen als die SchützInnen, die sie trainieren. Und das ist kein Hindernis. Daher:


    a) Wie sehen Deine Scheiben wirklich aus? Schieß' mal als Kontrolle zwei relativ schnelle 20-Schuss-Aggregate. Einholen oder Einsehen erst jeweils nach 5 Schuss. Zwei Scheiben übereinander, die vordere wird getauscht, hintere bleibt immer hängen. Dann siehst Du sehr genau die Tendenz, die Du jetzt eher erinnerungshaft wiedergibst; ob Du also _wirklich_ regelrecht "um die Zehn herum" schiesst, oder ob die Gruppen doch insgesamt andere Tendenzen aufweisen.


    b) Mach mal einen aufschlußreichen Test, um Deine Lagestabilität zu prüfen und (!) Dein Abzugsverhalten zu trainieren. Schieße zwei Zehnerserien schnell (!), ohne Einholen bzw. Anzeige, mit der besten Munition für Dein Gewehr, die Du hast (keine Trainingsmumpeln) und zwar mit der folgenden Maßgabe:
    Ins Ziel gehen, Haltebereich stabilisieren, dann sofort Augen zu (!!) und Schuss. Von dem Moment des Augenschließens sollte es nicht mehr als 0,5-0,7 Sekunden zum Schuss dauern.
    Wer stabil liegt, und sauber abzieht, sollte auch dann in der Zehn bleiben können. Wer gravierend weit streut, dessen Anschlag stimmt nicht. Wer in bestimmte Richtungen die Gruppe öffnet, der hat Abzugsfehler. Und wer noch besser schießt als sonst, der verreißt sonst normalerweise minimal, im Bestreben, den "besonders perfekten Moment zu erwischen".
    Wie gesagt, dieser Test kann sehr aufschlussreich sein.


    Carcano

  • danke für die zwei übungen, werde sie auf jeden fall morgen mal ausprobieren :)


    sage dann wie es gelaufen ist - vorallem die 2. übung werde ich auf jeden fall noch in die Probe mit einbeziehen - habe ich früher im Luftgewehr auch gemacht


    LG

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  • Hi Yessy,


    zusätzlich zu den von Carcano genannten Übungen mach auch mal folgenden Test. Lege Dich hin, richte Dich ein, schieße dann 5 Schuss und steh danach wieder komplett auf. Wiederhole diesen Ablauf 8 oder 12 mal. Mach das jeweils mal mit und ohne Scheibenbeobachtung. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit, dass Du Dir jemanden mit Spektiv suchst, der deine Schüsse beobachtet und dem Du dann jeweils sagst, wo der Schuss liegt und ob er gut war. Bei elektronischen Scheiben braucht man natürlich dazu nur den Monitor zu drehen.


    Neben nicht passender Munition sind es im Grunde drei Bereiche, welche zu Fehlern führen können. Zielfehler durch Variationen der Kopfhaltung und durch zu langes Zielen, Abzugsfehler und am wahrscheinlichsten, oft nur minimale Veränderungen im (äußeren und inneren) Anschlag, welche dazu führen, dass die einen Serien passen, dann aber eben auch wieder nicht.


    Etliche Schützen lassen das Gewehr deshalb auch zwischen den Schüssen in der Schulter, aber wenn man dann nicht ohne große Verrenkungen die Patronen einführen kann, dann verdrückt man sich so viel im Anschlag, dass es auch wieder falsch ist und man dann aufgrund der Überdehnung des Materials und des Körpers immer tiefer sinkt und dann im schlimmsten Fall sogar mit Kraft die Höhe stützen muss. Oft sogar unbewusst, weil dieser Prozess ja oft nahezu unmerklich geschieht. Hingegen, wenn man das Gewehr zwischen den Schüssen immer aus der Schulter nimmt, gibt man dem Material und dem Körper Gelegenheit zur Entspannung und schafft so bei immer wieder sauberem Einsetzen die besten Voraussetzungen für gleichmäßige Verhältnisse.


    Also, gerade das Liegendschießen lebt von der Wiederholgenauigkeit des Anschlags. Da ist oft nur ein ganz schmaler Grad, der dazu führt, ob man saubere Gruppierungen produziert oder in der Neun rumstochert.


