Wer nimmt Sonderurlaub bei der Deutschen Meisterschaft?

  • Ihr Opfer, was sollen da die vielen Teilnehmer sagen die überhaupt keinen Urlaubsanspruch mehr haben?


    Die angeführten Beispiele betreffen wohl überwiegend Großkonzerne und große mittelständische Betriebe. Und dann auch nicht immer für jeden Mitarbeiter im Arbeitsvertrag festgeschrieben.

    Meinung oder geglaubte Tatsachen?

    Hast Du ich wirklich mal mit dem Thema beschäftigt? Ich habe mich immer wieder gewundert wie wenig Angebote der Arbeitgeber angenommen wurden wobei Fahrzeugnutzung eine Ausnahme sein könnte.

  • Zu # 19

    Klar, machbar ist vieles, aber auch sinnvoll?
    Die angeführten Beispiele betreffen wohl überwiegend Großkonzerne und große mittelständische Betriebe. Und dann auch nicht immer für jeden Mitarbeiter im Arbeitsvertrag festgeschrieben.
    Der böse Arbeitgeber.

    Gruß Max319

    Jeder Arbeitnehmer ist seines Glückes Schmied, dann lasse ich es halt in meinem Arbeitsvertrag festschreiben, nicht der böse Arbeitgeber, sondern der einfältige Arbeitnehmer. Soll ich am besten noch Geld und Werkzeug mit zur Arbeit mitbringen?

    Das, was Dir vorschwebt, das ist alles von gestern, auch die kleinen Betriebe kämpfen um Mitarbeiter und müssen sich gewaltig strecken, viele tun das auch.

  • Die ganzen Benefiz sind stark vom Arbeitgeber abhängig und ob ich diese nützen kann. Ich musste auch immer Urlaub nehmen. Aber es war kein Problem den zu bekommen. Meinem Chef reichte die Quali, auch wenn es keinerlei Aussicht aufs Treppchen gab.

    Meist ist man da schon in der Urlaubszeit, mit dünnerer Personaldecke.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Die Frage ist, welchen Benefit hat der Arbeitgeber durch die Freistellung?
    Als Homo Oeconomicus schaut er, ob Aufwand und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen,
    bzw. ob er netto einen Nutzen aus der Freistellung zieht.

    Das kann man nicht nur an ein paar Euros festmachen!

    Seine Kosten (was mir spontan einfällt):

    1. Es fehlt ein Arbeiter, der weiterhin Lohn und Nebenkosten produziert für die Zeit.
    2. Andere Mitarbeiter können neidisch werden und ähnliche "Privilegien" fordern

    Sein Benefit (was mir ebenso spontan einfällt):

    1. Ein zufriedengestellter Mitarbeiter, der sich (hoffentlich) jetzt noch besser "ausbeuten" lässt bzw. nicht innerlich kündigt
    2. Imagegewinn für das Unternehmen

    Benefit 2 muss man ihm vorrechnen bzw. ermöglichen. Ein Deutscher Meister hat da sicher bessere Karten als einer, der Vorletzter wurde. Aber auch hier können Artikel in der Lokalpresse das Unternehmen bekannter machen als Sponsor des Breitensports.

    Vielleicht findet ja jemand noch weitere Vorteile für das Unternehmen?

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • In einem Unternehmen sind die wichtigsten Fragen immer: Kann ich mir das leisten? Welche Vor- und Nachteile entstehen daraus?

    Kostenmäßig ist es im Regelfall nicht die Frage, kann ich es mir leisten, sondern will ich mir das leisten. Anders sieht es bei der Arbeit an sich aus. Da steht schnell die Frage im Raum welche Auswirkungen hat es, komme ich bei Aufträgen in Verzug? Hier wird es um so schwieriger je kleiner die Firma und ggf. auch die Abteilung ist.

    Hier gibt es ganz grob zwei Sichtweisen, einmal habe dadurch ein Problem und wenn er krank wäre, dann wäre er auch nicht da. Meist will man sich keine Schwierigkeiten an Bord holen.

    Vorteil ist, mit kleinem Aufwand kann ich kostenlos motivieren. Den Urlaub muss er sowieso nehmen.

    Nachteil, ein Mitarbeiter fällt aus, die Kollegen meckern. Ich kann mit Aufträgen in Verzug kommen.

    Nicht vernachlässigen darf man, wie engagiert ist der Mitarbeiter? Habe ich jemanden, der Dienst nach Vorschrift macht oder ist es jemand der da ist wenn die Hütte brennt.

    Unter dem Strich geht es meist um einen Tag Urlaub. Der geht eigentlich immer. Wenn ich dem Mitarbeiter einen Strich durch die Rechnung mache, dann habe ich schnell mal mit Zitronen gehandelt. Er lässt mich bei nächster Gelegenheit auch mal hängen und macht nicht den Troubleshooter.

