Wie reinigt ihr eure KK-Waffen?

  • Hallo zusammen!


    Bislang habe ich mein KK-Gewehr lediglich an den beweglichen Teilen mit Ballistol gereinigt und den Lauf mit diesen Filzpfropfen durchgezogen. Jetzt hat mir mein Händler einen Reinigungsschaum angedreht, den man in den Lauf sprüht, eine Viertelstunde einwirken lässt und dann entfernt. Da der Händler aber überwiegend Jagdwaffen verkauft habe ich Sorge, dass das Zeug für einen Match-KK-Lauf zu aggressiv ist, zumal ich das bei den reinen Sportwaffenhändlern nie gesehen habe.


    Wie renigt Ihr die Waffen? Kennt jemand den so einen Renigungsschaum? Zu viel putzen kann ja auch schlecht sein.

  • Also, den Lauf meiner SpoPi ziehe ich nach jedem Schießen mit nem Docht durch. Der Verschlß wird mit nem Tuch und etwas BreakFree CLP abgerieben.
    Ich würde einfach mal behaupten, dass der Schaum eher was für Schwarzpulverschützen wäre. Oder für die Putzfaulen die nur alle Jubeljahre mal ans Reinigen denken.

  • Tach auch,


    also ich ziehe mein Gewehr nach jedem Schießen mit ungeölten Reinigunsdochten durch. Den Winter über, wo das KK-Gewehr im Waffenschrank ein Schattendasein führt ist der Lauf leicht von innen eingeölt.
    Den Verschluss wische ich mit nem eingeölten Lappen sauber und ab und an Baue ich ihn auch auseinander und reinige ihn etwas penibler, die Kammer säubere ich mit Wattestäbchen. Der Öllappen, ein mit Ballistol eingespühtes Geschirrhandtuch liegt immer im Waffenkoffer und damit wische ich auch den Lauf ab.


    Früher hatte ich auch mehr geölt und öfter die Bürsten und Filzpropfen durchgeschoben. Das geht so auch, da ist genug Öl und Schmiere im Spiel wenn man regelmäßig reinigt und das Gewehr nicht in der Nebelkammer gelagert wird ist mir die Gefahr zu groß, dass sich irgendwelche Rückstände im Lauf festbrennen.

  • Der Forrest-Schaum ist ein Spielzeug für Männer mit Schlumpftendenzen (so schööööön blau !). Ich habe auch schon (gerne) damit gespielt. Gespielt, sage ich. Mann fühlt sich so toll und pflegebeflissen damit und "sieht richtig was nachher".


    Für KK-Waffen ist er überflüssig.


    Carcano

  • Nach dem Schießen sprüh ich erstmal ein bisschen Öl in den Lauf und zieh dann 7 Dochte mit der Schnur durch. Danach zieh ich einfach "trockene" Dochte (also ich mein, dass ich kein weiteres Öl reinsprüh) durch (zwei mal).


    Eigentlich sollte ich danach noch einen kleinen Ölfilm im Lauf lassen, aber ich bin dafür zu faul und ich hab's auch so noch nie gemacht. Also mach ich das so, dass am Schluss der Lauf trocken ist.


    Ach so, da ich ja "FWB 2700 leicht" schieße, ist vorne noch eine Laufverlängerung (stimmt des? :D) dran, die muss ich jedes mal runter schrauben, innen mit Öl einsprühen und dann mit dem Tuch/Bürste reinigen. Wenn man das nicht macht, bekommt man die Verlängerung irgenwann nicht mehr runter (bzw. noch schwerer als es eh schon ist) und dann hat man den Dreck, in wahrsten Sinne des Wortes.


    Ja... danach "bestreichel" ich mein KK-Lauf und den Verschluss mit einem Öl-Tuch (ein altes T-Shirt oder ein
    Handtuch mit Öl eingesprüht) und dann noch alles zusammenschrauben und -setzten und dann war's das!


    LG
    Zabbbi

  • Hallo Freunde,


    bisher haben sich hier ja nur Schützen gemeldet, welche auch ihren Lauf nach jedem Schießen reinigen oder zumindest durchziehen.


    Das wird mittlerweile wohl auch so von der Mehrheit der internationalen Spitzenschützen so praktiziert (Potent, Emmons). Auch die Firma Lilja empfiehlt regelmäßiges Putzen und die meisten Benchrester putzen sogar wie blöde.


    Früher hörte man aber oft auch andere Stimmen.


    Daher meine Frage: Wie schießt denn euer Lauf direkt nach dem Putzen? Habt ihr dann sofort wieder ein gutes Schussbild oder braucht euer Lauf dann erst wieder ein paar (etliche) Schüsse, bis sich wieder stabile Verhältnisse einstellen?