    Zum Schluss noch ein Tipp. Solltest Du das Gefühl haben, mal wider nur zu 'stochern', dann steh einfach auf und leg Dich noch einmal neu hin. Auch und gerade im Wettkampf. Schaden kann es nicht viel, jedenfalls dann nicht, wenn dein Anschlag schon so stabil ist, dass sich dann bei Dir bedingt durch variierende Kräfte im Anschlagsaufbau nicht mehr groß die Trefferlage ändert. Dabei hilft Dir dann auch die von mir weiter oben genannte Übung.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank

  • Es gibt Übungen für Fortgeschrittene, die dazu dienen, die Stabilität und Sicherheit eines grundsätzlich bereits erworbenen guten Anschlages weiter zu trainieren und insbesondere das Körpergefühl und die korrigierende Reaktion gegen Abweichungen zu sensibilisieren. Das ist beim Gewehrschießen deshalb wichtig, weil sich nicht nur Anfänger (die sogar eher nicht, denn da wackelt und verschiebt sich eh' noch alles dauernd), sondern auch und gerade mittlere bis "unten gute" SchützInnen leicht zu sehr auf die ihnen eine nur scheinbare "Sicherheit" gewährende Ritterrüstung verlassen, und sich zusätzlich noch in den festgezurrten Schießriemen legen / stemmen. Und dann muss es doch eigentlich klappen, nicht wahr? 8)

    Aber irgendwie verrutscht und verlagert es sich dann doch, und zwar heimtückisch unmerklich, so dass mensch erst einmal gar keine großen Abweichungen oder Einbußen auf der Scheibe sieht - es wird nur alles schwerer und mühseliger, und die Zehn entwischt einem zunehmend häufiger, so wie das Schnitzel, das auf dem Teller der Gabel ausweicht. Frank hat den Effekt oben sehr gut beschreiben, lies das noch mal.


    Aber mach' bitte erst einmal das Eine (s.o.), bevor wir als Nächstes zu solchen Übungen kommen.


    Carcano

  • Danke Frank, und Dir auch nochmal Carcano,


    das mit dem aus der Schulter nehmen hab ich noch nicht gewusst - hab mich nur immer gewundert warum einige Schützen das machen und andere nicht (wenn ich ehrlich sein soll machen das selbst bei uns im Kader die wenigsten).


    Werd ich mal ausprobieren :)


    Das mit dem zu lange zielen ist so ne Sache....ich versuchs mir zu verkneifen, klappt nicht immer aber auch wenn ich mal nicht zu lange ziele landet der Schuss mitten in der Pampa...(manchmal zumindest - ist bei langem zielen aber auch so. Manchmal ne 10, manchmal ne 9 und wenn ich verdammt viel Pech hab kommt die 8 zu Besuch)


    Ich werde morgen mal trainieren fahren....allerdings ist mein Trainer (der die WBK und das Gewehr hat) nicht da, also werde ich es mal im Luftgewehr probieren - da habe ich nämlich ähnliche Probleme


    hab mir grad mal einen kleinen Plan zusammengestellt, was ich morgen ausprobeiren werd:


    1. zwei schnelle 20-Schuss Aggregate


    2. kurz vor dem Abdrücken Augen schließen


    3. nach 5 Schuss neu hinlegen


    4. Gewehr zwischen den Schüssen aus der Schulter nehmen


    Danach schieß ich mal ein 60-liegend Programm - mal sehen wies wird


    Danke für die Übungen und Tipps :) ; werde in München daran denken


    LG


    Yessy

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  • Kann es vielleicht auch sein, dass du das Korn " verklemmst " ?


    Das passiert wenn man nicht 100 % genau durch den Diopter schaut, oder zu nach dran oder zu weit weg mit dem Auge ist.

  • hm ne eigentlich ist...auf das achte ich noch mit am genausten. Zumindest habe ich immer das Gefühl, dass es immer gleich ist. Werde aber morgen mal genau drauf achten.

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  • Hallo Yessy,


    vorab, Dir ist sicher klar, dass diese Anmerkungen hier immer nur Vermutungen sind. Im Grunde ist es nicht wirklich möglich, jemandem konkrekt zu helfen, wenn man ihn/sie nicht wirklich im Anschlag und bei der Schussabgabe über einen längeren Zeitraum beobachten kann und auch direkt auf dem Stand keinen Dialog führen kann. Deshalb verstehe das Gesagte hier auch eher als Anregungen, welche Du mal (zusammen mit deinem Trainer) beachten könntest. Und es gibt im Schießsport auch nicht nur den einen Weg. Schau Dir dazu mal die Anschläge der internationalen Spitzenschützen an. Immer wenn Du meinst, ein besonders schräges Modell gefunden zu haben, kann es gut sein, dass der/die dann den Wettkampf gewinnt. ^^