    Sonderurlaub kann in der Belegschaft schnell zu Unmut führen, da kommt schnell die Diskussion auf warum er und ich nicht, die Kreismeisterschaft meines Sportes ist genauso wichtig, usw.

    Aus Arbeitnehmersicht wäre bezahlter Sonderurlaub natürlich ideal.


    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Oh mein Gott - die 1980er haben angerufen und wollen ihre Vorurteile wieder haben.

    Was genau ist an Dienst nach Vorschrift schlecht oder falsch? Im Arbeitsvertrag stehen Rechte und Pflichten beider Parteien. Arbeitgeber lassen sich bzw werden gefeiert, wenn sie das vertraglich vereinbarte Gehalt pünktlich zahlen.

    Arbeitnehmer sollen am besten unentgeltlich Überstunden leisten, 247 erreichbar sein, trotz Krankheit arbeiten und dankbar sein, dass sie überhaup arbeiten dürfen.

    Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Wenn mein Arbeitgeber möchte, dass ich bei ihm arbeite, dann muss er auch etwas bieten und mir entsprende Freiräume gewähren. Macht er das nicht, soll er die Stelle neu ausschreiben und sich jemand Neues suchen.

  • Ich bin als Tarifler bei der Polizei beschäftigt und wurde von einem Kollegen (Beamter) motiviert ("Schießsport bei der Polizei geht immer!"), für die Auflage-DM in Hannover Sonderurlaub zu beantragen. Das wurde dann ein Spießrutenlauf durch den Bürokratiewahnsinn.

    Ich hatte den "normalen" Urlaub direkt nach den LM, mit entsprechend hohen Ergebnissen über den Limits der letzten Jahre, bereits eingereicht. Somit musste dieser erstmal storniert werden. Dann gab es ein offizielles Online-Formular zum Ausfüllen und Hochladen der Startkarten. Der Abteilungsleiter gab sein ok, der Standortleiter gab sein ok, aber die Bereichsleitung hat mir schließlich einen Strich durch die Rechnung gemacht und verweigert. Das wäre erst bei EM und WM möglich... Ein Gschmäckle hatte die Sache aber noch: weil alles Urlaubszeit-bedingt sich in die Länge zog, hatte ich mal bei der Bereichsleitung wegen meinem Antrag angerufen und bin versehentlich zu einer Personalerin für Beamte verbunden worden. Nach Schilderung meines Anliegens meinte diese: kein Problem! Die Abteilung für Tarifler war da anderer Meinung. Ob da mit zweierlei Maß gemessen wird?

    Nach meinem Titelgewinn war ich dann natürlich noch gut genug für einen Bericht im Standort-Newsletter inkl. Bild mit Chef. Aber außer nem feuchten Handschlag gab´s dort nichts...

    Den Absage-Bescheid bzgl. meines Antrags auf Sonderurlaub hatte ich per Email erhalten und musste dann noch im Personalbüro erscheinen um den Empfang des selben Bescheids nochmal schriftlich zu bestätigen. Ich hatte dann noch in Erwägung gezogen, mal nachzufragen, ob es denn wenigstens nachträglich, quasi als Prämie, Sonderurlaub für meinen Titel gäbe, habe es dann aber bleiben lassen. Wenn die sich so zieren... Motivation geht anders!

  • Oh mein Gott - die 1980er haben angerufen und wollen ihre Vorurteile wieder haben.

    Was genau ist an Dienst nach Vorschrift schlecht oder falsch? Im Arbeitsvertrag stehen Rechte und Pflichten beider Parteien. Arbeitgeber lassen sich bzw werden gefeiert, wenn sie das vertraglich vereinbarte Gehalt pünktlich zahlen.

    Arbeitnehmer sollen am besten unentgeltlich Überstunden leisten, 247 erreichbar sein, trotz Krankheit arbeiten und dankbar sein, dass sie überhaup arbeiten dürfen.

    Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Wenn mein Arbeitgeber möchte, dass ich bei ihm arbeite, dann muss er auch etwas bieten und mir entsprende Freiräume gewähren. Macht er das nicht, soll er die Stelle neu ausschreiben und sich jemand Neues suchen.

    Genau so ist es, wer seine Fachkräfte halten bzw. neue erreichen will muss diesen mittlerweile etwas bieten. Zum Glück hat mein Arbeitgeber dies bereits seit geraumer Zeit erkannt.

    Job-/Deutschlandticket, Jobrad, EGYM Wellpass Firmenfitness, Kinderweihnachtsfeier etc. Beim jährlich in Europa ausgetragenen Konzernweiten Fußballturnier wird dann auch schon mal auf Firmenkosten im Flugzeug angereist.