    Zabbbi


    Hülsen bei Kurzläufen und wohl auch die Tubes müssen immer gut geputzt werden. Wenn man das nicht macht, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass das Gewehr nicht mehr (so) gut schießt. Das hat aber mehr mit den Strömungsverhältnissen (Verwirbelungen) zu tun.



    Mit bestem Schützengruß


    Frank

  • Reinigung mit VFG Reinigungspfropfen und danach nochmal durchziehen mit ein wenig Ballistol am Propfen. Besitze daher auch eine Putzstockführung. Vor dem Schießen wird dann nochmals trocken durchgeputzt.
    Verschluss mit dem Auswerfer wird mit einer Zahnbürste geputzt und außen mach ich es so wie Zabbi nur halt mit Ballistol.


    Daher meine Frage: Wie schießt denn euer Lauf direkt nach dem Putzen? Habt ihr dann sofort wieder ein gutes Schussbild oder braucht euer Lauf dann erst wieder ein paar (etliche) Schüsse, bis sich wieder stabile Verhältnisse einstellen?

    Der erste Schuss ist meist so irgendwo (7) der zweite bzw. dritte passt dann schon wieder. Dies alles halt bei liegend.

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • Ich reinige meinen Lauf indem ich Kugeln durchschiesse.
    Im Klartext: Wenn ich mindestens einmal pro Woche trainiere, putze ich nicht. Die Kugeln sind ja fettig genug.
    Das scheint auch so in Ordnung zu sein. Denn ich kann mich hinlegen und sofort 10er schiessen.
    Die Laufverlängerung wird natürlich nach jedem Schiessen geputzt (trocken mit einem alten Socken über einer Flaschenputzbürste).
    Nur vor einer KK-Pause wird mit Filspfropfen und Ballistol geputzt.


    Gruss Axel

  • Ich handhabe das so wie Axel. Weil ich mind. 1x wöchentlich KK schieße, reinige ich höchstens mal alle 4 Wochen den Lauf. Da ich nun keine TOP-Schützin bin, kann ich lediglich sagen, dass sich meine Schussbilder durch das NICHTREINIGEN nach jedem Training, nicht verändern. Ein FWB-Mitarbeiter, den ich mind. 2x jährlich aufsuche (Waffenwartung) hat mir das ständige Putzen ausgeredet..... und damit fahre ich eigentlich ziemlich gut. ^^

    Ohne Mut zur Niederlage - keine Sternstunde.

  • Hallo,


    ich putze nach jedem Schießen den Lauf mit Ballistol und 6 Dochten mit der Schnur- Habe aber festgestellt , das jedesmal zu Beginn des Schießens, heisst wenn noch Öl im Lauf ist, das Schußbild nicht so gut ist, heisst auch mal einen Achter, das wird dann aber besser je mehr Schuß man abgegeben hat. Einer unserer Top Schützen , der KK liegend über 590 schiessen kann, schwört darauf, den Lauf überhaupt nicht zu putzen. Er sagte zu mir- nach dem Putzen bräuchte sein Lauf erst wieder bis zu 100 Schuß!!!!!! bis das Schußbild wieder 100% stimmt und er nur noch 10er schießt. Das werde ich mal ausprobieren !!!


    Nur wenn das Gewehr lange Zeit (Monate) im Schrank steht sollte man putzen sagen viele.


    Grüsse Reinhold

  • Mit der Reinigungsschnur habe ich keine "Putzschüsse", d.h. die Waffe hält die Zehn.


    Kurze Frage: Wie habt ihr eure KK-Läufe vor, bzw. beim Munitionstest gereinigt?

  • eigentlich sollte man den Lauf doch vor jedem Schießen entölen, oder?
    Daher sollte er auch vor Munitionstests entölt werden.


    Meiner Meinung nach sollte man den Lauf auch nur einölen, wenn das Gewehr/die Pistole lange in einer Umgebung mit höherer Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist.


    In meinem alten Schützenverein war aus diesem Grund in den Waffenschränken jeweils eine sogenannte Schaltschrankheizung eingebaut.
    Somit herrschte im Tresor immer eine konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

  • Ich bin etwas überrascht.
    Putzt ihr wirklich alle nach jedem Schießen euer Gewehr ?
    Wirkt sich ein kontinuierlich geputzter Lauf spürbar auf das Schussverhalten der Waffe aus ? ( sodass man beim Liegendkampf z.B. statt 98 Ringen 96 schießt oder so).
    (Mir wurde gesagt, entweder immer putzen oder relativ selten, denn mal putzen und mal nicht sei eher ungünstig)


    Ich dachte, dass dies nicht wirklich so notwenig ist, es ist ja immernoch "nur" ein KK-Gewehr.
    Bei Großkalibrigen Waffen, vorallem bei denen, die als Sportwaffen in Disziplinen wie die vom BDMP etc. eingesetzt werden, ist das ja sehr verständlich.