    Aber wenn Du sagt, dass Du auch oft mit dem LG Liegend diese Probleme hast, dann könnte es (neben Ziel- und Abzugsfehlern) auch an deiner noch nicht richtig ausgeprägten (oder zuwenig beachteten) Nullstellung liegen. Überprüfe diese mal vor jedem Schuss. Du atmest also aus und schaust dann, wie präzise sich das Korn ins Ziel hebt. Normal sollte es nämlich so sein, dass Du mit der Mündung leicht unter der Scheibe, dem Spiegel stehst, und dann durch Ausatmen (nicht Auspressen und Pumpen) ins Ziel gehst. Achte dabei bewusst auf die Entspannung deiner Muskulatur, insbesondere im Stützarm und auch in der Schulter und löse auch mal deine rechte Hand (Abzugshand) vom Griff. Sollten noch Abweichungen vom Ziel vorliegen, dann korrigiere das behutsam durch den Aufsetzpunkt des rechten Arms. Etwas vor kommst Du weiter nach links, etwas zurück weiter rechts, etwas weiter nach außen kommst Du höher und etwas mehr zum Körper kommst Du tiefer. Das geht aber nur in ganz kleinen Schritten. Bei größeren Abweichungen von der Scheibe musst Du deinen gesamten Anschlag korrigieren.


    Ich schreibe das deshalb, weil ein modernes LG weniger kritisch auf variierende Kräfte und Drücke, welche auf das Gewehr wirken, reagiert, als ein KK, aber eben eine falsche durch Kräfte korrigierte Nullstellung doch auch Auswirkungen hat, weil sich diese Spannungen dann in der Regel bei der Schussabgabe lösen und das Geschoss dann eben in Richtung tatsächlicher Nullstellung abgelenkt wird. Das Geschoss braucht ja immer eine gewisse Zeit, bis es den Lauf verlassen hat. Wichtig ist deshalb auch das Nachhalten, also schauen, wie beim KK die Mündung springt und ob sie danach auch wieder im Ziel landet und beim LG, ob sich da etwas rührt und ob Du auch nach Schussabgabe noch richtig sauber im Ziel liegst. (FWB KKs springen fast immer etwas komisch).


    Obwohl, 575 mit dem KK ist schon ein Wort. So ganz viel kannst Du da gar nicht mehr falsch machen. :)



    Mit beste Schützengruß


    Frank

  • Ja, dass das hier nur Vermutungen sind ist mir klar^^ Aber selbst die haben mir heute schon so viele Denkanstöse an Fehler gegeben, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe.


    Auch habe ich nie vor jedem Schuss wirklich kontrolliert ob der rechte Arm jetzt wirklich richtig aufliegt oder nicht. Ich glaube das, zu langes Visieren und innere Anschlagsveränderungen sind mein größtes Problem.


    Und danke für das Lob, aber das kann ich alles meinem Knieend und Stehenden verdanken^^


    LG

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  • Auch habe ich nie vor jedem Schuss wirklich kontrolliert ob der rechte Arm jetzt wirklich richtig aufliegt oder nicht. Ich glaube das, zu langes Visieren und innere Anschlagsveränderungen sind mein größtes Problem.


    Sehr gut möglich.
    Du schreibst in Deiner kurzen Selbstcharakterisierung, Du seiest klein. Gerade wenn Du eine größere und daher auch weitere Schießjacke enger schnürst, hast Du dann im Ellenbogenbereich nicht immer einen hundertprozentig stabilen und konstant bleibenden Auflagepunkt / -fläche.


    Quote

    Und danke für das Lob, aber das kann ich alles meinem Knieend und Stehenden verdanken


    Frau sollte in allen Stellungen gut sein. 8o
    [Jaja. Mann auch...]


    Carcano

  • ja und das ist noch so ein Problem was ich vergessen habe zu erwähnen^^ Klein UND dazu noch total lange Arme...wenn man dann noch eine zu große Jacke, und wie Du erwähnt hast nicht stabilen auflagepunkt, ist das Schlamassel perfekt.


    Bin am überlegen, eine von unseren Vereinsjacken zu nehmen (die Jacke ist meine eigene und hatte auch mal perfekt gepasst :rolleyes: ) und damit nur liegend zu schießen. Bin mir allerdings nicht sicher ob die es durch die Bekleidungskontrolle schaffen.... Doch für Hessische und Deutsche könnte ich sie dann nehmen - zum Glück haben wir in der Jugendklasse noch keine Kleidungskontrolle :thumbsup:


    Wie fändet ihr die Idee?


