• wir diskutieren über Trainingstipps.


    zum Anschlag welcher gerade bzgl. Ausrüstung durchgenommen wird folgende Anmerkungen


    1. Der Schütze hat trotz Erhöhungen am Gewehr noch fast die ganze Backe auf der Waffe liegen was natürlich wieder Gegendruck erzeugt. Dies kommt daher, das durch die Visierlinienerhöhung überhaupt ein Zielen (durchblick durch Diopter) möglich ist.
    2. Das Abzugszüngel gehört weiter nach vorn, der Finger ist schon am Druckpunkt etwas zu weit gekrümmt
    3. Die Abzugshand (man sieht die Knochen und Sehnen) ist selbt bei den Fotos angespannt und verkrampft. Evtl. könnte auch zu viel Druck auf dem Pistolengriff nach hinten auf die Schulter sein.
    Auf jeden Fall reichen -meiner Meinung nach - schon diese 3 Dinge aus um trotz aller sonstigen Spielereien am Gewehr die Leistung nicht unbedingt zu optimieren. So würde der Schütze bei mir nicht schiessen.


    Wie ist Eure Meinung??

  • Nimms mir bitte nicht übel ( also wirklich, es ist nichts persönliches ) aber ich verstehe deine Sätze und die Grammatik nicht... mir ist nicht klar, was jetzt Aussage ist und was Frage, selbst die 3 Punkte sind mir nicht klar ...


    Vielleicht geht's nur mir so aber falls nicht, worum geht's was willst du von uns wissen ? :P

    Servus, habe die Ehre..
    Kloaner_Schütz


    Mein Gewehr: FWB 601
    Gehmann Iris/Gehmann Klarsicht-Ringkorn verstellbar/Visirlinienerhöhung (FWB)/Laufgewichte (FWB)/MEC III Contact Kappe/TEC-HRO Touch Abzug/TEC-HRO Schaftgewicht


    Meine Vereine:
    1. SG Immergrün Unterföhring (Bayern) 2. Sportschützen UBS Zürich (Schweiz) 3. SSG Wallisellen (Schweiz)

  • Hallo hat nichts mit Persönlich zu tun:


    meine Bemerkung zu diesem Schützen im anderen Thread (könnte jeder andere Schütze sein) hat Bilder eingestellt.


    Obwohl die Schaftbacke sehr hoch eingestellt ist, sieht man deutlich auf den Bildern das hier die Backe (Wange) noch deutlich sichtbar über die Schaftbacke schaut. Also ist diese nach "oben" geschoben und hat nichts mehr mit entspannter Kopfhaltung zu tun da hier ein gewissser Gegendruck da ist. Das war Anmerkung 1


    Das Abzugszüngel ist etwas zu weit hinten, der Finger muss sich unnötig krümmen. Beim Halten des Druckpunktes bedeutet dies (unter Umständen) das der Finger das "flattern" anfängt, zumindest nicht mehr entspannt abzieht. Sieht man auf dem Bild; Die war Anmerkung 2


    Und zu guter letzt Anmerkung 3 ==> Die Hand am Pistolengriff zeigt deutlich das sie angespannt ist. Bei normalem Halten sieht man auf dem Handrücken nicht so viele Knochen und sehnen. Hier ist evtl. etwas verkrampft.


    Wir reden hier von einem Schützen der 370 ++ schießen möchte. da sind 8er absolut störend. Deshalb meine Anmerkungen dazu was ihr meint. Hauptsächlich geht es mir darum zu sensibilisieren was im Training alles gelernt und gemacht werden kann. An der Schaftkappe drehen kann (fast) jeder. Vielleicht findet doch einer den einen oder anderen Fehler den er sich bisher nicht erklären konnte. Für einen Schützen welcher 330 oder 340 schießt ist das nicht relevant, da hier noch 6 und 7 verziehen werden. Aber ab 370 muss man mit Köpfchen schießen, da jeder Ring mühsam erkauft werden muss. Wenn dann der Groschen gefallen ist, sind die 370 kein Problem mehr.


    Also einfach mal die Bilder genauer ansehen und vergleichen....


    Aber 100 Trainer und mindestens 99 verschiedene meinungen; Von dem lebt unser Sport


    Grüßle
    Dieter

  • Hallo sobigrufti,


    kann es sein, dass du die Bilder vergessen hast? Ich kann dir so leider nicht ganz folgen, geschweige denn beurteilen wo wirklich die Probleme liegen.


    Könntest du Bilder bitte noch einmal anhängen? Danke!


    VG

    LG-Gewehr: Anschütz 9003 Premium S2 Precise
    KK-Gewehr: Anschütz 1907, Schafft Walther KK200

  • Die Bilder sind im anderen Thread bzgl. Ausrüstung. Nur dort hat der Anschlag als solches nichts mehr zu suchen deshalb die etwas grobe Überleitung zu "Anschlag"