Optimaler Betriebsdruck bei Tesro RS100 pro

  • Nach vielen Jahren Vereinsgewehr, bin ich jetzt Besitzer einer Tesro RS100 Pro.

    Jetzt habe ich mitbekommen , daß ein bekannter Schütze mit seiner FWB 800 einen Betriebsdruck von 150 Bar favorisiert.

    Meine Frage an alle Tesro RS100 pro Besitzer:

    Gibt es einen optimalen Betriebsdruck bei der RS100, in dem es zuverlässig und sehr konstand schießt?

    Welche Erfahrung habt ihr mit eurem RS100 gemacht?

  • Nach vielen Jahren Vereinsgewehr, bin ich jetzt Besitzer einer Tesro RS100 Pro.

    Jetzt habe ich mitbekommen , daß ein bekannter Schütze mit seiner FWB 800 einen Betriebsdruck von 150 Bar favorisiert.

    Meine Frage an alle Tesro RS100 pro Besitzer:

    Gibt es einen optimalen Betriebsdruck bei der RS100, in dem es zuverlässig und sehr konstand schießt?

    Welche Erfahrung habt ihr mit eurem RS100 gemacht?

    Wir haben auch zwei RS100 Pro im Verein.

    Die hatte ich bei RWS mit zum Munitionstest.

    War absolut nicht einfach und nicht unter 6mm .

    Die haben ja 300 bar Kartuschen.

    Optimal ist bei dem Testo zwischen 150 und 180 bar.

    Aber eine genaue Aussage kann man erst bei einem Munitionstest machen.

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • Ja genau,

    beim Munitionstest ist mir das mit den Ausreißer aufgefallen.

    Der Verkäufer hat mir die Funktionweise im Ablauf vorgezeigt und ich habe dann alle Dosen durchprobiert. Diabolo eingelegt, ausgelöst und zack die nächste. Dabei ist mir die Streuung aufgefallen. Dann habe ich den Vorgang des Auslösens sachte und realistisch durchgeführt und siehe da, die Ausreißer wurden kleiner. Auch bei den Andern Marken mit 4,49 war es ähnlich. Ich kann mir das Phänomen bis jetzt nicht erkären. Dosen von H&N, RWS und der Chinese waren gut. Ich habe mich für den Chinesn entschieden.

  • Ja genau,

    beim Munitionstest ist mir das mit den Ausreißer aufgefallen.

    Der Verkäufer hat mir die Funktionweise im Ablauf vorgezeigt und ich habe dann alle Dosen durchprobiert. Diabolo eingelegt, ausgelöst und zack die nächste. Dabei ist mir die Streuung aufgefallen. Dann habe ich den Vorgang des Auslösens sachte und realistisch durchgeführt und siehe da, die Ausreißer wurden kleiner. Auch bei den Andern Marken mit 4,49 war es ähnlich. Ich kann mir das Phänomen bis jetzt nicht erkären. Dosen von H&N, RWS und der Chinese waren gut. Ich habe mich für den Chinesn entschieden.

    Den gleichen Effekt hatten unsere beiden Testo auch.

    Ich tippe auf Altersschwäche, da die Schützen die Testo gebraucht gekauft haben.

    Ob eine Revision das verbessert, ist nicht sicher.

    Was hast du für eine Streuung hinbekommen?

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • Nach vielen Jahren Vereinsgewehr, bin ich jetzt Besitzer einer Tesro RS100 Pro.

    Jetzt habe ich mitbekommen , daß ein bekannter Schütze mit seiner FWB 800 einen Betriebsdruck von 150 Bar favorisiert.

    Meine Frage an alle Tesro RS100 pro Besitzer:

    Gibt es einen optimalen Betriebsdruck bei der RS100, in dem es zuverlässig und sehr konstand schießt?

    Welche Erfahrung habt ihr mit eurem RS100 gemacht?

    Das Vorgabe des Herstellers sollte in der Anleitung stehen. Keine Ahnung, was der Unterschied zwischen RS 100 mit und ohne "pro" ist, in der Anleitung zum RS 100 ist die empfohlene Geschossgeschwindigkeit von denen mit 160-175 m/sec angegeben.

  • Klingt für mich so, als würde der Druckminderer nicht mehr ganz einwandfrei funktionieren. Auch bei eingespanntem Gewehr könnte es möglich sein, dass man beim Abziehen einen Impuls überträgt.

    Je nachdem wie alt die Waffe ist, könnte es vorteilhaft sein, diese durchprüfen zu lassen und zumindest die Dichtungen zu tauschen. Die geben meist zuerst nach.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Ja genau, beim Munitionstest ist mir das mit den Ausreißer aufgefallen.

    Der Verkäufer hat mir die Funktionweise im Ablauf vorgezeigt und ich habe dann alle Dosen durchprobiert. Diabolo eingelegt, ausgelöst und zack die nächste. Dabei ist mir die Streuung aufgefallen. Dann habe ich den Vorgang des Auslösens sachte und realistisch durchgeführt und siehe da, die Ausreißer wurden kleiner. …Ich kann mir das Phänomen bis jetzt nicht erkären.

    Nicht zack zack zack, ein Munitionstest sollte immer mit Ruhe, gleichmäßig und in angemessenen Abständen gemacht werden. Obwohl bei einer Serie mit bewusst unregelmäßigen Abständen kommt man technischen Defiziten manchmal eher auf die Schliche. Z.B. unregelmäßiges Eingautschen des Druckminderers oder bei Dichtungsproblemen (Druckverlust) des Zwischenspeichers. Erkennbar durch Vo-Unterschiede oder bei Hoch- und Tiefschüssen.
    Das Auslösen selbst, kann bei richtiger Betätigung und einer einer ordentlich eingespannten Waffe eigentlich keine Ausreißer hervorrufen. Ausser das System oder die Laufklemmung sind nicht optimal verschraubt. Das Betätigen des Ladehebels - öffnen, schließen und spannen des Schlagstücks) übt eine wesentlich höhere Hebelkraft auf das gesamte System oder den Lauf aus.