    LG :)

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  • Ja, dass das hier nur Vermutungen sind ist mir klar^^ Aber selbst die haben mir heute schon so viele Denkanstöse an Fehler gegeben, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe.


    Unsere Wahrnehmung (subjektiv) ist immer sehr unmittelbar mit unserem Wissensstand verknüpft. Das Wissen und auch die Erfahrung wächst mit der Zeit und dieses Wissen kann dann auch helfen, sich weiter zu verbessern, darf dann aber auch nicht dazu führen, dass man dann überall nur noch Probleme sieht. Wenn keine Probleme da sind, sollte man sich auch keinen Kopf machen. Es ist im Prinzip sogar oft viel besser, wenn man recht unbekümmert schießen kann. Wenn dann aber doch kleine Probleme auftreten, sollte man so systematisch wie möglich vorgehen, um sich nicht zu verzetteln. Der Reflex mancher Schützen, dann erst mal massive Veränderungen am Anschlag vorzunehmen, führt jedenfalls mit schöner Regelmäßigkeit direkt ins Chaos und am Ende landet man dann oft doch nur wieder bei der Ausgangslage.


    Wünsche Dir jedenfalls auch weiterhin viel Erfolg.


    Zum Thema Jackentausch: Es ist nach SpO nicht zulässig und auch wenn es keine Bekleidungskontrollen gibt, so könnten es doch Aufsichten, Kampfrichter oder sogar nicht ganz so wohlwollende Konkurrenten mitkriegen.


    Apropos, lange Arme müssen gar kein so großer Nachteil sein, im Gegenteil. Du liegst damit in der Regel dann nicht zu flach (30 Grad Winkel SpO) und kannst damit auch mit der Stützhand noch recht weit vorne am Schaft greifen, um so auch gut Druck in die Schulter zu bekommen. Auch kannst Du dann deinen Anschlag auch recht gradlinig hinter dem Schaft wählen ohne großen Auslagerungswinkel, welcher dann für das saubere Sprungverhalten und die Krafteinleitung in die Schulter und damit auch auf den Körper bei KK hilfreich sein kann. Wenn Du die Schulter schön gerade mehr oder weniger rechtwinklig hinter das Gewehr bekommst, so springt die Mündung in der Regel auch gleichmäßiger, was wieder der sauberen Gruppierung der Schüsse zugute kommt.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank

  • Größere Veränderungen hatte ich auch gar nicht vor. Ich probier einfach Kleinigkeiten aus, wenns besser klappt - klasse :) Wenn nicht, dann muss ich eben nochmal unseren Landestrainer ansprechen (hätte ich auch so oder so gemacht^^) Der Tipp mit dem aus der Schulter rausgehen nach einem Schuss klang für mich mit am besten; wären vielleicht die minimalen Anschlagsveränderungen weg. Sollte mich auch nicht allzu verrückt machen - tut mir vor einem Wettkampf überhaupt nicht gut. Doch zumindest will ich wissen, ob das jetzt was bringt und was ich besser machen kann - denn mit 560 im Hinterkopf schieß ich keine 60 liegend mehr... grrr


    Das mit der Schießjacke ist ziemlich doof... dann muss ich mir wohl doch eine Neue anschaffen


    Ganu das hat mein Trainer mir auch gesagt. Dann liegt es wohl doch weniger an den langen Armen - auch wieder gut :D


    LG

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  • so bin gerade vom Training wieder zurück gekommen - es lief erstaunlich gut :D


    Wo ich mich sonst immer mit nervigen 96er und 97er Serien herumquälen musste fielen heute ohne Probleme 99, 98 und 100^^


    Hatte leider keine Zeit für Deine beiden Übungen, Carcano, da ich einiges mir der Pritsche zu kämpfen hatte, was mich en Haufen Zeit gekostet hat, also hab ich einfach erst einmal Trockenanschläge gemacht und danch drei Serien geschossen mit einer kurzen Pause zwischen jeder. Zwischen den einzelnen Schüssen habe ich das Gewehr aus der Schulter gesetzt, was wirklich gutgetan hat.


    Zwar ist Luftgewehr um einiges anders als KK, doch wenn ich genau das gleiche mach wie heute kann es ja eigentlich nicht mehr allzu schlimm werden :thumbsup:


    Nochmal danke für die Tipps, haben wirklich geholfen - und die Übungen die ich heute nicht mehr geschafft habe, werde ich auf jeden Fall im nächsten KK training ausprobieren.


    LG Yessy :)

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