Das kann funktionieren wenn beide Parteien wollen und an einem Strang ziehen. Daran hat es wohl hier gefehlt und wenn nun die Trennung nicht so einvernehmlich abgelaufen ist, findet sich für Schützen typisch die Schuld bei den anderen besonders beim Verband.
Genau da liegt doch der Hund begraben. Wenn schon auf Vereinsebene vieles schiefläuft und Verbandsseitig eine greifbare Lösung nicht genützt wird, dann haben wir ein Problem. In einer anderen Diskussion geht es um die Frage warum die Schützen des DSB im internationalen Vergleich hinterherlaufen.
Hier wird mit Zähnen und Klauen eine Entscheidung verteidigt, die kontraproduktiv war.