Fragen bzgl. Griffbearbeitung SpoPi

  • Guten Abend allesamt

    Kurz zu mir; Ich war bisher ca. 6 Jahre lang im Schweizer Ordonnanzbereich (Gewehr: 57/03, Pistole: P210-6) unterwegs, wo sich diese Frage schlicht nie gestellt hat, da vom Reglement her verboten. Nun bin ich anfang Jahr zu meiner ersten .22 lfb Sportpistole gekommen (Hämmerli SP20 eines ausscheidenden Vereinskollegen).


    Ich habe hier nun schon ein paar Threads gelesen und Infos zu dieser Thematik gefunden; unter Anderem ein PDF von Norbert Paschke (Arten und Einstellungen des Abzugs & Griffkorrekturen), welche meinen Verdacht bestätigen, dass es am Griff einiger Nacharbeit bedarf: Grössere Bereiche haben keinen Kontakt, das Korn hängt tief und die Fingerrillen passen überhaupt nicht.

    In diesem Thread haben viele augescheinlich sachkundige Leute darauf hingewiesen, dass man bei der Bearbeitung ganz hinten anfangen soll - dem entsprechend habe ich mich (zunächst einmal nur mit Kinderknete) gemäss den Hinweisen ans Werk gemacht und den Bereich zwischen Herzstück und Daumenballen soweit aufgefüllt, dass das Herzstück auf der Höhe der Lebenslinie anliegt und dem Daumenballen folgt. Ausserdem habe ich die gesamte Einbuchtung zwischen Lebenslinie und Daumenballen, der Verlauf der Lebenslinie selbst sowie die Rundung des unteren Handballens nachmodelliert.

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    Ich habe die Form auch mal auf den Griff selbst übertragen, damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, wenn die Hand drin liegt (bis ich die Knete-Reste wieder aus der Griffoberfläche raus hatte...):

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    Im Vergleich zu den als gut bewerteten Griffbildern aus dem oben verlinkten Thread sieht dieses "Teilergebnis" besonders an der rechten Kante entlang komplett anders aus, weshalb ich an dieser Stelle gerne nachfragen möchte, ob ich hier etwas grundsätzlich falsch verstanden und entsprechend auch falsch umgesetzt habe. Falls dem so ist, wäre ich für jeden Hinweis dankbar.


    Freundliche Grüsse

    Rösti