    Nur, wie schon erwähnt, für einzelne Mitarbeiter Sonderurlaub, Nutzung der Firmenwagen zur Anreise zu den Wettkämpfen wird nicht genehmigt, leider.

  • Motivation geht anders!

    Die berufliche Motivation sollte die monatliche Besoldung bzw. das Gehalt sein, das einem der Arbeitgeber jeden Monat zahlt.

    Eventuell garniert mit Optionen wie Jobrad, Wellpass, freier Arbeitszeiteinteilung.

    Wenn die Arbeitsmotivation an Sonderurlaub für Privatveranstaltungen gebunden ist, liegt das Problem an anderer Stelle aber bestimmt nicht am Arbeitgeber.

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Die berufliche Motivation sollte die monatliche Besoldung bzw. das Gehalt sein, das einem der Arbeitgeber jeden Monat zahlt.

    Eventuell garniert mit Optionen wie Jobrad, Wellpass, freier Arbeitszeiteinteilung.

    Wenn die Arbeitsmotivation an Sonderurlaub für Privatveranstaltungen gebunden ist, liegt das Problem an anderer Stelle aber bestimmt nicht am Arbeitgeber.

    Wieso sollte das Gehalt die berufliche Motivation sein? Wenn es rein danach geht, müsste ich mich bei Varta in Conti-Schicht ans Fließband stellen. Da hätte ich vermutlich mehr als jetzt.

    Warum mache ich das dann nicht? Weil Geld eben nicht alles ist und für mich andere Faktoren wichtig sind.

  • Die berufliche Motivation sollte die monatliche Besoldung bzw. das Gehalt sein, das einem der Arbeitgeber jeden Monat zahlt.

    Ich nehme mal an, du hast keine Ahnung, was für Hungerlöhne im öffentlichen Dienst in den unteren Lohngruppen bezahlt werden. Das grenzt an Ausbeutung und kann niemandem als Motivation dienen! Vielleicht mal vorher informieren, bevor solche Sprüche rausgehauen werden.

  • Ich nehme mal an, du hast keine Ahnung, was für Hungerlöhne im öffentlichen Dienst in den unteren Lohngruppen bezahlt werden. Das grenzt an Ausbeutung und kann niemandem als Motivation dienen!

    Augen auf bei der Berufswahl.

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Fakt ist, es ist und bleibt Privatvergnügen und dafür ist der Arbeitgeber nicht zuständig - heißt ja nicht Prvaitvergnügen- und Freizeitgeber. Arbeitgeber die es sich leisten können und wollen gerne. Wenn dann noch Flüge und dergleichen für Veranstaltungen bezahlt werden auch gerne. Müsste nur wissen welche Firmen das sind, damit ich wo anders kaufen kann, denn das zahle ich als Kunde.

    Meine Freizeit bezahle ich selbst und wenn ich Hirni meinen Jahresurlaub im Mai schon weg hab, muss mir mein Chef sicherlich keinen Sonderurlaub für ne DM nachwerfen. Meistens sind diejnigen, die die größten Forderungen stellen nicht unbedingt die größten Leistungsträger einer Firma. Aber in der Industrie - oder gar Automobilbranche - spielt das keine Rolle. Bei Bosch muss sich ja auch keiner für seine 30 Raucherpausen ausstempeln....

    Sorry, rotes Tuch bei mir und ich bin kein Arbeitgeber.

    Wenn früher alles besser war, dürfte morgen heute also gut gewesen sein.

  • Ich nehme mal an, du hast keine Ahnung, was für Hungerlöhne im öffentlichen Dienst in den unteren Lohngruppen bezahlt werden. Das grenzt an Ausbeutung und kann niemandem als Motivation dienen! Vielleicht mal vorher informieren, bevor solche Sprüche rausgehauen werden.

    Vielleicht sollte man die Arbeitsleistung in Bezug zum (Hunger) Lohn setzen? Da bange ich dann eher ums Handwerk und frage mich ob in höheren Gehaltsstufen 300 Std täglich gearbeitet wird wenn die Relation passen soll; um den ÖD sorge ich mich eher nicht.

    Wenn früher alles besser war, dürfte morgen heute also gut gewesen sein.

  • Ein Tag Sonderurlaub für die Teilnahme an der DM?

    Generell die Anzahl Urlaubstage ist für mich ausschlaggebend.

    Aktuell habe ich jährlichen Anspruch auf 38 Tage (5-Tage-Woche) plus 1/2 Tag für Geburtstag. Daher ist das Thema Urlaub für mich gut gelöst.

    Andere haben vermutlich weniger Tage und sind damit unzufrieden, daher der Wunsch nach Sonderurlaub.