    Ich putze mein LG vor und nach einer ganzen Saison .


    Das KK Gewehr natürlich öfter, aber z.B. nie innerhalb der Rundenwettkäpfe mit unserer Mannschaft (10 Kämpfe).
    Vorher und Nachher, dass gleiche gilt für Gau- und Kreismeisterschaften ...
    Und ölen tue ich meinen Lauf eigentlich nie von innen.
    Das System inkl. Lauf und den Schaft öle ich öfters ein (damit nichts rosten kann; der Schaft schön bleibt)

    LG: Walther LG300 XT Alutec mit Centra Block Club, JPK Kunst-Griff, TEC-HRO Touch
    KK: Anschütz Mod. 54 Match im Schaft 1813 "Super Match" tuned by MEC, Centra, ahg-Anschütz

  • eigentlich sollte man den Lauf doch vor jedem Schießen entölen, oder?
    Daher sollte er auch vor Munitionstests entölt werden.


    Genau, denn wenn man den Lauf nicht vor dem Schießen entölt, kann es sein, dass durch den scharfen schuss, bzw. nach mehreren Schüssen/Trainings/Wettkämpfen, der Lauf kaputt geht. Deswegen mach ich nach dem Putzen (und muss somit vor dem schießen, nicht noch mal mit paar Döchten durchziehen) keinen leichten Ölfilm in den Lauf.


    LG
    Zabbbi


  • Und ölen tue ich meinen Lauf eigentlich nie von innen.
    Das System inkl. Lauf und den Schaft öle ich öfters ein (damit nichts rosten kann; der Schaft schön bleibt)


    Darum auch Innen einölen! Weil der lauf rostet ja nicht nur da wo man es sieht.


    Ich ziehe nach jedem schießen meinen Lauf trocken durch. Vor längeren Standzeiten wo das Gewehr nicht benötigt wird, öle ich den Lauf auch von innen ein. Aber nur um einen eventuellen Rostbefall vorzubeugen.

    Es ist mein fehlendes Talend das mich antreibt,
    Ich muss trainieren sonst bin ich nicht Glücklich.

  • Sehr schön, jeder Putz verschieden!


    Ich habe 3. Kleinkaliber und bei jedem hab ich ein anderes Putzsystem.


    Anschütz 2007/2013 Kurzlaufsystem Ex Nationalkaderlauf mit langer Laufhülse (mein Liegend Gewehr) bekommt am meisten Pflege! Da muss ich richtig viel Putzen, nach jedem Schießen wird die Laufhülse mit einer Bürste und einem Küchenlaben geputzt solange, das wenn man die Hülse ins Licht hält und durchschaut das es richtig fett zurück Spiegelt. Den Lauf zieh ich bedingt durch (kommt auf die Munitionssorte an) Wenn ich Eley Match EPS und Lapua Center X Schieße wird kaum was gemacht, bei der Rifel-Match, R50 und SK Standart Plus wird nach jedem Schießen der Lauf durchgezogen! Dabei nutze ich einen Stabilen Edelstahl Putzstock (der verbiegt sich nicht) da kommen dann 4 VFG 3 Trocken und einer Ölig zum Einsatz 2xTrocken 1xÖlig und der letzte Trocken. Den Verschluss Sprühe ich immer schön dick mit Öl ein, wisch dann schön drüber den in der Ladekammer rolle ich einen kleineren leicht Öligen laben zusammen und ziehe den ein paar mal hin und her. Dann am Laufende nehme ich ein Tuch mach ein kleineres Dreieck drücke es ans laufende in den lauf drehe den lauf 5-6 mal im Uhrzeigersinn und hole am laufende noch mal den restlichen Schmutz heraus. Und mit einer ganz kleinen Bürste bekomm ich immer von meiner Schwester, die Schafft beim Zahnarzt werden in der Ladekammer restliche Blei Rückstände in den Ecken rausgeputzt.


    Anschütz 1813 Ausgesuchterlauf (derzeit nicht mehr im gebrauch) den ziehe ich nach jedem Schießen mit 4 VFG Reinigungspfropfen durch. Und so wie oben auch.


    Mein 3 Stellungsgewehr Anschütz 2007/2013 Normale Lauflänge ziehe ich mit den VFG und 3 Verschiedenen Bürsten durch, aber eher selten. Der Lauf bekommt mehr Außenpflege.


    Waffenöl: Ballistol, Tetra-Gun Lubricant und Irgendein Waffenspray das mit C beginnt, schon etwas älteres Zeug!


    Und da ja jetzt die KK Session vorbei ist, außer man kann in einer Halle Schießen, wird jeder lauf mit etwas Öl innen eingesprüht, es kommen kleine Luftfeuchtigkeit Säckchen in den Koffer und ein Öliger Laben rolle um den Lauf und stelle meine KK´s samt den Koffers in den Tresor freue mich auf die nächste KK Session.


