Hallo zusammen,
ich hab gemerkt, dass ich mit meiner Kimme bei der Lupi ziemlich weit rechts bin. Bei der LP500 hab ich hier noch etwas Luft und kann noch etwas verstellen.
Interessant wird es allerdings bei der Spopi. Hier scheiße ich im Moment mit einer Tesro TS-22 vom Verein. Die hat aus der Mitte heraus 20 Klicks nach links und rechts. Hier hab ich bis zum Endanschlag nur noch ein paar Klicks (vielleicht 4-5) übrig, bis ich am Anschlag bin. Ich konnte das über meine Stellung etwas eindämmen, als ich angefangen hatte war ich hier echt am Anschlag unterwegs.
Die Frage an die Cracks wäre, ob so weite Verlagerungen noch akzeptabel sind, oder ob man hier auf Ursachensuche gehen sollte und wenn möglicherweise nach einer Abhilfe suchen sollte.
Das jeder anders durchschaut und einen anderen Knick in der Optik hat weiß ich auch.
Mir geht es einfach drum, ob es hier eine Lehrmeinung oder entsprechende Anhaltspunkte / Erfahrungswerte gibt, an welchen man sich orienteioren sollte.
Ich bin Brillenträger und hab -4 Dioptrien, aufgrund einer Hornhautverkrümmung. Was meinen Knick in der Optik vielleicht schon erklärt. Eine Schießbrille hab ich.
Das Thema wurde hier schon einmal grob angerissen
RE: Kimme am Anschlag bei Luftpistole
Wie meine Vorredner bereits erwähnten kann dies im günstigsten Fall ein mechanisches Problem, wie das Aufsitzen der Kimme am Griff usw. sein. Ein Abfräsen des Korns ist auch eine einfache und praktikable Lösung. Selbst ein unterschiedliches Zugreifen (Kraft) kann für Höhendifferenzen sorgen. Ist mechanisch und anschlagmäßig jedoch alles in Ordnung kann dir unter umständen doch die Optik…
Grüße in die Runde
Oli