  • Fakt ist, es ist und bleibt Privatvergnügen und dafür ist der Arbeitgeber nicht zuständig - heißt ja nicht Prvaitvergnügen- und Freizeitgeber.

    ...und ewig grüßt ein Gestriger.

    Müsste nur wissen welche Firmen das sind, damit ich wo anders kaufen kann, denn das zahle ich als Kunde.

    Du zahlst dann aber gerne die Aufpreise, wenn die Besten nicht bei den von Dir präferierten Firmen arbeiten und Du deshalb mit Produkten/Service von schlecht motivierten Mitarbeitern vorlieb nehmen mußt?

  • Zu Beitrag # 37

    ich bin überzeugt, dass der Verfasser der ewig gestrige ist.

    Wer meint, wege 1-2 Tage nicht erhaltenen Sonderurlaub seine Arbeitsstelle zu kündigen, hat sich geistig eh von seinem Arbeitgeber verabschiedet. Da würde ich sagen: „Reisende soll man nicht aufhalten.
    Diejenigen , die in Großunternehmen beschäftigt sind und meinen sich innerlich zu Verabschieden, laufen schnell Gefahr, entsorgt zu werden. Denn dort beginnt der Stellenabbau unaufhaltsam durch die Entwicklung der KI.

    Im Grunde sollte einmal überlegt werden, wieviele Mitarbeiter in Deutschland fallen unter das Kriterium der Sonderurlaub Gewährung. Es sind sehr wenige und wer Charakter hat sollte sich in dem Fall schämen , vom 4. Platz abwärts danach gefragt zu haben. Der Unmut der Mitarbeiter ist vorprogrammiert und geht zu Lasten des Betriebsklima. Ich würde mich bei einer Platzierung eher im Nachhinein über ein Geschenk oder eine kleine Feier in der Firma freuen.

    In diesem Sinne wünsche ich alles erdenklich Gute, Gesundheit und Erfolg für dass neue Jahr 2026.

    Max 319

  • Oh mein Gott - die 1980er haben angerufen und wollen ihre Vorurteile wieder haben.

    Was genau ist an Dienst nach Vorschrift schlecht oder falsch? Im Arbeitsvertrag stehen Rechte und Pflichten beider Parteien. Arbeitgeber lassen sich bzw werden gefeiert, wenn sie das vertraglich vereinbarte Gehalt pünktlich zahlen.

    Arbeitnehmer sollen am besten unentgeltlich Überstunden leisten, 247 erreichbar sein, trotz Krankheit arbeiten und dankbar sein, dass sie überhaup arbeiten dürfen.

    Diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Wenn mein Arbeitgeber möchte, dass ich bei ihm arbeite, dann muss er auch etwas bieten und mir entsprende Freiräume gewähren. Macht er das nicht, soll er die Stelle neu ausschreiben und sich jemand Neues suchen.

    Na ja, es macht schon einen großen Unterschied, ob einer Dienst nach Vorschrift macht und den ganzen Tag aufpasst, dass er keinen Handschlag zuviel macht, oder ob jemand engagiert ist.

    Von unentgeltlichen Arbeiten und 24/7 erreichbar war überhaupt nicht die Rede, das ist auch unsinnig.

    Deine Einstellung passt eher zu einem Beamtenjob, da kannst du fasst alles nachlesen und musst nichts auf eigene Verantwortung entscheiden.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Ich nehme mal an, du hast keine Ahnung, was für Hungerlöhne im öffentlichen Dienst in den unteren Lohngruppen bezahlt werden. Das grenzt an Ausbeutung und kann niemandem als Motivation dienen! Vielleicht mal vorher informieren, bevor solche Sprüche rausgehauen werden.

    Na dann, hast du mal geschaut was in der Wirtschaft bezahlt wird? Nicht bei Firmen die einen Haustarif wie VW oder in der Metallbranche haben? Sondern bei den kleinen, ohne Tarifvertrag. In der Tankstelle, beim Bäcker um die Ecke, beim Packetdienst ist der Mindestlohn die Messlatte. Bei der Einführung des Mindestlohns sagte mir der Vertiebler einer sehr großen Spedition, im Osten bedeutet das eine Lohnkostensteigerung von bis zu 30%.

    Im ÖD wird immer so getan, als ob nur Mindestlohn bezahlt werden würde. Dabei liegt dieser in der Spannbreite der gezahlten Löhne. Nachzulesen im Spiegel, der Bericht ist von etwa 2023.

    Nicht vergessen darf man, dass der ÖD die transparenteste Gehaltsstruktur hat. Jeder kann nachsehen was er bekommt und danach entscheiden. Gleichzeitig darf man nicht außer acht lassen, Kündigungswellen wegen schlechter Konjunktur und Insolvenz sind so gut wie ausgeschlossen.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^