    Das wäre mein System :D

    Der PC rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer
    Atomkraft, ja bitte!

  • Hallo zusammen
    Sehr interessantes Thema mit ganz viel verschiedenen Meinungen :D . Sieht aber bei uns im Verein nicht anders aus. Ich persönlich putze mein Gewehr ca. alle 2 Wochen mit Reinigungspropfen und Waffenspray. Ein Vereinskollege von mir, welcher richtig gut schiesst, putzt sein Gewehr jedoch gar nicht. So gehen die Meinungen völlig auseinander. Ich kann aber auch sagen, dass wenn ich den Lauf gelegentlich wieder mit einer Kupferbürste von den Rückständen befreie, dass ich dass Gefühl habe, höhere Resultate zu schiessen. Der Hersteller meiner Sportwaffe, Bleiker, empfiehlt regelmässiges Putzen nach jedem Schiessen, ausserdem empfiehlt er die Produkte von Bore Tech.


    Gruss Happyshooter

  • bundeswehröl und dochte von der bundeswehr danke an den deutschen staat für dir sporthilfe ..eine zahnbürste für die ecken ........walther reinigungsschnur

  • Hallo, ich möchte dieses Thema nochmal aufgreifen....................



    Hallo zusammen
    Sehr interessantes Thema mit ganz viel verschiedenen Meinungen . Sieht aber bei uns im Verein nicht anders aus. Ich persönlich putze mein Gewehr ca. alle 2 Wochen mit Reinigungspropfen und Waffenspray. Ein Vereinskollege von mir, welcher richtig gut schiesst, putzt sein Gewehr jedoch gar nicht. So gehen die Meinungen völlig auseinander. Ich kann aber auch sagen, dass wenn ich den Lauf gelegentlich wieder mit einer Kupferbürste von den Rückständen befreie, dass ich dass Gefühl habe, höhere Resultate zu schiessen. Der Hersteller meiner Sportwaffe, Bleiker, empfiehlt regelmässiges Putzen nach jedem Schiessen, ausserdem empfiehlt er die Produkte von Bore Tech.



    Die Empfehlungen von den Herstellern, die aus den pdf-Dateien hervorgehen, klingen logisch und plausibel für mich. Ich habe auch davon gehört, das es zu chemischen Reaktionen im Lauf kommen kann wenn man die Pulverreste nicht nach zwei-drei Tagen entfernt. Als Bsp. stelle man sich mal eine Lackoberfläche vor, die mit chemischen Substanzen benetzt ist (z.B. Vogelkot). Der frisst sich richtig rein in die CC-Oberfläche und gibt stumpfe Flecken (ich weiß wo von ich rede, ich komme aus der Lackbrange ;) )


    Aber zurück zum Thema Lauf-Pflege. Ich habe mich mal in München, bei der DM mit einem Mechaniker von Walther unterhalten und dem steubten sich die Nackenhaare als ich von den VGF-Filz-Pfrofen gesprochen habe. Orginal Ton "er könne sich nicht vorstellen, das wenn man mit Filz die Oberfläche des Laufes poliert, das dieses gut sei für die Schußleistung" ...... so 8|


    wenn der schon so auf die Propfen reagieret........... und nun kommen diese Hersteller daher und empfehlen mit "bronze-Bürsten" im Lauf herum zu kratzen X( ach ja, der Mechaniker hat Dochte zur Reinigung empfohlen!


    Übrigens: In meinen Lauf kommen nur VGF Filze & WD40 :P ...... weil ich die Propfen einfach praktischer finde.




    Aber mal eine andere Frage, kennt von euch jemand dieses Mittel? #### "Keramik Coat" ####......


    Es ist laut Werbung...


    Zitat: "eine Keramik PTFE Hochleistungsbeschichtung für alle Arten von Schusswaffen und Messern. Hier der Link:


    Allermann Webshop


    Es soll wohl auch für das Laufinnere anwendbar sein! Laut Werbung...


    Zitat: "Die Polytetrafluorethylen Strukturen gehen eine feste Verbindung mit der Oberfläche ein und schützen die Waffe langfristig vor Korrosion. Die Funktionsleistung bleibt erhalten, die Schusspräzision kann durch Polieren des Laufprofils verbessert werden." Ich könnte mir das gut vorstellen, weil Keramik ja sehr hart ist...aber alles glauben was die Werbung verspricht, sollte man auch nicht ;)


    Hat das schon mal jemand ausprobiert und bringt es was? Ich bin bei solchen Mitteln die man in den Lauf gibt immer etwas skeptisch.

    Mut steht am Anfang des
    Handelns, Glück am Ende.